
BILD und eBay haben für die beliebtesten Produktkategorien ermittelt, zu welchem Preis gebrauchte Technik gehandelt wird.
Foto: Hersteller
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BILD und eBay haben für die beliebtesten Produktkategorien ermittelt, zu welchem Preis gebrauchte Technik gehandelt wird.
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Apple wird das iPhone 7 am 7. September vorstellen. Der Konzern hat am Montag für diesen Tag zu einer Neuheiten-Vorstellung in San Francisco eingeladen. Der Termin kommt nicht überraschend, traditionell wird Anfang September die nächste iPhone-Generation vorgestellt. Für Apple beginnt damit die wichtigste Zeit des Jahres, denn das iPhone ist das Produkt, das mehr als die Hälfte des Geschäfts erwirtschaftet.
Die Einladung ist wie immer nicht sehr vielsagend. Darauf heißt es „See you on the 7th“, eine Anspielung an das Datum – und vermutlich den Modellnamen iPhone 7. Im Hintergrund ist die Apple-Silhouette aus verschwommenen, bunten Kreisen zu sehen, wie man sie von Kameras kennt, wenn der Hintergrund unschärfer ist als das Motiv im Vordergrund. Der Effekt heißt in der Fotografie Bokeh.
Das Design ist vermutlich eine Anspielung an die neue, aufgemotzte Kamera. Gerüchten zufolge hat Apple die Kamera beider Modelle deutlich aufgewertet. Das große Modell – iPhone 7 Plus – bekommt mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar eine Doppelkamera. Was diese genau können wird, ist noch nicht bekannt.
Einige Fans wollen die Lösung aber in der Einladung entdeckt haben: Die einzigen beiden Kreise, die direkt nebeneinander sind, sind die beiden weißen Kreise in der Mitte. Sie sollen für die Doppelkamera stehen, die beiden Linsen sollen im gleichen Abstand angeordnet sein. Ein Kreis ist weiß, der andere bunt – ein Indiz für eine Monochrom-Kamera? Huawei verbaut bei seinem P9-Smartphone eine ähnliche Technik. Dadurch werden schärfere Bilder bei schwierigen Lichtbedingungen ermöglicht.
Auch zur sonstigen Ausstattung ist bereits einiges bekannt: Der neue A10-Prozessor wird noch mehr Rechenpower liefern, die Kopfhörerbuchse soll verschwinden und das iPhone dadurch wasserdicht werden. Alle Gerüchte zum iPhone 7 finden Sie in unserer Übersicht.
Apple wird sein nächstes iPhone-Modell voraussichtlich am 7. September vorstellen. Der Konzern lud am Montag für diesen Tag zu einer Neuheiten-Vorstellung in San Francisco ein. Traditionell wird im September die nächste iPhone-Generation vorgestellt.
Laut Medienberichten soll das neue iPhone entgegen dem üblichen Apple-Rhythmus für ein drittes Jahr das Aussehen der aktuellen 6er-Reihe behalten. Wie üblich werde aber die Technik im Inneren erneuert. Außerdem wird spekuliert, dass Apple auf die klassische Ohrhörer-Buchse verzichten könnte und stattdessen auf eine Anbindung per Funk und seinen digitalen Anschluss, über den Geräte auch aufgeladen werden, setzen könnte.
Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt, das mehr als die Hälfte des Geschäfts einbringt. In diesem Jahr gehen die Verkäufe zurück, was auch Umsatz und Gewinn des gesamten Konzerns deutlich drückt. Ein iPhone im unveränderten Design dürfte den Trend nach Einschätzung von Marktforschern kaum umkehren. Sie rechnen mit einem deutlicheren Absatzschub erst für kommendes Jahr, wenn die runderneuerte nächste Generation auf den Markt kommt.
Apple nannte wie immer keine Details zu den für kommende Woche geplanten Ankündigungen, sondern schrieb in die Einladung nur «Wir sehen uns am 7.». Setzt Apple die übliche Nummerierung fort, müsste als nächster Name iPhone 7 an der Reihe sein. Medienberichten zufolge könnte Apple bei dem Event auch die zweite Generation seiner im April 2015 gestarteten Computer-Uhr präsentieren. Sie könnte nach bisherigen Berichten einen eingebauten GPS-Standortsensor bekommen und wasserdichter gemacht werden.
Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg will Apple bis Ende des Jahres auch die Modellpalette seiner Mac-Computer erneuern. In Arbeit seien neue Versionen der iMac-Desktoprechner sowie der Laptops Macbook Air und Macbook Pro. Der Konzern hatte die Geräte schon längere Zeit nicht mehr aktualisiert und die Verkäufe schwächelten zuletzt. Für kommendes Jahr seien auch neue Funktionen für die iPad-Tablets geplant, die professionelle Nutzer ansprechen sollen, hieß es. Die iPad-Verkäufe waren lange auf Talfahrt, zuletzt legte zumindest der Umsatz zu, weil teurere Pro-Modelle nachgefragt wurden.
Facebook will Nutzern und lokalen Behörden die Möglichkeit geben, selbst den sogenannten Sicherheitscheck zu aktivieren. Bisher wird die Funktion für einzelne Regionen von Facebook selbst eingeschaltet, zum Beispiel bei Terroranschlägen oder Naturkatastrophen wie Erdbeben.
Mit dem «Safety Check» können Facebook-Mitglieder in Krisensituationen ihren Freunden und Verwandten mitteilen, dass sie am Leben sind. Der nächste Schritt bei der Entwicklung des Dienstes müsse sein, ihn von Communities selbst auslösen zu lassen, sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei einem Auftritt in Rom am Montag.
Das weltgrößte Online-Netzwerk war wegen der unklaren Kriterien, wann der «Safety Check» aktiviert wird und und wann nicht, wiederholt kritisiert worden.
Die wichtigsten Besucher-Informationen zur
diesjährigen Elektronikmesse IFA in Berlin:
DAUER: 2. September bis 7. September 2016 für alle Besucher; am 31. August findet zum ersten Pressetag bereits die Konferenz zur Eröffnung statt.
ÖFFNUNGSZEITEN: Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
ORT: Messegelände Berlin
EINTRITTSPREISE FÜR PRIVATBESUCHER:
Tageskarte 17 Euro, im Vorverkauf 12 Euro, ermäßigt 13 Euro (für Studenten, Lehrlinge etc.); Schülerticket 9 Euro, Schulklassenticket 35 Euro; Familienticket (2 Erwachsene, 3 Kinder) 35 Euro; Happy-Hour-Ticket 13 Euro (gültig ab 14.00 Uhr); für Kinder bis 6 Jahre kostenfrei.
Online-Vorverkauf: http://www.tickethall.de/kuenstler/internationale-funkausstellung-ifa
VERKEHRSVERBINDUNGEN:
Bus: 104, 139, 218, 349, M49, X34, X49 bis Haltestelle
Messedamm/ZOB. Bus: 349 bis Haltestelle Messe Süd.
S-Bahn: Messe Süd – S5. Messe Nord/ICC – S41, S42, S46.
U-Bahn: U2 in Richtung Ruhleben, bis U-Bahnhof Kaiserdamm.
Auto: Die IFA empfiehlt, öffentliche Verkehrsmittel zur Anreise zu nutzen, da nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen. Im ICC-Parkhaus kostet ein Parkticket pro Tag 10 Euro. Zudem gibt es 5000 Parkplätze am Berliner Olympiastadion, von dem man per Bus-Shuttle zum Messegelände gelangt.
Flugzeug: Vom Flughafen Tegel verkehrt ebenfalls ein kostenloser Shuttle-Service zum IFA Messegelände.
Die Branche der Unterhaltungselektronik startet mit Optimismus in die diesjährige IFA in Berlin. Wie der jüngste Cemix-Index in dieser Woche zeigte, hält sich das Geschäft im ersten Halbjahr mit einem leichten Minus von 2,3 Prozent relativ stabil.
Dabei habe das zweite Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 2,8 Prozent ergeben, sagt Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender des Branchenverbands gfu. Hinzu komme, dass auch das wirtschaftliche Umfeld derzeit positiv sei. «Der Brexit hat zwar einen kleinen Dämpfer gegeben, aber die Anschaffungsneigung unter den Verbrauchern in Deutschland ist gut.»
Die IFA will sich erneut als Leitmesse für Unterhaltungselektronik, IT und Hausgeräte präsentieren. Seit Monaten ist die Messe ausgebucht. Neben dem neu errichteten CityCube wird in diesem Jahr auch erstmals die Station Berlin als Veranstaltungsort benutzt. Dort findet die «IFA Global Markets» statt, eine Ausstellung für Fachbesucher, in der es um Innovationen wie 3D-Druck, Robotics und Drohnen gehen wird.
Natürlich werden in diesem Jahr unter dem Funkturm auch die neuesten Modelle und Technologien der führenden Hersteller von Flachbild-Fernsehern zu sehen sein. TV sei weiterhin das größte Einzelsegment der Branche, sagt Kamp. Neben OLED-Displays, Ultra-HD-Auflösung und Techniken wie HDR zur besseren Bilddarstellung wird es auch Informationen rund um den neuen Standard für das terrestrische DVB-T2 HD auf der Messe geben. Damit lassen sich erstmals auch über Antenne TV-Signale in HD-Auflösung empfangen.
Das Institut für Rundfunktechnik will alles Wissenswerte zum Thema auf der Messe zeigen. Seit 31. Mai 2016 können Zuschauer in manchen Regionen bereits erste Programme über das neue Antennenfernsehen mit deutlich höherer Bildqualität sehen. Am 29. März 2017 soll die Technik dann in den Ballungsräumen aktiv geschaltet werden.
Es geht auf der Messe aber längst nicht nur um die neueste TV-Technik. Im Fokus wird vom 2. bis zum 7. September auch wieder die Vernetzung der Unterhaltungs- und Hausgeräte stehen. «Es geht um sinnvollen Mehrwert und konkrete Verbesserungen», sagt Martin Börner von Samsung Deutschland. Ins Blickfeld kämen damit kleine Features mit großer Wirkung, etwa eine Waschmaschine mit zusätzlicher Klappe zum Nachlegen von Wäsche. So solle die Bedienung aller Geräte immer intuitiver werden.
Eines der großen Themen wird in diesem Jahr die virtuelle Realität. Anwendungen und neue Headsets, Brillen oder Kameras, die den Nutzer in virtuelle Welten entführen, seien «der nächste Schritt in die Zukunft», sagt Kamp. «Vor neun Jahren hat man auch dem Smartphone nicht eine solche Bedeutung zugesprochen, die es schließlich gewonnen hat.» Marktbeobachter von Bitkom und Deloitte erwarten, dass der Markt für VR-Produkte bis 2020 auf 850 Millionen Euro anwachsen wird.
Auch Samsung wird seine neue VR-Brille Gear VR auf die IFA mitbringen. Bei virtueller Realität sei Deutschland Vorreiter, sagte Samsung-Manager Börner. «Deutschland ist VR-Land.» Der Konzern verkaufte von der Gear VR inzwischen 200 000 Geräte, europaweit waren es 500 000 Stück. Und zur IFA will Samsung noch einen draufsetzen: mit «olfaktorischer VR 4D». «Wir zeigen mitten in Berlin auf dem Breitscheidplatz, was mit VR möglich ist», sagte Börner. Dabei soll die visuelle Darstellung virtueller Umgebungen mit Elementen wie realistischem Sound und realitätsnahen Düften erweitert werden.
Vor acht Jahren ergänzten die Veranstalter die einstige Rundfunk- und Unterhaltungselektronik-Messe mit der Präsentation von Haushaltsgeräten. Das Konzept ist nach Meinung der Veranstalter aufgegangen. Im Zeichen der Vernetzung aller Geräte erweitert sich seither das Themenspektrum auf der Messe kontinuierlich. Längst hat auch die PC-Branche die IFA für sich entdeckt.
Microsoft etwa wird in diesem Jahr den größten Messeauftritt unter dem Funkturm in der Geschichte des Unternehmens haben und vor allem sein neues Betriebssystem Windows 10 in den Mittelpunkt stellen. Auch für die PC-Hersteller läute die IFA als eine der wichtigsten Messen das Weihnachtsgeschäft ein, sagt Wilfried Thom, der bei dem taiwanesischen PC-Hersteller Acer für das Geschäft in Zentraleuropa zuständig ist.
Auch computergesteuerte Fahrzeuge dürften zu einem Thema werden: Mit Dieter Zetsche gewann die Messe einen wichtigen Vertreter der Automobilindustrie als Keynote-Sprecher: Der Daimler-Chef wird seine Vision vom Autofahren der Zukunft vorstellen, bei der das Fahrzeug zum persönlichen Assistenten des Fahrers wird.
Um Verschlüsselungstrojaner ist es in den letzten Monaten etwas ruhiger geworden, was aber nicht heißt, dass die Bedrohung vorbei ist – im Gegenteil. Der Schadsoftware-Experte Jakub Kroustek von AVG Technologies hat eine neue Ransomware namens Fantom entdeckt. Sie gibt vor, ein wichtiges Sicherheits-Update für Windows zu sein. Für Experten ist der Trick leicht zu durchschauen, doch unbedarfte PC-Nutzer tappen in die Falle.
Verbreitet wird die Datei als E-Mail-Anhang, das Programm nennt sich entweder „WindowsUpdate.exe“ oder „a.exe“, schreibt das Online-Portal „Bleeping Computer“. Nach dem Start wird ein Fenster angezeigt, dass dem Windows-Update-Bildschirm unter Windows 10 ähnlich sieht. Die fortlaufende Prozentangabe suggeriert, dass eine wichtige Aktualisierung installiert wird – in Wahrheit wird im Hintergrund aber die Festplatte des Rechners verschlüsselt.
Erst am Ende wird der Nutzer in einem HTML-Dokument darüber informiert, was da eigentlich gerade mit seinem Computer geschehen ist – dann ist es aber zu spät. Wie üblich soll man für die Entsperrung der Festplatte ein Lösegeld zahlen.
Besonders dreist: Sobald das Programm gestartet wird, lässt es sich nicht mehr stoppen. Selbst wenn man das vermeintliche Update-Fenster schließt, läuft die Festplatten-Verschlüsselung im Hintergrund weiter. Dem Programm zufolge verriegelt Fantom die Festplatte mit der ziemlich komplexen RSA-4096- und AES-256-Verschlüsselung. „Bleeping Computer“ konnte aber nur eine AES-128-Verschlüsselung entdecken.
Wer hinter der Fantom-Schadsoftware steckt, ist noch nicht klar.
Um sich vor Schadsoftware zu schützen, sollten Sie vor allem eine Regel beachten: Öffnen Sie auf keinen Fall E-Mails, deren Absender Sie nicht kennen oder die auf andere Weise verdächtig sind. Häufig tarnen sich Viren als Steuer- oder Mahnbescheid, als Rechnung des Mobilfunkanbieters oder Gewinnbenachrichtigung.
Außerdem sollten Sie regelmäßig Datensicherungen der wichtigsten Dateien oder gar des ganzen Systems anlegen. So können Sie im Fall einer Infektion einfach ein Backup einspielen. Nach der Sicherung sollte die benutzten externen Festplatten unbedingt vom PC getrennt werden. 26-So schützen Sie Ihr iPhone vor «Pegasus»-5100271145001
Das iPhone 7 ist eines der meisterwarteten Smartphones des Jahres. Zwar hat Apple den Nachfolger des iPhone 6s offiziell noch mit keinem Wort erwähnt – doch die Gerüchteküche brodelt seit Monaten. Die Produktion des Smartphones hat natürlich längst begonnen, so verwundert es nicht, dass es beinahe täglich neue Leaks, Berichte und Bilder gibt. Und die zeigen: So viel wird sich beim diesjährigen iPhone 7 (oder heißt es gar iPhone 6se?) gar nicht ändern, zumindest beim Design. Wir fassen die aktuellen Gerüchte und Spekulationen zum iPhone-Update und dem Release zusammen.
Beim Look orientiert sich das iPhone 7 am Vorgängermodell, dem iPhone 6s. Die Display-Größen des Smartphones bleiben identisch: Das Standardmodell misst 4,7 Zoll, das Plus-Modell 5,5 Zoll. Die Unterschiede liegen im Detail, so sind die Antennenstreifen auf der Rückseite dezenter, zudem soll es wieder eine schwarze Variante – Apple nennt es „Space Black“ – geben. Und einige Analysten träumen von einem Design mit dunkelblauem „Deep Blue“-Farbton. Dünner wird das iPhone vermutlich nicht.KTG-iphone7
Zwei wichtige Neuerungen dürften dagegen für Schlagzeilen sorgen: So wird das iPhone 7 das erste Apple-Smartphone ohne Kopfhöreranschluss. Kopfhörer werden dann via Lightning-Anschluss oder direkt per Bluetooth verbunden – ob der Verpackung ein passender Adapter beiliegt, ist unklar. Außerdem könnte das iPhone 7 wasserdicht sein – ein längst überfälliges Update. Das große Modell soll auf der Rückseite einen Smart Connector haben, den man bereits vom iPad Pro kennt. Damit kann man etwa bequem Tastaturen anschließen. Der eingebaute A10-Prozessor wird für mehr Rechenpower sorgen.
Entgegen ersten Gerüchten besitzt das iPhone 7 keine Stereolautsprecher, trotz weggefallener Kopfhörerbuchse. Und der Home-Button wird wohl kein echter Knopf mehr wie beim iPhone 6s sein, sondern ein definierter Bereich des Displays, der auf Druck reagiert. In der Nutzung ändert sich dadurch wenig, mit dem mechanischen Knopf fällt aber eine potenzielle Fehlerquelle weg. Android-Nutzer kennen eine solche Funktion seit Jahren.160630_ING_iPhonePimp 6.15
Apple legt beim iPhone seit Jahren viel Wert auf die Kamera, mit großformatigen Bildern wirbt der Konzern an Bahnhöfen und in Innenstädten. Bei der Kamera soll es beim iPhone 7 diesmal eine echte Revolution geben. Während die Knipse des iPhone 6s nur in Details wie der Auflösung verbessert wurde, könnte beim größeren iPhone 7 Plus eine sogenannte Dual-Kamera zum Einsatz kommen. Die besitzt nicht eine, sondern gleich zwei Linsen. Sind dadurch bessere Aufnahmen im Dunkeln drin? Oder gar ein optischer Zoom? Wozu die zweite Linse gut ist, weiß bislang noch niemand – vielleicht bleibt das bis zur Präsentation Tim Cooks Geheimnis.
Die Keynote soll übrigens am 6. oder 7. September stattfinden. Der Termin wäre wenig überraschend, Apple stellt seine neuen iPhone-Modelle traditionell Anfang September vor. Wenige Wochen später stehen sie dann im Handel, in diesem Jahr sind der 16. und der 23. September heiße Favoriten. zeitgleich mit dem nächsten iPhone wird auch das neue Betriebssystem-Update auf iOS 10 zum Download bereitgestellt.
Beim Preis dürfte sich Apple im gewohnten Rahmen bewegen. Das iPhone 7 gibt es vermutlich ab 750 Euro, das iPhone 7 Plus ab 850 Euro. Dafür bekommt man in diesem Jahr aber mehr Speicher: Gerüchten zufolge schafft Apple das 16-GB-Modell ab, los geht es diesmal mit 32 Gigabyte. Das Spitzenmodell könnte bis zu 256 Gigabyte bieten. Das bietet Platz für jede Menge Fotos, Videos und Bilder. Bei der Telekom, Vodafone und o2 kann man das iPhone 7 vorbestellen.
Die Spionage-Software „Pegasus“ sorgt bei iPhone-Nutzern für Verunsicherung. Die Software kann sich weitreichenden Zugriff auf das Smartphone verschaffen. So finden Sie heraus, ob Ihr iPhone gehackt wurde – und sorgen vor.

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Foto: Corbis/Getty Images