Greifvögel in Frankreich werden darauf trainiert, unerwünschte Drohnen vom Himmel zu holen. Die Luftwaffe erzieht bereits sehr junge Vögel, denn sie sehen in den Drohnen ein Beutetier.
Autor: Daniel
Raketenstreit: Nehmen Putins neue Cruise Missiles ganz West-Europa ins Visier?
Laut der „New York Times“ beschuldigt die Trump-Administration Russland, einen wichtigen Abrüstungsvertrag gebrochen zu haben: Den INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty), der die Stationierung von atomwaffenfähigen Mittelstrecken-Raketen in Europa verbietet. Der Streit um diese Raketen – auf der russischen Seite SS-20, auf der US-Seite Pershing II – hat Europa während des sogenannten Nachrüstungsstreits in den 1980er-Jahren in unversöhnliche Gruppen gespalten. Der Vertrag von 1987 beendete diese Auseinandersetzung. Mit ihm wurden landgestützte Raketen und Cruise Missiles mit Reichweiten von 500 bis 5500 Kilometern verboten.
Neuartige Marschflugkörper
Nun soll Russland Cruise Missiles vom Typ Iskander-M stationiert haben. Die USA haben schon länger geargwöhnt, dass die russischen Iskander Raketen (SS-26 Stone) die erlaubte Reichweite von 500 Kilometer übertreffen könnte. Hier hätte es sich aber nur um Abweichungen von einigen hundert Kilometern gehandelt. Bei den Cruise Missiles vom Typ Iskander-M handelt es sich aber – trotz des ähnlichen Namens – um ein gänzlich anderes System. Über die SSC-8 ist wenig bekannt. Sie soll den seegestützten Kalibr Cruise Missiles vergleichbar sein. Die Kalibr besitzt eine Reichweite von über 2500 Kilometern. Das entspricht der Entfernung zwischen Moskau und Paris. Die SSC-8 wird angeblich seit 2007 entwickelt, es soll seitdem mindestens zwei Erprobungsstarts gegeben haben. Nun sollen zwei einsatzbereite Bataillone SSC-8 mit je vier Startbatterien in Dienst gestellt worden sein. Ein Beweis oder eine Überprüfung sei allerdings sehr schwer zu führen, sagte der ehemalige NATO-Oberbefehlshaber General Philip Breedlove, da die Startbatterien sich kaum von denen der erlaubten Iskander-Raketen unterscheiden. „Diese Missile wird seit Jahren erprobt, das ist also keine Überraschung,“ sagte Jeffrey Lewis, Direktor am Middlebury Institute of International Studies in Monterey, der „Washington Post„.
„Aber man muss sagen, es ist ein großer Unterschied, ob so etwas entwickelt wird oder ob es bei militärischen Einheiten in Dienst gestellt wird.“ Quellen des Blattes im Pentagon wollte die Stationierung nicht bestätigen. Es sei eher so, dass sie im Land „bewegt“ worden seien.
Russland wirft den USA Vertragsverletzung vor
Im Dezember 2016 kam es wegen der angeblichen Vertragsverletzungen Russlands zu einem Treffen in Genf, das allerdings zu keinem Ergebnis führte. Moskau stritt den Bruch des Abkommens rundweg ab und beschuldigte die USA seinerseits, den Vertrag nicht einzuhalten. Russland führt an, dass die in Europa stationierten Systeme des amerikanischen Raketenabwehrschildes technisch in der Lage seien, Atomsprengköpfe zu tragen. Der verwendete MK-41 Launcher sei perfekt geeignet, die Tomahawk Cruise Missiles der USA zu verschießen. Wegen der hohen Reichweite würden diese Systeme den Vertrag über Mittelstreckenraketen verletzen – so Moskaus Argumentation.
Unbekannte Fähigkeiten der SSC-8
Iskander 17.10Die Stationierung der SSC-8, wenn sie denn geschehen ist, wäre ein klarer Bruch des INF-Vertrages. Es fragt sich allerdings, wozu Russland diese Provokation begehen sollte. Und es ist unbekannt, was die besonderen Vorteile der neuen Missiles im Vergleich zu den seegestützten Kalibr-Systemen sein könnte. Militärisch interessant wäre diese Waffe nur, wenn sie überragende Abwehr- und Ausweichfähigkeiten gegenüber der Raketenabwehr der Nato hätte. So wie die Iskander-Raketen, sie sind im Endanflug derzeit praktisch nicht abzufangen. Wäre das der Fall, könnte Russland auch ohne Atomsprengköpfe Befehlsstukturen der Nato in ganz Europa effektiv angreifen.
Merkwürdigkeiten des Vertrages
Zu den Besonderheiten des Abrüstungsvertrages gehört, dass er ausschließlich Bodensysteme verbietet. Als der Vertrag abgeschlossen wurden, waren nur Raketen, die vom Boden aus abgeschossen wurden, in der Lage, um auf diese Entfernung zielgenau zu treffen. Das hat sich grundlegend geändert, seitdem die Waffen ihren Kurs selbst korrigieren können. Würde Moskau diese Missiles am Ende nicht auf einem Start-Transporter sondern einfach auf alten Containerschiffen montieren, läge keine Vertragsverletzung vor.
Geschichte der Falschmeldungen: Warum schon die Nazis von Fake News profitierten
Lügen und absichtliche Fehlinformationen werden immer häufiger „virale Hits“. Der Ursprung der Fake News liegt jedoch viel weiter zurück, als man denkt. Die historischen Beispiele verdeutlichen, was wir daraus lernen sollten.
Passagier-Drohne: Dubai bekommt im Sommer selbstfliegende Taxis
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Nokia 150: Nostalgie, die nur nervt: Nokias neuer Knochen im Test
2002 war die Welt noch in Ordnung für Nokia. Apple machte bunte Computer und weiße MP3-Player, auf dem Handy-Markt waren die Finnen der ungeschlagene Champion. Dann kam vor zehn Jahren das iPhone und veränderte alles. Nokia verpasste die Entwicklung und blieb nur noch ein Schatten seiner selbst. Jetzt versuchen sie sich erneut an einem Handy. Wir haben es getestet. Es ist wirklich genau wie früher – leider inklusive sämtlicher nerviger Macken.
Erst einmal ist man überrascht, wie leicht so ein klassisches Handy ist. Dann fällt irgendwann auf, dass man bloß noch nicht den Akku eingesetzt hat. Muss man heute in der Regel ja nicht mehr. Leichter als ein Smartphone ist das Nokia 150 aber auch mit Batterie. Nächster Schreck: Die Sim-Karte aus dem iPhone passt natürlich nicht. Ins Nokia 150 muss eine der alten Riesen-Sim-Karten, die im gefühlten A4-Format. Ein Adapter muss her.Amazon Echo für jeden erhältlich – lohnt er sich? 10.45
Echte Tasten müssen piepsen
In der Zwischenzeit kann man sich aber mal das Gerät ansehen: Schlichtes Plastik, zurückhaltendes abgerundetes Design, ordentlich verarbeitet. Die T9-Tastatur drückt sich recht angenehm, natürlich muss sie mit Tastentönen nerven. Sind aber abstellbar. Das Display ist nach heutigen Maßstäben winzig, im Vergleich zum Nokia 3310 sind die 2,4 Zoll trotzdem gigantisch. Und sogar in Farbe. So schick wie bei einem Smartphone sieht es trotzdem nicht aus. Aber man kauft sich das Nokia 150 auch nicht, um darauf Filme zu schauen. Obwohl ein Videoplayer installiert ist.
Schließlich ist das Nokia 150 ein klassisches Handy: Telefonieren, SMS (mit T9), Wecker, ein rudimentärer Kalender, MP3 per microSD-Karte. Internetfunktionen wie Mail oder einen Browser sucht man vergebens. Dafür kann man aber Snake spielen. Nostalgie erzeugt die Pseudo-aufgebohrte Version, in der die Schlange sogar einen Kopf und ein Muster hat, dann aber doch nicht. Leider scheint sie das Handy zu stark zu belasten, so dass eine Verzögerung präzises Wenden praktisch unmöglich macht. Es ist einfach nichts mehr, was es früher mal war.Nokia 150 Test Rückseite Beats X Test
Nicht mal Snake ist noch, was es mal war
Dafür hat das Nokia 150 auch wirklich alle Macken, die man an seinem alten Handy hasste. Man ruft aus Versehen jemanden an, weil man die Tastensperre vergessen hat. Ja, das hat man erfolgreich verdrängt. Die Kamera ist natürlich komplett unbrauchbar. Am schlimmsten ist aber das Menü: Es sieht aus, wie ein Smartphone-Homescreen mit App-Symbolen, in dem man dann aber nicht touchen, sondern mit dem Steuerknopf manövrieren darf. Dahinter verbirgt sich das, was wirklich keiner vermisst hat: Völlig sinnlos verschachtelte, umständliche Menüs.
Denn warum sollte die Taschenlampe auch gleich angehen, wenn man das Symbol auswählt, wenn sich stattdessen ein Dialog öffnen kann, in dem man dann „Aus“ oder „Ein“ auswählen darf? Das Beste ist, dass sich die Anwendung nach der Auswahl natürlich schließt. Zum Ausmachen darf man sich also wieder durchs Menü wurschteln. Herrlich, ganz wie früher.Life Hacks Handy schneller laden 19.15
Nur in einem Fall ist man dann doch wieder ein bisschen traurig, wenn man die Sim dann endlich wieder in sein Smartphone steckt: Die Akkuanzeige hat sich im Laufe mehrerer Tage wirklich überhaupt nicht bewegt. Da glaubt man tatsächlich, dass es die von Hersteller HMD versprochenen 31 Tage Akkulaufzeit und 22 Stunden Dauertelefonie durchhält. Solange wollte man es aber doch nicht mit sich herumtragen. Wobei – ein Smartphone würde wohl auch längere Laufzeiten schaffen, wenn man es so gut wie gar nicht benutzen würde.
Fazit: Tolles Angebot für Smartphone-Hasser
Das Nokia 150 ist ein Handy, sogar ein recht ordentliches. Der Akku hält tatsächlich lang, die Verarbeitung ist in Ordnung, telefonieren kann man auch. Mehr darf man aber wirklich nicht erwarten. Selbst SMS zu schreiben, ist für jeden, der ein Smartphone gewohnt ist, eine elendige Qual. Mancher mag genau so etwas suchen, vielleicht sogar gezielt den Smartphone-Konsum etwas herunterfahren. Oder einfach ein Notfall-Handy im Auto haben. Dieses Menschen dürfen zum Preis von knapp 37 Euro bedenkenlos zuschlagen. Zu dem Preis taugt es vielleicht sogar als Scherzgeschenk für Smartphone-Fanatiker. Auf dieses Gerät wird Nokia sein Comeback wohl nicht aufbauen können.Retro-Handys 16.30
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Neue Bluetooth-Kopfhörer: Beats X im Test: Sind das die besseren AirPods?
Als Apple im vergangenen September das iPhone 7 vorstellte, war die Aufregung groß: Das Smartphone hat keinen Klinkenanschluss mehr! Kopfhörer kann man nur noch via Bluetooth koppeln oder mit einem Lightning-Stecker anschließen. Wie passend, dass Apple im selben Atemzug die ersten hauseigenen Bluetooth-Kopfhörer vorstellte – die AirPods. Die wurden aufgrund der gewöhnungsbedürftigen Optik zunächst verspottet, doch in Tests zeigte sich: Die AirPods funktionieren erstaunlich gut, haben einen ausgewogenen Klang und fallen auch nicht wie befürchtet ständig aus den Ohren (hier finden Sie unseren vollständigen Test).
Apples Tochtermarke Beats setzt ebenfalls seit Jahren voll auf den Bluetooth-Trend. Nach dem Solo 3 und dem Sportkopfhörer PowerBeats 3 Wireless gibt es nun den Beats X, den kleinsten und leichtesten In-Ear-Kopfhörer der Kultmarke. Der stern hat ihn bereits ausprobiert und vergleicht ihn mit Apples AirPods.
Druckbetankung und Magnethalterung
Im Gegensatz zu den AirPods ist der Beats X nicht völlig kabellos, beide Ohrstöpsel sind durch eine (für unseren Geschmack etwas zu lange) Strippe miteinander verbunden. Die ist besonders dünn, eine spezielle Legierung soll das Kabel nahezu unzerstörbar machen. Ob das zuverlässig vor Kabelbrüchen schützt, werden Langzeittests zeigen.
Die gewohnten Tasten zur Musiksteuerung und dem Regulieren der Lautstärke findet man an der Schnur zum linken Ohrhörer. Zudem ist ein Mikrofon verbaut. Der Kopfhörer lässt sich Dank des flexiblen Materials auch sehr kompakt zusammenrollen, sodass er in die mitgelieferte Transporttasche passt.
Durch das Kabel hat man etwas mehr Zug am Ohrstöpsel als bei den freihängenden AirPods, weshalb der Beats X perfekt sitzen muss. Im Lieferumfang sind Ohrgummis (Eartips) in vier Größen enthalten, zudem gibt es zwei Gummi-Wingtips (praktisch für Jogger) für einen besseren Halt. Da dürfte eigentlich für fast jedes Ohr etwas dabei sein. Eine angenehme Überraschung erlebten wir, als wir den Beats X das erste Mal aus dem Ohr nahmen: Die Ohrstöpsel sind magnetisch und hängen dann wie eine Kette um den Hals. So verliert man den Kopfhörer auf keinen Fall.BeatsXLifestyle2
Eher Hip-Hop als Klassik
Nun zum Wichtigsten: dem Klang. Naturgemäß legt der Beats X immer noch viel Wert auf Wumms. Allerdings ist der nicht mehr so dominant wie bei früheren Modellen, was für einen warmen, etwas ausgeglicheneren Klang sorgt. Audiophile Musikliebhaber, die gerne jedes Detail eines Songs hören wollen, sollten definitiv nicht zu diesem Kopfhörer greifen. Nüchterne, kühle Analytiker waren Beats-Kopfhörer noch nie – auch der X ist hier keine Ausnahme. Er will eher ein lebhaftes Klangbild vermitteln, quasi Großraumclub statt Orchestergraben. Für die meisten Menschen dürfte das in Ordnung gehen.
Simple Kopplung
Was den Beats X von anderen Bluetooth-Kopfhörern unterscheidet, ist der eingebaute W1-Chip. Der steckt auch im großen Solo 3 und den AirPods und ermöglicht eine simple Kopplung mit dem iPhone. Dazu muss man den Beats X einfach neben das Smartphone legen, den An/Aus-Schalter ein paar Sekunden gedrückt halten, anschließend poppt auf dem iPhone ein Fenster auf. Bestätigen und schon kann man direkt loshören. Ins Bluetooth-Menü in den Einstellungen müssen Beats-Nutzer nicht mehr, sofern sie ein Gerät mit iOS 10 (ab iPhone 5 oder neuer) besitzen. Praktisch: Nicht nur das iPhone ist mit dem Beats X verbunden, sondern alle Geräte, auf denen man sich mit derselben Apple-ID angemeldet hat – etwa der Mac oder die Apple Watch.
Kopfhörer 21.17Angenehmer Nebeneffekt: Der W1-Chip ist sparsamer als herkömmliche Bluetooth-Chips. Voll aufgeladen hält der Kopfhörer – abhängig von der Lautstärke – bis zu acht Stunden durch. Angesichts des geringen Gewichts ein guter, wenn auch nicht herausragender Wert. Aufgeladen wird der Beats X via Lightning-Stecker in 45 Minuten. Für Eilige gibt es die Fast-Fuel-Technik: Fünf Minuten an der Steckdose reichen für knapp zwei Stunden Musikhören.
Selbstverständlich können auch Android-Nutzer ihr Smartphone mit den Beats X koppeln, doch auf die einfache Kopplung muss man dann verzichten. Die Akkulaufzeit bleibt bei Android-Geräten unverändert.BeatsXLifestyle5
Fazit: Guter Allrounder für iPhone-Nutzer
Der Beats X ist in vielerlei Hinsicht ein AirPod in anderer Gestalt: Er lässt sich dank des W1-Chips genauso komfortabel koppeln, funktioniert nahtlos mit allen Apple-Geräten und ist ratzfatz aufgeladen. Mit 149 Euro ist der Beats X sogar etwas günstiger als die AirPods (179 Euro), zudem ist er in zwei Farben (Schwarz und Weiß) erhältlich.
Die Ohrgummis können komplett an das eigene Ohr angepasst werden, was vor allem dem Bass zugutekommt. Insgesamt ist der Sound aber keine Offenbarung, sondern eher Durchschnitt. Das dürfte für die meisten ausreichend sein, denn bei Kopfhörern der Marke Beats ist der Style mindestens genauso wichtig, bis heute leben sie das hippe Image als Trendsetter – daran hat auch die milliardenschwere Übernahme seitens Apple nichts geändert.
Die AirPods haben noch ein paar Tricks mehr auf Lager – so erkennen sie etwa, wenn sie aus den Ohren genommen werden und pausieren automatisch das Lied. Für iPhone-Besitzer ist der Beats X wegen der Lightning-Ladebuchse und der simplen Kopplung eine interessantere Wahl als für Android-Nutzer.
Eine Alternative sind die Bose SoundSport Wireless (180 Euro). Die haben keine ganz so lange Akkulaufzeit (sechs Stunden) und keinen W1-Chip, sind aber schweiß- und wasserbeständig und haben einen etwas ausgefeilteren Klang.
Youtube-Stars zum Sammeln: Gewinnen Sie das Panini-Album "Webstars2017"!
Früher wurden auf dem Schulhof noch Bildchen von Fußballstars gedealt, heute sind Youtuber und Instagramer die Teenie-Helden. Und die gibt es jetzt ebenfalls zum Sammeln: Die Hamburger Firma Juststickit hat ein Panini-Album zum Thema Internetstars auf den Markt gebracht. „Webstars2017“ heißt es – und ist in unserem Gewinnspiel zehnmal zu gewinnen. Zu jedem Album gibt es außerdem 50 Sticker als Starterset.
Mitmachen können Sie ganz einfach über unsere Facebook-Seite. Alles, was Sie tun müssen: Geben Sie dort einfach einen Kommentar ab und erzählen Sie uns, wer Ihr Lieblings-Netzstar ist.
Wir wünschen viel Erfolg!
Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel auf Facebook
- Das Gewinnspiel startet am 15. Februar 2017 und endet am 22. Februar 2017 um 24 Uhr.
- Es wird 10x das Panini-Album „Webstars2017“ zusammen mit je 50 Stickern verlost.
- Die Teilnahme erfolgt über einen Kommentar auf diesen Facebook-Post.
Mehrere Kommentare werden als eine Teilnahme gewertet - Kommentare, die gegen die Facebook-Richtlinien, deutsches Recht oder Copyright verstoßen, werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der Teilnehmer ist damit vom Gewinn ausgeschlossen.
- Teilnahmeberechtigt sind Personen aus Deutschland, da der Versand der Bücher ausschließlich innerhalb von Deutschland erfolgt.
- Die Gewinner werden binnen sieben Tagen nach Gewinnspielende nach dem Zufallsprinzip ermittelt.
- Die Gewinner werden über die Facebook-Nachrichtenfunktion informiert.
- Es werden alle Facebook-Namen der Teilnehmer erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Ende des Gewinnspiels gelöscht. Adressdaten werden nur von den Gewinnern erfasst und nur zum Versand des Gewinnes genutzt. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben. Den Teilnehmern stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu.
Neue Smartphones: Warum das iPhone 8 Samsungs neue Cashcow wird
Eigentlich müsste Samsung das iPhone ja ein Dorn im Auge sein: Seit Jahren ist es der härteste Konkurrent der eigenen Top-Smartphones. Jedes Jahr wieder muss sich das aktuelle S-Modell am iPhone messen lassen, jedes Jahr wieder entscheiden sich viele Käufer lieber für Apples Smartphone. Egal, wie toll die Samsung-Smartphones wieder gelungen sind. Trotzdem dürfte sich Samsung bei jedem verkauften iPhone 8 die Hände reiben.
Wie genau das iPhone 8 aussieht und was es können wird, weiß aktuell natürlich nur Apple. Hier finden Sie eine Übersicht über die vielen Gerüchten zum iPhone 8. Ein Punkt dürfte aber beinahe als sicher gelten: Das iPhone 8 wird als eine der wichtigsten Neuerungen ein AMOLED-Display bekommen, das nahezu die ganze Front bedeckt – und Samsung wird es für Apple fertigen.iPhone 8 1000 Euro Knopflos_14.20
Das iPhone 8 als Milliarden-Geschäft – für Samsung
Kaum ein Unternehmen hat im Bereich der AMOLED-Technologie so viel Erfahrung wie Samsung. Die Koreaner verbauen die auf organischen Leuchtdioden basierenden Displays in etwa 70 Prozent der eigenen Smartphones. Wenn Apple plötzlich sein Spitzenmodell von LCD auf AMOLED umstellt, braucht der Konzern auf einen Schlag gigantische Mengen an Displays. Und nur Samsung hat die Kapazitäten, sie rechtzeitig zu fertigen.
100 Millionen Displays soll Apple bereits geordert haben, am Wochenende kamen noch einmal 60 Millionen Displays hinzu, berichtet die koreanische Finanzseite „The Investor“ unter Berufung auf Insider. Alleine der Zusatzauftrag soll Samsungs Display-Sparte 4 Milliarden Euro in die Kassen spülen. Zum Vergleich: Für das Galaxy S8 erhofft sich das Unternehmen knapp 60 Millionen Verkäufe, das S7 ging nach Schätzungen bisher knapp 48 Millionen Mal über den Ladentisch.Galaxy S8 Gerüchte (NICHT ÄNDERN)
Smartphones bringen zu wenig Geld
Schon in der Vergangenheit hatte Samsung mit dem iPhone ordentlich Geld verdient, der Konzern fertigte im Auftrag Apples selbstentwickelte Prozessoren. Wie auch Konkurrent LG hat sich Samsung mit dem Zulieferergeschäft ein extrem einträgliches Standbein aufgebaut. Vor allem ist es hochprofitabel: Während Samsungs Smartphone-Sparte im vierten Quartal 2016 wegen des Note-7-Desasters nur knapp 2 Milliarden Euro an Gewinnen einfuhr, brachte die Zubehör-Sparte satte 4 Millarden Euro Gewinn ein.Apple-Fakten 11.44
Die zusätzlichen Einnahmen kann Samsung gut gebrauchen. Durch den Preisverfall im Smartphone-Markt verkaufen die Hersteller zwar immer mehr Geräte, Gewinne macht aber fast keiner mehr. Den Löwenanteil streicht seit Jahren Apple ein: 92 Prozent der Gewinne durch Smartphone-Verkäufe gingen nach Cupertino – obwohl iPhones nur 17 Prozent der verkauften Telefone ausmachten.
Ob Samsung auch die Prozessoren oder andere Komponenten des iPhone 8 bauen wird, ist nicht bekannt. Doch eines dürfte schon jetzt klar sein: Neben dem allen Gerüchten zufolge wohl sehr gelungenen Galaxy S8 hat Samsung mit dem iPhone 8 ein weiteres Pferd im diesjährigen Smartphone-Rennen. Und es hat das Potenzial, mehr Geld nach Hause zu bringen als das Gerät aus dem eigenen Stall.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h
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