
Anki hat das erste Hardware-Update für den Carrera-Bahn-Konkurrenten vorgestellt. BILD hat den Truck-Check gewagt.
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Anki hat das erste Hardware-Update für den Carrera-Bahn-Konkurrenten vorgestellt. BILD hat den Truck-Check gewagt.

BILD-Reporter Martin Eisenlauer verfolgt seit Jahren die Entwicklung und zieht eine ganz persönliche Bilanz.
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Diese Produkte sind noch nicht serienreif. Doch Lenovos Prototypen lassen Tech-Nerds Begeisterungsschauer den Rücken hinab laufen.
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Panoramafotos und 360-Grad-Ansichten machen aus schlichten Schnappschüssen echte Foto-Highlights.
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Dreist gewinnt, dieses Motto haben zwei iPhone-Diebe in New York wieder einmal unter Beweis gestellt. Bei vollem Betrieb latschten sie geradewegs in einen Apple Store und waren beim Verlassen um 19 iPhones reicher. Alles was sie dazu brauchten, war das passende Outfit – und ein gehöriges Maß an Selbstsicherheit,
Passiert ist das Ganze schon vor einer Woche im New Yorker Stadtteil SoHo, berichtet die lokale Nachrichtenseite „DNAinfo“. Einer der beiden Langfinger hatte sich im typischen Outfit eines Apple-Mitarbeiters, eines sogenannten „Genius“, angezogen. Die tragen Shirts im einheitlichen Blauton, geziert von einem kleinen Apple-Logo. So maskiert, konnte der Dieb unbehelligt direkt in den Reparatur-Raum marschieren – und kräftig zulangen.iPhone SE Test 17.00
Ganze 19 iPhones brachte er mit in den Verkaufsbereich, wo sein Komplize in Zivilkleidung wartete. Die beiden stopften sich die iPhones einfach unter die Kleidung, verließen den Apple Store – und waren um knapp 16.000 US-Dollar (etwa 14.000 Euro) reicher.
Wer meint, Apple würde jetzt die Sicherheitsmaßnahmen hochschrauben, täuscht sich aber vermutlich. Erschreckenderweise war es weder das erste Mal, das Diebe mit der dreisten Masche erfolgreich waren, noch der größte iPhone-Diebstahl in New York in den letzten Monaten.Apple Store zukunft_9.15
In einem für Angestellten-Trainings genutzten Apple Store hatten Diebe im Februar auf die gleiche Art zunächst acht iPhones mitgehen lassen, berichtet die „New York Post“. Der Store war clever ausgewählt: Dort waren die Angestellten an neue Gesichter gewohnt, die Diebe fielen nicht auf. Dann wurden die Kriminellen etwas mutiger: Gleich 59 iPhones packten drei Langfinger Ende März ein, wieder als Apple-Mitarbeiter verkleidet und auch noch im selben Laden. Diesmal wurden sie aber erwischt, als sie mit einer prall gefüllten Sporttasche aus dem Store spazieren wollten. Sie ergriffen mit der Beute die Flucht. Geschnappt wurden sie nicht.iPad pro Test 16.20
Schuld an der Misere ist nach Vermutung der Polizei eine neue Kleiderordnung bei Apple, berichtet der Tech-Blog „Gizmodo„. Demzufolge hat die neue Verantwortliche für die Apple Stores, die ehemalige Burberry-Chefin Angela Ahrendts, den Mitarbeitern eine einheitlichere Kleidung verpasst. Die war vorher nämlich immer saisonal an einen Produktlaunch gebunden. Kaufte man ein gebrauchtes oder gestohlenes Apple-Store-Shirt, trugen die Apple-Mitarbeiter vielleicht schon wieder ein anderes. Heute können die Diebe sicher sein, ein aktuelles Shirt zu bekommen.
Wie einfach es ist, sich als Apple Genius auszugeben, zeigt dieses Video. Auch hier gibt sich eine Person einfach als Store-Mitarbeiter aus. Statt den Laden auszunehmen, nimmt er allerdings lieber die ahnungslosen Kunden auf die Schippe – und erzählt ihnen jede Menge Blödsinn.
Twitter hat unter den Millionen im Netz veröffentlichten Passwörtern auch aktuelle Zugangsdaten gefunden und vorsorglich Konten gesperrt. Um wie viele Profile es dabei geht, wurde nicht mitgeteilt.
Der für Sicherheit zuständige Manager Michael Coates bekräftigte zugleich in einem Blogeintrag am Freitag, dass die Informationen nicht von Twitter-Servern gestohlen worden seien. Sie könnten aus Datenlecks bei anderen Diensten stammen oder direkt auf infizierten Computern der Nutzer entwendet worden sein.
Zuletzt sollen angebliche Einwahldaten zu rund 33 Millionen Twitter-Konten im Internet aufgetaucht sein. Laut einem Bericht des Technologie-Blogs «TechCrunch» handelte es sich dabei um Nutzernamen, Passwörter und E-Mail-Adressen der Anwender. Sicherheitsexperten warnen davor, das selbe Passwort bei verschiedenen Diensten zu verwenden.
In den vergangenen Tagen waren Twitter-Profile mehrerer Prominenter wie Facebook-Chef Mark Zuckerberg oder Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards von Unbekannten gehackt worden.
Die indische Regierung wird dem Onlinedienst Google Street View keine Genehmigung für den Betrieb in Indien erteilt. Das teilte das Innenministerium am Freitag mit.
Als Grund nannte es Sicherheitsbedenken. Street View stellt Städte aus der Straßenperspektive in einem 360-Grad-Panorama dar.
Mehrere Sicherheitsbehörden hatten sich zuvor gegen Street View ausgesprochen. Dabei beriefen sie sich auf verschiedene Anschläge in Indien, die nach Einschätzung der Behörden mit Hilfe von Informationen geplant wurden, die dem Google-Angebot ähneln. Bekanntestes Beispiel ist der Anschlag auf das Luxushotel Taj Mahal Palace in Mumbai (früher Bombay) im Jahr 2008, bei dem 166 Menschen ums Leben kamen. Die Attentäter hätten zur Vorbereitung auch fotografisches Aufklärungsmaterial benutzt.
Im Jahr 2011 hatte Google kurzzeitig versucht, Bilder für Street View im südindischen Bangalore aufzunehmen. Nachdem die Polizei die dafür eingesetzten Autos gestoppt hatte, zog der Konzern sich zurück.
Google Street View gibt es seit dem Jahr 2007. In Deutschland wurde der Dienst im Jahr 2010 eingeführt. Hier gilt die Sonderregelung, dass Anwohner die Verschleierung ihrer Häuser verlangen können. Mehrere Zehntausend machten von diesem Recht gebrauch.
Mähroboter sind dumme Kerle – aber nützlich und kräftig. Sie gibt es schon länger, als die Saugroboter für die Wohnung. Sie sind größer und robuster – aber nicht mit der gleichen Intelligenz gesegnet. Einen modernen Saugroboter lädt man auf, dann setzt man ihn in der Wohnung aus und – mit etwas Glück – macht der kleine Kerl Klar-Schiff, ohne allzu viel Schaden anzurichten.
Ein Rasenmäher dagegen erkennt von allein fast gar nichts. Wie ein riesiges Krabbeltier rumpelt er über die Gräser – das einzige, was ihn von seinem Kurs abbringt, ist ein Signaldraht.
Aber Entwarnung: Der Start mit dem Robomov ist der schwierige Teil. Ist der Signaldraht erstmal glücklich verlegt, funktioniert der Roboter ziemlich narrensicher. Am Einfachsten ist es natürlich, den Roboter im lokalen Handel zu kaufen und die Ersteinrichtung vom Profi vornehmen lassen.
Will man die Einrichtung selbst übernehmen, muss der Signaldraht zunächst akkurat um das zu mähende Rasenstück herum verlegt werden. Also nichts ist es mit „raus aus dem Karton und rauf auf den Rasen“. Der stromführende Draht muss alle zu mähenden Flächen ringsum umschließen. Der Mäher bleibt strikt innerhalb der riesigen Drahtschlinge, mit einem undurchschaubaren Zick-Zacksystem wird er innerhalb des Areals jeden Halm abschneiden. Bei einer einzigen Rasenfläche ist das ziemlich simpel. Soll der Roboter aber den Vorgarten und den Rasen hinter dem Haus mähen, wird es verzwickt. Dann muss nämlich eine Mäherstraße als Verbindung der beiden Zonen verkabelt werden. Befindet sich innerhalb der Rasenfläche ein Blumenbeet, muss der Draht vom Rasenrand aus zu den schützenswerten Blümchen geführt werden, dort um das Beet herumgeführt werden, und abschließend parallel zur Hinführung wieder zum Rand zurückgeführt werden. Auch bei Bäumen und gemauerten Erhebungen ist so eine Drahtschlinge zu empfehlen, denn sonst stößt der Roboter jedes Mal gegen das Hindernis.
Mit zwei Rasenzonen, drei Bäumchen und einem Beet erwartet den Gartenfreund eine komplexe Verlegearbeit. Wenigstens muss das Kabel nicht vergraben werden. Es reicht, es stramm mit unzähligen Heringen im Rasen zu fixieren. Dabei darf aber nicht geschlampt werden. Lose Abschnitte wird der Roboter früher oder später vom Boden heben und dann gnadenlos absäbeln.
Kurzum: Das Verlegen der Kabel macht Kopfschmerzen und Arbeit. Man muss sich allerdings nur einmal mühen – wenn man sie richtig macht. Jetzt muss nur noch der Roboter auf seiner Dockingstation aufgeladen werden. Einige Basics wollen noch einprogrammiert werden – das geht besser via App und Smartphone als auf dem kleinen Display.
Und endlich, endlich kann es losgehen. Aber auch nicht so, wie man denkt. Denn als erstes rumpelt das Gerät den Umgrenzungszaun entlang, bevor es mit dem Kreuz- und Querkurs beginnt. Aber immerhin, die erste Halme werden gekappt. Für den Zuschauer ist das allerdings nichts. Das Ganze geht quälend langsam vonstatten. Unser Gerät ist offiziell für 1200 Quadratmeter geeignet, das bedeutet aber nicht, dass der Robomov die ganze Fläche auf einmal bewältigt. Nach etwa 200 Quadratmetern ist der Akku leer und der Roboter geht Strom Tanken an seine Dockingstation, bevor er nach ein paar Stunden wieder ausrückt.
Das hat sich bisher leider ziemlich mühsam angehört. Aber nach dem anstrengenden Start kann man nun die Früchte seiner Arbeit bewundern: Früher oder später hat die Maschine die ganze Fläche kurz geschoren. Die abgeschnittenen Halme werden nicht eingesammelt, sie bleiben als Dünger auf der Fläche zurück. Das ist auch kein Problem, da der Roboter weit häufiger zum Mähen ausrückt, als ein Rasenmäher, der geschoben werden will. Startzeiten und Einsatzzeiten können programmiert werden. Wer will, kann den Roboter jeden Tag auf die Reise schicken. Uns reichte es zwei Mal in der Woche.
Das Mäh-Ergebnis überzeugt. Angenehm überrascht auch die geringe Lautstärke des Geräts. Er brummt kaum hörbar über den Rasen. Die Gräser werden vom häufigen Mähen profitieren. Für echte Rasenfreunde ist das ein großer Vorzug. Mit dem Roboter kommen sie dem Ziel eines makellosen und mühelosen Rasens ein großer Stück näher.
Das Gerät schaltet sich ab, wenn es angehoben wird. Niemals ist er aus seinem Areal ausgebrochen. Problemlos meistert er Steigungen bis zu 30 Prozent. Weniger schön bleibt, dass man eine strikte Rasenordnung halten muss. Wer Picknickkörbchen, Decken oder sein Smartphone auf dem Rasen liegen lässt, wird eine Überraschung und erleben. Wenn der Roboter zwischendurch sein Mähwerk beginnt, dann häckselt er alles, was ihm unter die Räder kommt. Bei uns müssen Gartenliegen nach dem Sonnen wieder entfernt werden, Hundehaufen werden püriert und wo die Hängematte mit ihrem massiven Holzgestell stehen soll, ist auch noch nicht entschieden.
Aber nach ein paar Wochen darf man sagen: An den Robotermäher gewöhnt man sich rasch. Die Vorzüge wiegen die Probleme bei weitem auf. Nur der Preis dürfte abschreckend sein. Dieser Robomov kostet etwa 1500 Euro mit Draht, Heringen und Dockingstation. Aber ein Wetterschutz für die Station muss man sich noch leisten – macht noch einmal 200 Euro.
Der Fahrdienst-Vermittler Uber baut sein Angebot in Berlin mit dem Chauffeur-Service UberX aus. Dabei werden Fahrgäste von professionellen Fahrern in Mietwagen befördert. Der Preis soll um rund ein Fünftel niedriger sein als beim Taxi.
Uber arbeite bei dem Dienst mit großen mittelständischen Partnern aus der Taxi-Branche zusammen, sagte Deutschlandchef Christian Freese der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. «Diese Taxi-Unternehmen wollen mit Uber X ein weiteres Standbein aufbauen.» Als Fahrzeuge kämen Mittelklasse-Modelle wie Volkswagen Passat oder Toyota Prius zum Einsatz.
Uber macht keine Angaben dazu, wie viele Wagen bei UberX zum Start in Berlin verfügbar sein werden. Es werde eine überschaubare Zahl sein, sagte Freese lediglich. Bisher konnte man in Berlin in der Uber-App nur ein Taxi bestellen. In der Hauptstadt seien mehr als 1000 Taxis auf der Plattform, sagte Freese. Bei den Taxi-Betrieben kann ein Fahrer sowohl im Taxi als auch mit UberX unterwegs sein – er muss dafür aber den Wagen wechseln.
Uber preschte in Deutschland und Europa zunächst mit dem Service UberPop vor, bei dem Privatleute Fahrgäste in ihren eigenen Wagen beförderten. Nach mehreren Gerichtsurteilen wurde der Dienst europaweit weitgehend aufgegeben, in Deutschland ist Uber nur noch in Berlin und München aktiv. In der bayerischen Landeshauptstadt gab es UberX bereits. Bei der Umsetzung von UberX in Berlin habe man sich an an lokale Regeln gehalten, betonte Freese. Der Dienst werde unter anderem von Touristen nachgefragt, die nach Berlin kämen.
Seit Tagen bewegt eine Szene aus einer U-Bahn das Netz: Eine Frau sitzt auf einer Bank, die Beine seltsam verknotet. Das Foto wurde auf der Plattform Imgur hochgeladen und hat einen wahren Hype ausgelöst. Denn viele fragen sich nun: Kann ich das auch?
Tatsächlich wirkt es fast unmöglich, was die Unbekannte mit ihren Beinen macht. Menschen auf der ganzen Welt probieren nun aus, ob sie die „Subway legs“ nachahmen können. Einige wollen herausgefunden haben, was das Geheimnis ist.
Fast 1,5 Millionen-mal wurde das Bild bereits angesehen – und fleißig kommentiert. „Da muss jemand ganz dringend auf die Toilette“, heißt es in einem Beitrag. Andere sind entsetzt über den Anblick: „Ich verstehe nicht, wie das auch nur annähernd komfortabel sein soll!“