
Apple verabschiedet sich vom iPod nano und iPod shuffle. Damit sind die letzten beiden klassischen iPod-Modelle nicht mehr erhältlich.
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Apple verabschiedet sich vom iPod nano und iPod shuffle. Damit sind die letzten beiden klassischen iPod-Modelle nicht mehr erhältlich.
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Die „Boring Company“ von Elon Musk macht ernst mit dem Tunnel-System. BILD hat sich auf seinem visionären Instagram-Account umgeschaut.
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Nach neuesten Gerüchten soll das iPhone 8 nicht in den gewohnten Farben auf den Markt kommen. Der vermutete Verkaufsstart bleibt wohl.
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Sie gehen immer dann kaputt, wenn man sie am dringendsten braucht: Drucker, Laptop und Smartphone scheinen Hektik wittern zu können.
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Im Kölner Prozess um einen weltweiten Cyberangriff mit Millionenschaden für die Telekom hat das Landgericht Köln am Freitag den geständigen Hacker zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Der 29-Jährige hatte zugegeben, im vergangenen November Router attackiert zu haben, um sie in ein sogenanntes Botnetz zu integrieren. Durch den Angriff entstand der Deutschen Telekom nach eigenen Angaben ein Schaden von gut zwei Millionen Euro.
Bei Botnetzen werden internetfähige Geräte zusammengeschaltet, um sie dann beispielsweise zum Verschicken von Spam-Mails zu nutzen und Server lahmzulegen. Als Auftraggeber der Hackerattacke nannte der Angeklagte in dem Kölner Prozess ein liberianisches Telekommunikationsunternehmen, das mit dem Angriff einen liberianischen Konkurrenzprovider treffen wollte.
Bei den Telekom-Routern hatte der Brite mit seinem Cyberangriff allerdings keinen Erfolg – das Unternehmen hatte die Schwachstelle in den Routern zuvor bereits geschlossen. Die Attacke führte aber dazu, dass fast 1,25 Millionen Endkundenanschlüsse des Unternehmens vorübergehend ausfielen.
Der Brite war im Februar an einem Londoner Flughafen festgenommen worden und sitzt seit seiner anschließenden Auslieferung nach Deutschland in Untersuchungshaft. Auf die Spur des 29-Jährigen kamen die Ermittler durch technische Nachforschungen der Telekom und des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI).
Mit Ekelfotos hat ein McDonald’s-Mitarbeiter in den USA für Aufsehen gesorgt: Twitter-Fotos zeigen eine im Inneren verschimmelte Eismaschine. Weitere Fotos dokumentieren die verdreckte Arbeitsumgebung der Filiale.
Qualität hat ihren Preis. Ein Sprichwort, das jeder kennt und das in den meisten Fällen zutrifft. Nicht umsonst zahlt man in einem Sterne-Restaurant mehr für sein Essen als bei McDonald’s. Schließlich ist es hochwertiger und wahrscheinlich auch gesünder. Dennoch geht man davon aus, dass bei der Fast-Food-Kette zumindest ein Mindestmaß an Wert auf Sauberkeit und Hygiene bei der Zubereitung des Essens gelegt wird.
Klar, ein Hamburger kostet nur einen Euro. Dennoch: Lebensmittelvergiftung und Co. muss auch bei günstigen Restaurants nicht sein. Wenn man sich allerdings die Bilder eines McDonald’s-Mitarbeiters aus dem US-Bundesstaat Louisiana anguckt, lassen sie genau das befürchten. Der Grund: Sie zeigen die Küche einer McDonald’s-Filiale in einem völlig desolaten Zustand.
Der Mann namens Nick hat seine Bilder nun bei Twitter hochgeladen. Und bereits sie ersten zwei Fotos sind erschreckend. Zu sehen ist darauf die Metallrinne einer Eismaschine, die mit einer schleimigen, schwarzen Substanz verdreckt ist: „Das kommt aus einer McDonald’s-Eismaschine heraus – also falls ihr euch das gefragt habt“, schreibt er darunter.
Auf Nachfrage einiger User, ob das der Grund sei, warum die Eismaschine des Öfteren nicht funktioniere, antwortete er: „Nein, mit der Ablagerung läuft die Maschine perfekt.“ Trotzdem glaubten einige Leute, dass es sich dabei nur um ein Fettsammelbecken handele. Deswegen postete Nick noch einmal ein Foto von der Rückseite der Eismaschine.
Es folgten weitere Bilder. Mit jedem wird klarer, wie schlimm der Zustand dieser Küche ist: Fettablagerungen am Herd, Dreck auf dem Fußboden genauso wie unter den Arbeitsflächen. Welche Filiale davon betroffen sei, wollte Nick nicht verraten. Der „Huffingpost Post“ sagte er allerdings, dass es dort schon immer so ausgesehen habe – seitdem er da arbeite.
Zudem habe er mehrmals beobachtet, wie Kollegen das Essen fallen gelassen und anschließend aufs Brot gepackt hätten. Wegen der veröffentlichten Bilder wurde Nick nun gefeuert. Das Unternehmen entschuldigte sich mit einer offiziellen Stellungnahme, in der der Zustand der Küche für nicht hinnehmbar bezeichnet und darauf hingewiesen wurde, dass es sich hierbei nur um einen Einzelfall handele. McDonalds Eismaschine Skandal
Doch wie steht’s ums Thema Sauberkeit und Hygiene in deutschen McDonald’s-Filialen? Auf stern-Nachfrage wies die Fast-Food-Kette darauf hin, dass hier in den letzten Jahren kein Vorfall dieser Art bekannt geworden sei. Dennoch sei so etwas nicht zu 100 Prozent auszuschließen: „Dort, wo Menschen arbeiten, lassen sich natürlich Fehler nicht immer ausschließen. Wir arbeiten aber jeden Tag intensiv daran, mögliche Fehler zu minimieren“, heißt es von offizieller Seite.
Was für das Unternehmen erschwerend hinzukommt ist, dass 90 Prozent der Filialen in Deutschland Franchise-Partner sind. Das heißt, der jeweilige Laden gehört zwar zur Kette, dennoch führen ihn eigenständige Unternehmer. Sie tragen die Verantwortung, für die es hier auch verschärfte Leitpunkte gebe. Darüber hinaus gibt es in Deutschland regelmäßige Besuche von unabhängigen Lebensmittelkontrolleuren, die besonders auf die Hygiene achten. Völlig auszuschließen ist ein solcher Fall in Deutschland zwar nicht – aber doch sehr unwahrscheinlich.
Es ist das legendärste Zeichenprogramm aller Zeiten. Jeder Windows-Rechner hat Paint vorinstalliert. Jetzt gaben die Entwickler das Ende der App bekannt und schossen kurz darauf eine 3D-Version auf den Markt.
Der Ärger bei O2 geht weiter. Diesmal häng er aber nicht mit den bekannten Hotline-Problemen zusammen. Stattdessen droht O2-Kunden im Urlaub das Schleich-Internet: Der Konzern drosselt in manchen Ländern die Geschwindigkeit beim mobilen Surfen. Schuld soll die neue EU-Regelung zum Datenroaming sein.
Die sorgt dafür, dass die europäischen Mobilfunkanbieter innerhalb Europas keine Extragebühren mehr für die Nutzung des mobilen Internets verlangen dürfen. Stattdessen nutzen die Kunden im Europa-Urlaub einfach weiter ihr Inklusivvolumen. Und die Kunden machen davon wohl ausführlich Gebrauch – zu Lasten der Mobilfunknetze. Die sollen durch die Drosselung entlastet werden, wie O2 Großbritannien gegenüber der britischen Zeitung „The Register“ bestätigte.O2 Online statt Hotline 14:45h
Statt den sonst versprochenen Höchstgeschwindigkeiten kommen dem Bericht zufolge bei den Nutzern wegen der Maßnahme nur noch 0,5 MBit die Sekunde an. Zum Vergleich: Als Höchstgeschwindigkeit werden von O2 hierzulande aktuell 225 MBit die Sekunde beworben. Die britische Telefónica-Tochter betont, es handele sich um temporäre Maßnahmen, man wolle die Maßnahme in wenigen Wochen wieder abschalten.
Welche Länder genau von der Drosselung betroffen sein könnten, ist aktuell völlig unklar. „The Register“ berichtet etwa von Drosselungen in Irland. Dort soll sogar das LTE-Netz abgeschaltet worden sein. Im deutschen O2-Forum gibt es bisher keine Beschwerden über eine Drosselung in weiteren Ländern.
Spannend ist natürlich die Frage, ob auch beliebte Urlaubsorte wie Spanien oder Italien im O2-Netz nur noch Schleich-Geschwindigkeiten bieten. Das konnte uns O2 Deutschland auf Anfrage nicht beantworten. Ein Sprecher betonte allerdings, dass innerhalb des deutschen Netzes keine Drosselungen geplant sind. Zuhause müssen sich O2-Kunden also keine Sorgen um das schnelle Netz machen. Und auch europäische Touristen dürfen sich bei der Deutschland-Reise weiter auf ein schnelles Netz verlassen.Handytarif Vergleich So sparen Sie Geld beim Handyvertrag 1203
Der Tastaturspion speicherte die Tastenanschläge und schoss heimlich Bildschirmfotos. Die Informationen nutzte der Arbeitgeber eines Programmierers aus Nordrhein-Westfalen, um den Mann wegen Pflichtverletzungen vor die Tür zu setzen. Das Bundesarbeitsgericht entschied jetzt aber: Auf einem Dienst-PC darf ohne konkreten Verdacht keine Spähsoftware installiert werden.
Mit ihrem Grundsatzurteil vom Donnerstag setzten die Erfurter Richter der digitalen Überwachung Grenzen: Keylogger-Einsätze „ins Blaue hinein“ sind nicht zulässig. Das gelte nur dann nicht, wenn ein konkreter Verdacht auf eine Straftat oder eine schwerwiegende Pflichtverletzung des Arbeitnehmers bestehe. Den Einsatz der Spähsoftware werteten Deutschlands höchste Arbeitsrichter als massiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Arbeitnehmern.
Auch im Fall des Programmierers seien die digitalen Daten rechtswidrig gewonnen und dürften vor Gericht nicht verwendet werden. Die Richter erklärten deshalb, wie die Vorinstanzen, die Kündigung des 32-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen für unwirksam. Sein Chef hatte ihm anhand von Daten des Tastaturspions vorgeworfen, Teile seiner Arbeitszeit am Dienst-PC für private Zwecke genutzt zu haben.160921_Fragenverstehen_Multitasking_V01