
Mit einem ganz einfachen Trick können Sie das Logo des Messenger-Dienstes „pretty in pink“ erstrahlen lassen.
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Mit einem ganz einfachen Trick können Sie das Logo des Messenger-Dienstes „pretty in pink“ erstrahlen lassen.
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Der kanadische Provider Bell hat schon vor der Präsentation alle Details und Spezifikationen von Google Pixel und Google Pixel XL verraten.
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Obwohl alle nur das neue Smartphone namens Pixel wollten, hat Google am Dienstag einen großen Schritt gewagt – und seinen persönlichen Assistenten in den Vordergrund gestellt. Der Siri-Konkurrent soll nun mächtiger sein als je zuvor. Ein Softwareabend also, eigentlich. Denn damit der Google Assistant wirklich strahlen kann, hat man ihm eine Reihe neuer Gewänder verpasst, in Form von Hardware. Von den unfassbar teuren Pixel-Smartphones, über einen neuen Chromecast bis zum eigenen Google-Router.
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Mit dem Google Assistant will Google seinen Servcie mächtig umkrempeln: Statt einen Dienst für alle anzubieten, soll sich der Assistant viel mehr am einzelnen Nutzer ausrichten – und dessen Bedürfnisse besser kennenlernen. Auch Geheimnisse wie die Fahrradschloss-Kombination soll man seinem Assistenten nun mitteilen und bei Bedarf wieder abrufen können. Damit sich das besonders natürlich anfühlt, kann man regelrechte Gespräche mit ihm führen. Das funktioniert in einem ersten Versuch auch in Deutsch recht gut, ob es aber dauerhaft so gut ist wie in Englisch, kann erst ein ausführlicher Test zeigen.
Die Kerntechnologie für das Assistenten-Gespräch ist „Deep Learning“ oder Maschinenlernen, das Computer immer besser in die Lage versetzt, unser Leben, unsere Welt und unsere Sprache zu verstehen. Auch andere Silicon-Valley-Riesen setzen darauf. Vor allem Spracherkennung entwickelt sich rasant. Google will so in Zukunft auch verschiedene Stimmen für den Assistenten anbieten können, inklusive Dialekten. Auch Emotionen soll er dann verstehen. Ganz, wie ein menschlicher Assistent.Pixel News
Die ersten Geräte mit dem neuen Assistenten sind Pixel und Pixel XL, die beiden ersten Smartphones, die Google in Eigenregie entwickelt hat. Vorher wurden immer etablierte Hersteller mit der Fertigung beauftragt. Pixel und Pixel XL machen optisch Einiges her. Die Front erinnert zwar stark ans iPhone 7, man kann sich aber sicher schlechtere Vorbilder suchen. Die Rückseite mit der eingesetzten Glasfläche setzt dagegen klar eigene Akzente. Sehr hübsch gelungen.
Technisch haben beide Smartphones natürlich ebenfalls viel zu bieten. Besonders punkten will Google mit der Kamera. Die soll nach Tests der Kameraexperten von DXO die beste sein, die je in einem Smartphone verbaut wurde. Extrem schnell, stark bei schlechtem Licht und bei bewegten Motiven, verspricht Google. Dazu gibt es unendlich Cloud-Speicher ohne Qualitätsverlust. Wie gut die Knipse wirklich ist, kann ebenfalls erst ein Test zeigen.
Der Unterschied zwischen den beiden Geräten liegt im Display: Das normale Pixel kommt mit 5 Zoll Displaydiagonale und löst in FullHD (1920 x 1080 Bildpunkte) auf. Das Pixel XL ist mit 5,5 Zoll ein gutes Stück größer, die Auflösung liegt bei 2560 x 1440 ebenfalls ein ganzes Stück höher. Der Akku ist beim großen Modell dicker, was sich wegen des Zusatzbedarfs des höheraufgelösten Displays aber etwas relativieren dürfte. Beide Modelle werden über USB-C geladen und lassen sich Dank Quick Charge extrem schnell laden.
Die Preise fallen saftig aus: 759 Euro verlangt Google für das 32-GB-Modell, für 128 GB werden satte 869 Euro fällig. Wer das große Display will, muss richtig tief in die Tasche greifen: Beide Speichervarianten kosten jeweils 140 Euro mehr. Das XL mit 128 GB kostet also unfassbare 1009 Euro. Man darf gespannt sein, wie viele Kunden das ausgeben wollen.
Mit Cardboard hatte Google das erste Mal eine VR-Brille im Portfolio, nun kommt eine, die nicht nur aus Pappe ist. Daydream ist eine eigene VR-Plattform, Daydream View heißt die Hardware dazu. Die VR-Brille soll nicht wie ein Gadget wirken, sondern wie etwas, das man trägt – also Kleidung. Daher ist sie aus Stoff gefertigt. Das sieht ungewöhnlich aus, soll aber besonders angenehm sitzen.
Auch die Nutzung soll bequemer sein als bei den Konkurrenten. Deshalb hat Google einen Controller beigelegt. Der ist extrem präzise und eignet sich sogar für Handschrift. Damit man ihn nicht verliert, hat die Brille ein eigenes Fach für ihn. Als Display dient das Smartphone. Die Pixel-Geräte sind wieder die ersten geeigneten, andere sollen später nachkommen.
Dafür ist der Preis für das Gebotene aber moderat: 69 Euro verlangt Google für die Daydream View in Deutschland. Noch funktioniert sie allerdings nur mit den teuren Pixel-Phones.
Der Chromecast dürfte Googles meistverkauftes Gerät sein. Jetzt gibt es ein neues Modell, den Chromecast Ultra. Der kann nun endlich auch ultrahochaufgelöste Inhalte übertragen, auch der aktuelle HDR-Standard wird unterstützt. Das kann Apples aktuelles Apple TV beispielsweise nicht. Zudem soll der neue Chromecast schneller sein als der Vorgänger. Der Preis: 79 Euro.Amazon Echo Google Apple Datensammler_10.30
Mit Google Home kommt das zweite Gerät für den Google Assistenten. Wie Amazon Echo steht Google Home im Wohnzimmer oder der Küche und nimmt dort Sprachbefehle an. Aber was hat Home so drauf? Es spielt Musik, beantwortet Fragen, richtet Termine und Wecker ein. Um Fragen zu beantworten, nutzt Google seinen Knowledge Graph, den man auch vom Seitenrand von Browsersuchen kennt. Zusätzlich werden aber auch die besten Ergebnisse von anderen Webseiten eingezogen, etwa von Wikipedia oder spezialisierten Seiten. Sucht man etwa Kochrezepte, kann der Assistent passende Timer beim Kochen setzen.
Ein Grundproblem müsste Google allerdings lösen: Richtig toll funktionieren die Sprachassistenten meist nur in Englisch, auch wenn sie langsam aber sicher auch auf Deutsch besser werden. Die Übertragung ist aber durchaus eine Herausforderung. Wohl auch deswegen gibt es Google Home vorerst nur in den USA. Der Preis ist allerdings eine Kampfansage: 129 Dollar verlangt Google. Amazon Echo kostet 30 Dollar mehr, eine Version ohne Lautsprecher bietet Amazon aber schon ab 59 Dollar an.
Was ist das größte Hindernis für die Nutzung des Internets? Meist der Router, behauptet Google. Und bietet jetzt auch eine eigene Lösung an: Den Wlan-Router Google Wifi. Der soll für die vielen Anwendungsprobleme bei modernen Wlans eine Lösung bieten. Mehrere der Router lassen sich etwa ganz einfach zusammenschließen, um den Empfang in abgelegenen Räumen zu verbessern. Im Hintergrund sollen über einen Netzwerkassistenten die vielen Störeinflüsse analysiert und automatisch verwaltet werden.
Toll für Eltern mit Smartphone-süchtigen Teenagern: Auf Knopfdruck lässt sich das Wlan pausieren – und die Kids sind beim Abendessen endlich mal nicht abgelenkt. Auch Google Wifi kommt nicht nach Deutschland.
Google hatte am Dienstag durchaus tolle Technik zu zeigen. Der Google Assistant ist tatsächlich sehr weit gekommen, die lässigen Gespräche und das zugrunde liegende Sprachverständnis sind beeindruckend. Trotz eines positiven ersten Ausprobierens: Der Erfahrung nach dürfte beides in Deutsch auf Dauer nicht so gut funktionieren wie es das auf der Bühne in Englisch tat. Vielleicht kann uns Google ja eines Besseren belehren.
Für den deutschen Markt bleiben trotzdem vor allem die Preise in Erinnerung. In schlechter, allerdings. Denn so schick und so smart die neuen Produkte vom Pixel bis zum Router sind: Hierzulande sind sie vor allem extrem teuer. Schade, eigentlich.
Google macht heute einen mächtigen Sprung als Hardware-Hersteller. Letztes Jahr brachte man mit dem Pixel C (hier bei uns im Test) das erste eigene Tablet heraus, nun folgen mit Pixel und Pixel XL die ersten selbst hergestellten Smartphones – doch das dürfte längst nicht alles sein. Denn glaubt man der Gerüchteküche, hat Google ein regelrechtes Produktfeuerwerk geplant.
Zwar scheinen auch Produktupdates wie der 4K-fähige Chromecast dabei zu sein, die meisten Produkte sind aber Neuentwicklungen. So will Google mit dem Amazon-Echo-Konkurrenten Google Home den digitalen Assistenten Google Now ins Wohnzimmer bringen.
Mit Daydream, einer eigenen VR-Brille, steht der Einstig ins Geschäft mit der virtuellen Realität an. Andromeda soll das Rechner-Betriebssystem Chrome OS und das für Smartphones konzipierte Android verschmelzen, ein passendes Notebook dürfte es gleich dazu geben. Und dann ist da noch das Gerücht vom Google Router.
Ab 18 Uhr geht es los. Wir berichten live für Sie.
Google hat dieses Jahr noch einiges vor. Den Start machen Pixel und Pixel XL, die beiden ersten Smartphones, die Google in Eigenregie entwickelt hat. Vorher wurden immer etablierte Hersteller mit der Fertigung beauftragt. Nach dem tollen Tablet Pixel C (hier unser Test) aus dem letzten Jahr hat man sich nun mehr getraut – und durchaus beachtlich geliefert.
Denn optisch machen Pixel und Pixel XL durchaus etwas her. Von vorne erinnern sie zwar stark ans iPhone 7, es gibt aber sicher schlechtere Vorbilder: Auf der Rückseite kann Google Dank der eingesetzten Glasfläche eher eigene Akzente setzen. Beide Geräte können sich wirklich sehen lassen.
+++ Hier finden Sie unseren Google Pixel Liveticker +++Pixel C Test 10.16
Auch unter der Haube haben die beiden Smartphones etwas zu bieten. Google setzt auf den schnellen Snapdragon 821 mit einem Takt von 2,15 Gigahertz. Dazu kommen 4 GB Arbeitsspeicher, sowie wahlweise 32 GB oder 128 GB Datenspeicher. Den kann man auch noch per microSD-Karte erweitern.
Die Kamera ist nach Messungen von DXO-Mark die Beste, die je in einem Smartphone verbaut wurde, sagt Google. Mit cleveren Extrafeatures wie HDR Plus soll die Bildqualität noch mal verbessert werden. Dazu baut das Pixel mehrere Bilder zusammen, so dass ein gutes entsteht. Das kann es wegen seiner extrem schnellen Verschlusszeiten, die auch bei bewegten Motiven punkten kann.
Der Unterscheid zwischen den beiden Geräten liegt im Display: Das normale Pixel kommt mit 5 Zoll Displaydiagonale und löst in FullHD (1920 x 1080 Bildpunkte) auf. Das Pixel XL ist mit 5,5 Zoll ein gutes Stück größer, die Auflösung liegt bei 2560 x 1440 Pixeln ebenfalls ein ganzes Stück höher. Der Akku ist beim großen Modell ebenfalls deutlich dicker ausgefallen, was sich wegen des Zusatzbedarfs des höheraufgelösten Displays aber etwas relativieren dürfte. Beide Modelle werden über USB-C geladen und lassen sich Dank Quick Charge extrem schnell betanken.
Auch auf der Software-Seite hat Google seine Pixel überarbeitet. Installiert ist zwar das aktuelle Android 7 mit dem Codenamen Nougat, die Oberfläche sieht aber anders aus. Das liegt am speziell für die Pixel-Smartphones entwickelten Startbildschirm (Launcher). Der bringt vor allem optische Änderungen mit, überarbeitet aber auch die Benutzerführung. Der App-Drawer, in dem sich die Apps verstecken, wird nun etwa vom unteren Rand hochgezogen. Viel wichtiger ist aber der neue Google Assistant, der zuerst mit dem Pixel kommt. Der soll mit künstlicher Intelligenz das Smartphone unersetzbar machen. Siri kann sich warm anziehen.
Pixel und Pixel XL: Preis und Verfügbarkeit
Die neuen Pixel-Smartphones sind in Deutschland ab heute in Schwarz, Silber und Blau vorbestellbar. Die Preise reichen wir so schnell es geht nach.
Facebook macht einen neuen Anlauf, seine Plattform für einen Kleinanzeigen-Marktplatz zu nutzen. Das weltgrößte Online-Netzwerk startete am Montag zunächst in vier Ländern einen Service, bei dem Mitglieder über die Smartphone-App von Facebook Artikel kaufen und verkaufen können. Dabei werden Angebote in der Nähe des Nutzers angezeigt.
Neben dem Heimatmarkt USA ist der Dienst zunächst in Großbritannien, Australien und Neuseeland verfügbar. Dort ersetzte in der Facebook-App das „Marketplace“-Symbol die Verknüpfung zum Facebook Messenger. Weitere Länder und eine PS-Version sollen „in den nächsten Monaten“ folgen, hieß es in einem Blogeintrag.
Gleich zum Start wird die Plattform aber bereits für zwielichtige Angebote missbraucht: Wie der „Business Insider“ berichtet, bot ein Händler fünf Baby-Igel an, ein anderer wollte eine Schlange für 300 Dollar verkaufen. In New York habe jemand versucht, über die neue Marktplatzfunktion einen Beutel mit Marihuana zu verticken. Außerdem finden sich Anzeigen, in denen sich Nutzer in sexuell eindeutigen Posen zeigen.
Dies alles widerspricht der Handelsrichtlinie, in der Facebook eine Reihe an Waren auflistet, die vom Verkauf ausgeschlossen sind: unter anderem Drogen, Tabak, Alkohol, Waffen, Tiere, Glücksspiel oder „unverhohlen sexualisierte Positionierungen“.
Der „Business Insider“ hat Screenshots der Anzeigen, die inzwischen teilweise wieder entfernt wurden, veröffentlicht. Als Nutzer kann man entsprechende Einträge melden. Facebook-Mitarbeiter sind angehalten, verstärkt auf zwielichtige Angebote zu achten.
Er spricht von Material „von signifikanter Bedeutung, das drei mächtige Organisationen in verschiedenen Ländern betreffen wird“: WikiLeaks-Gründer Julian Assange kündigt diese Informationen auf einer Veranstaltung zum zehnjährigen Bestehen der Plattform an.
Eigentlich sollte es eine riesige Überraschung werden: Mit dem Pixel und dem Pixel XL stellt Google heute in San Francisco seine ersten eigenen Smartphones vor. Der stern berichtet live für Sie. Doch am Wochenende war’s mit der Geheimhaltung vorbei: Sämtliche Details zu den neuen Smartphones standen gemeinsam mit unzähligen Bildern im Netz. Gut, dass Google wohl noch mehr Pfeile im Köcher hat.
Hier finden Sie unseren Google Event Live Ticker. Los geht’s um 18 Uhr.
Die Pixel-Smartphones klingen durchaus vielversprechend. In zwei Größen erhältlich, bringen sie den geleakten Werbeprospekten zufolge einen rasanten Prozessor, vielversprechende Kameras sowie massig Speicher und Akkupower mit. Dazu gibt es wohl eine eigens überarbeitete Version von Android und ein nicht näher beschriebenes Feature namens „Google Magic“. Man darf gespannt sein.amazon prime Apple TV 20.30h
Mit dem Chromecast bringt man Smartphone-Inhalte ruckzuck auf den Fernseher, viele benutzen immer noch das Dongle um Netflix und Co. auf dem großen Bildschirm zu schauen. Nun beherrscht der kleine Stick wohl endlich auch ultrahochaufgelöste 4K-Inhalte – und überholt damit den Apple TV.
Wem das noch nicht immersiv genug ist, für den bringt Google der Gerüchteküche zufolge eine eigene VR-Brille heraus. Die soll nur 79 Dollar kosten und mit eingeschobenem Smartphone funktionieren. Anders als bei Samsungs Gear VR soll die Steuerung aber über einen Controller laufen und damit deutlich bequemer von statten gehen.Amazon Echo Google Apple Datensammler_10.30
Mit Google Home will der Internetriese endlich in unsere Wohnzimmer. Ähnlich wie Amazons sprachgesteuerter Lautsprecher Echo soll Home den digitalen Assistenten Google Now in die echte Welt bringen. Einmal aufgestellt, beantwortet er dann Fragen, streamt Musik, erstellt Termine und vieles mehr. Schon im Frühjahr vorgestellt, werden heute mehr Details zu Verkaufsstart und Preisen erwartet.
Bisher waren Rechner mit Googles Chrome OS und Android-Smartphones klar voneinander getrennt, jetzt sollen sie in „Andromeda“ miteinander verschmelzen. Das bietet vor allem bei sogenannten Hybrid-Laptops tolle Möglichkeiten, Windows 10 hat einen ähnlichen Ansatz. Angeblich will Google auch gleich die passenden Notebooks dazu vorstellen.Die kuriosesten Orte der Welt 13.10
Dass Google am Dienstag ein neues Smartphone unter seinem eigenen Firmennamen vorstellt, kann man als bestätigt betrachten: Händler aus Kanada und Großbritannien haben zu früh Werbematerial veröffentlicht. Die Webseiten blieben am späten Sonntag zwar nur kurz online – aber lange genug für die Tech-Blogs, die sie entdeckten. Das Telefon mit dem Namen „Pixel“ gibt es in zwei Größen, wie die kanadische Mobilfunk-Firma Bell und der britische Anbieter Carphone Warehouse enthüllten. Nutzer bekämen auch Zugang zum neuen Google-Assistenten, mit dem man per Sprache kommunizieren kann, und könnten unbegrenzt Fotos online speichern.
14 Geräusche, die Kids von heu… Modem, Fax, Videorekorder (2197386)Google brachte bisher einmal im Jahr gemeinsam mit einem Hersteller wie LG oder HTC Telefone mit dem Markennamen „Nexus“ heraus, die die Vision des Konzerns für die jeweils aktuelle Version seines Betriebssystems Android umsetzen sollten. Die Geräte eroberten allerdings keine großen Marktanteile. Insgesamt laufen mehr als 80 Prozent der aktuell verkauften Smartphones mit Android. Das Geschäft mit lukrativen teuren Modellen wird aber von Apples iPhones mit deren eigener Plattform und in der Android-Welt von Samsung beherrscht.
+++ Hier finden Sie unseren iPhone 7 Test +++
Google wolle am Dienstagabend europäischer Zeit auch seinen bereits im Mai angekündigten vernetzten Lautsprecher „Home“ präsentieren, berichtete die „Financial Times“ am Montag. Das Gerät soll durch die Einbindung des Google Assistant auf Sprachbefehl Aufgaben erfüllen und den vernetzten Haushalt steuern können. Google tritt in dem Markt vor allem gegen den Online-Händler Amazon an, der mit seinem Lautsprecher „Echo“ eine Vorreiterrolle spielt.
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