Streamingdienst: Endlich offiziell: Amazon Video kommt auf den Apple TV

Amazon oder Apple? Diese Frage stellen sich viele Menschen, die mit einer Streamingbox liebäugeln. Amazon verkauft mit dem Fire TV und dem kompakten Fire TV Stick zwei der hierzulande populärsten – und gleichtzeitig günstigsten – Modelle. Apple hat mit dem Apple TV der vierten Generation seit 2015 ebenfalls einen Streamingplayer mit App-Unterstützung im Portfolio.

Perfekt ist bislang aber keine der beiden Lösungen: Netflix gibt es auf beiden Plattformen, beim Fire TV hat man aber keinen Zugriff auf iTunes-Inhalte. Auch Sky Ticket gibt es nicht für Amazons Mediaplayer. Dafür kann man beim Apple TV nur über Umwege (AirPlay) auf Amazons Streamingdienst Prime Instant Video zugreifen. Zumindest bis jetzt.

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Amazon Video kommt für Apple TV

Auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC erklärte Apple, dass Amazons Prime-Video-App demnächst auf den Apple TV kommt. Geplant ist eine Veröffentlichung im Laufe des Jahres. Glaubt man der Gerüchteküche, bringt Apple im Herbst die nächste Generation des Apple TV auf den Markt, die erstmals die ultrahohe 4K-Auflösung und den Bildstandard HDR unterstützen könnte. Amazon setzt in seinen Eigenproduktionen längst auf diesen Standard.

Berichten im Vorfeld zufolge sollen Apple-Chef Tim Cook und Amazon-CEO Jeff Bezos persönlich an den Gesprächen und der letztendlichen Einigung beteiligt gewesen sein.

Win-Win für beide Parteien

Beide Seiten profitieren von dem Deal: Mit einer eigenständigen Amazon-App wäre der Apple TV auf einen Schlag attraktiver für viele Nutzer, zudem könnte Amazons Verkaufs-Bann aufgehoben werden. Bislang wird der Apple TV nicht im Online-Shop angeboten, weil das Gerät mit Amazons Video-App nicht kompatibel ist.

Amazon wiederum ist im Duell mit Netflix auf eine möglichst große Popularität seiner Eigenproduktionen (den sogenannten Amazon Originals) angewiesen. Zu den bekanntesten zählen etwa „The Grand Tour“ und „The Man In The High Castle“. Signifikante Einbrüche bei den Verkaufszahlen seiner Streaming-Geräte müsste Amazon allein wegen des niedrigeren Verkaufspreises nicht befürchten.Amazon Fire TV 4K Test 15.43

Internet-Handel: Wie ein Ex-Vertreter mit 200 Dollar ein Millionen-Unternehmen aufbaute

Trevor Chapman arbeitete als Verkäufer für Solaranlagen. Er war unzufrieden mit dem Job, denn er hatte keine Zeit für seine Familie. Also wollte er ein Online-Business starten. Sein Gründungskapital betrug ganze 200 Dollar. Damit gründete er die Online-Seite LDSman.com.

Innerhalb von nur drei Monaten machte er seine erste Million Umsatz. Damit war er finanziell saniert, denn er hatte eine enorme Marge. Sein Geld macht Chapman mit China-Gedöns wie Fidget Spinner, aufblasbaren Lounge-Liegen und Kevlar-Hosen. Typisches Männer-Spielzeug, das man woanders auch bekommt. Chapman hatte richtig erkannt, dass man im Internet-Handel am ehesten zu Geld kommt. „Man muss arbeiten, wie woanders auch. Aber man muss seinen Vollzeitjob nicht aufgeben, um es auszuprobieren.“ Die Investitionskosten waren denkbar gering. Für 2,99 Dollar kaufte Chapman die Domain, seinen Shop richtete er mit einem Schnupper-Angebot für 14 Dollar ein. LDSman.com ging am 11. November 2016 live. Pro Tag investierte der Gründer 100 Dollar für Facebook Werbung.

Brachte das Verkäufer-Gen mit

Chapman war allerdings nicht ganz ahnungslos, sondern ein erfahrener Verkäufer. Zuerst probierte er es mit religiösen Kunstwerken. Nach zehn Stunden war ihm klar, dass das so nicht funktioniert. Produkt und Zielgruppe waren zu speziell, um in kurzer Zeit Traffic auf seiner Seite zu erzeugen. Chapman erkannte, dass er Produkte mit einem Wow-Effekt in den Fokus stellen müsse. „Damit jemand vom Newsfeed seiner Freunde weggeht, musst du ihm etwas wirklich Aufregendes anbieten“, sagte Chapman dem TV-Sender CNBC.

Durchbruch mit Plastikliegen

In der 2017er-Saison rocken aufblasbare Loungeliegen das Internet.  Chapman war nicht der erste, der diese Liegen anbot, das Geschäft lief aber trotzdem. Er besorgte sich diese Plastikteile und andere Produkte in China auf Alibaba für 5 Dollar und verkaufte sie für 60. Das Besondere dabei: Er fand Firmen in China, die die Produkte direkt an die Kunden verschickten. Chapman musste sie weder importieren, noch in Kisten packen. Für den aufreibenden Kundendienst heuerte er Freiberufler auf den Philippinen an. Sie bekommen 700 Dollar im Monat – für die Philippinen ein guter Lohn. Es gab aber auch Rückschläge. Sein chinesischer Partner ersetzte die Liegen mit guter Qualität heimlich durch billige Produkte. Die Kunden rebellierten und Chapman musste 1500 Mal Ersatz leisten.Jeremy Meeks Bitprojects_14.10

Fast 50 Prozent Gewinn

Trotzdem kam er nach nur zwei Monaten auf einen Profit von 48 Prozent vor Steuern. Wegen des Ärgers mit den chinesischen Firmen machte er als nächstes ein eigenes Lager in den USA auf – mit fünf Arbeitsplätzen. Derzeitige Renner sind Handschuhe und Arbeitshosen aus Kevlar – die Hosen kann Chapmann in den USA für über 180 Dollar verkaufen. Der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist aber die Ansprache an die Kunden.

Daten sind der Schlüssel

„Die Daten über jeden einzelnen sind heute enorm“, sagt Chapmann. Die Kraft des Internet-Handels liege darin, dass jeder kleine Laden sie für die Werbung nutzen könnte. Nach nur drei Monaten hatte er ein Kaufangebot von drei Millionen Dollar. Aber Chapman behielt seinen Shop. Im ersten Geschäftsjahr will er zehn Millionen Umsatz erreichen. Angesichts seiner Marge lohnte sich der Verkauf einfach nicht.

Auswanderung 14.20

Apple-Konferenz WWDC: Was sich Nachwuchs-Programmierer von Apple am meisten wünschen

Am Montagabend wird Apple-Chef Tim Cook die WWDC-Konferenz offiziell eröffnen und neue Geräte vorstellen. Millionen Entwickler auf der ganzen Welt werden zuschauen. Einer von ihnen ist Fynn Kiwitt, 14 Jahre, Schüler eines Gymnasiums in Freiburg. Er schaltet normalerweise immer ein, um als einer der Ersten zu erfahren, was Apple Neues vorstellt – ganz egal ob es um ein neues iPhone oder Software geht. Diesmal schaut Fynn aber nicht vom Laptop aus zu, sondern er sitzt gemeinsam mit Tausenden anderen Besuchern live im Saal. Doch wie hat es der Neuntklässler überhaupt auf eine der wichtigsten Entwicklerkonferenzen der Welt geschafft?

WWDC-Interview-FynnFynn ist einer von knapp 30 deutschen Entwicklern, die ein sogenanntes „Scholarship“ für die WWDC gewonnen haben, quasi eine Art Stipendium. Insgesamt hat Apple aus einer Vielzahl von Bewerbungen 350 Personen aus der ganzen Welt ausgewählt, sie bekommen eine kostenlose Eintrittskarte (sonst 1599 US-Dollar) und die Unterkunft bezahlt. Mit 14 Jahren ist Fynn einer der jüngsten Entwickler vor Ort.

Dass er überhaupt teilnimmt, hat ihn sehr überrascht: „Ich hatte im Internet zufällig einen Artikel über die WWDC-Scholarships entdeckt und nur aus Spaß mitgemacht. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, am Ende genommen zu werden.“ Eine eigene App hat er bislang noch nicht veröffentlicht, von der Konferenz erhofft er sich viele neue Ideen. Später möchte er als Programmierer arbeiten, am liebsten im Bereich der Künstlichen Intelligenz (hier finden Sie das ganze Interview mit Fynn).

„Wenn man nichts selber macht, hat man keine Chance“

Der 17-jährige Robert Rabe, ebenfalls als Teilnehmer vor Ort, ist da schon weiter: „Ich habe gerade mein Abitur gemacht und will nächstes Jahr Informatik oder Elektrotechnik studieren. Ich programmiere für iOS seit ich 14 bin, angefangen habe ich mit einem iPod Touch.“ Mittlerweile ist er einer der Entwickler für die offizielle Vapiano-App für das iPhone. So hat er etwa die Kamerafunktion mitentwickelt, mit der man sein Essen fotografieren und das Bild anschließend dank diverser Filter verändern kann.

WWDC-Interview-RobertSeine Programmierkenntnisse hat sich Robert in Online-Kursen (etwa von den berühmten Elite-Unis Stanford oder Harvard) selbst beigebracht. Von der Schule fühlte er sich nur teilweise gut vorbereitet, sagt er im Gespräch mit dem stern: „Wenn man nichts selber macht, hat man keine Chance.“ Seiner Meinung nach ging es in seiner Schule zu spät los mit dem Programmierunterricht, Betriebssysteme wie iOS waren bei seinen Lehrern kein Thema. „Ohne das selbst beigebrachte Wissen könnte ich jetzt nicht für Vapiano arbeiten.“ (Lesen Sie hier das gesamte Interview mit Robert)

Männerdomäne Programmieren

Lara Marie Reimer ist auch erst 21 und studiert Wirtschaftsinformatik in München. Beruflich ist sie trotzdem schon durchgestartet, sie arbeitet für das Start-up Combyne. Das hat eine App entwickelt, in der es um die Kombination von Outfits geht. Zu den Partnern gehören namhafte Marken wie Asos, Görtz, Gucci und Urban Outfitters.

WWDC-Interview-laraMarieLara Marie war bereits im vergangenen Jahr auf der Entwicklerkonferenz WWDC. Von den knapp 30 deutschen Teilnehmern sind in diesem Jahr nur vier Frauen dabei. „Auch im letzten Jahr waren mehr Männer als Frauen anwesend. Ich habe aber das Gefühl, dass Apple viel Wert darauf legt, dass viele Frauen eingeladen werden.“ (hier finden Sie das ganze Interview mit Lara Marie)

IT-Berufe seien nach wie vor eine Männerdomäne, das will sie ändern. „Es wird immer sehr groß von Medien dargestellt, dass auch Frauen ein Scholarship gewinnen können. Man nimmt ihnen die Angst, indem man ihnen zeigt, dass andere es schon geschafft haben. Nur weil man eine Frau ist, heißt das ja nicht, dass man es nicht schaffen kann – und das zu unterstützen, finde ich gut!“

Sprachlautsprecher sind „eine total coole Entwicklung“

Auf der WWDC geht es in diesem Jahr aber vermutlich nicht nur um neue Software, sondern auch Hardware. Sollte die Gerüchteküche Recht behalten, wird Tim Cook einen neuartigen Sprachlautsprecher vorstellen. Über den Sinn eines solchen Geräts sind die deutschen Teilnehmer geteilter Meinung. „Das ist eine total coole Entwicklung, die man im Alltag vielleicht auch mehr nutzt und die mehr Möglichkeiten bietet als das iPhone“, meint etwa Lara Marie.

Robert findet die Gerätekategorie „interessant“, hat aber noch Zweifel: „Die Plattform muss wirklich funktionieren, die Geräte müssen einen verstehen. Momentan funktioniert Siri nur so 50/50. Wenn viele Entwickler mitarbeiten und ihre eigenen Produkte auf dieser Plattform aufbauen können, kann Siri etwas werden, das man wirklich gerne nutzen möchte.“ Derzeit hält er Siri aber noch für verbesserungswürdig. Für ihn ist am Ende entscheidend, an welchen Stellen Apple bei Siri nachjustiert, wie der Konzern mit der Privatsphäre der Nutzer umgeht – und wie das Gerät an sich gestaltet ist.

Apple ist Wunsch-Arbeitgeber – aber nicht perfekt

Nach dem Studium würden alle drei gerne bei einem der großen Techkonzerne arbeiten – etwa Microsoft, Google, Amazon oder Facebook. Der Traum-Arbeitgeber wäre aber der iPhone-Hersteller. „Apple rückt die Benutzerfreundlichkeit in den Mittelpunkt“, sagt Fynn. „Wir befinden uns an einem Punkt, wo es den Durchschnittsnutzer nicht mehr interessiert, wie schnell der Prozessor in seinem Computer ist. Die Software und die Benutzeroberfläche sind deshalb entscheidend. Und da hat Apple meiner Meinung nach die Nase vorn.“

Wenn er das Sagen hätte, würde Fynn als erstes die Preise anpassen. „Für mich als Schüler kosten die Produkte extrem viel Geld.“ Trotz seiner 14 Jahre hat er einen ziemlich umfassenden Überblick: „Die Mac Pros müssten dringend aktualisiert werden. Und ich finde, dass Apple in letzter Zeit zu viele Produkte anbietet. Früher fragte man sich: Kaufe ich mir ein gutes oder ein noch besseres iPhone? Mittlerweile gibt es drei iPhones. Für den Durchschnittsnutzer kann das schon überfordernd sein. Man müsste sich auf zwei oder gar ein Gerät fokussieren.“

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Mehr Innovationen nötig

Lara Marie würde ebenfalls gerne hinter die Kulissen beim wertvollsten Konzern der Welt schauen. „Man sieht die Firma ja sonst nur von außen, ich habe aber keine Ahnung, wie da die Strukturen und Arbeitsweisen sind.“ Als Apple-Chefin würde sie den Fokus auf Innovationen legen. „Das kam mir in den letzten Jahren etwas zu kurz. Beim letzten iPhone war die einzige große Änderung die Kamera, das fand ich schade. Ich habe das Gefühl, früher wurde mehr riskiert und jetzt richtet man sich an die breite Masse.“

Neben neuen Erfahrungen hat Fynn auf der WWDC noch einen speziellen Wunsch: „Mir fehlt nur noch ein Selfie mit Tim Cook. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, werde ich ihn fragen.“Apple-Fakten 11.44

WWDC-Teilnehmer: Dieser 14-Jährige wurde von Apple eingeladen – das denkt er über den Konzern

Am Montagabend blickt die gesamte Technikwelt wieder nach Kalifornien, genauer gesagt nach San Jose. Dort wird Apple-Chef Tim Cook die Bühne des McEnery Convention Center betreten und die alljährliche Entwicklerkonferenz WWDC eröffnen (der stern wird live von vor Ort berichten).

Im Publikum sitzen diesmal nicht nur Tausende Entwickler, Journalisten und Apple-Mitarbeiter aus aller Welt, sondern auch knapp 30 Nachwuchstalente aus Deutschland. Einer von ihnen Fynn Kiwitt. Der 14-Jährige ist Schüler an einem Gymnasium in Freiburg und ist zum ersten Mal auf dem WWDC. Der stern hat mit ihm über den Informatikunterricht in der Schule und Künstliche Intelligenz gesprochen.

Du bist 14 und fliegst demnächst nach Kalifornien – wie kam es dazu?

Ich habe  die WWDC-Keynote 2014 das erste Mal angesehen. In diesem Jahr habe ich zufällig einen Artikel über die WWDC-Scholarships entdeckt und mich aus Spaß beworben. In den Sommerferien davor hatte ich ein TicTacToe-Spiel in der Programmiersprache C++ entwickelt, das habe ich lediglich für Apples Programmiersprache Swift umgeschrieben und grafisch etwas besser aufbereitet. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, angenommen zu werden.WWDC-Interview-Robert

Bei den Klassenkameraden hat das bestimmt Eindruck gemacht.

Viele haben mich erstaunt gefragt, wie ich das geschafft habe. Die meisten finden es aber toll. Jetzt fehlt mir noch ein Selfie mit Tim Cook. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, werde ich ihn danach fragen.

Was erhoffst du dir von der WWDC?

Ich habe keinen Kontakt mit anderen App-Entwicklern. Ich finde es besonders cool, mich mit Menschen in meinem Alter auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen haben. Und ich will neue Ideen bekommen!

Das Know-How hast du aus dem Informatikunterricht?
Wir haben einen Kurs namens „Naturwissenschaft und Technik“. Der allein hätte mich aber nicht qualifiziert, um angenommen zu werden. Ich habe das Glück, dass wir an unserer Schule einen Lehrer haben, der sich gut mit der Materie auskennt. Ich finde es wichtig zu wissen, wie Technik funktioniert und Programme entwickelt zu werden – man nutzt sie im Alltag ja auch ständig. Wer aber wirklich ernsthaft Apps und Programme entwickeln will, muss selber am Ball bleiben und Enthusiasmus mitbringen.

Hast du schon eine App entwickelt?
Ja, aber die habe ich nicht veröffentlicht. Die habe ich nur zum Spaß geschrieben, um etwas zu lernen.WWDC-Interview-laraMarie

Was willst du denn später machen?

Gerne würde ich in der Informatik als Programmierer arbeiten. Vor allem der Bereich Künstliche Intelligenz reizt mich sehr.

Also selbstfahrende Autos, Sprachlautsprecher und so weiter.

Siri finde ich praktisch, man nutzt sie im Alltag aber kaum. Mit einem Sprachlautsprecher wäre der Anreiz für mich als Entwickler größer, Programme dafür zu schreiben.

Wenn du die Wahl hättest: Ein Job bei Apple oder Google?

Google finde ich sehr interessant. Apple ist spannend, weil sie die Benutzerfreundlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Wir befinden uns an einem Punkt, wo es dem Durchschnittsnutzer nicht mehr interessiert, wie schnell der Prozessor in seinem Computer ist. Die Software und die Benutzeroberfläche sind deshalb entscheidend. Und da hat Apple meiner Meinung nach die Nase vorn.

In allen Bereichen?

Nein. Die Preise sind zu hoch. Für mich als Schüler kosten die Produkte extrem viel Geld. Die Mac Pros müssten dringend aktualisiert werden. Und ich finde, dass Apple in letzter Zeit zu viele Produkte anbietet. Früher fragte man sich: Kaufe ich mir ein gutes oder ein noch besseres iPhone? Mittlerweile gibt es drei iPhones. Für den Durchschnittsnutzer kann das schon überfordernd sein. Man müsste sich auf zwei oder gar ein Gerät fokussieren.“WWDC-Gespraeche-Gesamt