
Was taugt die neue Oberklasse von Huawei, Lenovo und Microsoft? BILD hat drei aktuelle Top-Notebooks getestet.
Foto: Martin Eisenlauer
News aus der digitalen Welt

Was taugt die neue Oberklasse von Huawei, Lenovo und Microsoft? BILD hat drei aktuelle Top-Notebooks getestet.
Foto: Martin Eisenlauer
Zuerst legte der Erpressungs-Trojaner Wannacry Hunderttausende Rechner weltweit lahm, nur wenige Wochen später folgte der Nachfolger Petya. Beide haben eine Gemeinsamkeit, sie entstanden aus gestohlenen NSA-Werkzeugen. Die Bundesregierung beschloss letzte Woche trotzdem, einen eigenen Trojaner zu entwickeln, um Whatsapp-Nachrichten mitzulesen. Wir haben mit Travis Witteveen über die Gefahren gesprochen. Er ist seit 2013 CEO des bekannten deutschen Antiviren-Entwicklers Avira.
Erst Wannacry, dann Petya und nun der Bundestrojaner: Was halten Sie von der Entwicklung der letzten Wochen?
Travis Witteveen: So überrascht hat uns die Entwicklung nicht. Wir haben von den Gefahren gewusst. Nur unsere Bundesregierung hat leider nichts daraus gelernt. Wie die NSA versucht sie nun, einen Trojaner zu entwickeln, den die abgehörte Person nicht entdecken kann. Dazu nutzen sie natürlich System-Schwachstellen, die auch Hacker oder Kriminelle nutzen würden. Und in dem Moment wird die Gefahr noch größer.
Auch ein Bundestrojaner könnte in falsche Hände geraten.
Selbst bei der NSA – die nicht gerade ein kleines Budget für die Geheimhaltung hat – konnten die Werkzeuge nach außen gelangen. Die Folge waren Wannacry und Petya. Und die werden jetzt genau dafür eingesetzt, dass Kriminelle Geld verdienen können. Das ist erschreckend.
Meine Empfehlung ist leider – zahlen Sie
Was raten Sie Opfern von Erpressungs-Trojanern?
Meine Empfehlung ist leider – zahlen Sie. Holen Sie sich die Daten zurück und sichern Sie sie. Dann stellen Sie sicher, dass Sie ein vernünftiges Antivirenprogramm nutzen. Da gibt es genügend unabhängige Tests, die Top 3 sind immer gut. Natürlich sollte man schauen, dass die eigenen Programme immer auf dem neuesten Stand sind – und seine Daten regelmäßig sichern.
Das Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt das Gegenteil: Nicht zu zahlen.
Man muss das Geschäftsmodell der Erpresser verstehen: Eine Ransomware kann nur erfolgreich sein, wenn die Nutzer wissen, dass sie ihre Daten auch wiederbekommen, wenn sie bezahlen. Sonst bricht das Geschäftsmodell auseinander. Die Erpresser fordern meist unter 100 Euro. Meine Bilder zurückzubekommen, ist mir das wert. Dann sollte man aber dafür sorgen, dass so etwas nicht noch einmal passieren kann.WannaCry Anja Hirschel 21.20
Sind die deutschen Geheimdienste in der Lage, ähnlich gefährliche Waffen zu bauen wie die NSA?
Das können viele. Es gibt die bekannten Schwachstellen, die man in einem gewissen Zeitraum immer ausnutzen kann. Und dann gibt es noch die, die noch nicht bekannt sind. Die zu finden oder sie im Darknet zu kaufen, ist ein bisschen teurer. Software ist so komplex geworden, dass mit genügend Geld immer eine Schwachstelle zu finden ist. Im Zweifel kauft man sich einfach eine, man muss sie nicht selbst finden.
Obwohl man damit Kriminelle unterstützt.
Da ist natürlich die Frage: Wo ist die moralische Grenze? Wenn man eine Schwachstelle entdeckt, gibt es eine moralische Pflicht, den Hersteller zu informieren. Entdeckt eine Regierung eine solche Schwachstelle und entscheidet, sie nicht weiterzugeben, ist diese Grenze überschritten. Schließlich weiß man, dass mit dem Schließen der Lücke weitere, bösartige Angriffe verhindert werden könnten.
Verstehen die Verantwortlichen in Innen- und Verteidigungsministerium das nicht – oder ist es eine bewusste Entscheidung?
Manchmal geht es darum, die Stimmungen in der Bevölkerung aufzugreifen, um sich einen politischen Vorteil zu verschaffen. Dann gibt es politische Entscheidungen, die auf tiefen Erkenntnissen beruhen. Ich habe oft den Eindruck, dass diese zweite Variante seltener vorkommt und eher der Außendruck maßgeblich ist. Und die Bekämpfung des Terrorismus ist ja nicht nur hier, sondern auch in den USA eine beliebte Begründung für alle möglichen Entscheidungen.
Für uns ist zumindest das Timing der Entscheidung für den Bundestrojaner verwunderlich, genau zwischen Wannacry und Petya. Hier hätten auch diejenigen, die nicht unseren technischen Kenntnisstand haben, die Gefahren erkennen müssen, die mit einer solchen Technologie verbunden sind. Statt darauf zu verzichten, hat man entschieden, es in anderer Gesetzgebung zu verstecken, die vorher gar nichts mit Überwachung zu tun hatte.21-Beunruhigend: Die Welt im Cyber-Krieg?-5442719097001
Die Deutschen haben sicher durch ihre Vergangenheit gute Gründe, viel Wert auf die Privatsphäre zu legen. Beim Nutzerverhalten merkt man davon aber nichts.
Sie sind Amerikaner. Die Deutschen gelten im Gegensatz zu Ihren Landsleuten als sehr um ihre Privatsphäre bemüht.
Also wenn man sich ihr Verhalten anschaut, kann man das eigentlich nicht bestätigen. Die Deutschen haben sicher durch ihre Vergangenheit gute Gründe, viel Wert auf die Privatsphäre zu legen. Beim Nutzerverhalten merkt man davon aber nichts. Viele haben wohl ein Gefühl der Machtlosigkeit, denken sich, „meine Daten interessieren niemanden“. Am Ende werden die Daten aber doch benutzt. Entweder für Angriffe auf Dritte, etwa in einem Botnetz. Oder sie werden eben mit Ransomware erpresst.
Mit den Attacken hat sich das gerade wieder etwas geändert, wir sehen, dass Nutzer unsere Produkte wieder vermehrt installieren. Weltweit, nicht nur in Deutschland.
Gibt es Gefahren, die den meisten Menschen so gar nicht bewusst sind?
Wenn man sich die Vergangenheit anschaut – und auch Wannacry – kommt man schnell darauf, dass die größte Gefahr veraltete Software ist. Bei den meisten erfolgreichen Massenangriffen war die Schwachstelle bekannt, es standen Patches bereit. Aber die Kunden haben sich einfach nicht die Zeit dafür genommen. Beim Haus schaut man, ob die Fenster zu sind. Bei Software machen viele das nicht.
Künstliche Intelligenz ist aktuell die wichtigste Entwicklung bei Software. Kommen bald auch intelligente Trojaner?
Die gibt es schon. Es ist ein Katz-und-Mausspiel. Wie wir Antiviren-Hersteller haben auch die Hacker Testparcours für ihre Software und prüfen, ob die populären Antivirenprogramme sie finden. Wir haben entdeckt, dass bestimmte Schädlinge sich tarnen, wenn sie bemerken, dass man nach ihnen sucht. Das ist auch maschinelles Lernen, also KI.Notpetya Angriff statt Erpressung 18.57
Petya verschlüsselte Tausende Rechner unwiederbringlich. Viele Experten vermuten: Die Erpressung war nur Ablenkung.
Gott sei Dank arbeiten Malware-Programmierer auch nicht immer fehlerfrei. Ich glaube, dass es sich um einen gescheiterten Versuch handelt, nicht um einen staatlichen Angriff. Die Entwickler haben ein extrem kleines Zeitfenster für den Angriff, sie wollten sehr viele Systeme auf einmal angreifen. Die Chance, dass sie dabei schlicht gescheitert sind, ist hoch. Das ist auch unser Glück, dass die Entwickler dann oft gar nicht den Schaden verursachen können, den sie geplant hatten.Hack-Kommentar 18.15h
Können Computer jemals wieder sicher sein?
Nein. Die Digitalisierung hat gerade erst angefangen, privat, in der Industrie und bei betrieblichen Prozessen schreitet sie immer weiter voran. Es ist immer mehr Geld zu holen, das lockt Kriminelle an. Die Geheimdienste sind natürlich auch an diesen Daten interessiert. Es wird immer schlimmer werden.
Kleben Sie Ihre Kamera am Laptop ab oder nicht?
Ich bin ein fauler Mensch. Ich nutze die Kamera zu oft für Videokonferenzen. Ich klebe sie nicht ab. Es gibt aber mittlerweile Software, die meine Kamera für mich sichert.
Auch wenn die Gefahren in der digitalen Welt immer größer werden, wiegen die Vorteile das klar auf. Ich bekomme viele Dinge billiger, besser und schneller hin, beruflich wie privat. Mit den Gefahren muss man dann einfach umgehen.
Amelia Earhart gehört zu der Gruppe der Luft-Pionierinnen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Nicht nur durch ihre Flugzeug-Besessenheit und ihre kühnen Flüge wurde sie berühmt, ihr geheimnisvoller Tod machten sie zumindest im Westen zur bekanntesten Fliegerin ihrer Generation.
Das Schicksal der Amerikanerin blieb stets geheimnisumwittert. Beim Versuch, die Erde auf Höhe des Äquators zu umrunden, verschwand Earharts Flugzeug im Juli 1937 spurlos. Man vermutete, dass sie und ihr Begleiter bei dem Absturz starben. Seit einiger Zeit gibt es neue Theorien über ihren Tod. Vor einem halben Jahr trat ein Forscherteam mit der These an die Öffentlichkeit, dass Earhart nicht beim Absturz der Maschine gestorben sei, sondern noch längere Zeit auf der unbewohnten Insel Gardner Island ausgehalten hätte, bevor sie an Wassermangel und Entkräftung zu Grunde gegangen sei. Die Theorie wurde durch die Analyse von Fotos eines auf der Insel gefundenen Skeletts gestützt.Pic
Shawn Henry, ein ehemaliges leitendes Mitglied des FBIs ist aber durch einen sensationellen Fotofund zu ganz anderen Schlüssen gekommen. Auch ihm zufolge sind Earhart und ihr Navigator Fred Noonan nicht beim Absturz der Maschine gestorben. Diese Version hat sich ohnehin erst nach dem Zweiten Weltkrieg durchgesetzt, vorher nahmen die Zeitgenossen an, dass Earhart überlebt habe. Eine gängige Meinung war, dass sie von den Japanern geborgen wurde und gefangen gehalten wurde. Ein Foto aus dem National Archiv soll diese Idee untermauern. Es soll Earhart und Noonan und sogar das Flugzeug auf einem Atoll der Marshall Inseln zeigen. „Ich war skeptisch, bis wir das Foto zuordnen konnten,“ sagte Henry der „Washington Post“. „Die Tatsache, dass es aus dem National Archiv kommt, verleiht dem Foto in meinen Augen sehr viel mehr Glaubwürdigkeit – im Vergleich zu einem Keller- oder Garagenfund.“
Im Hintergrund des Bildes sitzt eine Person mit Earharts Frisur und Statur am Pier. Daneben ist ein Mann zu erkennen, der Noonan sein könnte. Im Hintergrund kann man das Flugzeug sehen. Das hört sich zunächst sehr vage an. Doch Experten sind sich zumindest sicher, dass es sich um ein authentisches Foto handelt, welches nicht manipuliert worden ist. Außerdem wurden die Details der abgebildeten Personen mit Earhart und Noonan verglichen.161007_Junkers_F13 11.02
Ken Gibson, ein Experte für Gesichtserkennung, sagte, dass der Haaransatz zu den stärksten Eigenheiten des Navigators gehört. „Das ist eine sehr klare, zurückgesetzte Linie beim Haar. Die Nase ist sehr auffällig … Für mein Gefühl sind das überzeugenden Zeichen, dass es sich vermutlich um Noonan handelt.“ Die sitzende Figur trägt eine Hose, wie sie auch Earhart bevorzugte. „Ich sehe, wie sie da sitzt und denke: Das ist sie.“
Auf den Inseln gab es Personen, die früher behauptet haben, sie hätten die beiden Amerikaner gesehen. Überprüfen lässt sich das heute nicht mehr. „Für mich waren all diese Berichte nicht wirklich überzeugend, bis wird das Foto entdeckten, das bestätigt, dass sie dort war“, erklärt Henry. Ein wissenschaftlicher Beweis ist das nicht. „Doch für mich hat das genug Beweiskraft gegen jeden vernünftigen Zweifel.“News
Die Koshu, das japanische Schiff auf dem Foto, soll Earhart nach Saipan gebracht haben. Irgendwelche Beweise gibt es nicht dafür. Earhart und Noonan müssten danach in japanischer Gefangenschaft verstorben sein. Warum die japanische Regierung die Flugpionierin inhaftierte und geheim hielt, ist damit nicht erklärt. Earhart verschwand am 2. Juli 1937, fünf Tag später überfiel Japan China. Das Verhältnis zu den USA verschlechterte sich allerdings erst nach Ereignissen wie dem Nanking-Massaker am Ende des Jahres 1937.Deutschlands erste Frau auf ei… Unter Deck mit Janine Asseln (2103021)
Zeitgleich will die International Group for Historic Aircraft Recovery (TIGHAR) ihre Skelett-Theorie erhärten. Ein Team ist mit Suchhunden nach Gardner Island aufgebrochen. Die Gruppe hofft auf der unbewohnten Insel Spuren von Earharts Anwesenheit zu entdecken. Die Hunde sollen helfen, Knochenreste von Earhart oder Noonan aufzuspüren – ein DNA-Fund würde das Rätselraten beenden.Eahrhardt 22.31
Smartphone-Hersteller stehen aktuell vor einem Problem: Echte Innovation wird immer schwieriger, die Unterschiede liegen meist im Detail. Das lässt sich schwer vermarkten. HTC löst dieses Dilemma, indem man im neuen HTC U11 einen zusammendrückbaren Rahmen verbaut, der Aktionen auslöst. Wir haben das Gerät getestet und verraten, warum das Feature weitgehend nutzlos ist – und das Smartphone trotzdem überzeugen kann.
Eigentlich klingt die Idee ganz nett: Wenn man auf den Rahmen drückt, öffnet sich die Kamera. Presst man ihn dann nochmal zusammen, wird ausgelöst. In der Praxis erweist sich das aber höchstens als unpraktische Spielerei – und oft sogar als Manko. DSC_3462
Damit nicht ständig in der Hosentasche fotografiert wird, darf der Druckpunkt natürlich nicht zu niedrig liegen. Beim gezielten Abdrücken liegt er dadurch aber zu hoch. Das Ergebnis: Das Smartphone wackelt beim Abdrücken über den Rahmen. Das sieht man den Bildern an. Gut, das man den Rahmendruck auch mit anderen Funktionen belegen kann.
Die Kamera löst man besser herkömmlich aus. Denn sie ist das echte Highlight des HTC U11. Die Bilder sind knackscharf, farbecht und extrem detailreich. Auch bei schlechten Lichtbedingungen und Gegenlicht kann sie überzeugen, hier scheitern die meisten Konkurrenten. Selbst, wenn man etwa gegen die Sonne fotografiert, bleiben die Schattenbereiche beim HTC U11 detailreich und natürlich. Eine starke Leistung.Kirchturm HTC U11
Damit zieht HTC fast an der gesamten Konkurrenz vorbei. Die Bilder sind mindestens auf demselben Niveau wie die der Top-Smartphones iPhone 7 Plus oder Galaxy S8. Ob sie tatsächlich besser sind, hängt auch von der jeweiligen Situation ab. In einigen Momenten sind Samsung und Apple vorne, in anderen kann HTC punkten. Die Kamera ist damit das klare Highlight des HTC U11.HTC U11 Tor
Dabei muss es sich auch sonst nicht verstecken. Die „Liquid Surface“ genannte, hochreflektierende Glas-Rückseite sieht mit den abgerundeten Kanten und Schwüngen tatsächlich enorm schick aus. Leider hat sie im Alltag ein paar Nachteile. Zum einen ist das HTC U11 das rutschigste Smartphone, das uns je untergekommen ist und schafft es selbst auf fast ebenen Tischen langsam zum Rand zu wandern. Zum anderen besteht das reflektierende Glas nach wenigen Stunden regelrecht aus Fingerabdrücken. Man hat also nicht viel von der schicken Optik – wenn man nicht ständig wischt.
Die Technik im Herzen gibt weit weniger Grund zum Meckern. Mit dem Snapdragon 835 ist der mit Abstand schnellste Prozessor für Android-Smartphones verbaut, wir bekamen ihn im Test nie zum Schwitzen. Jede Aufgabe wird enorm schnell erledigt. Als Speicher stehen 64 GB zur Verfügung, wer mehr will, kann ihn per microSD-Karte erweitern. Das Display ist hell und mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten sehr scharf. Schade, dass HTC auf ein modernes, fast randloses Display verzichtet, wie es etwa das Galaxy S8 oder das LG G6 (hier bei uns im Test) bieten.DSC_3458
Neben den Kameras protzten die HTC-Smartphones auch immer mit tollem Sound, vollmundig „Boom Sound“ getauft. Diesmal punktet HTC aber nicht über die Boxen – obwohl sie für ein Smartphone schon recht gut klingen. Der echte Clou sind die beiliegenden In-Ear-Kopfhörer, die besser klingen als mancher 100-Euro-Kopfhörer.
Mit der eigenen App „Usonic“ messen die Kopfhörer den Gehörgang aus und passen den Sound an. Das kann sich hören lassen: Der Bass ist satt, trotzdem bleibt der Sound klar, Mitten und Höhen werden nicht vom Bass zermatscht. Klar, wer Geld ausgibt, bekommt auch deutlich bessere Kopfhörer. Für beiliegende sind sie aber herausragend. Das tröstet über die gestrichene Klinkenbuchse hinweg: HTCs Kopfhörer werden über USB-C verbunden.
Eine weitere Besonderheit konnten wir leider nicht ausprobieren: Neben Googles Assistant unterstützt das HTC U11 auch Amazons Alexa – auch als Standard-Sprachsuche. Das bieten aktuell noch nicht viele Smartphones. Noch lässt die Echo-Stimme aber auf dem HTC U11 auf sich warten: Sie ist bisher nur in Testversionen verfügbar. Wie gut sie funktioniert, konnten wir daher nicht testen.
Mit dem HTC U11 haben die Taiwanesen mal wieder einen richtig großen Wurf gelandet. Nach den Enttäuschungen der letzten Jahre gibt es diesmal wieder eine frische Optik, rasante Benutzung und eine der besten Smartphone-Kameras überhaupt. Die beiliegenden Kopfhörer klingen überraschend gut.
Leider gibt es auch kleinere Schwächen. Der Quetscherand ist höchstens ein nettes Spielzeug, eigentlich aber schlicht Quatsch. Die reflektierende Rückseite ist zwar schick, bringt aber einige Putzarbeit mit sich. Und HTCs Entscheidung, weiter auf einen relativ großen Rand zu setzen, lässt das U11 im Vergleich zum Galaxy S8 etwas alt aussehen.
Das größte Manko ist aber der Preis: Satte 749 Euro will HTC für das Gerät haben. Im Netz ist es bereits ab 679 Euro zu bekommen. Das können Apple und Samsung noch verlangen, bei anderen Herstellern werden das aber die wenigsten bezahlen. Angemessen wäre wohl eher eine Marke um 500-550 Euro. Das gute Huawei P10 gibt es aktuell etwa schon für 450 Euro, selbst das Galaxy S8 ist bereits ab 580 Euro zu bekommen.
| Vorteile | Nachteile |
| Kamera unter den aktuellen Top 3 | Zu hoher Preis |
| Schickes Design… | … das es aber sehr rutschig und Fingerabdruck-anfällig macht |
| Sehr schneller Prozessor | Sinnloser Quetscherand |
| Gute Kopfhörer im Lieferumfang | Kein Klinkenstecker |
| Guter Bildschirm | Breiter Displayrand |
Weitere Tests:
Als „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ im Dezember 2009 in die Kinos kam, klingelten die Kassen: Weltweit spielte der Science-Fiction-Film knapp 2,8 Milliarden US-Dollar ein – weit mehr als „Titanic“. Das Rekordeinspielergebnis dürfte nicht nur an der hohen Qualität des Films gelegen haben, sondern vor allem an der 3D-Technik, für die Kinobesucher mehrere Euro Aufschlag pro Ticket zahlen mussten. „Avatar“ war zwar nicht der erste 3D-Film, brachte der Technik aber den großen Durchbruch auf der Leinwand.
Mit dem nächsten Teil, dessen Kinostart für Ende 2020 geplant ist, plant Regisseur James Cameron nun die nächste Film-Revolution: „Avatar 2″ könnte der erste 3D-Kinofilm sein, den man ohne eine entsprechende 3D-Brille schauen kann. Das berichten übereinstimmend „Inquisitr“ und „Stereoscopy News“.
Möglich wird das durch eine spezielle Technik: Eine Streifenmaske vor der Kinoleinwand sorgt dafür, dass die Augen der Zuschauer verschiedene Bilder zu sehen bekommen. Das Problem: Das Verfahren schluckt extrem viel Licht, außerdem verringert sich die Auflösung. Das kennt man bereits von aktuellen 3D-Filmen und ist neben den nervigen Brillen einer der Gründe, warum sich dreidimensionale Filme außerhalb des Kinosaals nicht durchsetzen konnten. Viele Fernseherhersteller haben der Technik mittlerweile den Rücken zugekehrt.
Der Projektorhersteller Christie, mit dem James Cameron zusammenarbeitet, will die Probleme gelöst haben: Neue Laserprojektoren seien deutlich heller, extrem hoch aufgelöstes Ausgangsmaterial soll genügend Details darstellen. Den Kinobetreibern stehen damit aber erneut hohe Investitionskosten bevor,. Alleine der Projektor könnte eine sechsstellige Summe kosten. Auch die Leinwände müssen erneut angepasst werden. Vermutlich wird deshalb nicht jedes Kino „Avatar 2“ mit der neuen 3D-Technik zeigen.
Mit „Avatar 2“ wird die Kinoreihe nach elf Jahren Pause fortgesetzt, im Abstand von jeweils einem Jahr sollen schließlich noch „Avatar 3“, „Avatar 4“ und „Avatar 5“ folgen.
Im Jahr 2016 hat es 64 gefährliche Annäherungen von Drohnen vor allem um Deutschlands Flughäfen gegeben – fast fünf Mal so viele wie im Vorjahr (14), Tendenz steigend. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) ist besorgt.
Im laufenden Jahr sei ein neuer Rekord bei der Behinderungen von Flugzeugen und Hubschraubern durch unbemannte Flugobjekte zu erwarten, sagte DFS-Geschäftsführer Michael Hann. Allein 2017 rechne die Flugsicherung mit 600.000 hierzulande verkauften Drohnen an Hobbypiloten, Modellflieger und Unternehmen.
Adler gegen Drohnen 15.27„Wenn Hunderte Drohnen in der Luft sind, müssen wir wissen, wem sie gehören.“ Zudem müsse die DFS Drohnen orten können – um Passagierflugzeuge zu schützen, aber auch um mögliche Terroranschläge aus der Luft zu vermeiden. Hann forderte daher schärfere Gesetze. Nötig sei ein zentrales Register für Drohnen.
Mit der im April verabschiedeten Drohnenverordnung müssen auf bestimmten Drohnen Name und Anschrift des Halters auf einer feuerfesten Plakette vermerkt sein. Pilotenvertreter und DFS fordern aber ein zentrales Register und die Ortung von Drohnen per Chip, auch um Haftungsfragen bei Schäden zu klären.
Nobert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, zeigte sich offen für strengere Regeln. Die geltenden Herkunftsangaben auf Drohnen ließen sich manipulieren. Zudem schreite die technologische Entwicklung voran, auch im Hinblick auf die Gefahr von Terroranschlägen.
Nach vermehrten Akku-Bränden hatte Samsung im vergangenen Herbst eine weltweite Rückruf-Aktion für das Note 7 eingeleitet. Nun hat Samsung sein Galaxy Note 7 überarbeitet und will es erneut auf den Markt bringen. In dem Gerät seien ungenutzte Teile des Note 7 verbaut, teilte der Smartphone-Marktführer mit.
Die Auflage des Note FE sei auf 400.000 Stück limitiert. Es soll etwas weniger als 700.000 Won (etwa 535 Euro) kosten und ist damit etwa 30 Prozent günstiger als das Original. Über den Verkauf im Ausland will das südkoreanische Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. Südkoreanische Medien hatten bereits vor wenigen Tagen von dem geplanten Verkaufsstart berichtet.
Umweltschützer hatten den ursprünglichen Plan kritisiert, die Millionen Smartphones komplett zu verschrotten. Laut Samsung kommt das Gerät nun auf den Markt, „um die Auswirkung der Galaxy Note 7-Geräte auf die Umwelt gering zu halten“.
Mit seinem Vorzeigegerät Note 7 hatte Samsung ein im Smartphone-Markt beispielloses Fiasko erlebt. Nach der ersten Rückruf-Aktion mussten auch noch vermeintlich Geräte mit Ersatz-Akkus wieder eingezogen werden, weil auch sie Feuer fingen. Samsung und unabhängige Experten waren im Januar zu dem Schluss gekommen, dass allein die Akkus für die Überhitzungsgefahr gesorgt hatten.

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| Director | : | D.J. Caruso. |
| Producer | : | Michael Bay, Emily Berger, James M. Freitag. |
| Release | : | February 18, 2011 |
| Country | : | United States of America. |
| Production Company | : | Touchstone Pictures, Reliance BIG Entertainment, Bay Films, DreamWorks. |
| Language | : | Français, English. |
| Runtime | : | 109 |
| Genre | : | Drama, Action, Thriller, Science Fiction, Adventure. |
Movie ‚I Am Number Four‘ was released in February 18, 2011 in genre Drama. D.J. Caruso was directed this movie and starring by Alex Pettyfer. This movie tell story about A teenage fugitive with an incredible secret races to stay one step ahead of the mysterious forces seeking destroy him in this sci-fi action thriller. With three dead and one on the run, the race to find the elusive Number Four begins. Outwardly normal teen John Smith never gets too comfortable in the same identity, and along with his guardian, Henri, he is constantly moving from town to town. With each passing day, John gains a stronger grasp on his extraordinary new powers, and his bond to the beings that share his fantastic fate grows stronger.
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