Mithilfe der Virtual-Reality-Brillen wirken visuelle Welten fast real, doch das Start-up-Unternehmen TEGway setzt noch einen drauf. Nun sollen Gamer auch noch Schmerz und Temperaturen spüren.
Autor: Daniel
Privat-Fahndung in sozialen Netzwerken: Warum Sie auf keinen Fall Fotos von G20-Randalierern bei Facebook teilen sollten
Am Wochenende mussten die Hamburger Bürger weitgehend hilflos zusehen, wie Chaoten unter dem Vorwand der G20-Gegnerschaft ihre schöne Stadt zerstörten. Die Reaktionen schwankten zwischen Fassungslosigkeit und Wut. Kein Wunder, dass viele etwas unternehmen wollen und etwa mit Fotos möglicher Täter bei Facebook und Co. zur Fahndung aufrufen. Das Problem: Sie machen sich damit selbst strafbar.G20 Kommentar Scholz
Fahnden darf nur die Polizei
Das ist nicht nur der Fall, weil in Deutschland die Unschuldsvermutung gilt. „Rechtlich gilt: Nur Strafverfolgungsbehörden dürfen öffentlich nach Personen fahnden“, erklärt der auf Medien- und Internetrecht spezialisierte Anwalt Christian Solmecke auf Anfrage. Selbst den Behörden sind dabei klare Grenzen gesteckt: Um das Bild eines Verdächtigen oder Zeugen veröffentlichen zu dürfen, ist ein richterlicher Beschluss nötig, so Solmecke weiter.
Eine Privatfahndung ist zwar nicht per se verboten, de facto aber kaum legal möglich: Die auf den Bildern abgebildeten Personen müssten dazu persönlich der Nutzung des Bildes zustimmen, so Solmecke. Das wird in der Realität wohl nie passieren. Das Problem: Wer ohne Erlaubnis Bilder oder Videos anderer Menschen verbreitet, verstößt gegen ihre Persönlichkeitsrechte – und das ist strafbar.Til Schweiger G20
Teilen als Üble Nachrede
Selbst, wer nur die Fahndungen anderer Nutzer teilt, muss deshalb mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der Betroffene könnte die teilenden Nutzer wegen Übler Nachrede anzeigen, mit Abmahnungen und Unterlassungsklagen gegen die Verbreitung vorgehen – und unter Umständen sogar Schadensersatz fordern. Zeigt er die Nutzer an, weil sie mit der Verbreitung von Bildern ohne die entsprechende Genehmigung gegen seine Persönlichkeitsrechte verstoßen, sind nach Solmecke sogar Freiheitsstrafen von bis zu einem Jahr möglich.
Ganz anders sieht es aus, wenn man Fahndungsaufrufe der Polizei teilt – solange man den Original-Aufruf selbst verbreitet und keinen eigenen Post anlegt. Nach erfolgreicher Fahndung werden die Aufrufe der Polizei wieder gelöscht, alle geteilten Varianten verschwinden dann ebenfalls. Hat man seinen eigenen Post erstellt, bleibt der aber erhalten. Und verstößt dann wie oben erklärt gegen die Persönlichkeitsrechte des Gesuchten.
Lieber das Polizei-Portal nutzen
Wer selbst Beweisbilder geknipst hat, sollte deshalb lieber den offiziellen Weg gehen. Die Ermittlungsbehörden sind für jeden Hinweis dankbar. Damit auch Foto- und Videomaterial ausgewertet werden kann, hat die Polizei Hamburg eigens ein Portal aufgebaut, in dem die Bürger ihr Material hochladen können. Sie finden es unter folgendem Link: http://www.hh.hinweisportal.de/.Schilder G20 wochit
Gerüchteküche: Das iPhone 8 soll in vier Farben kommen – und auch als Spiegel taugen
Im September 2016 präsentierte Apple der Welt das iPhone 7. In Cupertino werkelt man indes längst am iPhone 8, schließlich bleiben auch beim wertvollsten Konzern der Welt die Uhren nicht stehen. Eines dürfte sicher sein: 2017 hat man bei Apple Großes vor, da ist sich die Gerüchteküche überraschend einig. Das iPhone feiert im Sommer nämlich sein zehntes Jubiläum. Das will man gebührend würdigen und ein komplett überarbeitetes iPhone präsentieren. Wohl auch deswegen könnte das nächste iPhone gar nicht iPhone 8 sondern iPhone X heißen – nach der römischen Ziffer für die Zahl 10. Wir fassen hier die neuesten Gerüchte für Sie zusammen.
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iPhone 8 oder iPhone X mit OLED-Display
Zumindest ein Detail darf wohl schon als sicher gelten: Das nächste iPhone kommt mit einem OLED-Bildschirm. Das verriet Tai Jeng-wu, seines Zeichens Chef des Display-Herstellers Sharp und Manager beim berüchtigten Apple-Zulieferer Foxconn, während einer Dankesrede für einen Ehrendoktortitel an der Tatung University in Taipeh, berichtet die Zeitung „Nikkei Asia Review“. Obwohl Jeng-wu nicht explizit das iPhone 8 nennt, darf man den Wechsel wohl schon für dieses Jahr erwarten.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h
Galaxy S8 Gerüchte 20.15iPhone 8 oder iPhone X mit Stromspar-Display
Schon seit Ende 2015 geistert durch die Tech-Szene, Apple setze beim iPhone 8 auf OLED. Die Technologie ermöglicht besonders intensive Farben, starke Kontraste und extratiefes Schwarz. Das liegt daran, dass anders als etwa bei LEDs schwarze Bildpunkte gar nicht leuchten, sondern schlicht ausgeschaltet bleiben. Dadurch verbrauchen OLED-Displays auch weniger Energie. Wenn etwa nur in Weiß die Uhrzeit eingeblendet wird, belastet das kaum den Akku.
Auch in anderen Hinsichten würden sich Apple durch OLED neue Möglichkeiten bieten: Die Displays lassen sich nämlich auch gebogen bauen, wie es Samsung beim Galaxy S7 Edge oder dem wegen Akku-Explosionen zurückgezogenen Note 7 verbaut. Der koreanische Hersteller setzt in seinen Spitzenmodellen seit einigen Jahren auf OLED-Displays und war deswegen lange auch als Lieferant für die iPhone-OLEDs im Gespräch. Bisher spricht allerdings wenig dafür, dass echte Kurven verbaut werdenApple-Nachdreh_9.30
Kommt das iPhone 8 ohne Knöpfe?
Ob Apple das iPhone 8 auch kurvig gestaltet, weiß natürlich nur Jonathan Ive und sein Team. Gerüchteweise soll das Jubiläums-iPhone aber wieder eine Glasrückseite bekommen, die von einem Edelstahlrahmen gefasst wird. Das OLED-Display soll aber nur das Modell mit 5,8 Zoll bekommen. Bei zwei kleineren Modellen soll weiter ein herkömmliches Display eingesetzt werden, sie werden vermutlich iPhone 7s und iPhone 7s Plus heißen. Beim Design sollen sie sich ebenfalls nicht von den aktuellen Modellen unterscheiden.
Neben dem Wechsel auf OLED soll beim Display noch eine weitere Neuerung anstehen: Angeblich will Apple den Homebutton inklusive dem Fingerscanner Touch ID direkt ins Display verbauen. Dadurch soll der Bildschirm nahezu ohne Rand auskommen. Auch Lautstärkewippe und Powerbutton sollen gestrichen werden, stattdessen werden berührungsempfindliche Bereiche im Rahmen zum Einsatz kommen.
Unter der Haube dürften natürlich ein schnellerer Prozessor und eine schnellere Kamera zu erwarten sein. Zudem soll Foxconn fürs iPhone an einer Technik zum kabellosen Laden per Induktion tüfteln, das Samsung und Co. schon länger anbieten. Und vermutlich hat Apple auch noch einige Asse im Ärmel, von denen man bisher noch gar nichts gehört hat.Apple-Fakten 11.44
Tricks für Smartphonebesitzer: Diese Fehler beim Aufladen machen Ihren Akku kaputt
Kaum unterwegs, ist auch schon der Akku des Handys fast leer. Machen Sie beim Aufladen vielleicht etwas falsch? Diese Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.
US-Vizepräsident bei NASA – Hier berührt Pence etwas, das er nicht berühren darf …

US-Vizepräsident Mike Pence schert sich beim Besuch der NASA nicht um Verbotsschilder – und im Internet lachen sich alle kaputt!
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Wegen Patentstreit – Qualcomm will Einfuhr des iPhones stoppen lassen

Der Chiphersteller Qualcomm will die Einfuhr bestimmter iPhone-Modelle in die USA stoppen lassen, eskaliert damit einen Patentstreit mit Apple.
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Selfietyp bis Stadtausrufer – In welchem Facebook-Typ erkennen Sie sich wieder?

US-Forscher haben in einer Studie vier typische Nutzer des weltweiten Netzwerks Facebook identifiziert – erkennen Sie sich wieder?
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