
Ich habe eine neue Freundin. Und anders als die meisten verheirateten 44-Jährigen mit zwei Kindern, musste ich mich nicht scheiden lassen.
Foto: Peter Müller
News aus der digitalen Welt

Ich habe eine neue Freundin. Und anders als die meisten verheirateten 44-Jährigen mit zwei Kindern, musste ich mich nicht scheiden lassen.
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Die Kamera-Funktionen von Facebook sollen mit Masken und Bild-Effekten deutlich aufgewertet werden.
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Wenige Wochen ist es her, dass Apple das iPhone 7 zeigte. In Cupertino werkelt man längst am iPhone 8, schließlich bleiben auch beim wertvollsten Konzern der Welt die Uhren nicht stehen. Das nun eines der wichtigsten Features des iPhone 8 verraten wurde, dürfte den Geheimniskrämern um Tim Cook aber gar nicht schmecken.
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Die haben für nächstes Jahr Großes vor, da ist sich die Gerüchteküche überraschend einig. Das iPhone feiert im Sommer nämlich sein zehntes Jubiläum. Das will man wohl gebührend würdigen – und ein komplett überarbeitetes iPhone präsentieren. Und zumindest ein Detail darf nun wohl schon als sicher gelten: Das nächste iPhone kommt mit einem OLED-Bildschirm.iPhone 7 Plus Test 12.01
Das verriet Tai Jeng-wu, seines Zeichens Chef des Display-Herstellers Sharp und Manager beim berüchtigten Apple-Zulieferer Foxconn, während einer Dankesrede für einen Ehrendoktortitel an der Tatung University in Taipeh. Das berichtet die Zeitung „Nikkei Asia Review“. „Das iPhone entwickelt sich und wechselt nun von einem LTPS- zu einem OLED-Display“, verkündete er ganz nebenbei. „Wir wissen nicht, ob Apples OLED-iPhone ein Hit wird, aber wenn Apple nicht diesen Weg geht und sich ändert, gibt es keine Innovation.“ Ein Paukenschlag.
Denn das ein Feature kommender iPhone-Generationen einfach mal so ausgeplaudert wird, hat es bei Apple noch nie gegeben. Wohl keine Unternehmensführung ist so von Geheimhaltung besessenen wie die des iPhone-Herstellers. Obwohl Jeng-wu nicht explizit das iPhone 8 nennt, dürfte der Wechsel schon nächstes Jahr anstehen.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h
Dafür spricht, dass schon bereits seit Ende 2015 durch die Tech-Szene geistert, Apple setze beim iPhone 8 auf OLED. Die Technologie ermöglicht besonders intensive Farben, starke Kontraste und extratiefes Schwarz. Das liegt daran, dass anders als etwa bei LEDs schwarze Bildpunkte gar nicht leuchten, sondern schlicht ausgeschaltet bleiben. Dadurch verbrauchen OLED-Displays auch weniger Energie. Wenn etwa nur in Weiß die Uhrzeit eingeblendet wird, belastet das kaum den Akku.
Auch in anderen Hinsichten hätte sie Apple durch OLED neue Möglichkeiten bieten: Die Displays lassen sich nämlich auch gebogen bauen, wie es Samsung beim Galaxy S7 Edge oder dem wegen Akku-Explosionen zurückgezogenen Note 7 verbaut. Der koreanische Hersteller setzt in seinen Spitzenmodellen seit einigen Jahren auf OLED-Displays und war deswegen lange auch als Lieferant für die iPhone-OLEDs im Gespräch.Apple-Nachdreh_9.30
Kommt das iPhone 8 ohne Homebutton?
Ob Apple das iPhone 8 auch kurvig gestaltet, weiß natürlich nur Jonathan Ive und sein Team. Gerüchteweise soll das Jubiläums-iPhone aber wieder eine Glasrückseite bekommen, die von einem Metallrahmen gefasst wird. Das OLED-Display soll aber nur das Plus-Modell bekommen. Bei zwei kleineren Modellen soll weiter ein herkömmliches Display eingesetzt werden. Beim Design sollen sie sich aber nicht unterscheiden.
Neben dem Wechsel auf OLED soll beim Display noch eine weitere Neuerung anstehen: Angeblich will Apple den Homebutton inklusive dem Fingerscanner Touch ID direkt ins Display verbauen. Dadurch soll der Bildschirm nahezu ohne Rand auskommen.
Unter der Haube dürften natürlich ein schnellerer Prozessor und eine schnellere Kamera zu erwarten sein. Zudem soll Foxconn fürs iPhone an einer Technik zum kabellosen Laden per Induktion tüfteln, das Samsung und Co. schon länger anbieten. Und vermutlich hat Apple auch noch einige Asse im Ärmel, von denen man bisher noch gar nichts gehört hat.Apple-Fakten 11.44
Neue Runde im atomaren Wettrüsten: In den letzten Tagen schockte Russland mit gleich zwei neuen Enthüllungen von Nuklearwaffen. Einerseits wurde die neue Generation von Nuklearraketen vom TYP RS-28 Sarmat gezeigt. Ihr NATO-Name lautet Satan 2. Die RS-28 ist eine furchterregende Waffe, denn sie trägt bis zu 15 Atomsprengköpfe mit sich. Eine einzige Rakete könnte ein mittelgroßes Land wie Frankreich komplett verwüsten. Aber die Satan 2 war kaum eine Überraschung, die Modernisierung der alten RS-18-Raketen war erwartet worden.
Echtes Neuland betritt Russland mit dem Objekt 4202, auch YU-71 genannt, ein Gefechtskopf, der vor wenigen Tagen erstmals mit Erfolg getestet worden sein soll. YU-71 ist ein ultraschneller Gleiter, der am Rande der Atmosphäre navigiert. Dieses Objekt wird von einer Rakete in die Höhe gebracht, beim Versuch soll eine RS-18-Rakete das Objekt 4202 transportiert haben. Auf dem Scheitelpunkt der Laufbahn macht sich der Gleiter selbstständig. Dabei soll er nicht nur extreme Geschwindigkeiten von mehr als fünffacher Schallgeschwindigkeit erreichen, sondern zudem manövrierfähig sein. Um eine solche Reise zu überstehen, muss die Hülle des Gleiters Temperaturen von über 1500 Grad widerstehen. Das Objekt befindet sich dann in einer Plasma-Blase, die es extrem beweglich macht, es aber gleichzeitig von der Außenwelt abschirmt, sodass es nur schwer gesteuert werden kann.
Von klassischen Abwehrraketen kann so ein Gleiter nicht eingeholt werden. Herkömmliche Raketenabwehrschirme wären nutzlos. Nur Laserwaffen könnten diesen Gleiter abfangen. Neben Russland arbeiten die USA und China an ähnlichen Systemen. Stratosphären-Gleiter wie YU-71, Objekt 4202 könnten Atomsprengköpfe tragen. Aber auch der Einsatz konventioneller Waffen ist wahrscheinlich, um so stark gesicherte Ziele wie einen Flugzeugträger anzugreifen.
Auch die RS-28-Sarmat-Rakete wurde dafür entwickelt, Abwehrschilde zu durchbrechen. Theoretisch kann die RS-28 mit 10 Tonnen Wurfgewicht, zehn schwere oder 15 leichtere Gefechtsköpfe tragen. Zudem ist sie extrem schnell und kann aufgrund ihrer großen Reichweite Ziele in den USA erreichen, ohne die Route über den Nordpol zu nehmen. Dennoch ist die RS-28 keine Sparmaßnahme, weil man einfach mehr Atomwaffen auf eine Trägerrakete montieren könnte. Vermutlich wird die RS-28 Sarmat weit weniger Sprengköpfe mit sich führen, als möglich wäre, um so Raum für Systeme gegen Abwehrraketen zu schaffen.
Viel unangenehmer ist aber eine andere Vermutung von Militärexperten. Nämlich, dass die RS-28 entwickelt wurde, um bis zu drei Hyperschallgleiter des Typs YU-71 zu transportieren.
„Ein YU-71 Hyperschall-Gefechtskopf montiert auf einer Sarmat Interkontinentalrakete wäre die tödlichste Nuklearwaffen, die nach dem Ende des Kalten Krieges eingeführt worden ist,“ formuliert The Diplomat. Für diese These spricht der zeitliche Zusammenhang der Enthüllung der beiden Waffen. Bemerkungen, die auf die Vernichtungskraft der 15 möglichen Gefechtsköpfe zielen, gehen am eigentlichen Potenzial der Waffe vorbei. Nicht mit der bloßen Vernichtungskraft der Rakete will Moskau beeindrucken, sondern damit, im technologischen Wettlauf mit diesen Systemen die Nase vorn zu haben. Beides zusammen untermauert den Anspruch Russlands, als ernst zu nehmende atomare Supermacht.
Vom ersten Macintosh über den iPod bis zum iPhone: Apple hat es immer wieder geschafft, mit neuen Produkten die gesamte Technik-Welt umzukrempeln. Der Entwicklungsprozess ist dabei stets hochgeheim. In einem aktuellen Interview gewährt Apples Chef-Designer Jonathan Ive nun einen Blick hinter die Kulissen und erklärt, wie man die Touch Bar genannte Wischleiste am neuen Macbook entwickelte – und wieso sie nur ein erster Schritt in eine spannende Richtung ist.
Die neue Touchleiste in den Topmodellen der neuen Macbook Pro ersetzt die Funktionstasten am oberen Rand der Tastatur. Statt fixer Knöpfchen erscheinen dort nun je nach Anwendung unterschiedliche Bedienelemente. Im Gespräch mit dem Tech-Blog „CNet“ erklärt Ive, dass es sich bei der neuen Eingabemethode um eine bewusste Mischung zwischen Tastatur und Touchscreens handelt. Beide Eingabemethoden haben seiner Ansicht nach eigene Vor- und Nachteile.Apple-zusammenfassung 2147
Für die Tastatur spricht seiner Ansicht nach etwa, dass man die Tasten immer an der gleichen Stelle sind – und man sie so blind bedienen kann. Touchscreens sind dagegen flexibler. Trotzdem habe man bei Apple bereits vor Jahren bei der Entwicklung des in iPhone und iPad eingesetzten Multitouch-Displays entschieden, dass diese Eingabe-Methode in einem Notebook oder dem iMac nicht genügend Mehrwert bietet, erklärt Ive. Die Idee für die Touch Bar sei daher gewesen, die Verlässlichkeit einer mechanischen Tastatur mit der Flexibilität eines Touchscreens zu verbinden.
Bis man zur jetzigen Umsetzung kam, war es aber ein weiter Weg. Knapp zwei Jahre lang tüftelten die Designer um Ive an der perfekten Umsetzung der Leiste. Die größte Herausforderung war es, vernünftige Prototypen zu bauen. „Man braucht sowohl eine ausgereifte Software als auch gut funktionierende Hardware-Prototypen, um wirklich zu erkennen, ob die Idee Mehrwert bietet oder nicht“. Vor zwei Jahren stand dann der erste ordentliche Prototyp. Und man war sich einig: Das ist die richtige Richtung.
Dass es die Touch Bar nun ins Macbook Pro geschafft hat, ist trotz des großen Entwicklungsaufwandes keine Selbstverständlichkeit. Ive legt Wert darauf, dass eine gute Idee ein Produkt auch besser machen muss – ohne dafür zu große Kompromisse einzugehen. Hätte sich die Touch Bar nicht wie gewünscht umsetzen lassen und hätte sie das Macbook etwa merkbar dicker gemacht, hätten sie die Kunden wohl nie zu sehen bekommen.
Dem liegt ein bestimmtes Design-Verständnis zugrunde: „Etwas anders zu machen, ist eigentlich recht einfach und geht relativ schnell. Das ist verführerisch“, sagt Ive dazu. Dem Reiz nachzugehen, kann aber ein Fehler sein. „Wir werden nicht etwas anders machen, wenn es dadurch nicht besser wird.“Apple-Nachdreh_9.30
Auch das seit Jahren in den Grundzügen gleichbleibende Design der Apple-Notebooks beruht auf dieser Idee. Die Mac-Laptops werden seit 2008 aus Aluminium gefräst, Änderungen gibt es nur im Detail, wie jetzt bei der Touch Bar, einem schlankeren Gehäuse oder der neuen Tastatur. Einige finden das langweilig, Ive sieht aber keine echte Alternative. „Wir arbeiten kontinuierlich daran, bessere und ausgefeiltere Lösungen zu entwickeln. Aber es ist spannend, dass wir bisher nicht in der Lage waren, etwas Besseres als die aktuelle (Mac-) Bauweise zu entwickeln. Als Team und mit der Apple Design-Philosophie hätten wir etwas entwickeln können, das dramatisch anders ist – aber nichts, das besser wäre.“
In welche Richtung man mit der Touch Bar in Zukunft gehen will, bleibt natürlich geheim. Wie sehr der Apple-Designer seine Geheimnisse zu hüten weiß, kommt am besten am Ende des Interviews zum Vorschein. Da wird er gefragt, warum genau Apple keine Touchscreens in das Macbook packt. Ive versucht es mit Allgemeinplätzen, erklärt, das Feature sei auf einem Notebook einfach nicht nützlich. Auf Nachfrage, warum das der Fall sei, wiegelt er aber schon ab. „Es ist nicht einfach, im Detail darüber zu sprechen“ gibt Ive dann lachend zu. „Ich würde anfangen, über Dinge zu reden, an denen wir aktuell arbeiten. Ich möchte wirklich nicht weiter darüber sprechen.“ Bedenkt man Ives Aussage, die Touch Bar sei nur der erste Schritt, hat Apple sicher Spannendes vor.Apple präsentiert neues MacBook Pro
Sieben Jahre verhandelten Gema und YouTube, jetzt haben sich beide Seiten geeinigt. Gute Nachrichten für die Künstler – und für Millionen Musikfans.
Apple hat am Montag die Entwickler-Vorabversion (Beta) für iOS 10.2 veröffentlicht, in den nächsten Wochen wird die Version wohl auch für alle Nutzer freigeschaltet. Sie bügelt nicht nur ein paar Fehler aus und bringt Verbesserungen unter der Haube, sondern auch ein paar neue Funktionen. Am spannendsten für die Nutzer sind sicherlich die neuen Emoji: Dem Apple-Portal „9to5Mac“ zufolge gibt es insgesamt 72 neue Emoji, darunter
Schon mit dem Sprung auf iOS 10 implementierte Apple 100 neue Emoji, dabei wurde auch das umstrittene Pistolen-Emoji entfernt und durch eine Wasserspritzpistole ersetzt.
iOS 10.2 bringt aber auch noch weitere Änderungen. So gibt es nun neue vorinstallierte Bildschirmhintergründe und im Nachrichtendienst iMessage einen neuen Hintergrund-Effekt mit dem Titel „Celebrate“, bei dem Funken fliegen. Dank eines neuen Widgets kann man Filme und TV-Serien direkt im Sperrbildschirm gucken.
Praktisch: Mit iOS 10.2 können Sie festlegen, ob die zuletzt genutzten Kameraeinstellungen (Filter, Live Foto …) beibehalten werden sollen. Bislang setzte sich die Kamera immer wieder auf die Standardeinstellung zurück.
Auch Android-Nutzer dürfen sich auf die neuen Symbole freuen: Google bringt mit Android 7.1 ebenfalls die neuen Emojis. Das Update gibt es bislang aber nur für Googles eigene Geräte, etwa das Pixel-Smartphone oder das Nexus 6P und 5X. Bis Android 7.1 für Smartphones von anderen Herstellern (Samsung, Sony, LG, Huawei) bereitstehen, wird es noch ein paar Monate dauern.iphone 7 Test NICHT ÄNDERN
Gute Nachrichten für deutsche Musikfans: Die Videoplattform YouTube und die Rechte-Verwertungsgesellschaft Gema haben sich auf einen Lizenzvertrag geeinigt. Bereits seit dem frühen Dienstagmorgen gebe es die sogenannten roten Sperrtafeln nicht mehr, die YouTube-Nutzer bei urheberrechtlich geschützten Videos bislang statt einiger Musikclips sahen. Das sagte eine Gema-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur, zuvor hatte bereits die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet. Dank des Vertrags würden die Künstler, die Mitglied der Gema sind, nun auch für das Abspielen der Videos auf YouTube bezahlt, hieß es in einer Gema-Mitteilung.GEMA-Sperre_quer_V02
Warum bestimmte Postings bei Reddit plötzlich Hunderte User zu einem kreativen Wettstreit animieren, lässt sich nicht für jeden nachvollziehen. Manche sehen schlicht einen Hasen mit einer Sonnenbrille auf der Nase, andere sehen eine Herausforderung. Und so geschah es, dass dieses Häschen eine erstaunliche Karriere machte. Um das witzigste Motiv zu gestalten, setzten die User den Bunny in immer neue Umgebungen. Oder in Filmszenen, deren Neubesetzung auch gleich dafür sorgte, dass sich der Titel des jeweiligen Hollywood-Klassikers änderte. Wer noch seinen Teil beitragen möchte, findet sämtliche Ergebnisse unter diesem Link bei Reddit. Wem ein kleiner Überblick reicht: bitte sehr.
Um das neue iPhone zu bekommen, haben sich Apple-Fans schon so einiges zugemutet. Einige harrten tagelang vor Apple Stores aus, um die ersten mit dem neuen Smartphone zu sein. Beim iPhone 7 fielen die Schlangen zwar aus, ein iPhone-Fanatiker aus der Ukraine machte das aber mit einer einzigen Aktion wett: Er änderte für das neue Smartphone seinen Namen – und heißt nun ganz offiziell „iPhone 7“.
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Der von seinen Eltern ursprünglich mal Olexander Turin getaufte Zwanzigjährige machte mit seinem Namenswechsel bei einer Aktion eines lokalen Elektronikladens mit. Der bot fünf Kunden ein kostenloses iPhone 7, wenn sie dafür ihren Geburtsnamen aufgaben. Das berichtet die Nachrichten-Agentur „AP“. Ein lukratives Angebot. Das iPhone kostet dort wie hier knapp 760 Euro, ein offizieller Namenswechsel gerade mal günstige zwei Euro. Ob sich auch noch vier weitere Wechselwillige fanden, ist nicht bekannt.iPhone 7 Plus Test 12.01
Turins offizieller neuer Name lautet nun „iPhone Sim“, mit dem ukrainischen Zahlwort für Sieben statt der Ziffer. Der Laden hielt sein Versprechen, Sim hat seinen Preis am Freitag erhalten und kann nun seinen Smartphone-Namensvetter iPhone 7 sein eigen nennen. Seine Familie reagierte zunächst schockiert. Seine Schwester Tetyana Panina sagte der Agentur: „Es war schwer zu akzeptieren und noch schwerer zu glauben, dass es tatsächlich wahr ist.“ Mittlerweile scheint sie sich allerdings damit abgefunden zu haben. „Jeder Mensch auf der Welt will sich irgendwie ausdrücken. Warum sollte man es nicht auf diese Weise tun?“
Für immer will Sim seinen neuen Namen aber wohl nicht tragen. Wenn er Kinder bekäme, würde er darüber nachdenken, wieder seinen Geburtsnamen anzunehmen, erklärte er der Agentur. Ob es einen Vertrag mit dem Laden gibt, der ihn daran hindern könnte, ist nicht bekannt. Vielleicht wird also auch mal eine potenzielle Ehefrau und der Nachwuchs auf den schönen Namen „Sim“ hören.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h