Kaputte Batterien: Apple bietet Kunden Akkutausch beim iPhone 6s an

Es ist bereits die zweite Reparaturaktion für schadhafte iPhones innerhalb weniger Tage: Apple hat zugesagt, die Batterien in einigen iPhone-6s-Geräten kostenlos auszuwechseln. Die betroffenen Smartphones schalten sich plötzlich ab, obwohl der Akku geladen ist. Es geht laut Apple um eine „sehr geringe Anzahl“ von iPhones, die in den Monaten September und Oktober 2015 produziert wurden.  Sicherheitsbedenken müssen betroffene Besitzer nach Angaben des Konzerns nicht haben. Bereits vor einigen Monaten hatten User erstmals von dem Problem berichtet. 

Bereits vor einigen Tagen hatte Apple iPhone-6Plus-Besitzern, deren Display schadhaft ist, eine rabattierte Reparatur angeboten.

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5 Tipps zum Shopping-Event: Cyber Monday und Black Friday: So finden Sie die besten Schnäppchen

Die Schnäppchen-Jagd ist eröffnet: Am Montag vor dem traditionellen US-Shoppingtag Black Friday knallen die Online-Händler auch hierzulande ein Feuerwerk aus Sonderangeboten auf den Markt. Und obwohl nicht alles Gold ist, was glänzt, lässt sich mächtig Geld sparen. Wir verraten, worauf Sie dabei achten sollten.

Flexibilität ist gefragt

Auch wenn im Laufe der Woche Tausende Produkte im Angebot sind: Wer nur ein bestimmtes sucht, könnte schnell enttäuscht werden. Die bessere Herangehensweise ist, einfach zu stöbern oder gezielt bestimmte Kategorien im Auge zu haben. Blind kaufen sollte man natürlich nicht: Steht etwa ein Fernseher auf dem Wunschzettel, sollte man trotzdem nach Tests der reduzierten Geräte schauen und dann den Preis abwägen.Cyber Monday vs. Single Day

Nicht von Prozenten blenden lassen

Nicht jedes scheinbare Schnäppchen ist auch eines. Die Online-Händler geben als Vergleichspreis oft die unverbindliche Preisempfehlung an – obwohl im Netz längst ein günstigerer Preis zu bekommen ist. Daher sollte man den Preis noch einmal selbst prüfen. Vergleichsportale wie Idealo bieten dazu oft eine Preiskurve, die die Entwicklung der letzten Monate zeigt.

Nicht nur Montag und Freitag suchen

Obwohl die Aktionen Cyber Monday und Black Friday heißen, ist die Schnäppchenjagd nicht nur auf diese beiden Tage beschränkt. Auch den Rest der Woche lassen sich bei vielen Shops jede Menge Angebote finden. Gerade die großen Anbieter wie Amazon, Saturn und Co. bieten die ganze Woche Preisnachlässe.

Unseriöse Angebote erkennen

Wo Geld ausgegeben wird, sind auch Abzocker nicht weit. Denn natürlich versuchen sich auch die Betrüger in der Schnäppchen-Woche die Taschen voll zu machen und unbedarfte Nutzer auf ihre Pseudo-Shops zu locken. Wie immer sollte man auch diese Woche die Seriösität der Shops im Auge behalten, etwa über das Qualitätssiegel „Trusted Shops“ oder eine Google-Suche nach Nutzerbewertungen und Abzockversuchen des betreffenden Händlers. Oder man bleibt einfach gleich bei bekannten Online-Shops.

Brauche ich das wirklich?

Wenn die Preise purzeln, wird man schneller schwach – und kauft gerne auch mal Dinge, die man eigentlich gar nicht haben wollte. Wie immer bei Rabattaktionen gilt daher: Immer einen kühlen Kopf bewahren. Und sich fragen, ob man die vielen Dinge im Warenkorb wirklich haben oder verschenken möchte.

Aufrüstung: Zusätzlich zum neuen T-14 Armata holt Putin 3000 Panzer aus dem Depot

Angeblich soll sich eine Bromance zwischen Trump und Putin anbahnen. Von dieser Entspannung ist aber bisher noch nicht zu spüren.  Im Gegenteil: In den vergangenen Tagen wurde von der „Izvestiya“ in Russland berichtet, dass Putin bis zu 3000 Panzer vom Typ T-80 auf einen modernen Stand bringen will. Der T-80 ist der Vorgänger des aktuellen russischen Kampfpanzers (MBT) T-90. In seiner jetzigen Variante soll der T-90 allen westlichen Modellen zumindest ebenbürtig sein. Dann gibt es noch das Zukunftsmodell T-14 Armata, der sich derzeit im Anlauf der Massenproduktion befindet. Der T-14 soll allen anderen bisher gebauten Kampfpanzern weit überlegen sein. Geplant ist der Bau von 2500 Exemplaren für die russische Armee. Der T-80 hingegen galt als Auslaufmodell – noch etwa 550 Panzer stehen im Dienst. Die T-80-Reserve von über 3000 Stück rostet hingegen in Magazinen der Armee vor sich hin.

Rundum-Modernsierung

Putins neue Wunderwaffe Russen-Panzer Armata (2184103)Gedacht ist nun an eine Rundumerneuerung. Der Spritverbrauch der Maschine soll deutlich gesenkt werden. Vermutlich soll aber an dem Antrieb durch eine Gasturbine festgehalten werden – T-90 und T-14 nutzen Dieselmotoren. Der Turbinen-Motor des T-80s soll besser unter extremen klimatischen Bedingungen arbeiten. Eine zusätzliche adaptive Panzerung soll den Panzer gegen moderne Lenkwaffen schützen. Zusätzlich soll er mit einem aktiven Abwehrsystem ausgerüstet werden. Die 125-mm-Glattrohrkanone wird wohl nicht ersetzt, aber vom modernen Sosna-U-Feuerleitsystem gelenkt. 

Das angesehene Fachmagazin „Janes.com“ bestätigte inzwischen die Angaben der Izvestiya. Eine anonyme Quelle sagte dem Fachblatt: „In Übereinstimmung mit dem Programm wird die Überholung und Modernisierung der T-80BV im nächsten Jahr beginnen.“ Die Panzer werden dazu ins Werk des Herstellers Omsktransmash gebracht. Die Quelle sagte weiterhin, dass die Kampfkraft des Upgrades dem aktuellen T-90s sehr nahe kommen werde.02 T-90

Viel Kampfkraft für wenig Geld

Oldtimer gezielt zu modernisieren, ist typisch für die russische Rüstung und wird bei Flugzeugen und Schiffen im großen Stil betrieben. Der Grund sind die Kosten: Für den Bruchteil des Geldes einer Neukonstruktion werden die Oldies auf einen modernen Stand gebracht. So auch hier. Offensichtlich ist aber, dass ein modernisierter T-80 nicht den konstruktiven Quantensprung des T-14 Armata einholen kann.

03 T-14

Unglaubliche Mengen an Kampfpanzern

Offen bleibt die Frage, was Moskau mit diesen Mengen an modernen Panzern will, alle drei Typen summieren sich auf 6000 Exemplare auf. Neben dem Einsatz in extremen Klimazonen wie der Arktis, werden die runderneuerten T-80 die Wartezeit auf den T-14 überbrücken. Außerdem wären sie ein Reservoir mit dem Moskau seinen Verbündeten rasch aushelfen könnten. Und mit ihnen würden die Truppen der Reserve moderne Ausrüstung erhalten. Auf jeden Fall sind das gewaltige Zahlen, zumal nicht zu erkennen ist, dass der Westen diesen Stückzahlen mit überlegener Technik begegnen kann.