Fossil Q: Hybrid-Uhr im Test: Wenig smart, viel Watch

Spätestens seit der Apple Watch wissen auch Normalnutzer, dass manche Uhren mehr können, als die Zeit anzuzeigen. Schaut man auf der Straße auf die Handgelenke, ziehen die meisten trotzdem eine klassische Uhr vor. Was aber, wenn man beides haben kann? Die Fossil Q verbindet eine mechanische Uhr mit smarten Elementen. Funktioniert das?

In einem Punkt sieht man der Q ihre smarten Funktionen gar nicht an. Sowohl die Herren- („Grant“) als auch die Damenversion („Accomplice“) sehen mit ihrem schön gestalteten und nach aktuellem Trend sehr wuchtige Gehäusen (44mm beim Herren-, 30mm beim Damenmodell) klassisch schick aus. Dank der echten Uhrenmechanik und dem Edelstahlgehäuse spürt man sie zwar deutlich am Handgelenk, unangenehm ist das aber nicht. Die Verarbeitung ist hochwertig.DSC_4595

Smart-Uhr

So weit, so bekannt von einer Armbanduhr. Spannend sind für uns natürlich in erster Linie die smarten Funktionen. Lebendig wird die Q Grant nämlich erst, wenn man sie mit der passenden App verbindet. Ohne Fossil-Account geht aber nichts. Immerhin ist der schnell eingerichtet.

Sind Smartphone und Uhr gekoppelt, merkt man das erste Mal, dass es sich eben doch nicht um eine normale Uhr handelt: Wie wild drehen sich auf einmal die Zeiger im Kreis – und bleiben bei der aktuellen Uhrzeit stehen. Anders als analoge Uhren zieht sich die Q Grant die Zeit nämlich über das Smartphone aus dem Internet. Damit stellt sie sich auch bei einer Zeitumstellung und dem Zeitzonenwechsel automatisch um.iPad Pro Video

Benachrichtigung per Zifferblatt

Natürlich ist das nicht das einzige smarte Feature. Wie fast alle Smartwatches zählt die Q Grant Schritte und die dabei verbrannten Kalorien. Im Ziffernblatt zeigt sie in einem kleinen Ring an, wie weit man seinem Tagesziel schon näher gekommen ist. Für genauere Angaben muss man aber die App öffnen. Gut: Wer möchte, kann die Ergebnisse mit den Gesundheitsapps von Apple und Google synchronisieren. Pflicht ist das aber nicht.

Für Sport ist die Q Grant wegen ihres Gewichtes aber nur bedingt geeignet. Da ist ein leichterer Fitnesstracker angenehmer. Im Schwimmbad kann man sie aber anlassen: Weil sie bis ATM 5 wasserdicht ist, kann man mit ihr Duschen und Schwimmen. Dafür sollte man aber vielleicht das Lederarmband gegen ein sportlicheres tauschen. Dank der Schnellverschlüsse geht das ruckzuck.DSC_4582

Die Anzeige von Benachrichtigungen gestaltet sich durch das fehlende Display schwieriger. Fossil hat sich etwas Cleveres einfallen lassen. Die Zeiger drehen sich bei eingehenden Benachrichtigungen auf bestimmte Positionen, die man individuell festlegen kann. Wenn der Partner anruft oder eine SMS schreibt, drehen sich die Zeiger dann auf die 1. Bei anderen Anrufen treffen sie sich auf der 6 und so weiter. Auch Whatsapp-Nachrichten oder eingehende E-Mails lassen sich so anzeigen, zwölf Kombinationen sind mit den vollen Stunden möglich.Xperia Xz Premium Test 13.44

Ist man eine Smartwatch gewöhnt, ist das ziemlich wenig. Für Fans normaler Uhren kann es aber eine echte Erleichterung sein. Meine Kollegin Katharina Grimm, die für uns die Damenvariante getestet hat, bekam durch ihre Uhr endlich mit, wenn das Handy in den Tiefen der Handtasche schrillt. Auch, wenn man seines in der Hosentasche trägt, ist es nett, in Meetings oder im Gehen sehen zu können, warum es gerade vibriert. Selbst, wenn man es dann doch aus der Tasche ziehen muss, um mehr zu erfahren.

Dauerläufer

Dafür kann die Fossil Q aber beim größten Schwachpunkt von Smartwatches enorm punkten: der Laufzeit. Während Smartwatches im Idealfall alle drei Tage, schlimmstenfalls aber jede Nacht ans Kabel müssen, läuft die Fossil Q bis zu sechs Monate – wie eine klassische Uhr eben. Einziger Nachteil: Ist der Saft aus, muss man sich aber eine neue Batterie zulegen, einfach Aufladen ist nicht drin.

Der Preis kann sich sehen lassen: Ab 145 Euro bekommt man die Fossil Q Grant im Netz, die Fossil Q Accomplice beginnt bei 155 Euro. Die Kosten gehen je nach gewähltem Ziffernblatt, Armband sowie Gehäusefarbe um bis zu 50 Euro nach oben. Trotzdem: Der Preis ginge auch für eine nicht-smarte Uhr in Ordnung, für eine Smartwatch ist er ohnehin günstig.

Fazit: Klassisch smart

Auch wenn Smartwatches technisch deutlich mehr zu bieten haben, ist überzeugt die Fossil Q Grant im Alltag als clevere Alternative. Sie macht optisch deutlich mehr her und deckt mit Schrittzähler und – zugegebenermaßen nur sehr rudimentären – Benachrichtigungen die beiden wichtigsten Features ihrer smarteren Konkurrenten ab.

Zuviel sollte man sich aber nicht erwarten, die smarten Funktionen sind mehr als nette Dreingabe zu sehen statt als echte Alternative zu einer vollwertigen Smartwatch. Da haben Apple Watch, Samsung Gear S3 und Co. einfach deutlich mehr zu bieten, taugen dafür aber weniger als Schmuckstück. Und kosten auch mindestens das Doppelte.

Pro Kontra
Sehr schickes Uhren-Design Nicht besonders gut für Sport geeignet
Smarte Zusatzfunktionen… … die aber nicht an echte Smartwatches herankommen
Super Akkulauftzeit
Günstiger Preis

Weitere Tests

#eyebrowgate: Trump spricht, aber die Frau hinter ihm stiehlt ihm die Show

Die Abschaffung von „Obamacare“ und der Ersatz durch ein angeblich effizienteres und kostengünstigeres Modell ist eines der zentralen Wahlkampfversprechen von Donald Trump. Darum ging es auch bei einer Pressekonferenz am vergangenen Montag. Mit scharfen Worten rief der US-Präsident den Senat dazu auf, am Dienstag eine Debatte über ein entsprechendes Gesetz zu beginnen. „Obamacare ist der Tod“, sagte Trump im Weißen Haus, umringt von Familien. „Jeder Senator, der dagegen stimmt, eine Debatte über das Gesetz zu beginnen, sagt damit zu Amerika, dass er kein Problem mit dem Alptraum von Obamacare hat.“ 

Doch noch während der Präsident sprach, wanderten die Blicke der Fernsehzuschauer, die die Pressekonferenz verfolgten, zu der Frau hinter Trump. Offenbar besorgt stand die Unbekannte im Hintergrund, mitleidenden Ausdruck in den Augen – und ungewöhnlich aufgemalten Augenbrauen darüber.

Innerhalb weniger Stunden wurde die nichtsahnende Trump-Unterstützerin dank dieses Make-ups zu einer kleinen Twitter-Berühmtheit. Zu ihrem Leidwesen im negativen Sinne. Denn nur die wenigsten Nutzer haben etwas Gutes über ihre Schmink-Künste zu sagen.

Spott auf Twitter

„Der Präsident spricht, aber alles, was ich sehen kann, sind die Augenbrauen dieser Lady“, schreiben viele. „Ein weiterer Beweis, dass diese Menschen höchst verdächtig sind“, kommentiert eine Nutzerin. „Der Moment, in dem man realisiert, dass die eigenen Augenbrauen Opfer von ‚Obamacare‚ geworden sind“, bemerkt ein anderer sarkastisch.

Als „Obamacare“-Geschädigte zu Gast bei Donald Trump

Nur einige wenige nehmen die Frau in Schutz. „Mir tut diese Frau so leid“, schreibt ein User. „Die Pressekonferenz wird zu Ende gehen und sie wird feststellen müssen, dass ganz Twitter über sie spricht.“

Die Identität der Frau ist bislang nicht bekannt geworden. Bei der Pressekonferenz war sie in der Rolle einer „Obamacare“-Geschädigten anwesend, die Trump wohl zur Unterstützung seiner Argumentation bestellt hatte. Dass sie – beziehungsweise ihre Augenbrauen – ihm die Show stehlen könnte, hat der Egozentriker wohl nicht geahnt. 

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Ende einer Ära: Das nervigste Programm des Internets ist endlich Geschichte

Wer früher online Videos anschauen oder Games zocken wollte, kam an Adobes Flash Player nicht vorbei. Und auch heute noch gibt es im Netz jede Menge Flash-Inhalte. Dabei ist das Browser-Plug-in alles andere als beliebt: Ständig stürzt es ab, nervt mit Updates und macht den Rechner mit immer neuen Schwachstellen unsicher. Jetzt hat Adobe angekündigt, den Flash Player abzuknipsen: Ab 2020 wird das Programm ganz offiziell nicht mehr unterstützt.

Das erklärte das Unternehmen in einem Blog-Eintrag. Die offizielle Begründung: Man habe das Programm nur entwickelt, weil es vorher nichts Vergleichbares gab. Nun seien viele offene Standards wie HTML5 oder WebGL als Alternativen vorhanden. Weil diese Standards auch von Browsern wie Google Chrome oder Mozilla Firefox unterstützt werden, seien heute gar keine zusätzlichen Plug-Ins mehr nötig – und man gebe Flash auf.

Ab 2020 will Adobe deshalb den Support für das Programm streichen und es auch nicht mehr selbst zum Download bereitstellen. Wer im Netz Flash-Inhalte anbietet, solle sie bitte auf andere Standards portieren. Vor Erpressungs-Trojanern schützen 19.26h

Adobe Flash brachte lange gutes Geld

Ganz freiwillig wird Adobe den Schritt nicht gegangen sein. Der Hauptvorteil von Flash für das Unternehmen war lange, dass man für die Erstellung der Inhalte die teuren Profi-Programme aus Adobes Creative Suite kaufen musste. Mit der zunehmenden Ablösung Flashs durch offene Standard verlor man dieses Verkaufsargument. Zumal die Adobe-Tools auch die offenen Standards unterstützen – und sich daher trotzdem gut verkaufen.

Dass mittlerweile die wichtigsten Browser Flash automatisch blockieren oder es gar nicht unterstützen, dürfte dem Programm endgültig den Todesstoß versetzt haben. Bei Microsoft Edge, Google Chrome und Apples Safari muss man seit einigen Monaten explizit zustimmen, um Flash-Inhalte zu starten. Auf dem iPhone und aktuellen Android-Smartphones wird das Plug-In gar nicht erst unterstützt. Die Folge ist klar: Wer wirklich alle Nutzer erreichen will, muss auf einen anderen Standard setzen, etwa das von allen unterstützte HTML5.

Sicherheits-Albtraum Flash

So wurde Flash für Adobe immer mehr zur Belastung. Weil es auf fast jedem Rechner installiert ist und sich direkt über den Browser aktivieren lässt, ist Flash das mit Abstand beliebteste Ziel für Angriffe. Jede Sicherheitslücke des Plug-Ins wird rasant ausgenutzt, mit teils katastrophalen Folgen. Adobe muss ständig nachbessern. Und wenn dann noch die Vorteile wegfallen, ist das irgendwann schlicht zu teuer. Wohl auch deshalb hat Adobe nun den Schlussstrich gezogen, ab 2020 ist die Flash-Ära zu Ende. Vermissen wird sie aber wohl keiner.Life Hacks Wasserschaden Handy 11.00

iRobot: Verkaufen Saugroboter-Hersteller bald unsere Wohnungspläne?

Staubsaugen gehört ohne Zweifel zu den unbeliebtesten Haushaltstätigkeiten. Deshalb ist es wenig verwunderlich, dass der Markt der Saugroboter seit Jahren wächst. Einer der größten Hersteller ist das US-Unternehmen iRobot. Dessen Roomba-Roboter sammeln nicht nur Tierhaare und Staubflusen, sondern auch Daten über ihren Besitzer.

Während ältere Baureihen im Chaos-Prinzip durch die Wohnung rumpelten, mal in der einen Ecke saugten und dann in der anderen, kartographieren aktuelle Modelle (Roomba 980) die komplette Wohnung. Dadurch werden nicht nur unnötige Kollisionen und Hindernisse vermieden, sondern auch die Routen optimiert.

Verkauft iRobot bald die Kartendaten?

iRobot-Chef Colin Angle möchte diese Daten zukünftig verkaufen – am liebsten an Firmen wie Apple, Google oder Amazon. Die drei Unternehmen haben sich zu den Berichten nicht geäußert. Doch für die großen Technologiekonzerne sind die Raumpläne enorm wertvoll: Zwar halten immer mehr smarte Produkte wie fernsteuerbare Thermostate, vernetzte Lampen, Sprachlautsprecher oder Sicherheitskameras Einzug in die Wohnungen der Nutzer. Doch fast alle Produkte kennen ihren genauen Standort in den eigenen vier Wänden und ihre Umgebung dort nicht. Das ließe sich mit den Karten ein Stück weit ändern. Soundsysteme, Klimaanlagen und Beleuchtungen könnten von den Raumplänen deutlich profitieren, betont Angle.

Die Daten sollen nicht ohne Zustimmung der iRobot-Besitzer verkauft werden, stellte Angle klar. Doch dass die Kunden etwas dagegen haben könnten, bezweifelt der Saugroboter-Chef: „Die meisten würden ihre Zustimmung geben, um auf die Smart-Home-Funktionen zugreifen zu können“, erklärte er der Nachrichtenagentur Reuters.

Umkämpfter Markt

iRobot hat seit der Gründung im Jahr 1990 mehr als 15 Millionen Saugroboter weltweit verkauft. Mittlerweile mischen zahlreiche Unternehmen in dem Markt mit – darunter Samsung, Neato oder Vorwerk. Im vergangenen Jahr brachte selbst Staubsauger-Pionier Dyson ein eigenes Robotermodell in den Handel, den Dyson 360 Eye.Saug Roboter 8.32

Urteil am LGH: Martin Schulz: Gericht verbietet umstrittenen Fake-Tweet der Jungen Union Bayern

Die Junge Union Bayern muss einen frei erfundenen Tweet von SPD-Chef Martin Schulz löschen. Das hat das Landgericht Hamburg entschieden, wie ein Sprecher am Dienstag bestätigte. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. Demnach droht der Jungen Union ansonsten ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro. Antragsteller war dem Gerichtssprecher zufolge Parteichef Martin Schulz persönlich.

Am 10. Juli hatte die Junge Union in Bayern den ausgedachten Tweet auf ihrer Facebook-Seite gemeinsam mit einer echten Nachricht des SPD-Kanzlerkandidaten veröffentlicht. Darin sagte Schulz, dass er mit den politischen Fürsprechern der Krawalle am Rande des G20-Gipfels in Hamburg nach der Bundestagswahl regieren wolle. Aus einer tatsächlich getroffenen Aussage von Schulz, wie „Die Gewalttäter müssen zur Verantwortung gezogen werden.“, wurde plötzlich: „Wir empfinden Linksextremismus als aufgebauschtes Problem. Deshalb wollen wir mit deren politischen Fürsprechern ab September in Deutschland regieren.“ Offenbar hat die Junge Union Bayern in dem falschen Tweet zum Ausdruck bringen wollen, was sie zwischen Schulz‘ Zeilen gelesen hat. 

Martin Schulz hat plötzlich zwei Twitter-Accounts?

Junge Union Bayern fälscht einen Tweet von Martin Schulz 12.36Wer genau hingesehen hat, erkannte auch: Der falsche Tweet wurde vom Twitter-Account „@therealMartinSchulz“ abgesetzt – diesen Nutzer gab es aber nicht. Darüber hinaus waren die Zeitstempel der beiden Postings identisch. In der Kommentarspalte macht sich nun der Vorwurf von „Fake News“ breit, also der gezielten Verbreitung von falschen Nachrichten. 

„Es ist skandalös, dass CDU und CSU eine solche Entgleisung geduldet haben, und ich bin froh, dass nun so entschieden wurde“, sagte SPD-Generalsekretär Hubertus Heil dem „Spiegel“. Seine Partei wolle „einen harten, aber fairen Wahlkampf führen; darin haben Verleumdungen und Fake-News jeglicher Art nichts zu suchen“. 

Gegenüber dem stern verteidigte die Junge Union Bayern damals das Posting.  „Das Posting von @therealMartinSchulz ist ausreichend gekennzeichnet“, sagte ein Pressereferent der Jungen Union. Mit dieser umstrittenen Aktion wolle man darauf aufmerksam machen, dass Schulz eine Rot-Rot-Grüne (also SPD, Linke und Grünen) Koalition anstrebe, „diese Bünde die G20-Krawalle aber unterstützen bzw. sich nicht genug von ihnen abgrenzen.“, hieß es weiter. 19-SPD-Kanzlerkandidat fordert Stopp von EU-Hilfen für die Türkei-5512955310001

Zum Schmunzeln: 18 Fotos, die zu absurd sind, um sie in die Schublade zu verbannen

Reddit, Imgur, Tumblr und co. sind bekannt dafür, dass sich dort kreative User tummeln, die ihre absurden Ideen gerne miteinander teilen. Je ausgefallener die Beiträge sind, desto größere Aufmerksamkeit bekommen sie. Wir haben ein paar dieser absurden Fotos zusammengetragen, bei denen Sie sich ein kleines Lächeln bestimmt nicht verdrücken können. 

Neu interpretiert.

No …

Chucky ist ein Witz dagegen!

Donut mal anders.

Schont die Umwelt?!

Wohin sie wohl fliegt? 

„Spieglein, Spieglein!“

Eine hübsche Fellnase.

Ob er zuvor ein Lied von „In Flames“ gespielt hat? 

Die stärkste Kröte der Welt … 

… und der längste Hund.

Perspektive macht viel aus.
 

Schönheitsschlaf?

Ob die Esel mit den Perücken so happy sind?

Öko-Strom?

Aua!

Irgendetwas stimmt hier absolut nicht. 

Wenn dir das Leben eine Zitrone schenkt …

10-Bilder angeln: Coole Fotos dank Teleskop-Selfie-Stick-5392796839001