
Eine japanische Webseite berichtet, das Apple das iPhone 7 und 7 Plus bald auch in einer weiteren Farbe anbieten möchte.
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Amelia Earhart gehört zu der kleinen Gruppe der Luft-Pionierinnen der Vorkriegszeit. Das Schicksal der Amerikanerin blieb stets geheimnisumwittert. Beim Versuch, die Erde auf Höhe des Äquators zum umrunden, verschwand Earharts Flugzeug im Juli 1937 spurlos. Man vermutete stets, dass sie und ihr Begleiter bei dem Absturz starben.
Aber nun gibt es neue Hinweise auf ihr Schicksal. Die International Group for Historic Aircraft Recovery (TIGHAR) hat Zeichen gefunden, die darauf hindeuten, dass Amelia Earhart nicht bei dem Absturz starb, sondern sich auf das damals unbewohnte Eiland Nikumaroro retten konnte. Die Forscher glauben, dass ein Skelett, welches man dort bereits 1940 fand, von Earhart stammt.
Das Skelett selbst haben die Forscher nicht zu Verfügung, ihre Theorie kann daher keinen 100-prozentigen Beweis erbringen. Aber Anhand des akribischen Vergleichs von Fotos des Skeletts und von Earhart sind sie der Meinung, dass die Knochenlängen exakt übereinstimmen. Ein wichtiger Hinweis für die Forscher heute, waren Earharts überproportional lange Unterarme. Diese Abweichung ließ sich auch bei dem Skelett nachweisen, das auch sonst einer Europäerin von Earharts Statur entsprach.
Ric Gillespie, der Direktor von TIGHAR, sagte zu „CNN„: „Bevor wir das Skelett untersuchten, kannten wir auch nur die bekannte Theorie. Demnach ist Amelia Earhart am zweiten Juli 1937 bei dem Absturz gestorben. Aber es gibt ein letztes Kapitel in ihrem Leben. Sie hat Tage – wenn nicht Monate – ums Überleben gekämpft.“
Das Skelett ist nur ein Puzzlestein in dem Rätsel um Earharts Tod. Die Mitglieder von TIGHAR glauben zudem, dass Earhart zwischen dem zweiten und dem siebten Juli mehr als 100 Rettungsrufe absetzen konnten. Ein Beweis, dass sie die Maschine irgendwie zu Boden gebracht haben musste. „Es gibt Dokumente, die beweisen, dass Airlines diese Hilferufe 1937 empfangen hatten. Auch in den Zeitungen der Zeit glaubte man, dass sie noch lebte. Man hat Rettungsmaschinen zu den Inseln geschickt, von denen die Signale hätten stammen können. Nur als man kein Flugzeugwrack finden konnte, hat man sich auf das offene Meer konzentriert.“
Gillespiel vermutet, dass das Wrack am Strand lag und von den Wellen ins Meer gespült wurde. „Sie lebte eine ganz Zeit auf der Insel. Wir haben Aufzeichnungen über Rettungsfeuer. Gemessen an den Knochenfunden von Vögeln und Fischen hat sie Wochen, wenn nicht Monate dort überlebt.“ Earharts Navigator Fred Noonan soll vorher gestorben sein. Schon in den ersten Rettungsrufen hat Earhart ihn als verletzt bezeichnet.
Am Ende muss es ein aussichtsloser, furchtbarer Kampf ums Überleben gewesen sein. Selbst das lebenswichtige Wasser ließ sich auf Nikumaroro nur aus der Vegetation gewinnen, denn es gibt keine Trinkwasserquelle. So konnte Earharts das Verdursten aber nur herauszögern. Als keine Rettung kam, wird sie doch an Wassermangel und unzureichender Ernährung elend zugrunde gegangen sein.
Nicht nur in Bezug auf die Nutzerbasis war Whatsapp jahrelang ganz vorne dabei, der Messenger konnte lange auch mit cleveren Features und einer einfachen Handhabung überzeugen. Dann zogen Snapchat, iMessage und Co. gnadenlos an ihm vorbei. Mit dem neuesten Update will man etwas Boden gut machen: Whatsapp spielt und erstellt nun auch bewegte Gif-Bilder. Leider ist das Feature nicht leicht zu finden.
Die lustigen Bewegtbilder im Gif-Format werden im Netz immer beliebter, um Gefühle wie Erstaunen oder Freude auszudrücken. Whatsapp-Konkurrenten wie iMessage können sie teilweise schon seit Jahren im Chat abspielen. Mit dem neuesten iOS-Update kommen die bewegten Fotos auch in Whatsapp an.
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Will man ein Gif verschicken, kann man es einfach aus der Bibliothek laden. Noch cooler ist es allerdings, aus eigenen Videos oder Live-Fotos ein Gif zu erstellen. Dazu öffnet man die entsprechende Datei über die Bibliothek und tippt auf „Gif“. Die Dateien werden nun ins Gif-Format umgewandelt, der Ton verschwindet entsprechend. Zusätzlich kann man sie wie Fotos mit Text versehen oder ins Bild kritzeln.
Beim Empfänger sollte das Gif nun einfach im Chat abspielbar sein, nach Berichten von Nutzern sogar dann, wenn der noch eine ältere Version benutzt. Bei allen scheint es aber nicht zu funktionieren. Eventuell schaltet Whatsapp das Feature erst in Wellen auf Server-Seite frei.iOS 10 Tricks Artikel 12.47
Wer nun gezielt nach einer Reaktion, einer Situation oder einem Gegenstand als Gif suchen möchte, kann das auch. Whatsapp hat diese Funktion allerdings sehr gut versteckt. So finden Sie sie: Tippen Sie im Chat auf das Kamera-Symbol und dann auf das Landschafts-Symbol unten links. Nun findet sich unten links der Punkt „Gif“ mit einer Lupe. Tippen Sie darauf und Sie bekommen eine riesige Auswahl an Gifs, die Sie per Suchleiste auch nach Schlagworten durchsuchen können.
Wann das Feature auch auf Android-Smartphones ankommt, ist noch nicht bekannt. In Testversionen ist es bereits enthalten. Erfahrungsgemäß könnten die Gifs schon in einigen Tagen ankommen, in manchen Fällen ließen Features auch schon mal Monate auf sich warten.
In naher Zukunft könnten bei Whatsapp größere Änderungen anstehen: Im Bereich Status lassen sich in einer Testversion nun auch Videos oder Fotos posten, ähnlich wie bei Snapchats Stories. Die hatte Whatsapp-Besitzer Facebook auch schon für Instagram übernommen. Nun halten sie wohl auch in Whatsapp Einzug. Auch das Malen in Bilder hatte Whatsapp vor kurzem von Snapchat übernommen.160901_WhatsApp_alternativen
Es dürfte für die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ein Schock gewesen sein: Nur knapp zehn Tage vor der Wahl kündigte FBI-Chef James Comey an, es gebe neue, potenziell belastende E-Mails. Die Ermittlungen liefen. Die Republikaner und ihr Kandidat Donald Trump jubelten. Der Umfragevorsprung Clintons schmolz von Tag zu Tag. Doch dann kam alles anders.
Nach einer regelrechten Schlammschlacht in der letzten Woche trat Comey am Sonntag wieder vor die Mikrofone – und verkündete das Ergebnis der Ermittlungen: In den Mails hätten sich keinerlei Hinweise für ein kriminelles Verhalten Clintons gefunden. Trump und seine Unterstützer kochen vor Wut. Sie werfen dem FBI vor, die Wahl beeinflussen zu wollen. Die Argumentation: Keiner könne in so kurzer Zeit die unfassbare Menge von 650.000 E-Mails auswerten, erklärte Trump noch am Abend der Ankündigung. Aber stimmt das wirklich?07-FBI legt Email-Affäre von Clinton zu den Akten-5199405738001
So wie es einige Trump-Unterstützer vorrechnen, ist es natürlich nicht gelaufen: Die hatten behauptet, Comey hätte eine Mail die Sekunde auswerten müssen. Als hätte er dafür kein Heer von Agenten. Noch mehr dürfte aber die Computer-Unterstützung geholfen haben. Das US-Magazin „Wired“ hat sich mit dem IT-Forensiker Jonathan Zdziarski hingesetzt und erklärt, wie das FBI vermutlich vorgegangen ist.
Laut Zdziarski reichen die acht Tage locker aus, um so viele Mails auszuwerten, in diesem Fall sei es sogar besonders leicht. Der Berg von 650.000 Mails lies sich nämlich mit wenigen Mitteln deutlich verkleinern. Schließlich handelte es sich nicht um Clintons Mails, sondern um die des Ehemanns ihrer Vertrauten Huma Abedin, Anthony Weiner. Sortierte man alle Mails aus, in denen nicht mit Clinton und ihren Unterstützern kommuniziert wurde, dürften schon einmal Hunderttausende Mails weniger vorgelegen haben.US-wahl-Themen-Google 12.46
Danach konnte man mit weiteren Filtern die Mails aussortieren, die aufgrund früherer Untersuchungen bereits ausgewertet worden waren. Schließlich ermittelte das FBI schon einmal ausführlich wegen Clintons privaten Mail-Servern. Jede E-Mail hat eine eigene ID, mit der sie eindeutig identifizierbar ist, erklärt Zdziarski. Auch weitergeleitete und kopierte Mails, die diese ID nicht mehr haben, lassen sich über einen automatisierten Text-Vergleich schnell finden.
Da Clinton vor allem vorgeworfen wurde, geheime Dokumente verschickt zu haben, könnten die Agenten als nächstes Programme genutzt haben, die Texte nach gewissen Indikatoren durchsuchen, die sie als geheime Regierungsdokumente ausweisen. Solche Spezial-Programme funktionieren nach Zdziarski ähnlich wie die Software, mit der Universitäten und Verlage nach Plagiaten suchen. Zu guter Letzt bleibt noch die schlichte Suche nach Schlagworten. Selbst, wenn man Tausende verdächtige Worte festlegt, dauert eine solche Suche mit der Rechenleistung, die dem FBI zur Verfügung steht, nur eine kurze Zeit.US-Kompakt Ticker Archiv bis 071116
Der Sicherheits-Berater Rob Graham fragte sich nach Angaben von „Wired“ sogar eine ganz andere Frage. Nämlich: Warum brauchte das FBI überhaupt so lange für die Untersuchung? „Computer-Geeks haben Werkzeuge, die das Durchsuchen von Mails sehr einfach machen“, erklärte Graham. „Mit diesen Mails, einer Liste von Clinton und ihrer Helfer genutzter Mail-Adressen und einer Liste von Schlagwörtern würde es mich nur wenige Stunden kosten, aus den 650.000 Mails einige Hundert wichtige herauszufiltern. Die kann sogar eine einzelne Person in weniger als einem Tag lesen.“
Den Trump-Unterstützern dürfte das nicht helfen. Für sie war die scheinbar unlösbare Aufgabe die große Hoffnung. Solange Clinton als potenziell verdächtig galt, wäre sie als Kandidatin eigentlich unwählbar gewesen. Vor der Wahl war ihrer Meinung nach kein Ergebnis zu erwarten, hätte sie erst einmal verloren, hätte auch eine bewiesene Unschuld keine Rolle mehr gespielt. Auch wenn eine Überführung wegen Geheimnisverrats natürlich noch wünschenswerter gewesen wäre. Nun hat ihnen das FBI einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie die Wahl ausgeht, ist wieder völlig offen.
Ein Viertel der Deutschen liest regelmäßig digitale Bücher, das zeigt eine Untersuchung des Digitalverbands Bitkom. Man kann also sagen: Das E-Book hat sich am Massenmarkt durchgesetzt. Zur Wahrheit gehört aber auch: Der große Boom ist vorbei. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren ist der Anteil der E-Book-Leser beinahe konstant geblieben. „Der E-Book-Markt braucht neue Impulse, um wieder in Fahrt zu kommen“, sagte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. Ein Hemmnis sind sicherlich die hohen Preise. Während man in den USA zum Start digitale Bücher oft mit üppigen Rabatten bekommt, sind sie hierzulande fast genauso teuer wie das gedruckte Buch.
E-Book-Reader hingegen haben den Vorteil, dass sie Platz für Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Büchern bieten. Ideal für längere Urlaubs- oder Geschäftsreisen. Und die Technik wird jedes Jahr besser: In den letzten Jahren gab es viele Fortschritte beim Display, nun steht der Komfort im Mittelpunkt. Amazon hat in diesem Jahr seinen extrem kompakten, aber ultrateuren Kindle Oasis auf den Markt gebracht (hier finden Sie unseren Test). Nun hält die Tolino-Allianz mit dem nagelneuen Tolino Vision 4HD dagegen. Der stern hat ihn bereits getestet und verrät, was er kann.ebook2
Auf den ersten Blick hat sich im Vergleich zum Vision 3HD nichts verändert: Er ist schwarz, hat eine leicht gummierte Oberfläche, wiegt 175 Gramm und ist 8,1 Millimeter dick. Der Bildschirm misst 6 Zoll mit einer Pixeldichte von 300 dpi und hat keine Kanten um das Display. Im Gegensatz zum Kindle Paperwhite 3 ist der kapazitive Touchscreen auf einer Höhe mit dem Gehäuserand, was einen wertigen Eindruck vermittelt.
iPad pro Test 16.20Die wesentlichste Neuerung ist die Smart-Light-Technik, eine Eigenentwicklung der Deutschen Telekom. Damit passt der Tolino die Farbtemperatur des eingebauten Leselichts an das Tageslicht an. Morgens ist das Licht also kälter, abends wirkt es wärmer. Studien haben gezeigt, dass das kurzwellige Licht in Bildschirmen, dass das menschliche Auge als blau wahrnimmt, dafür sorgt, dass der Körper weniger Melatonin produziert. Das Hormon signalisiert dem Körper, dass es Zeit fürs Bett ist. Dadurch werden wir später müde und schlafen schlechter ein.
Die Smart-Light-Funktion ist an die Uhrzeit gekoppelt, bei Auslandsreisen muss man also gegebenenfalls die Zeitzone in den Einstellungen anpassen. Die Telekom hat sich bewusst gegen einen Umgebungslicht-Sensor entschieden, wie er etwa im iPad Pro steckt. Denn der Übergang der Farbtemperatur soll so fließend wie möglich sein, damit der Nutzer ihn nicht bemerkt. Die Funktion ist ein nettes Gimmick, aber kein Must-have. Wer aber häufig im Bett liest, dürfte an ihr Gefallen finden. tolino vision 4 hd
Das Gehäuse des Vision 4 HD ist wie schon beim Vorgänger nanoversiegelt und somit wasserdicht. Der E-Reader übersteht also auch ein Bad in der Wanne oder einen kurzen Regenschauer ohne bleibende Schäden. Ein echter Pluspunkt gegenüber den Kindle-Modellen.
Der Vision 4 HD unterstützt neben der Touchscreen-Bedienung die Tap2Flip-Funktion: Tippt man mit dem Finger auf die Rückseite des Geräts, blättert man zur nächsten Seite. Das fühlt sich in den ersten Minuten ungewohnt an, ist aber beim einhändigen Lesen sehr praktisch. Wer die Funktion nicht mag, kann sie in den Einstellungen abschalten.ebook3
Der interne Speicherplatz wurde deutlich vergrößert, statt zwei stehen dem Nutzer nun sechs Gigabyte für Bücher zur Verfügung. Das entspricht Platz für etwa 6000 E-Books. Auf Nachfrage des stern erklärte eine Sprecherin, dass einige Leser tatsächlich mehr als 2000 E-Books auf ihrem Lesegerät horteten und die Speichergrenze des Vorgängers geknackt hätten. Die Menüs wurden ebenfalls verschlankt und sind nun etwas übersichtlicher.
Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller bei beiden Geräten mit mehreren Wochen an. Die tatsächliche Dauer hängt jedoch von vielen Faktoren ab: Aktiviert man die Hintergrundbeleuchtung – und das sollte man aufgrund der besseren Lesbarkeit auf jeden Fall tun -, reduziert sich die Akkulaufzeit deutlich. Der Download eines E-Books via Wlan oder das Nachschlagen im eingebauten Wörterbuch saugen ebenfalls an der Batterie. Je nach Lesetempo sind anderthalb bis drei Wochen realistisch. Dennoch: Im Vergleich zu Tablets und Smartphones ist das immer noch ein beachtlicher Wert. Aufgeladen wird der Akku übrigens mit einem microUSB-Kabel.
Mehr Freiheit als bei Amazon
Kindle oasis Test 11.45Der Hauptunterschied zwischen dem Tolino und dem Kindle liegt in der Offenheit des Systems. Denn Amazon hat ein eigenes Dateiformat. Das heißt im Klartext: Wer regelmäßig E-Books bei Amazon kauft, sollte unbedingt zu einem Amazon-Gerät greifen. Vor allem das Self-Publisher-Sortiment überzeugt bei Amazon. Auch wer gerne parallel das Hörbuch zum Buch nutzt, ist bei Amazon gut aufgehoben: Kauft man ein digitales Buch, gibt es das dazugehörige Hörbuch bei Audible oft für wenige Euro dazu.
Wer Amazon meiden möchte oder auch gerne Leihbibliotheken nutzt, der ist in der Tolino-Welt besser aufgehoben. Diese Geräte unterstützen das offene Dateiformat ePub, das außerhalb des Amazon-Kosmos am weitesten verbreitet ist. Allerdings sollte das kein Ausschlusskriterium sein, mit zusätzlicher Software (etwa Calibre) kann man das Dateiformat mit wenigen Mausklicks Kindle-tauglich machen.ebook4
Der Tolino Vision 4 HD ist kein revolutionärer neuer E-Book-Reader, schraubt aber an den richtigen Stellen wie der Software, dem Speicherplatz und dem Bildschirm. Echte Pluspunkte sind das wasserdichte Gehäuse und das offene System.
Der Tolino Vision 4 HD ist ab 7. November online und in den kooperierenden Buchhandlungen erhältlich.

Wir haben zehn Typen gefunden, von denen wahrscheinlich auch ihr schon mal so richtig genervt wart. Votet euren Favoriten nach oben!
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Microsoft hat seine Chat-Software „Teams“ vorgestellt. Mit Bots und Office-Integration soll das Programm den Marktführer Slack verdrängen.
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