
Große BILD-Analyse: Wie viel telefonieren, simsen und surfen die Deutschen wirklich? Und welche Tarife sind dafür am geeignetsten?
Foto: Cultura Exclusive/Getty Images
News aus der digitalen Welt

Große BILD-Analyse: Wie viel telefonieren, simsen und surfen die Deutschen wirklich? Und welche Tarife sind dafür am geeignetsten?
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Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das Abrufen von illegalen Filmen und Serien mit einer Video-Streamingbox verboten.

Der Chef der Firma Powermat, bekannt für kabellose Lade-Technik, behauptet, dass sich das nächste iPhone ohne Kabel laden lässt.
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Der Kurznachrichten-Dienst Twitter fühlt sich immer mehr in der Welt des Streaming-Angebote zuhause.
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Kindle Paperwhite gegen PocketBook: Was sind die Vorteile des Touch HD und was kann Amazons Top-Seller besser?
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Google hat seiner Map-App ein neues Feature hinzugefügt, das speziell für Autofahrer interessant sein dürfte.
Nach dem Zusammenstoß mit einem Vieh-Frachter im Schwarzen Meer ist ein russisches Marineschiff vor der türkischen Küste gesunken. Die türkische Küstenwache habe alle 78 Besatzungsmitglieder des russischen Schiffes in Sicherheit gebracht, meldete die russische Agentur Tass am Donnerstag unter Berufung auf die Küstenwache. Tote oder Vermisste gebe es nicht. Das russische Verteidigungsministerium teilte Agenturen zufolge mit, der Vorfall habe sich im Südwesten des Schwarzen Meeres etwa 40 Kilometer vom Istanbuler Bosporus ereignet. Verletzte habe es nicht gegeben.
Demnach handelte es sich um ein Aufklärungsschiff. Der Zusammenstoß mit einem zivilen Schiff habe ein Loch in den Rumpf unterhalb der Wasserlinie geschlagen.
Die türkische Nachrichtenagentur Andolu berichtete, der Vieh-Frachter sei unter der Flagge des westafrikanischen Staates Togo gefahren. Nach Angaben des Senders NTV war der Frachter mit einer Ladung von mehr als 8000 Schafen auf dem Weg von Rumänien nach Jordanien. Das Frachtschiff sei nicht beschädigt worden und die Tiere wohlauf.
Starker Nebel wird laut NTV als Unfallursache vermutet. Dies wurde von offizieller Seite zunächst nicht bestätigt. Laut Anadolu drückte der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim seinem Amtskollegen Dimitri Medwedew sein Bedauern aus.
Wer früher wenig Geld für ein Smartphone ausgeben wollte, musste mit harten Einschnitten leben. Verarbeitung und Display waren mies, selbst das Betriebssystem ließ sich meist nicht ohne Ruckler bedienen. Dass diese Zeiten vorbei sind, zeigte schon unserer eigener Test des tollen Moto G5. Der aktuelle Smartphone-Test bei Stiftung Warentest schlägt nun in dieselbe Kerbe: 20 Geräte standen auf dem Prüfstand – und gute gibt es schon für unter 200 Euro.
Getestet wurden Smartphones zu Preisen zwischen 75 und knapp 500 Euro. Alle Geräte mussten denselben Testparcours durchlaufen, Warentest prüfte die Leistung beim Surfen, die Telefon-Funktion, aber natürlich auch typische Smartphone-Features wie die Kamera und Navigation. Dabei zeigte sich eine typische Schwäche dieser Preisspanne: Keines der Smartphones konnte bei der Kamera so sehr überzeugen, dass es für ein „gut“ reichte. Dafür konnten aber drei extrem beim Akku punkten – und erzielten in dieser Kategorie „sehr gute“ Ergebnisse.Moto G5 Test 15.05
Testsieger ist das Galaxy A5 (2017) von Samsung. Das Mittelklasse-Smartphone ist eine Art abgespecktes Galaxy S7 und konnte vor allem beim Surfen, der Stabilität und eben dem Akku voll überzeugen. Einzige Schwäche: die wie bei allen anderen im Test nur mittelmäßige Kamera. Das reicht für die einzige Gesamtnote im Test mit einer Eins vor dem Komma: „Gut“ (1,9), sagt Stiftung Warentest. Der Preis: ab etwa 315 Euro.
Auf Platz drei landet mit dem Moto Z Play das flexibelste Smartphone im Test. Das Lenovo-Gerät lässt sich dank wechselbarer Module um eine vollwertige Hasselblad-Kamera, einen Videobeamer oder einen dicken Lautsprecher erweiterbar. Die Module muss man allerdings separat kaufen. Auch sonst überzeugt das Smartphone: Die Akkuleistung ist die beste im Test, Internetnutzung und Navigation sind gut. Die Kamera ist wie bei allen anderen nicht voll überzeugend, aber in Ordnung. Das Gesamturteil lautet: „gut“ (2,1). Das Moto Z Play ist ebenfalls ab 315 Euro zu bekommen.
Mit einem Preis von gerade mal 160 Euro ist das LG X Power extrem günstig – kann aber trotzdem überzeugen. Besondere Stärken sind das Internetsurfen und die Akkuleistung: Es hält genauso lang durch wie der Testsieger. Nicht ganz so gut kommt es etwa bei der Navigation oder der Telefonfunktion weg. Die Gesamtwertung ist trotzdem „gut“ (2,4). Ein toller Wert bei diesem Preis.
Dass man trotzdem nicht zuwenig ausgeben sollte, zeigen die beiden Letztplatzierten: Das Lenovo B (75 Euro) und das LG K7 (85 Euro) sind zwar sehr günstig, haben aber auch fast nichts auf dem Kasten. Dass die Kameras zu den schlechtesten im Test gehören, überrascht nicht. Auch sonst können die beiden Billigheimer in keinem Punkt überzeugen. Manchmal ist billig einfach zu teuer.
Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter https://www.test.de/handys Samsung Galaxy S8
Im September 2016 präsentierte Apple der Welt das iPhone 7. In Cupertino werkelt man indes längst am iPhone 8, schließlich bleiben auch beim wertvollsten Konzern der Welt die Uhren nicht stehen. Eines dürfte sicher sein: 2017 hat man bei Apple Großes vor, da ist sich die Gerüchteküche überraschend einig. Das iPhone feiert im Sommer nämlich sein zehntes Jubiläum. Das will man wohl gebührend würdigen und ein komplett überarbeitetes iPhone präsentieren. Wohl auch deswegen könnte das nächste iPhone gar nicht iPhone 8 sondern iPhone X heißen – nach der römischen Ziffer für die Zahl 10. Wir fassen hier die neuesten Gerüchte für Sie zusammen.
+++ Hier finden Sie unseren ausführlichen iPhone 7 Test +++iPhone 8 KTG iPhone 7 Plus Test 12.01
Zumindest ein Detail darf wohl schon als sicher gelten: Das nächste iPhone kommt mit einem OLED-Bildschirm. Das verriet Tai Jeng-wu, seines Zeichens Chef des Display-Herstellers Sharp und Manager beim berüchtigten Apple-Zulieferer Foxconn, während einer Dankesrede für einen Ehrendoktortitel an der Tatung University in Taipeh, berichtet die Zeitung „Nikkei Asia Review“. Obwohl Jeng-wu nicht explizit das iPhone 8 nennt, darf man den Wechsel wohl schon für dieses Jahr erwarten.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h
Schon seit Ende 2015 geistert durch die Tech-Szene, Apple setze beim iPhone 8 auf OLED. Die Technologie ermöglicht besonders intensive Farben, starke Kontraste und extratiefes Schwarz. Das liegt daran, dass anders als etwa bei LEDs schwarze Bildpunkte gar nicht leuchten, sondern schlicht ausgeschaltet bleiben. Dadurch verbrauchen OLED-Displays auch weniger Energie. Wenn etwa nur in Weiß die Uhrzeit eingeblendet wird, belastet das kaum den Akku.
Auch in anderen Hinsichten würden sich Apple durch OLED neue Möglichkeiten bieten: Die Displays lassen sich nämlich auch gebogen bauen, wie es Samsung beim Galaxy S7 Edge oder dem wegen Akku-Explosionen zurückgezogenen Note 7 verbaut. Der koreanische Hersteller setzt in seinen Spitzenmodellen seit einigen Jahren auf OLED-Displays und war deswegen lange auch als Lieferant für die iPhone-OLEDs im Gespräch. Bisher spricht allerdings wenig dafür, dass echte Kurven verbaut werdenApple-Nachdreh_9.30
Kommt das iPhone 8 ohne Knöpfe?
Ob Apple das iPhone 8 auch kurvig gestaltet, weiß natürlich nur Jonathan Ive und sein Team. Gerüchteweise soll das Jubiläums-iPhone aber wieder eine Glasrückseite bekommen, die von einem Edelstahlrahmen gefasst wird. Das OLED-Display soll aber nur das Modell mit 5,8 Zoll bekommen. Bei zwei kleineren Modellen soll weiter ein herkömmliches Display eingesetzt werden, sie werden vermutlich iPhone 7s und iPhone 7s Plus heißen. Beim Design sollen sie sich ebenfalls nicht von den aktuellen Modellen unterscheiden.
Neben dem Wechsel auf OLED soll beim Display noch eine weitere Neuerung anstehen: Angeblich will Apple den Homebutton inklusive dem Fingerscanner Touch ID direkt ins Display verbauen. Dadurch soll der Bildschirm nahezu ohne Rand auskommen. Auch Lautstärkewippe und Powerbutton sollen gestrichen werden, stattdessen werden berührungsempfindliche Bereiche im Rahmen zum Einsatz kommen.
Unter der Haube dürften natürlich ein schnellerer Prozessor und eine schnellere Kamera zu erwarten sein. Zudem soll Foxconn fürs iPhone an einer Technik zum kabellosen Laden per Induktion tüfteln, das Samsung und Co. schon länger anbieten. Und vermutlich hat Apple auch noch einige Asse im Ärmel, von denen man bisher noch gar nichts gehört hat.Apple-Fakten 11.44
Amazon verpasst seiner digitalen Assistentin Alexa erstmals Augen und lässt sie bei der Kleidungs-Auswahl ihrer Nutzer mitmischen. Der Online-Händler stellte als Ergänzung zu seiner Reihe der vernetzten „Echo“-Lautsprecher das Gerät „Echo Look“ mit Kamera und Mikrofon vor. Per Sprachbefehl kann man damit Fotos und Videos machen, die in einer Begleit-App angesehen werden können. Auf Basis der Bilder will Amazon auch helfen, zwischen zwei Outfits zu entscheiden. Dieser „Style Check“ funktioniere mit Hilfe künstlicher Intelligenz und Experten-Empfehlungen, hieß es.
Der Konzern hatte mit den Lautsprechern, die Sprachbefehle verstehen und Fragen beantworten können, einen Überraschungshit gelandet. Jetzt versucht Amazon, die Assistenzsoftware Alexa, die dahintersteckt, in möglichst viele Geräte verschiedener Anbieter zu bringen. Google ist auf Aufholjagd mit seinem Google Assistant und dem Lautsprecher „Home“.
Mit der Kamera macht Amazon nun als Erster der Assistenten-Anbieter den nächsten Schritt in den Alltag der Nutzer mit visuellen Daten.
Durch die Informationen könnte der Online-Händler unter anderem die Kaufempfehlungen für „Look“-Nutzer verbessern. Außerdem wurde in Medienberichten bereits über Amazons Pläne spekuliert, über die „Echo„-Geräte auch Kommunikationsdienst für Zuhause anzubieten. Die Fotos und Videos werden zur Bild-Analyse auf Amazons Server in die Cloud hochgeladen und dort gespeichert.