China hat seinen ersten selbst gebauten Flugzeugträger fertig gestellt. Das Schiff lief am Mittwoch in der nordchinesischen Stadt Dalian vom Stapel. Es ist der zweite Träger für die chinesische Marine.
Autor: Daniel
Stapellauf vom Typ 001A: So fordert Chinas kleiner Flugzeugträger die USA heraus
China hat seinen ersten selbst hergestellten Flugzeugträger zu Wasser gelassen, doch Typ 001A ist nur eine Art Schul- und Übungsschiff, dem gewaltige Träger folgen werden. Derzeit hat China schon einen kleinen Träger im Dienst, die Liaoning.
Restbestände der UDSSR
Die Liaoning wurde in China fertiggestellt, der Rumpf des Schiff selbst stammt aus der Erbmasse der UDSSR und wurde der Ukraine abgekauft. Der neue Typ 001A modifiziert diese Baureihe, im Wesentlichen bleibt man dem Grundentwurf treu. Ein Schiff der gleichen Art ist der einzige russische Träger, die Admiral Kuznetsov, bekannt aus dem Einsatz vor der syrischen Küste.
Alle drei Schiffe unterscheiden sich von den weit größeren Trägern der USA. Eigentlich handelt es sich um Schlachtkreuzer mit einem Flugdeck. Während die US-Träger eine Art von schwimmendem Flughafen darstellen, mit denen die USA ihre gewaltige Luftwaffe überall auf der Welt zusammenführen kann, war die Aufgabe der UDSSR-Träger weit bescheidener. Sie sollten einer Schlachtgruppe der Marine im Kampf gegen gegnerische Schiffe mit eigenen Flugzeugen beistehen. Neben den Jets transportierten sie ein gewaltiges Arsenal mächtiger Raketen.
Behindert durch den Rampenstart
Nicht nur, dass sie weit weniger Jets als die US-Träger an Bord hatten, die Russen trauten sich damals keinen Start mit einer Katapult-Technik zu. Hierbei wird der startende Jet nicht allein von seinen Turbinen beschleunigt, sondern durch eine Katapult-Anlage auf Tempo gebracht. Stattdessen setzte Moskau auf ein anderes Prinzip: Die Startbahn ist wie eine Sprungschanze nach oben gebogen. Dieses Verfahren ist technisch einfacher, macht es vielen Flugzeugtypen aber unmöglich, von so einem Träger aus zu starten. Außerdem dürfen die Jets wegen der geringeren Geschwindigkeit beim Start nicht so schwer sein wie bei der US-Variante.
Deutliche Anpassungen des alten Musters
An diesen Grundbeschränkungen hält auch der Typ 001A fest, er soll allerdings mehr Jets als die Liaoning aufnehmen können, vermutlich wurde dafür die Bewaffnung mit Raketen reduziert. Auch an dem Aufbauturm sind deutliche Veränderungen festzustellen. Anstelle des zerklüfteten Old-School-Aufbaus aus der UDSSR sind glatte Oberflächen im Stealth-Design getreten. Der Turm ist etwa zehn Prozent kleiner geworden, das Schiff selbst ist aber größer als die Liaoning. Radar und Elektronik entsprechen dem modernen chinesischen Stand.
Im Vergleich zum mächtigsten Träger der USA, der USS Gerald R. Ford, sind beide Modelle nur Boote. „Der Start des neuen Trägers ist jetzt vor allem ein politisches, symbolisches Event. Es wird noch zwei Jahre dauern, bis der Träger ausgerüstet ist, und seine erste Erprobung unter realistischen Bedingungen absolvieren kann“, kommentierte Juliette Genevaz, China-Expertin des Military School Strategic Research Institute, den Stapellauf.
Chinesische Mauer auf SeeChina präsentiert ersten eigenen Flugzeugträger_7.50
Alle Experten sind sich einig, dass auch der Typ 001A keinen gleichwertiger Gegner für eine US-Trägergruppe darstellt. Das ist an sich richtig, aber dennoch nur die halbe Wahrheit. Das Operationsfeld der chinesischen Träger ist nicht die ganze Welt. Wo Washington mit seinen Trägergruppen, militärische Macht an jedem Punkt der Erde projizieren will, haben die Peking-Träger eine begrenzte Aufgabe. Ihr Einsatzgebiet ist das Südchinesische Meer. Dort, direkt vor Chinas Haustür, sind sie nicht allein auf sich und andere Marineeinheiten gestellt. Sie operieren im Verbund mit auf dem Festland stationierten Flugzeugen und Raketen und – besonders wichtig – mit den Stützpunkten, die Peking auf kleinen Inseln errichtet.
Wo eine US-Trägergruppe als selbstständige Macht auftritt, werden die chinesischen Träger nur ein Baustein in einem Netz militärischer Machtmittel sein. Song Zhongping, ein Miltär-Experte aus Peking, sagt: „Die Südchinesische See ist das Gebiet, in dem der Träger zum Einsatz kommen wird. Er soll die Große Mauer in der See errichten, entsprechend den Plänen zum Aufbau der Marine.“
Der große Träger ist im Bau
Seit März 2015 ist ein weiteres Schiff im Bau und Typ 002 wird ein richtiger, großer Träger. Einzelheiten sind zwar geheim, doch es ist kein Geheimnis, dass 002 weit größer wird als der Typ 001A. Ebenfalls wird erwartet, dass der Start mit einem Katapultsystem durchgeführt wird. 002 wird in der Lage sein, nicht nur Abfangjäger zu starten, sondern Überwachungsflugzeuge und Kampfbomber mit hoher Waffenlast, sagt Bryan Clark vom „Center for Strategic and Budgetary Studies“ dem Portal „National Interest„. Gleichzeitig ermöglicht das Katapultsystem einen schnelleren Start und den Einsatz von mehr Flugzeugen.
„Strategisches Ziel Chinas ist es, die Flugzeugträger so zu benutzen, dass sie die Reichweite ihrer landbasierte Systeme vergrößern. Da geht es um die Fähigkeit militärisch zuzuschlagen, aber auch darum, die Zone der Überwachung und der elektronischen Kriegsführung zu erweitern“, erklärt er.
„In zweiter Linie wird ein großer Flugzeugträger in der Lage sein, unabhängig von Land gestützten Systemen zu arbeiten. Das dürfte hilfreich in Gebieten sein, die weiter von China entfernt sind, etwa im Indischen Ozean.“
Atom-U-Boote am Fließband10-Probelauf der USS Gerald Ford 12.34
Von einem weltweiten Auftreten wie die USA ist China noch weit entfernt. Die Rüstung dient im Wesentlichen dazu, allen anderen Mächten der Welt – inklusive den USA – den Zutritt zu Gebieten zu untersagen, die China für sich beansprucht. Die chinesischen Flugzeugträger sind also kein Gegengewicht zu den Trägergruppen der USA. Um diese herauszufordern, setzt Peking auf eine andere Strategie. China arbeitet mit Hochdruck an extrem schnellen Anti-Schiffsraketen, für die es derzeit keine Abwehrmöglichkeit gibt, vergleichbar mit der vor kurzem in Russland getesteten Zircon-Rakete.
Gleichzeitig hat Peking seine Fähigkeit zum Bau von Angriffs-U-Booten verbessert. „Popular Mechanic“ berichtete, dass China eine Riesenfabrik zum Bau von U-Booten errichtet. In dieser neuen Fabrik allein sollen vier Atom-U-Booten parallel gebaut werden können. Die USA haben derzeit die Fähigkeit, zwei Boote parallel zu bauen. Raketen und U-Boote sind die klassischen Methoden, mit denen die teuren US-Träger bedroht werden können. Unmöglich ist das nicht. In Übungen gelingt es den U-Booten der Bundeswehr regelmäßig, sogar auf Torpedoschussweite an lohnende Ziele heranzukommen.Flugzeugträger China
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Skurriles Hobby: Bettlaken statt Brüste: So wie dieser Mann schaut garantiert niemand Pornos
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Hübsche Laken, hässliche Laken
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Daumen hoch für den Laken-Fetischisten
Die Nutzer nehmen es mit Humor. Eine Review brachte es bereits auf über 300 Daumen hoch – trotz mittelmäßiger Wertung. Die Review „Ich mag diese Laken, aber ich würde mich nicht aktiv für sie entscheiden. 5/10“ kam bei den Nutzern am besten an.
Laut seinen Profilinformationen steckt hinter dem Account ein 28-jähriger Mann aus der der US-Stadt Trenton. Er sei zufällig über die Seite gestolpert behauptet er da „und habe dann eine der besten Bettlaken gefunden, die ich je gesehen habe.“ Jetzt will er sie alle bewerten.
Er ist nicht alleine
Pornhub findet seinen emsigen Bettlaken-Fan super. „Wir wollen BedSheetRater zu seinen Bemühungen gratulieren, den Standard an Bettlaken in der Erwachsenen-Unterhaltungsbranche hoch zu halten. Wir flehen ihn an, nicht zu ruhen, bis alle Bettlaken ausreichend ausgewertet wurden. Wir hoffen, dass seine eigenen Laken seinen hohen Standards entsprechen. Falls nicht, werden wir ihm gerne ein paar der feinsten Bettlaken kaufen, die man sich vorstellen kann“, sagte Pornhub-Vizechef Corey Price gegenüber „Mashable“.
Dass sich Porno-Zuschauer in den Kommentaren nicht nur über den Akt unterhalten, ist kein neues Phänomen. Vor allem bei Nacktbildern von Amateuren sind regelmäßig die unaufgeräumten Zimmer Thema. Auch verstaubte Komoden oder unordentliche TV-Kabel sorgen für Gesprächsstoff. Sich ganz auf die Deko zu konzentrieren, ist dann aber selbst auf den an Skurrilitäten gewöhnten Pornoseiten ungewöhnlich. Aber irgendeiner muss es ja machen. Pornhub Statistik 2016 16.05
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PS4 Pro für unter hundert Euro: Playstation-Megaschnäppchen sorgt für Freude und Ärger unter Game-Fans
Für Game-Fans ist das aktuelle Angebot von Gamestop erst einmal ein echter Knaller. Seit heute kann man in den Filialen des Spielehändlers seine alte Playstation 4 für den Preis von 99,99 Euro gegen eine neue PS4 Pro tauschen. Damit kann man die Konsole für ein Viertel des regulären Preises kaufen, der derzeit rund 400 Euro beträgt. Plus den Restwert für die alte Playstation natürlich, zu der man noch einen Controller und zwei Spiele dazu legen muss.
Das Angebot sorgte allerdings nicht nur für Freude, sondern auch für Ärger – schon vor dem heutigen Start der Aktion, die bis zum 14. Mai laufen soll. Wie „Chip“ berichtet, musste sich Gamestop auf Facebook den Meldungen verärgerter Kunden stellen, die befürchteten, dass die Konsole bereits vor dem Aktionsstart vergriffen sein könnte. Diese Annahme wurde damit begründet, dass es schon im Vorfeld möglich gewesen sei, eine PS4 Pro zu resevieren, aber dies nicht ausreichend kommuniziert worden sei. Nun fürchteten die User offenbar, bei dem Deal ins Hintertreffen zu geraten und leer auszugehen.
Gamestop versucht zu beschwichtigen
Gamestop selbst gab inzwischen ein Statement ab und versuchte zu beschwichtigen: „Aufgrund der hohen Nachfrage zu unserem PS4 Pro-Angebot kann es in einigen Filialen vereinzelt zu Lieferverzögerungen kommen und die vorrätigen Konsolen sind daher schnell vergriffen“, heißt es darin. „Wir werden definitiv in der nächsten Woche eine Nachlieferung erhalten und setzen alles daran, jeden Kunden schnellstmöglich zu bedienen und entschuldigen uns für eventuelle Wartezeiten.“
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