
Samsung fordert Käufer des Galaxy Note 7 auf, das Gerät nicht mehr zu benutzen! Welche Geräte kommen jetzt als Alternativen in Frage?
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Samsung fordert Käufer des Galaxy Note 7 auf, das Gerät nicht mehr zu benutzen! Welche Geräte kommen jetzt als Alternativen in Frage?
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Wer kennt das nicht: Am Anfang hält das iPhone noch locker den ganzen Tag durch, doch nach einem Jahr Powernutzung kommt man gerade noch bis zum Nachmittags-Snack. Oder noch schlimmer: Das Smartphone geht urplötzlich aus, obwohl der Akkustand eben noch bei 10 Prozent war. Eine zuverlässige Nutzung ist so kaum noch möglich.
In einigen Fällen ist die Ursache ein defekter Akku, häufig ist die Batterie aber nur falsch kalibriert. Dann denkt das System quasi, der Akku ist schon leer – dabei ist noch etwas Restladung vorhanden. Das merkt man etwa daran, wenn man das Smartphone nach dem plötzlichen Abschalten direkt wieder starten kann, ohne es an die Steckdose gehangen zu haben. Oder wenn der Akku-Ladestand innerhalb weniger Minuten von 10 auf 1 Prozent abstürzt, dann aber noch gefühlt eine halbe Stunde durchhält.
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Um diesen Fehler zu beheben, müssen Sie glücklicherweise nicht erst zum Apple Store fahren, sondern nur selbst ein paar Handgriffe erledigen. Wir erklären, wie es geht.
Um den Akku neu zu kalibrieren, sollten Sie ihn einmal komplett ohne Unterbrechung aufladen. Lassen Sie das iPhone ruhig eine Stunde länger als nötig an der Steckdose. Anschließend müssen Sie die Batterie komplett entladen. Das geht am schnellsten mit aufwendigen 3D-Spielen, alternativ hilft auch die Aufnahme eines 4K-Videos (Einstellungen -> Fotos & Kamera -> Video aufnehmen -> 4K (30fps)), die den Akku zuverlässig leersaugt. Dafür benötigen Sie aber ein paar Gigabyte freien Speicherplatz, die Funktion steht zudem nur auf dem iPhone 6s und iPhone 7 zur Verfügung. Bei älteren Modellen tut es notfalls auch eine FullHD-Aufnahme.
Wichtig: Schaltet sich das iPhone ab, versuchen Sie zunächst, es mit einem längeren Druck auf den Power-Button zu starten – am besten mehrfach. Danach sollten Sie das Gerät noch einmal knapp sechs Stunden liegenlassen um den Akku tiefenzuentladen. Erst dann hängen Sie das iPhone wieder an die Steckdose. Lassen sie es bis 100 Prozent laden und geben Sie ihm danach noch ruhig eine Stunde oder zwei zusätzlich Saft. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie diesen Schritt noch einmal wiederholen. In den meisten Fällen arbeitet das Smartphone dann zuverlässiger und hält länger durch.Apple-Fakten 11.44
In Syrien stehen USA und Russland am Rande eines offenen Konflikts. Die Schlagzeilen aus Aleppo haben den Krisenherd Europa aus den Medien verdrängt. Aber dabei schreitet die Konfrontation auch vor der deutschen Haustür unaufhörlich voran. Die neueste Eskalation geschah in der Enklave Kaliningrad, dem ehemaligen Ost-Preußen. Der Flecken ist zwischen Polen und Ostsee eingeklemmt, gehört aber zum russischen Staatsgebiet. Es ist der westliche Außenposten Russland und wird nun offenbar zu einer Bastion ausgebaut.
Vor wenigen Tagen hat Russland Iskander-Raketen in den Außenposten verlegt. Diese Raketen sind auch in der Lage Atomsprengköpfe zu tragen. Überraschend kam die Entsendung der Raketen nicht. Der Kreml hat immer einen Zusammenhang zwischen der Stationierung eines US-Raketenschildes in Osteuropa und der Aufrüstung in Kaliningrad hergestellt. Nach dem Scheitern der Verhandlungen wegen des Raketenschildes war es absehbar, dass diese Raketen an der Ostgrenze auftauchen. Irgendwelche Abkommen werden davon nicht verletzt.
Die Iskander gibt es in mehreren Ausführungen. Offiziell besitzen die Raketen in der Enklave eine Reichweite von 500 Kilometern. Durchaus denkbar ist aber auch, dass die Reichweite deutlich höher ist. Damit wäre ganz Polen, aber auch Ostdeutschland und insbesondere Berlin innerhalb ihres Wirkungsbereiches.
Ein nuklearer Gefechtskopf könnte die deutsche Hauptstadt also problemlos erreichen. Experten gehen davon aus, dass die derzeitigen US-Awehrsysteme die Iskander nicht abfangen können. Sie ist wegen ihrer relativ flachen Flugbahn von vornherein schwer auszumachen, verfügt zudem über Störsender und einen Stealth-Tarnanstrich. Vor allem aber soll die Rakete in der Lage sein, im Zielanflug so abrupte Ausweichbewegungen auszuführen, dass sie mögliche Abfangraketen ausmanövrieren würde.
Der Einsatzzweck der mobilen Iskander-Systeme dürfte aber kaum der große nukleare Schlagabtausch sein. Sie wurde speziell dafür konstruiert, militärische Einrichtungen des Gegners auszuschalten. Insbesondere die Einrichtungen des US-Raketenabwehrschildes werden vermutlich von der Iskander ins Visier genommen.
Die Enklave Kaliningrad dürfte der Nato weiterhin massives Kopfzerbrechen bereiten. Schon zuvor hat Moskau das weitreichende Luftabwehrsystem S-400 Triumph dorthin entsandt. Das gleiche System, das den Luftraum über Syrien sperren kann. Mit einer S-400 Triumph direkt an Polens Grenze kontrollierte Moskau den Luftraum über der halben Ostsee und bis nach Berlin.
Geht die gegenseitige Aufrüstung weiter wie bisher, dürften neu in Dienst gestellte Anti-Schiffsraketen vom Typ K-300P Bastion-P wohl auch in Kaliningrad aufgestellt werden. Die Reichweite der Bastion-P von 600 Kilometern würde dann die gesamte Ostsee erfassen. Großes Aufsehen erregte das Erscheinen der Waffe im März 2015 auf der Krim. Zusammengenommen würden diese Waffen die drei baltischen Staaten wirkungsvoll abschneiden können.
Woher kommt das eigentlich, dass Catcontent online so beliebt ist? Wer in die Augen dieses Katers geguckt hat, braucht sich die Frage nie wieder zu stellen. Da kannst du allergisch gegen Katzen sein wie kein zweiter, Gimo findest auch du süß. Auf dem Instragram-Kanal 1room1cat sammeln seine Besitzer Fotos von ihm, eins unwiderstehlicher als das andere. Es muss wohl daran liegen, dass Gimo ziemlich perfekt dem Kindchenschema entspricht, auf das Menschen abfahren: großer Kopf, riesige Augen und der Rest des Körpers unproportional klein.
Während der Insta-Name nahelegt, dass es sich bei Gimo um eine Single-Katze in einer Einraumwohnung handelt, sagen die darauf verbreiteten Fotos etwas ganz Anderes: In dem Zimmer mit viel Spielzeug tummeln sich durchaus auch andere Artgenossen. Doch obwohl auch sie nicht hässlich sind, mit Gimo kann es keine der anderen Katzen aufnehmen.
Gimos Frauchen ist Japanerin und eine richtige Katzenfanatikerin. Sie sammelt sie als Figürchen, verwöhnt ihre Tiere mit kleinen Köstlichkeiten und kann sich inzwischen über knapp 230.000 Abonnenten freuen. Und da sie nichts anderes postet, dürften die wohl auch alle Katzenfans sein.
Wochenlang beherrschten die explodierenden und in Flammen aufgehenden Samsung-Smartphones die Schlagzeilen. Am Dienstag zogen die Südkoreaner endgültig den Stecker: Die Produktion des Galaxy Note 7 wurde eingestellt. Alle Besitzer sollen die betroffenen Smartphones ausschalten, 2,5 Millionen Geräte müssen umgetauscht werden. Selbst für ein Schwergewicht wie Samsung ist das ein immenser Kraftakt, der nicht nur Ressourcen bindet, sondern auch jede Menge Geld verschlingt.
Analysten zufolge könnten die Kosten insgesamt 17 Milliarden Dollar betragen – der Kursverlust an der Börse ist da noch nicht einmal eingepreist. Die Aktie fiel in den vergangenen Tagen um mehr als acht Prozent, das sind umgerechnet noch einmal 20 Milliarden Dollar.
Für Samsung ist der Produktionsstopp des Galaxy Note 7 ein Debakel. Vor allem die langfristigen Folgen sind nur schwer abzuschätzen: Hat die Marke nun einen Vertrauensverlust erlitten, von dem Konkurrenten wie Google, Apple, Sony oder Huawei profitieren? Oder bleibt es in der Wahrnehmung vieler Kunden ein einmaliger Ausreißer, der spätestens mit dem Galaxy S8 wieder vergessen ist?
11-Samsung nimmt Galaxy Note 7 nach Bränden vom Markt-5165164201001
Jenes Gerät dürfte über Samsungs Zukunft im Mobilfunkbereich maßgeblich entscheiden. Die S-Serie ist traditionell das Aushängeschild, mit dem Samsung Millionen Kunden erreicht. Und beim Galaxy S8 plant Samsung eine Reihe neuer Features, unter anderem eine Doppel-Kamera, wie sie auch beim iPhone 7 Plus zum Einsatz kommt. Außerdem soll das Display nun die ganze Frontseite bedecken.
Doch beim Galaxy S8 wird man erstmals nicht nur auf die neuen Funktionen schauen, sondern genauer hingucken: Läuft der Akku heiß? Wie stabil ist das Gerät? Für Samsung liegt die Messlatte hoch, und der Konzern darf sich keinen Patzer erlauben.
Samsung-Chronik 17.12Damit das nicht passiert, dürfte Samsung einige Bereiche in seinem Mega-Konzern umkrempeln. Denn im Gegensatz zu anderen Herstellern baut Samsung viele Teile seiner Geräte selbst, vom Akku über den Prozessor bis zum Speicher. Samsung muss abklopfen, ob das Note-7-Debakel nicht direkt oder indirekt noch andere Konzernsparten betrifft. Finanziell kann der Konzern das locker verkraften, jedes Quartal streicht er Milliardengewinne ein.
Viele Experten erwarten deshalb, dass Samsung keinen Stein auf dem anderen lässt: „Samsung braucht einen Neustart“, sagt etwa der koreanische Experte Chung Sun-sup. „Wenn der Neustart auch wirklich Veränderungen mit sich bringt, können sie wieder das Vertrauen der Märkte zurückgewinnen.“
Wichtig ist aber auch eine klare Kommunikationsstrategie. Der Konzern muss seinen Kunden erklären, wie es zu dem Note-7-Desaster kommen konnte. Denn nichts vergiftet das Vertrauen der Kunden mehr, als wenn mit der unangenehmen Wahrheit nur scheibchenweise herausgerückt wird – siehe Volkswagen. Samsung muss aber auch erklären, wie man solche Vorfälle in Zukunft vermeiden möchte.iphone 7 Test NICHT ÄNDERN
Alle Hoffnung liegt bei Samsung aktuell auf dem Galaxy S8. Das Galaxy Note 7 sollte Samsungs Smartphone-Highlight des Jahres werden, jetzt hat sich dieser Traum wortwörtlich in Rauch aufgelöst. Zum Glück haben die Koreaner für das nächste Jahr wohl ein echtes Ass im Ärmel. Wir fassen für Sie zusammen, warum das Galaxy S8 Hit-Potenzial hat.
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Ein bisschen Zeit scheint sich Samsung bis zum Release noch zu lassen. In den letzten Jahren wurde das S-Modell immer im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt, der Ende Februar stattfindet. Eine vermeintlich geleakte Einladung nennt nun auch den 26. Februar als Vorstellungstermin. Das würde zeitlich durchaus hinkommen. Nur warum sollte Samsung jetzt schon die Einladung fertig haben? Eine frühere Vorstellung scheint aber unwahrscheinlich – schließlich hatte der vorgezogene Termin überhaupt erst zum Note-Debakel geführt.
Nach dem tollen Galaxy S6 und seiner schicken Edge-Variante war Samsung dieses Jahr auf Nummer sicher gegangen: Sowohl das Galaxy S7 (hier bei uns im Test), als auch das Note 7 waren in erster Linie aufgebohrte Varianten der sehr guten Vorgänger. Beim S8 wird Samsung wohl wieder etwas mutiger.
Das fängt schon bei der Optik an. Dem Bericht einer südkoreanischen Zeitung zufolge wird das S8 deutlich anders aussehen als seine Vorgänger – zumindest auf der Vorderseite. Das Display soll demnach bis zum unteren Rand des Gerätes reichen, der Fingerabdruck-Sensor direkt im Display verbaut werden. So soll mehr Platz für Bilder und Videos entstehen.
Damit die noch besser aussehen, scheint Samsung auf ein 4K-Display zu setzen. Die extrem hohe Auflösung mag auf den ersten Blick überdimensioniert wirken, für Virtual Reality bietet es aber einen echten Mehrwert. Mit der Gear VR hat Samsung eine eigene Brille im Angebot, in die nur das Smartphone eingeschoben wird. Sehr gut möglich also, dass man noch weiter in diese Richtung geht.
Ein eigenes Edge-Modell soll es beim S8 nicht mehr geben: Die markante, abgerundete Display-Kante wird zum Standard, gestrichen wird das Modell mit klassisch flachen Display. Zwei Varianten will Samsung zwar weiter anbieten, die sollen sich aber nur in der Bildschirm-Diagonale unterscheiden.
Zum übrigen Design ist bisher wenig bekannt. Samsung könnte weiter auf die Kombination aus Metallrahmen und Glasrückseite setzen, vielleicht werden aber auch andere Materialien verbaut. Im letzten Jahr hatte Samsung sich ein klappbares Smartphone-Display patentieren lassen, das dürfte aber wohl eher nicht zum Einsatz kommen. Samsung wird nicht bei seinem wichtigsten Zugpferd auf solch abgefahrene Experimente setzen.Fotostrecke-iphone7Galaxy_10.40
Unter der Haube soll Samsung wieder auf zwei unterschiedliche Prozessoren setzen, einen selbstentwickelten Exynos-Chip und den noch nicht vorgestellten Snapdragon 830 von Qualcomm. In Benchmarks sind zuletzt extrem schnelle, nicht identifizierte Smartphones aufgetaucht. Gut möglich, dass es sich bei einem schon um das S8 handelt.
Und Samsung könnte endlich mit der Konkurrenz gleichziehen – und eine Doppelkamera verbauen. Erste Teile dafür soll der Konzern schon geordert haben. Was die doppelte Knipse genau kann, weiß man aber noch nicht. Bisher brachten Dual-Kameras höchst unterschiedliche Features: LG hatte auf Weitwinkel-Bilder gesetzt, Huawei beim P9 auf eine zusätzliche Schwarz-Weiß-Kamera. Erst Apple holte mit dem optischen Zoom beim iPhone 7 Plus aber wirklich etwas aus dem Potenzial der Doppel-Linsen. Einziges weiteres gemunkeltes Detail zur Kamera: Samsung soll auf einen geradezu riesigen Bild-Sensor setzen, das S8 könnte also besonders gute Fotos bei schlechtem Licht schießen.
Wie das Note 7 soll nun auch das Galaxy S8 auf den aktuellen USB-C-Standard wechseln. Ob auch die Schnelllade-Funktion Quick-Charge an Bord ist, wird spannend. Ebenfalls aus dem Note 7 soll der Iris-Scanner den Sprung aufs S8 schaffen. Mit ihm kann man das Smartphone einfach mit dem Auge freischalten.
Batterien sammeln sich gerne an. Doch woher weiß man ohne Testgerät, welche noch zu verwenden sind? Es gibt einen ganz einfachen Trick: runterschmeißen!
Um als Trainer im Karrieremodus von „Fifa 17″ richtig durchzustarten, benötigen Sie vor allem ein gutes Händchen auf dem Transfermarkt. Das Problem: Für die meisten der bekannten Edelspieler müssen Sie richtig tief in die Clubkasse greifen. Doch es gibt auch ein paar unbekannte Talente, die zu absoluten Superstars werden können – und noch vergleichsweise wenig Geld kosten. Der stern stellt empfehlenswerte Geheimtipps vor.
Torwart
Ein guter Schlussmann kann über Sieg und Niederlage entscheiden, denn er hält den Kasten sauber. Einer der heißesten Tipps ist Gianluigi Donnarumma vom AC Mailand. Er hat eine Start-Spielstärke von 76 und kann bis auf 88 steigen – ein extrem guter Wert. Mit 7 Millionen Euro ist er allerdings kein Schnäppchen. Wer nicht so viel Geld übrig hat, sollte sich folgende Alternativen ansehen:
– Bartlomiej Dragowski: Startwert 71, Potential 86. Wert: etwa 3 Millionen Euro
– Simone Scuffet: Startwert 74, Potential 85. Wert: etwa 5 Millionen Euro
– Alban Lafont: Startwert 74, Potential 86. Wert: etwa 4,5 Millionen Euro
– Axel Werner: Startwert 69, Potential 84. Wert: etwa 2 Millionen Euro
Verteidigung
Ein guter Torwart allein nützt nichts, er braucht auch eine zuverlässige Verteidigung. Einer der empfehlenswertesten Innenverteidiger ist der 17-jährige Reece Oxford vom Premier-League-Club West Ham United. Er beginnt mit einem mickrigen Startwert von 66, kann sich aber bis auf Spielstärke 86 steigern – und ist dann ähnlich gut wie David Alaba. Das Beste: Oxford kostet gerade einmal 1,1 Millionen Euro. Ein echtes Schnäppchen, das sich kein Trainer entgehen lassen sollte. Weitere Alternativen:
– Nico Elvedi (Innenverteidiger): Startwert 72, Potential 84. Wert: etwa 3 Millionen Euro
– Caglar Söyüncü (Innenverteidiger): Startwert 69, Potential 83. Wert: etwa 2 Millionen Euro
– Lucas Hernandez (Innenverteidiger): Startwert 75, Potential 86. Wert: etwa 6 Millionen Euro
– Felix Passlack (Rechtsverteidiger). Startwert 67, Potential 84. Wert: etwa 1,3 Millionen Euro
Mittelfeld
Im Mittelfeld haben „Fifa 17“-Trainer die Qual der Wahl: Sucht man sehr passstarke Spieler mit hohem Durchsetzungsvermögen, schnelle Sprinter für Konter oder gute Allrounder? Ein echtes Juwel verbirgt sich bei Werder Bremen: Serge Gnabry (Rechtes Mittelfeld) hat einen Startwert von 73, kann aber bis auf Stufe 85 steigen – und kostet gerade einmal um die 5 Millionen Euro. Folgende Spieler sind auch einen Blick wert:
– Ousmane Dembele (Rechtes Mittelfeld): Startwert 71, Potential 83. Wert: etwa 2,8 Millionen Euro
– Timothy Fosu-Mensah (Zentrales Defensives Mittelfeld): Startwert 71, Potential 87. Wert: etwa 3 Millionen Euro
– Andrija Zivkovic (Rechtes Mittelfeld): Startwert 75, Potential 87. Wert: etwa 6,5 Millionen Euro
Sturm
Tore verhindern ist gut und schön, doch um zu gewinnen, muss man auch welche schießen. Ein guter Kandidat dafür ist der 19-jährige Däne Kasper Dolberg von Ajax Amsterdam. Er startet mit einer Spielstärke von 68 und kann maximal 85 erreichen. Mit 1,7 Millionen Euro ist er noch bezahlbar. Wer mehr Geld hat, kann bei folgenden Spielern sein Glück probieren:
– Vaclav Cerny (Rechter Flügel): Startwert 69, Potential 86. Wert: etwa 2 Millionen Euro
– Kylian Mbappe Lottin (Linker Flügel): Startwert 71, Potential 87. Wert: etwa 3,1 Millionen Euro
– Jeisson Vargas (Linker Flügel): Startwert 70, Potential 86. Wert: etwa 2,6 Millionen Euro
– Marcus Rashford (Sturm): Startwert 76, Potential 88. Wert: etwa 8 Millionen Euro