Apple-Gerüchte: Kommen die neuen Super-Macbooks schon im Oktober?

In Computer-Jahren sind es Ewigkeiten: Seit 2011 hat Apple bei der Optik seines Vorzeige-Notebooks Macbook Pro nicht mehr Hand angelegt. Damals führte Apple erstmals ein Retina-Display ein und warf das optische Laufwerk raus. Das Macbook Pro wurde deutlich flacher, seitdem kamen nur noch Updates unter der Haube. Jetzt wird erstmals über einen Termin für ein neues Design gemunkelt: Am 24. Oktober soll es soweit sein.

Das will das Apple-Blog „The Apple Post“ herausgefunden haben und beruft sich auf mehrere, selbstverständlich anonyme Quellen. Auch das letzte Mac-Event fand Ende Oktober statt, allerdings bereits vor zwei Jahren. Der Zeitpunkt wäre perfekt, um die neuen Macs im Weihnachtsgeschäft zu platzieren.

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Was können die neuen Macbook Pro?

Aber was genau soll Apple dann zeigen? Dazu hatte die Gerüchteküche in den letzten Monaten jede Menge in petto. Die neuen Macbook Pro sollen einige radikale Änderungen mitbringen. Die mit Sicherheit spannendste Neuerung: Unterhalb des Displays sollen sie einen Touch-Bereich besitzen, der je nach geöffnetem Programm verschiedene Buttons anzeigt. Bei einem Film etwa die Steuerelemente wie die Play-Taste, bei Textverarbeitung Tasten zum Kopieren und Einfügen und so weiter.

Fans der vielen Schnittstellen an der Seite des bisherigen Macbook Pro müssen wohl stark sein: Apple streicht den Gerüchten zufolge einen Großteil der Anschlüsse und ersetzt sie mit dem modernen USB-C-Standard. Auch das überarbeitete Macbook aus dem letzten Jahr kam nur mit einem der Multifunktionsanschlüsse daher, beim Macbook Pro dürften es allerdings ein paar mehr werden. Ob wie beim iPhone 7 auch der Klinkenanschluss wegfällt, ist nicht bekannt.Apple Watch Test 15.50h

Touch ID und mehrere Farben

Ein Feature des iPhones soll aber auf jeden Fall kommen: Die neuen Macbook Pro werden demnach wie Apples Smartphones und Tablets mit Touch ID ausgestattet und lassen sich mit dem Fingerabdruck entsperren. Außerdem sind sie so wohl auch für Apples Zahlungsdienst Apple Pay geeignet. Der ist in Deutschland allerdings auch zwei Jahre nach Vorstellung noch nicht verfügbar.

Zum Design ist wenig Konkretes bekannt, durch den Wegfall der Anschlüsse dürfte das Gehäuse aber noch mal ein Stück weit dünner ausfallen. Zudem könnte Apple erstmals auch beim Pro-Modell mehrere Farben anbieten. Das Macbook gibt es etwa in Gold, Dunkelgrau, Silber und Pink. Die Farben orientierten sich am iPhone. Gut möglich also, dass auch das Diamantschwarz des iPhone 7 kommt – und Apple das erste Mal ein Macbook Pro in Klavierlack-Optik anbietet.Fotostrecke-iphone7Galaxy_10.40

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