
Bei Entwicklern des nächsten iPhone habe in den vergangenen Wochen „ein Hauch von Panik in der Luft“ gelegen, behauptet ein US-Magazin.
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News aus der digitalen Welt

Bei Entwicklern des nächsten iPhone habe in den vergangenen Wochen „ein Hauch von Panik in der Luft“ gelegen, behauptet ein US-Magazin.
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Wer den Messenger von Facebook nutzt, wird demnächst Werbung auf der Startseite der App angezeigt bekommen.

Dieser Fernseher hängt wie ein Gemälde an der Wand! Samsung bringt ab Juli das neuartige Modell „The Frame“ in Deutschland auf den Markt.
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Bei Problemen mit dem Smartphone ist schnelle und kompetente Hilfe wichtig. Neun Hersteller im Test.
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Ein erschütterndes Video zeigt einen Unfall, der eine Mutter und drei Kinder tötete. Die Polizei will damit Handy-Sünder aufschrecken.
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Es gibt einen neuen König auf YouTube. Der bisherige Spitzenreiter Psy mit „Gangnam Style“ wurde endlich übertroffen.
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Unglückliche Schnappschüsse kennt jeder. Wenn man aber der Präsident der USA und dazu noch stark umstritten ist, kann so ein unvorteilhaftes Bild schnell einen neuen Internet-Hype auslösen.
Gegen Hassrede nutzt Facebook ein Verfahren, mit dem bestimmte „schützenswerte Kategorien“ erkannt werden sollen. Doch wie gut funktioniert das System? Und wen genau schützt es tatsächlich?
Kettenbriefe auf Whatsapp verbreiten sich rasend schnell: Ein User schickt die Nachrichten, die oft pseudophilosophische Sinnsprüche, paranoide Warnungen oder einfach nur meist ziemlich unlustigen Quatsch beinhalten, an einen oder mehrere Freunde aus seiner Kontaktliste weiter. Nach diesem Schneeballprinzip erreichen die Botschaften viele Menschen innerhalb kurzer Zeit. Manchmal sind sie nur nervig, manchmal beinhalten sie aber auch gefährliche Abzockfallen.
Zumindest das Letztere trifft auf den aktuell herumgehenden Kettenbrief zumindest nicht zu. Unsinn ist er trotzdem – auch wenn viele Menschen gerade darauf hereinfallen.
Darin geht es um ein kalendarisches Phänomen. „Der Monat Juli dieses Jahres hat 5 Samstage, 5 Sonntage und 5 Montage“, heißt es darin. Dies komme nur alle 823 Jahre vor. In China soll das angeblich Glück bringen. Und wer die Nachricht weiterleitet, soll ebenfalls davon profitieren: „Schick diese Nachricht an alle deine Freunde und innerhalb von vier Tagen wird das Geld dich überraschen.“
Whatsapp-kettenbrief (1)Was das Geld betrifft, so dürften dort die meisten wohl skeptisch sein – dass der Monat Juli im Jahr 2017 aber eine quasi historische Dimension hat, an der wir alle teilhaben dürfen, ist doch zumindest ein interessanter Fakt. Allein: Es stimmt nicht.
Dass in einem Monat fünf Samstage, fünf Sonntage und fünf Montage vorkommen, passiert nämlich keineswegs nur alle paar hundert Jahre. Die Webseite mimikama, deren Autoren sich der „Aufklärung über Internetmissbrauch“ verschrieben haben, hat nachgerechnet: Zuletzt trat dieses Phänomen im Oktober 2016 auf. Und davor im Oktober 2011.
Tatsächlich tritt diese Häufung von Tagen innerhalb eines Monats alle fünf bzw. sechs Jahre auf, je nach Schaltjahr. Und keineswegs, wie in dem Kettenbrief behauptet, nur einmal im Leben. Das nächste Mal ist es im Oktober 2022 so weit. Der Kettenbrief wird sich bis dahin aber wohl munter weiter verbreiten.
Ach ja, das mit dem Geld stimmt übrigens auch nicht. Aber das wussten Sie wahrscheinlich schon.
Facebook will bald weltweit Werbung auf der Startseite seiner Messenger-App schalten. Entsprechende Tests in Australien und Thailand seien „vielversprechend“ gewesen, teilte der Kommunikationsdienst mit. Damit will Facebook sich einen noch größeren Anteil am Geschäft mit digitaler Werbung sichern. Nach Unternehmensangaben nutzen mehr als 1,2 Milliarden Menschen regelmäßig die Messenger-App.
HSV-Fan vs. FCB 11.33Nach Angaben von Facebook-Finanzchef David Wehner erwartet das Unternehmen für dieses Jahr einen „erheblichen“ Umsatzrückgang, weil dem Online-Netzwerk der Platz für Anzeigen ausgehe. In einer Telefonkonferenz mit Analysten sagte er, die Ausgaben würden im Vergleich zum Vorjahr um 40 bis 50 Prozent zulegen, weil Facebook mehr in Datenzentren, Forschung und andere Bereiche investieren wolle.
Werbung macht immer noch den Großteil des Konzernumsatzes aus, das meiste Geld kommt durch die Kunden herein, die Facebook über ihre Smartphones oder Tablets nutzen. Zur Konzernfamilie gehören neben der Messenger-App auch das schnell wachsende soziale Netzwerk Instagram, der Kurzbotschaftendienst WhatsApp sowie das Start-up Oculus, das die Virtual-Reality-Brille Rift entwickelte.