
Viele Tage war es still um Mark Zuckerberg, jetzt hat er sich zu einem öffentlichen Statement durchgerungen. Was ist dran?
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News aus der digitalen Welt

Viele Tage war es still um Mark Zuckerberg, jetzt hat er sich zu einem öffentlichen Statement durchgerungen. Was ist dran?
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Wieder ein Datenskandal bei Facebook. Welche Daten speichert der Konzern? Kann ich sie einsehen und speichern?
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Die Nachrichten sind verborgen – Siri liest sie dennoch vor. BILD erklärt die neue Sicherheitslücke und wie man sich schützen kann.
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Löschen, sichern, schützen – BILD klärt die wichtigsten Fragen zum Datenskandal von Facebook.
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Ist Ihr Computer langsam und die Stromrechnung hoch? Vielleicht stellen Sie unfreiwillig Krypto-Geld für Bitcoin-Piraten her. So schützen Sie sich.
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Daten von 50 Millionen Facebook-Nutzern wurden gestohlen – BILD erklärt, wie das passieren konnte.
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Ständig starren wir auf unser Smartphone – während der Arbeit, beim Essen, beim Plaudern. Wer da nicht aufpasst, wird krankhaft abhängig.
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Kunden der drei großen Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone und O2 sind unzufriedener als die der Billig-Provider. Das zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) mit erstaunlicher Klarheit. Sie verglich, wie zufrieden die Kunden der einzelnen Anbieter nach eigenen Angaben sind. Ausgerechnet Billigmarken schneiden am besten ab, die drei Großen – Telekom, O2 und Vodafone -landeten von 18 Providern unter den letzten vier Plätzen, O2 bildete gar das Schlusslicht. Testsieger ist der Discounter-Tarif Alditalk.
Für die Studie wurden 1820 Personen befragt. Sie sollten ihre Zufriedenheit mit dem Angebot, den Preisen, dem Service und eventuelle Ärgernisse mit ihrem Handy-Provider bewerten. Zudem sollten sie angeben, ob sie ihn weiterempfehlen würden.
+++ Irre Vertragsverhandlungen, Kündigung mit Tücken: Haben auch Sie schlechte Erfahrung mit Ihrem Handy- oder Internet-Provider gemacht? Schicken Sie uns Ihre Erfahrungen an achtungkunde@stern.de +++
LTE Lüge 19.05Das Ergebnis erstaunt. Gleich sechs Billiganbieter schneiden in jedem einzelnen Punkt besser ab als die großen Provider. Alditalk, Smartmobil.de, Blau, Tchibo Mobil, 1&1 und die Telekom-Tochter Congstar haben durchweg zufriedenere Kunden als die klassischen Mobilfunkmarken.
Besonders auffällig: Die größten Unterschiede gibt es nicht beim Preis – sondern bei den Ärgernissen. Dabei ging es um die Frage, ob man sich schon einmal über seinen Anbieter geärgert hatte, etwa wegen des Service, falscher Abrechnungen oder auch zu hoher Mobilfunkkosten. Und: Auch die Erreichbarkeit der Hotline kann als Ärgernis angegeben werden. Gerade O2 hatte in diesem Punkt im letzten Jahr massive Probleme gehabt.O2 neue Tarife 8.10
Doch die Telefonicá-Tochter war mit dem Ärger nicht allein: Die drei großen Provider haben bei den Ärgernissen die mit Abstand schlechtesten Werte im Test. Während alle anderen im Schnitt auf 79,16 Punkte kommen, sind es bei den drei Großen gerade mal 24 Punkte. Vor allem O2 schafft hier mit 17,5 Punkten den absoluten Tiefstwert unter allen Rubriken, Vodafone folgt mit 20 Punkten dichtauf. Die Telekom schafft immerhin 35. Zum Vergleich: Außer den drei Großen erreichte nur Klarmobil bei den Ärgernissen einen Wert unter 65 Punkten, liegt mit 45 aber immer noch weit vor den teuren Konkurrenten. Das sitzt.
Der Unterschied bei der Weiterempfehlungsrate ist dagegen weniger drastisch als man wegen der Ärgernisse erwarten würde. Während Alditalk mit 77,5 Prozent Weiterempfehlung den besten Wert einfährt, liegt der Letztplatzierte O2 mit 49 Prozent zwar merkbar dahinter, der Unterschied hätte aber deutlich größer ausfallen können.
Weil Zufriedenheit auch eine Frage der Erwartungen ist, stellt sich die Frage, ob die Kunden bei den drei großen Marken einfach höhere Ansprüche haben als die Billig-Telefonierer. So oder so sollten Telekom, Vodafone und O2 wohl dringend daran arbeiten, dass die Kunden zufriedener sind – und sich deutlich weniger ärgern.O2 Online statt Hotline 14:45h
In Zukunft werden Landkriege von ferngesteuerten oder sogar ganz autonom agierenden Panzern bestimmt. Drohnenfahrzeuge existieren bereits in Form von kleinen Infanterie-Unterstützungspanzern. Es kamen sogar Gerüchte auf, Russland habe solche Mini-Roboterpanzer bereits in Syrien getestet.
Auch der neue Kampfpanzer T-14 Armata soll so ausgelegt sein, dass eine Umrüstung zum Roboterfahrzeug möglich sein soll. Doch nun prescht China voran. Im chinesischen Fernsehen sind Kampfpanzer zu sehen gewesen, die mit einer Fernsteuerung gelenkt wurden.Neuer Inhalt
Auf einem Video kann man sehen, wie ein Soldat einen Panzer von einem kleinen Leitstand aus lenkt. Das Originalvideo stammt vom chinesischen Militärkanal CCTV-7 und wurde auf der chinesischen Streaming-Plattform Sohu veröffentlicht. Aufgenommen wurde es auf dem Gelände des Entwicklungslabors für unbemannte Schiffe, Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber der Volksbefreiungsarmee. Typ001A 23.25
Tatsächlich ist China im Bereich unbemannter Kampfmittel weit fortgeschritten. Peking exportiert nicht nur Aufklärungsdrohnen im großen Maßstab, sondern bietet auch Kampfdrohnen an. Sie sind im Irak bereits zum Einsatz gekommen. Die weltgrößte und am stärksten bewaffnete Kampfdrohne wird ebenfalls in China gebaut.
Seit einigen Jahren hat China auch eine ganze Reihe unbemannter Bodenfahrzeuge entwickelt. Die Firma NORINCO hat verschiedene Arten von Drohnen für Spezialeinsätze vorgestellt, darunter auch größere Roboter, die mit Maschinengewehren oder Panzerabwehrraketen ausgerüstet werden können. Das berichtet das Militär-Portal „Armyrecognition.com„.
Derartige Bodensysteme werden in China bereits bei zahlreichen militärischen Aufgaben für Logistiktransporte, Anti-Terror-Einsätze, Hilfseinsätze nach Katastrophen und strategische Untersuchungen unter schwierigen geografischen Bedingungen eingesetzt.
J-20„Eine große Zahl von Typ-59-Panzern, die vor der Ausmusterung stehen, könnte mithilfe von Künstlicher Intelligenz in unbemannte Fahrzeuge umgewandelt werden“, sagte der Militär-Experte Liu Qingshan dem Staatsmedien-Portal „Global Times“. Auch wenn man China die Entwicklung von Roboter-Steuerungen durchaus zutrauen kann, ist die Kombination mit dem Typ-59-Panzer merkwürdig. Ein autonom agierender Panzer muss mit modernster Elektronik und einer Vielzahl von Sensoren ausgerüstet werden. Der Typ-59 hingegen ist ein Dinosaurier aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Er basiert auf dem russischen T-54A. Das alte Gefährt wird in Syrien eingesetzt, ist modernen Kampfpanzern jedoch in jeder Beziehung unterlegen.
Die chinesische Volksbefreiungsarmee modernisiert die alten Schlachtrösser zwar kontinuierlich, doch die zur Ausmusterung anstehenden Modelle dürften auf dem Stand der 1960er-Jahre sein. Es ist schwer zu verstehen, warum man einen Uralt-Panzer, dessen Kanone keinem modernen Panzer gefährlich werden kann, mit teurer Elektronik ausrüsten sollte.
Wahrscheinlicher ist, dass es sich um einige Versuchsexemplare handelt, mit denen Peking Erfahrungen sammeln will. Ähnlich wie Russland erlebt China eine umfassende Erneuerung der veralteten Streitkräfte. Präsident Xi Jinping hatte im Oktober angekündigt, Chinas Militär werde bis zum Jahr 2050 zu einer Streitmacht von Weltklasse aufsteigen. Angesichts der wirtschaftlichen und finanziellen Möglichkeiten Chinas dürfte das keine leere Ankündigung sein.
Die Erwartungen an ein Hotelzimmer entsprechen nicht immer dem, was man tatsächlich vorfindet. Wir reden hier nicht von fehlenden Blumen oder einer armselig bestückten Obstschale. Reddit-User time2fly80 veröffentlichte eine versteckte Notiz, die er wohl lieber nicht gefunden hätte. „Die Nachricht fand ich letzte Nacht in meinem Hotelbett … ugh“.
Darunter schildert rubyfaye77, was sie erlebte, obwohl ihr Hotel „gute Bewertungen hatte und auch nicht billig war“, wie sie schreibt. In dem Netzwerk erzählt sie ihre Geschichte.
„Vor ein paar Jahren war ich in einem Hotel, wo das Bett noch mit den Laken des vorherigen Gastes bezogen war“, beginnt rubyfaye77. Sie hätten eingecheckt und anschließend im Bad entdeckt, dass die Handtücher fehlten. Nach einem Anruf am Empfang brachte ein Zimmermädchen welche vorbei und sagte nach einem Blick auf das Bett, es habe den Eindruck, es sei nicht frisch bezogen – was sich bestätigte. Das Zimmer zu wechseln, war nicht möglich, weil das Haus ausgebucht war. „Also musste sie direkt das Zimmer reinigen und die Betten beziehen. Bis auf die Handtücher war alles am Platz, aber mir wurde klar, dass Hotelzimmer dreckiger sein können, als sie auf den ersten Blick wirken“, schließt rubyfaye77.
Daraufhin sammelte sich binnen weniger Stunden gleich ein ganzer Strang anderer Horrorerlebnisse aus Hotels an.
5 Dinge, die Sie in Hotelzimmern vermeiden sollten 16.31
„Ich habe bei einer Rundreise mit meinem Kumpel mal in einem Motel eingecheckt“, schreibt gilbertsmith. „Ich ging ins Bad und es klebte getrocknetes Blut am Lichtschalter und rund um das Waschbecken. Als ich das Oberbett aufdeckte, waren auch dort getrocknete Bluttropfen.“ Das Bett habe professionell bezogen gewirkt, frische Handtücher waren da und verpackte Tassen in der Kochnische. „Es wirkte, als wären sie reingekommen, hätten aufgeräumt und wären gegangen, ohne das Bett zu beziehen oder das Blut wahrzunehmen.“ Sein Freund habe das nicht so schlimm gefunden und bleiben wollen, berichtet gilbertsmith. „Wir sind abgereist“, kommentiert er trocken.
„Ihr habt nicht vorher unter dem Bett nachgesehen, ob dort eine ermordete Prostituierte liegt?“, fragt ein Leser. „Sie können froh sein, dass sie nicht nach oben geguckt haben“, glaubt der nächste. Ein weiterer ergänzt den Beitrag und postet ein Youtube-Video aus der Reihe „Another dirty room“, in dem ranzige Hotelzimmer aufgenommen wurden.
Ebenfalls sehr unappetitlich war eine Erfahrung, die Reddit-User infernophil schildert: „Ich hatte mal ein Zimmer, in dem ein Haufen abgeschnittene Zehennägel unter dem Bett lagen. Nicht zwei oder drei, nein, der Arsch hatte mindestens 30 Zehen.“
„Ich hatte mal eine Bettwanze unter meine Decke“, kontert realvmouse. „Ich habe dem Empfang Bescheid gegeben und sie gaben mit den Raum nebenan. Eine Stunde später war jemand anderes in dem Zimmer.“ Die USA haben besonders große Probleme mit den lichtscheuen Blutsaugern, die sich nur mit starken Wärmestrahlern über mehrere Tage oder mit einem Cocktail aus Insektiziden vertreiben lassen.
Last, but not least kommt eine Erklärung für die vermeintlichen Schlampereien, die imjusttheretobrowseit liefert: „Ich arbeite in Hotels und kann euch den häufigsten Grund nennen, wie so etwas passiert – wenn ein Gast vor der Zeit auscheckt und vergessen wird, es dem Zimmerpersonal mitzuteilen. Zimmer werden auf zwei verschiedene Weisen gereinigt: Wenn die Gäste bleiben, werden sie nur oberflächlich gesäubert und die Betten nur alle paar Tage bezogen. Nach der Abreise wird gründlich geputzt und die Bettwäsche gewechselt. Aber es gibt natürlich auch beschissene Hotels …“