
Bislang kaum bekannt: Mit einem Ultraviolet-Code lässt sich bequem eine digitale Kopie vom Lieblingsfilm aufs Mobilgerät schaufeln.
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News aus der digitalen Welt

Bislang kaum bekannt: Mit einem Ultraviolet-Code lässt sich bequem eine digitale Kopie vom Lieblingsfilm aufs Mobilgerät schaufeln.
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Steve Jobs rief und Tausende kamen: Am 29. Juni 2007 startete in den USA der Verkauf der erste Generation des iPhones von Apple.
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Am Montag verbreitete sich auf einmal rasant ein neuer Trojaner über die Rechner der Welt. Er verschlüsselte Windows-PCs, forderte Lösegeld. Betroffen waren vor allem Firmen und kritische Infrastruktur wie Banken und das Atomkraftwerk Tschernobyl. Jetzt mehren sich die Anzeichen, dass es sich dabei nicht um Zufall handelte – und die Erpressung nur von einem gezielten Angriff ablenken sollte.
Zu diesem Schluss kommen mehrere Viren-Experten, die den Trojaner untersuchten. Ihnen zufolge handelt es sich gar nicht um einen echten Erpressungstrojaner – sondern um einen sogenannten Wiper (etwa: Löscher). Während ersterer die Daten nur als Geisel nimmt und gegen Lösegeld wieder frei gibt, hat letzterer ein ganz anderes Ziel: Es geht um pure Zerstörung. Das erklärt der Viren-Experte Matt Suiche in einem Blog-Post.21-Beunruhigend: Die Welt im Cyber-Krieg?-5442719097001
Dafür spricht nicht nur die dilettantische Umsetzung des vorgeblichen Erpressungsversuches. Die Betroffenen sollten Lösegeld in Form von Bitcoin bezahlen und dann den Transfer an eine E-Mail-Adresse melden. Die wurde einfach abgeschaltet, am Ende waren nur etwa 8000 Euro zusammengekommen. Ginge es den Angreifern nur ums Geld, hätten sie sich wohl mehr Mühe gegeben.
Viel schwerer wiegt die Tatsache, dass der Schädling selbst nie für die Rückgabe der Daten ausgelegt war. Zu diesem Schluss kommen Suiche und auch die Viren-Experten von Kaspersky. Die Verschlüsselung ist nicht umkehrbar, die Daten sind endgültig zerstört. Selbst wenn sich die Verschlüsselung rückgängig machen ließe, könnten die Angreifer die Daten zahlender Opfer nicht retten. Dazu müssten sie die Lösegeldzahlung einem betroffenen Rechner mit einer Identifikationsnummer zuordnen können. Das geht aber nicht – weil der Schädling eine solche Nummer gar nicht erst erstellt. Auch das spricht gegen einen Erpressungsversuch.Vor Erpressungs-Trojanern schützen 19.26h
Vielmehr scheint es sich um gezielte Zerstörung zu handeln – also um einen Angriff. Das Ziel dürfte relativ klar die Ukraine gewesen sein. Hier fand sich ein Großteil der Opfer, mit der Zentralbank, dem Metro-System und jeder Menge Unternehmen wurde auch in die Infrastruktur des Landes getroffen. Die Verbreitungsmethode deutet ebenfalls auf die Ukraine als Ziel: Die Software wurde wohl über ein verseuchtes Update einer ukrainischen Buchhaltungssoftware verbreitet. Alle Opfer aus anderen Ländern dürften Kollateralschaden gewesen sein.
Über den Urheber lässt sich nur spekulieren. Denkbar sind natürlich Geheimdienste anderer Staaten, aber auch private Hacker-Gruppen mit politischem Interesse könnten dahinterstecken. Selbst eine Racheaktion an einer bestimmten Firma ist möglich. Zwischen dem Konflikt mit Russland, den Bürgerkriegs-Parteien und kriminellen Organisationen gibt es eine praktisch unüberschaubare Menge von Akteuren, die von dem Chaos profitieren könnten. Ob die Hintermänner und ihre Motive jemals ermittelt werden können, muss sich zeigen.
Kaspersky hat den Trojaner nun erstmal umbenannt. Der echte „Petya“ geistert schon seit Jahren als Erpressungs-Trojaner durch die Welt. Der neue Schädling hatte sich als Variante ausgegeben. Weil es sich aber eben nicht um Erpressung sondern um einen Angriff handelt, haben ihm die Experten einen neuen Namen gegeben. Der ist zwar wenig kreativ, macht aber klar, was man hier vor sich hat. Er lautet „Notpetya“.
Wer ein iPhone mit wenig Speicher gekauft hat, kennt die nervigen Meldungen nur zu gut. „Zu wenig Speicher“ heißt es, wenn man mal wieder ein Update oder eine App herunterladen will – oder schlicht ein Foto knipst. Und egal wie oft man aufräumt: In letzter Zeit erscheint die Meldung immer schneller.
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Schuld sind aber weder die immer höhere Auflösung von Fotos und Videos, noch die immer weiter wachsende Menge an Whatsapp-Chats – auch wenn beides sicher eine Rolle spielt. Selbst auf einem frisch eingerichteten Speicher ist der Platz immer schneller weg. Der Grund: Die Apps an sich sind in den letzten Jahren in rasantem Tempo gewachsen. Das zeigt eine aktuelle Studie.Diese zehn coolen Features bekommt Ihr iPhone iPad 12.16
Die Studie untersuchte, wie die Größe der zehn beliebtesten Apps in den letzten Jahren zugenommen hat. Das Ergebnis überrascht. Während man für die Installation der Top 10 inklusive Facebook, Youtube, Google Maps und Netflix im Mai 2013 noch keine 200 MB Platz brauchte, sind es aktuell fast 2 GB – also mehr als zehnmal soviel.
Dabei handelt es sich um die puren App-Daten bei einer frischen Installation. Speichern die Apps Daten aus dem Internet, können sie sich noch erheblich aufblähen. Bekannte Fälle dafür sind etwa Instagram und Whatsapp, die immer weiter wachsen, je mehr Fotos man sich anschaut oder empfängt.
Wie rasant der Anstieg der App-Größe ausfällt, sieht man daran, dass Spotify im Zeitraum am wenigsten wuchs – und nun trotzdem sechsmal so groß ist wie 2013. Am krassesten ist der Unterschied bei Snapchat: Die App ist unfassbare 51-mal so groß wie noch vor vier Jahren.
Keine der Apps in den Top 10 ist ein Spiel – dabei konnten die in den letzten Jahren am meisten zulegen. 2015 erweiterte Apple etwa die maximale Größe von Apps von 2 auf 4 GB. Besonders Spiele mit hochauflösenden Texturen und Zwischensequenzen konnten damit kräftig zulegen.Erstes iPhone 21.00
Mit dem kommenden iOS 11 will Apple dem Speicherhunger wieder eindämmen. Zum einen werden Fotos und Videos in dem neuen System dank eines Speichertricks nur noch etwa halb so groß ausfallen. Zum anderen erinnert das System daran, welche Apps man länger nicht genutzt hat – und empfiehlt, sie vom iPhone zu werfen. Das neue System wird für September erwartet.
Bis dahin müssen sich die Opfer der Speicher-Meldung also noch etwas gedulden. Immerhin kann man den Speicher recht einfach aufräumen. Dieser Trick räumt mit minimalem Aufwand jede Menge Platz frei. Allgemeine Tipps, wie man Speicher sparen kann, finden Sie in diesem Artikel.
Als Apple 2011 mit dem iPhone 4s auch Siri vorstellte, staunte die Technik-Welt. So hatte man vorher noch nie mit einem Computer sprechen können. Siri reagierte auf normale Sprache statt vorgefertigter Befehle und scherzte sogar. Heute wirken die monoton vorgetragenen Kinderwitze in erster Linie ziemlich lahm, cool geht anders. Wie, das soll Siri jetzt endlich lernen.
Deshalb sucht Apple sich jetzt Hilfe. Ein Selbstbild als Experte, Trendsetter oder „Zar der Coolness“ sei Grundvoraussetzung, erklärt die aktuelle Stellenausschreibung. Es gehe um einen Job als „Siri Event Experte“. Der soll aktuelle Entwicklungen und Trends im Auge behalten und das Team in neuen Verhaltensmustern schulen, die es bisher verpasst hat.Diese zehn coolen Features bekommt Ihr iPhone iPad 12.16
Das ist wohl auch dringend nötig. Als Beispiele für coole Events fallen Apple in der Anzeige nur der Star-Wars-Tag am 4. Mai, der „Talk like a Pirate“-Day oder der Pi-Tag am 14. 3. ein, benannt nach den ersten Stellen der Kreiszahl Pi (3,14…). Nerd-Feiertage, also. Da kommt der Experte gerade recht.
Selbst programmieren muss man als Zar der Coolness natürlich nicht. Dafür aber Erfahrung mit webbasierten Arbeitswerkzeugen und einen extrem hohen Grad an organisiertem Arbeiten mitbringen. Faul darf bei Apple auch der Coolness-Experte nicht sein. Schließlich soll er weltweit nach aktuellen Events und hippen Trends forschen – und die dann den Nerds im Team erklären.Handson-SiriSpeaker_8.15
Vielleicht schafft es der Konzern so ja tatsächlich, Siris Image aufzupolieren. Das ist dringend nötig. Die meisten benutzen sie in erster Linie, um den Wecker zu stellen. Komplexe Anfragen überfordern Siri zu oft. Amazons Alexa oder Googles Assistent verstehen Menschen zuverlässiger und können die Informationen besser verarbeiten.
Apple muss nachlegen – vor allem, weil mit dem Sprachlautsprecher Homepod ein rein Siri-gesteuertes Produkt in den Startlöchern steht. Apple tüftelt daher gleichzeitig daran, die Assistentin mit Hilfe künstlicher Intelligenz auch noch deutlich smarter zu machen. Schließlich hilft es den Nutzern wenig, wenn Siri am Ende extrem cool ist – aber dabei doof bleibt.
Daraus, dass ihr beim Gedanken an verheiratete homosexuelle Paare ein Angstschauer über den Rücken läuft, hat Beatrix von Storch noch nie ein Geheimnis gemacht. Noch am vergangenen Mittwoch hatte die stellvertretende Parteivorsitzende der AfD getwittert: „Frage an den Rechtsausschuss: Geht eingetragene Lebenspartnerschaft auch heterosexuell?“ Dazu setzte sie den Hashtag „Heterophobie“. Ein zynischer Hinweis darauf, dass die Lebenspartnerschaft homosexuellen Paaren vorbehalten ist.
Ihre Reaktion auf das historische Ja des Bundestags zur Ehe für Homosexuelle war daher wenig überraschend: Als die Entscheidung verkündet wurde, zog sie ein langes Gesicht – ein sehr langes Gesicht.
Natürlich hielt eine Kamera den Augenblick fest. Im Netz machten die Bilder rasend schnell die Runde. Und die User scheinen sich über den vielsagenden Gesichtsausdruck der Politikerin köstlich zu amüsieren.
Insbesondere ein Witz des Twitter-Nutzers „Thore“ kommt gut an. „Die Fahrkarte zum Bundestag: 2,70 €. Der Cappuccino im Besucher-Café: 3,50 €. Das Gesicht von Beatrix zur #Ehefüralle Abstimmung: unbezahlbar“, witzelte er. Innerhalb von zwei Stunden haben mehr als 6000 Menschen den Tweet geteilt und mehr als 12.000 geliked.
Eine andere Userin kommentierte die Reaktion der AfD-Frau schadenfroh: „Wenn Beatrix von Storch zwischen Menschen mit #Ehefueralle Shirts sitzt und so garnicht glücklich aussieht… hoffentlich bleibt es so.“30-Bundestag beschließt „Ehe für alle“-5488768244001teaser
Unterdessen hat von Storch Stellung zur der Abstimmung am Freitag genommen und dabei Angela Merkel angegriffen. „Merkel grenzenlos. Auch in ihrer Verlogenheit. Sie hat Abstimmung möglich gemacht. Ihr Nein dazu – moralischer Bankrott“, schrieb sie via Twitter.
Die Kanzlerin hatte das Thema der rechtlichen Gleichstellung homosexueller Paare zum Wochenanfang in die politische Debatte gebracht und sich für eine Abstimmung ohne sogenannten Fraktionszwang ausgesprochen. Bei der Abstimmung am Freitag votierte sie jedoch mit einem „Nein“.
Whatsapp-Pannen können ausgesprochen peinlich sein. Wer seinem Chef oder Schwarm das Falsche schreibt, muss sich auf Spott oder Ärger einstellen. Doch das soll sich jetzt ändern.
Ihr großer Traum endete in einem Albtraum: Den Versuch Youtube-Stars zu werden, hat eine junge Familie aus dem US-Bundesstaat Minnesota mit dem Leben des Vaters bezahlt. Monalisa P. und Pedro R. wollten mit einer besonders waghalsigen Showeinlage ihre Fangemeinde auf der Videoplattform vergrößern, wie mehrere US-Medien berichten. Ihre Idee: Pedro sollte ein Buch vor seine Brust halten und Monalisa mit einer Pistole darauf schießen. Die Kugel sollte in dem Buch steckenbleiben.
Doch die riskante Vorführung ging schief. Das Geschoss, das die schwangere 19-Jährige eigenen Angaben zufolge aus gut 30 Zentimeter Entfernung abfeuerte, habe das Buch durchschlagen und ihren 22 Jahre alten Freund in die Brust getroffen, berichtet die „Minnesota Star Tribune“. Dutzende Schaulustige, unter ihnen auch die drei Jahre alte Tochter des Paares, hätten miterleben müssen, wie Pedro R. gestorben sei.
„Er hatte mir von der Idee erzählt und ich sagte: ‚Tu es nicht. Tu es nicht'“, erklärte eine Tante des Toten im US-Sender WDay-TV. Seine Begründung für den Stunt sei gewesen: „Weil wir mehr Zuschauer wollen. Wir wollen berühmt werden.“
Monalisa P. betreibt einen Youtube-Kanal, auf dem das Paar zahlreiche Videos gepostet hat – überwiegend Stunts und Streiche. Noch kurz vor dem tragischen Zwischenfall schrieb sie in einem Tweet: „Ich und Pedro werden wahrscheinlich eines der gefährlichsten Videos aller Zeiten drehen. Seine Idee, nicht meine.“
Nach ihrer Festnahme erklärte die junge Mutter der „Star Tribune“ zufolge, ihr Freund habe ihr vor dem tödlichen Videodreh ein anderes Buch gezeigt, auf das er geschossen habe, und die Kugel sei nicht hindurchgegangen. Bei dem Buch, das das Paar dann für seine leichtsinnige Showeinlage verwendete, habe es sich um ein Lexikon mit Hardcover gehandelt, berichtet die Zeitung unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Die Waffe sei eine Desert-Eagle-Pistole gewesen. Der Online-Händler Cabela’s bezeichnet sie in einer Werbeanzeige als „eine der weltweit stärksten halbautomatischen Handfeuerwaffen“.
Monalisa P. muss sich den Medienberichten zufolge nun wegen Totschlags in einem minderschweren Fall vor Gericht verantworten. Gegen eine Kautionszahlung von umgerechnet 6.100 Euro sei sie vorerst auf freiem Fuß. Ende September erwarte sie ihr zweites Kind. Einen Jungen. Er wird seinen Vater nie kennenlernen.
Vater erschießt Laptop seiner … Nach Beschwerde auf Facebook (1786055)

Steve Jobs rief und Tausende kamen: Am 29. Juni 2007 startete in den USA der Verkauf der erste Generation des iPhones von Apple.
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Mark Zuckerberg ist in Feierlaune: Facebook hat jetzt zwei Milliarden User. BILD zeigt elf irre Fakten zum Jubiläum.
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