Das Smartphone weist uns auf der Fahrt oft den Weg, aber wohin mit dem Teil, wenn es keine Halterung gibt? Mit diesem simplen Trick sparen Sie nicht nur Geld, sondern lassen auch das Auto heile.
Autor: Daniel
Neuvorstellung: Windows 10 S: Warum niemand Microsofts neues Betriebssystem braucht
Alle zwei Jahre ein neues Windows, so hatte es Microsoft seit Windows Vista gehandhabt. Als dann Windows 10 vorgestellt wurde, gab man sich große Mühe klarzustellen: Ab jetzt gibt es keine neuen Systeme mehr. Stattdessen sollen alle Neuerungen in Form von regelmäßigen Updates zu den Nutzern kommen, wie gerade mit dem Creators Update geschehen. Gestern Abend kam dann plötzlich doch ein neues System mit dem Namen Windows 10 S. Und das geht voll am Durchschnitts-Kunden vorbei.
Was ist Windows 10 S?
Das neue System ist praktisch eine extrem abgespeckte Version von Windows 10. Man kann keine eigenen Programme installieren, sondern nur die aus dem Windows-Store. Andere Browser wie Google Chrome oder Firefox sind zwar zugelassen, Standard bleibt aber immer Microsofts Edge. Wer den benutzt, der wird dann auch noch bestraft: Weil kaum jemand freiwillig Bing nutzen will, verhindert Microsoft einfach, dass man die Suchmaschine in Edge ändert. Gegenüber Windows 10 Home hat man mit einem erleichterten Installationsprozess über USB, der Nutzung von Azure-Domains und einem erweiterten Management für Mobilgeräte kleinere Vorteile, die für Normalverbraucher allerdings völlig unwichtig sind. Windows 10 Pro enthält alle Features des neuen Systems.Windows 10 Creators Update 16 h 16 h
Die etwas merkwürdig anmutenden Extra-Features ergeben Sinn, wenn man den geplanten Einsatzzweck von Windows 10 S bedenkt: Microsoft will mit seinem neuen System vor allem in den umkämpften Bildungsmarkt vorstoßen. In US-Schulen dominiert aktuell Konkurrent Google mit seinen Chromebooks. Deren Software ist zwar ähnlich eingeschränkt wie Microsofts neues System, dafür kosten die Geräte aber nur einen Bruchteil eines Windows-Notebooks. Im chronisch unterfinanzierten Bildungssektor ein klares Argument.
Teures Notebook für den Sparmarkt
Um so merkwürdiger, dass Microsofts extra für Windows 10 S entwickeltes Notebook, Surface Laptop getauft, genau an dieser Anforderung spektakulär scheitert. Während man die günstigsten Chromebooks schon für knapp 100 Euro bekommt, hat Microsoft sich bei seinem neuen Laptop eher bei Apple inspirieren lassen. Design und Technik können sich sehen lassen, der Preis leider aber auch: 1149 Euro will Microsoft für das Notebook haben. Dafür bekommt man auch ein MacBook Air mit vollwertigem Betriebssystem. Oder man spart sogar noch einige Hundert Euro und kauft sich einen vollwertigen Windows-10-Laptop, ganz ohne Einschränkungen. Eine echte Fehlentscheidung.
Auf Dauer könnte sich das System im Bildungsmarkt aber durchaus seinen Platz verdienen. Microsoft will das System vernünftigerweise nicht auf die eigene Hardware beschränken, sondern arbeitet mit vielen namhaften Herstellern wie Acer, HP, Samsung und vielen anderen zusammen. Ab dem Sommer sollen dann verschiedene Laptops mit Windows 10 S auf den Markt kommen, die Preise sollen etwa bei 200 Euro anfangen. Zu diesem Preis kann man schon darüber nachdenken, ob man mit den Einschränkungen leben kann. Einen echten Vorteil für Normalkunden hat Windows 10 S aber selbst dann nicht.Mit diesen Fehlern machen Sie Ihren Akku kaputt 12.53
Quartalszahlen: Rückläufige Verkaufszahlen: Apple im Schatten des Jubiläums-iPhones
50,76 Millionen verkaufte iPhones in drei Monaten – das klingt zunächst gut. Doch tatsächlich konnte Apple im vergangenen Quartal zur Überraschung der Wall Street weniger iPhones an den Mann bringen als von den Anlegern erhofft. Trotzdem hat Apple mehr Geld verdient. Den Ausschlag dafür gab unter anderem der Erfolg des größeren und teureren iPhone 7 Plus, bei dem Apple selbst die Nachfrage unterschätzt hatte. Das Spitzenmodell bekam man häufig nur mit wochenlanger Wartezeit, in den Apple Stores war es meist schnell vergriffen. Mit einem abermaligen Milliardengewinn sitzt Apple jetzt auf einem Geldberg von mehr als einer Viertel-Billion Dollar.
iPhone 8 drückt Verkäufe
Apple verkaufte knapp 50,8 Millionen iPhones nach rund 51,2 Millionen vor einem Jahr. Analysten hatten stattdessen ein ebenfalls leichtes Plus auf gut 52 Millionen Geräte erwartet. Apple-Chef Tim Cook führte den Rückgang unter anderem auf frühe und ausführliche Berichte über die nächste iPhone-Generation zurück, mit der für Herbst gerechnet wird. Von Apple wird dann ein neues iPhone-Design erwartet, nachdem die Geräte sich seit Herbst 2014 äußerlich kaum verändert haben. Außerdem dürfte das neue Modell – ähnlich wie Samsungs jüngstes Galaxy S8 – ein größeres Display bei gleicher Gehäuse-Größe bekommen.
Galaxy S8 Test_17.10Zugleich legte trotz des Absatz-Rückgangs der iPhone-Umsatz von 32,86 auf 33,25 Milliarden Dollar zu. Das lag daran, dass sich mehr Käufer für das iPhone 7 Plus entschieden. Cook räumte nach Vorlage der Zahlen selbstkritisch ein: „Eine der Sachen, bei denen wir falsch lagen, war das Verhältnis zwischen dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus.“ Es habe einige Zeit gedauert, bis Apple das Angebot angepasst habe. Der durchschnittliche iPhone-Preis stieg auf 655 Dollar von 642 Dollar vor einem Jahr.
Insgesamt verdiente Apple in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal 11,03 Milliarden Dollar, ein Plus von 4,8 Prozent im Jahresvergleich. Der Umsatz erreichte nach einem Plus von 4,6 Prozent knapp 53,9 Milliarden Dollar.
Apple sitzt auf riesigem Geldberg
Apple sitzt jetzt auf Reserven von 256,8 Milliarden Dollar. Davon liegen über 93 Prozent außerhalb der USA. Finanzchef Luca Maestri bekräftigte, dass Apple bei einer Steuerreform in den USA neu über die Zukunft dieses Geldes nachdenken würde. Bringen US-Unternehmen Auslandsgewinne ins Land, werden darauf mehr als 35 Prozent Steuern fällig. Deswegen machen viele von dem Recht Gebrauch, die Einkünfte außerhalb der USA zu parken. Im Fall von Apple gibt es auch einen Streit um einen Teil dieses Geldes, weil die EU-Kommission unzulässige Steuervergünstigungen in Irland sieht.
iPhone 8 Ticker (NICHT ÄNDERN)_15UhrDie Apple-Aktie, die im Tagesverlauf ein Rekordhoch über 148 Dollar markiert hatte, gab nachbörslich um rund 1,70 Prozent nach. Der Umsatz des vergangenen Vierteljahres verfehlte die Erwartungen und auch die Erlösprognose für das laufende dritte Geschäftsquartal fiel etwas unter den Schätzungen aus.
Zugleich weitete Apple die Ausschüttungen an Aktionäre um weitere 50 Milliarden Dollar aus. Damit werden ihnen über Aktienrückkäufe und Dividenden bis März 2019 insgesamt 300 Milliarden Dollar zugeflossen sein.
Mac-Verkäufe legen zu, iPad bleibt Sorgenkind
Die Mac-Computer erwiesen sich im vergangenen Quartal als wichtige Stütze des Geschäfts. Ihr Absatz rückte im Jahresvergleich um vier Prozent auf 4,2 Millionen Geräte vor und die Erlöse stiegen um 14 Prozent auf 5,85 Milliarden Dollar. Im vergangenen Herbst veröffentlichte Apple ein neues Macbook Pro mit einer berührungssensitiven Touch Bar. Vor allem in China konnten die Mac-Verkäufe zulegen.
Das iPad bleibt hingegen ein Sorgenkind. Ein Rückgang der Stückzahlen um 13 Prozent auf gut 8,9 Millionen Geräte ging mit einem Umsatzminus von 12 Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar einher.
Zum Geschäft mit der Computer-Uhr Apple Watch macht Apple weiterhin keine konkreten Angaben. Cook sagte lediglich, dass sich die Verkäufe im Jahresvergleich fast verdoppelt hätten. Apple war nach dem Start der Uhr vor zwei Jahren aus dem Stand zum Marktführer im Smartwatch-Geschäft geworden. Zeitweise war der Absatz aber rückläufig und erst mit der zweiten Generation im vergangenen Herbst bekam die Watch wieder Auftrieb. Auch zu den AirPods – Apples ersten kabellosen Bluetooth-Kopfhörern – gab der Konzern keine genauen Verkaufszahlen bekannt, auch zum Apple TV hielten sich die Manager bedeckt. Apple Watch Test 15.50h
Künstliche Intelligenz: Gruselig: Dieses Programm kann jede Stimme imitieren
Eines der prägnantesten Erkennungsmerkmale des Menschen ist, wie er spricht. Seine Stimme, die Betonungen, die Wortwahl, der Sprechrhythmus. Ob am Telefon, bei Sprachnachrichten oder im Gerichtssaal: Dem Wiedererkennungswert der Stimme wird viel Vertrauen entgegen gebracht. Das könnte sich bald grundlegend ändern: Das Start-up Lyrebird will mit seinem Algorithmus jeden Menschen imitieren können – und braucht dafür erschreckend wenig.
Das Geheimnis ist eine von dem Unternehmen entwickelte künstliche Intelligenz. Die analysiert eine Sprachaufnahme der Person, bemerkt die typischen Merkmale und imitiert sie einfach. Danach kann man jedem Mensch in den Mund legen, was man möchte. Eine ähnliche Technologie hatte Adobe bereits Ende letzten Jahres vorgestellt. Die brauchte noch 20 Minuten Material – Lyrebird kommt mit weniger als eine Minute Gesprochenem aus. Ein mitgeschnittenes Gespräch in der U-Bahn reicht also völlig.18-Beunruhigend: Russischer Roboter trainiert mit Waffen-5401803879001
Zukunfts-Horror
Noch steckt die Technik in den Kinderschuhen: Auf der Webseite des Unternehmens sind Sprechbeispiele mit US-Politikern anzuhören. Barack Obama, Donald Trump und Hillary Clinton klingen dort zwar noch arg synthetisch, die Art, wie sie sprechen, imitiert das Programm aber schon erschreckend gut. Alle drei sind auf Anhieb zu identifizieren. Bis Lyrebird kaum noch oder gar nicht mehr als Computer-Stimme zu erkennen ist, dürfte noch eine Weile dauern. Dann könnten die Folgen aber dramatisch ausfallen.
Denn so nett manche Einsatzmöglichkeiten wie die eigene Stimme in Computerspielen oder lustige Imitations-Apps sein mögen: In den falschen Händen öffnet Lyrebird erschreckende Möglichkeiten. Wenn der Ehepartner kurz die Kreditkarten-Daten für einen Online-Kauf haben möchte, weiß man nicht mehr, ob man dem trauen kann. Oder Kinder erhalten Anrufe der „Eltern“ – und werden irgendwohin gelockt. Eine schreckliche Vorstellung, an die man sich aber wohl gewöhnen muss.
KI kommt im Alltag an
Die Technologie dahinter zeigt wieder einmal, wie sehr künstliche Intelligenz unsere nahe Zukunft prägen könnte. Dank künstlicher Intelligenz und „Deep Learning“ können Computer ihre Fähigkeiten heute in Eigenregie immer weiter vertiefen. Der Mensch gibt nur noch die Richtung vor, das digitale Hirn trainiert dann von selbst. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich und könnten unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. Wie alltäglich sie jetzt schon sind, ist wohl den wenigsten bewusst: Ob Gesichtserkennung in Fotos oder Assistenten wie Apples Siri: Dahinter steckt stets in intelligentes Netzwerk. Und es werden wohl noch viele mehr werden.Alfa AI 16.37
Militär-Technik: Maschinengewehr und Ketten: Mit diesem Roboter will die Navy Strände erobern
Wohl kaum ein Einsatz steht in den USA so sehr für den Zweiten Weltkrieg wie der D-Day, als man mit Fußtruppen den Strand der Normandie eroberte. Die in engen Booten eingepferchten Soldaten im Kugelhagel der Deutschen sorgte noch Jahrzehnte später für Heldengeschichten – und für ikonische Film-Szenen. Um ihre heutigen Soldaten nicht dieselben Strapazen zumuten zu müssen, feilt die Navy an ihren Kampfsystemen zur Eroberung von der See aus. Und setzt dabei auf ferngesteuerte Kampfroboter und Hochgeschwindigkeits-U-Boote.
Wie US-Medien berichten, probten US Navy und das Marine Corps in den letzten Wochen in Kalifornien bis zu 50 neue Technologien für den Angriff von Schiff zu Land. Darunter waren etwa Segelboot-Drohnen, die zum U-Boot werden, klassische Quadcopter-Drohnen aber eben auch ein schwer bewaffneter Roboter.
Mit Ketten über den Strand
Die „Multi Utility Tactical Transports“ (Mehrzweck-Taktik-Fahrzeug), kurz MUTT, getaufte Robo-Panzer hat etwa die Größe eines Quad-Motorads, setzt aber je nach Modell entweder auf ein 6×6 oder ein 8×8 Räder oder auf Kettensysteme. Alle Varianten sind dafür konstruiert, sich rasant auf Sand fortzubewegen. Statt eines Fahrers thront auf ihnen allerdings schweres Geschütz in Form eines frei schwenkbaren 12,7-Millimeter-Maschinengewehr, Modell Browning M2. Aber auch leichtere MGs wie das Hershel 240B oder das M249 lassen sich montieren. Der Einsatz für Mörser wurde ebenfalls schon erfolgreich getestet.
Autonom fahren die MUTTs aber nicht: Sie werden schlicht mit einer Fernbedienung inklusive Tablet bedient. Die Vorteile der Roboter liegen auf der Hand: Die Soldaten müssen sich nicht selbst in Gefahr bringen, sondern können die schweren Waffen einfach an die gewünschte Stelle lotsen. Unter dem Sperrfeuer des MUTTS können sie dann selbst vorrücken. Weil das Fahrzeug zudem eine Traglast von 300 Kilo mitbringt, müssen die begleitenden Soldaten die Waffe und ihre schwere Munition nicht selbst herumschleppen – und werden so zusätzlich entlastet.Flugzeugträger China
USA will Seehoheit halten
In welchen Konflikten man noch einmal eine Strand-Invasion wie in der Normandie braucht, ist aktuell noch nicht abzusehen. Allerdings dürfte es dem US-Militär bei den Übungen mit der neuen Technologie auch darum gehen, ihre militärische Seehoheit auf den Weltmeeren zu sichern. Die ist zwar nach wie vor nicht konkret gefährdet, mit neuen russischen Anti-Schiff-Raketen und dem ersten chinesischen Flugzeugträger aber deutlich weniger stark als noch vor kurzer Zeit. Die Konkurrenz schläft eben nicht – erst recht nicht, wenn es ums Wettrüsten geht.Vergewaltigung US Soldatinnen Fotostrecke
12 Punkte für Tweets – Twitter bringt eigene #ESC2017-Emojis

Damit alle Fans des Eurovision Song Contest ihre Tweets auch visuell schmücken können, spendiert Twitter drei exklusive Emojis.
Foto: dpa, Twitter
*** BILDplus Inhalt *** Ikea Tradfri vs Philips Hue – Wer hat die schlaueren Glühbirnen?

Ikea hat eine neue Reihe smarter Lampen im Programm. Können die mit dem Hue-System von Philips mithalten? BILD hat es ausprobiert.
Foto: Hersteller
"Orange Is the New Black": Hacker erpresst Netflix – und lädt unveröffentlichte Serien-Folgen ins Netz
Ein Hacker hat offenbar versucht das Unternehmen Netflix zu erpressen. Weil seine Forderungen nicht erfüllt wurden, lud der Unbekannte am Wochenende zehn Episoden der neuen Staffel der Erfolgsserie „Orange Is the New Black“ ins Netz. Das berichtet die „New York Times„. Bei den gehackten Folgen handelt es sich um Teile der fünften Staffel von „Orange Is the New Black“, die dem Publikum vom 9. Juni an vorgestellt werden sollten.
Der dahinterstehende Hacker betreibt sogar einen eigenen Twitter-Account auf dem er sich pompös selbst inszeniert. Via „Thedarkoverlord“ verbreitete er am Wochenende die entsprechenden Download-Links und drohte anderen großen TV-Anbietern. „Wer ist der nächste auf der Liste?“, heißt es da. Er behauptet, auch Material von Fox, IFC, National Geographix und ABC zu besitzen. „Oh, was für ein Spaß wir alle haben werden. Wir machen keine Spielchen mehr.“
Bleibt Netflix nicht das einzige Opfer?
Ganz aus der Luft gegriffen scheint das nicht. Netflix selbst reagierte bereits mit einer Stellungnahme auf den Fall: „Wir wissen von der Situation. Sie hat sich aus einem Sicherheitseinbruch bei einer Nachproduktionsfirma ergeben, der sich etliche größere Fernsehstudios bedienen.“ Es ist also durchaus denkbar, dass der Hacker auch über Material von anderen Serien-Produktionen verfügt.
Nach Informationen der „New York Times“ wird der Hacker samt Twitter-Account mit weiteren Internet-Verbrechen der jüngsten Vergangenheit in Verbindung gebracht. So soll „thedarkoverlord“ auch hinter einer Attacke aus dem Sommer 2016 stehen. Damals waren mindestens drei große Versicherungsunternehmen in den USA gehackt worden. Danach soll der Täter versucht haben, die Daten im Netz zu verkaufen. Zudem steckt der Hacker dem Bericht zufolge auch hinter einem Angriff auf eine kleine Wohltätigkeitsorganisation. Bei dem Angriff waren im Januar sämtliche Server des Unternehmens leergeräumt worden. Der Täter verlangte 43.000 US-Dollar für die Rückgabe der Daten. Das Unternehmen zahlte nicht.Trailer Casting Jon Benet
Tinder-Dates: Von wegen Stewardess: Diese Frauenjobs finden Männer wirklich attraktiv
Wenn Männer bei Tinder stöbern, sind sie oft nicht besonders wählerisch. Da wird geswipet, was das Zeug hält, ein Match wird sich schon finden. Andere sind anspruchsvoller und haben ihre eigenen Kriterien. Schließlich ist man oft genug auf die vielen, bestens inszenierten Bilder hereingefallen. Wie viele bei der Suche auf den Job der Damen achten, ist nicht bekannt. Den Klischees entsprechen sie dabei aber nicht.Tinder Jobs Frauen
Denn während es in der Erwachsenenunterhaltung von Sekretärinnen und Stewardessen nur so wimmelt, haben die Damen aus diesen Berufen bei Tinder einen deutlich schwereren Stand – und schaffen es nicht mal unter die Top 15. In einer Auswertung der deutschen Tinder-Nutzer haben die Betreiber der Dating-App genau herausgefunden, worauf Mann hierzulande wirklich steht. Und mit dem ersten Platz hätte wohl niemand gerechnet.
Wo sind die Klischees?
Denn dass ausgerechnet Buchhalterinnen den Höhepunkt des Sexappeals bilden, hätte man wohl nicht vermutet. Genau die sollen aber bei Tinder am besten ankommen. Natürlich muss man bedenken: In der App werden die wenigsten Nutzer nur wegen des Berufs nach rechts wischen. Und vielleicht sind Buchhalterinnen im Schnitt einfach attraktiver und/oder sympatischer.FS-Tinder
Auch sonst finden sich einige Überraschungen auf der Liste. Während die Lehrerinnen auf Platz drei durchaus noch zu erwarten waren, gehören Sozialarbeiterinnen eher nicht zu den klassischen Männerfantasien. Trotzdem landen sie auf dem sechsten Platz. Meeresbiologinnen dürfte es hierzulande eigentlich nicht in Unmengen geben – schaffen es aber auf Platz 11. Dafür mögen deutsche Männer Studentinnen nur dann, wenn sie Jura pauken. Besonders skurril: die Zahntechnikerin auf Rang 13. Schließlich findet wohl kaum jemand die spitzen Zahnstocher sexy. Aber vielleicht haben die Damen aus diesem Berufsstand auch einfach das überzeugendste Lächeln.
Interessant: Während in der Liste der heißesten Männer-Berufe (hier zu finden) mit Tänzer und Model auch Jobs dabei sind, bei denen Körper und Optik eine entscheidende Rolle spielen, ist das bei den Frauenberufen nicht so klar zu finden. Vielleicht liegt das auch daran, dass Frauen auch in ganz normalen Berufen deutlich mehr auf ihr Äußeres achten müssen.
Die vollständige Liste:
- Buchhalterin
- Ladenbesitzerin
- Geschäftsfrau
- Lehrerin
- Kundenberaterin
- Sozialarbeiterin
- Ingenieurin
- Interior Designerin
- PR Managerin
- Jura-Studentin
- Meeresbiologin
- Rezeptionistin
- Zahntechnikerin
- Immobilienkauffrau
- MarketingberaterinOrgasmus Sex Fakten
Er überträgt Berührungen – Mit diesem Roboter können Sie fern-kuscheln

Mit dem vernetzten Stofftier Pari soll man auch über große Entfernungen miteinander kuscheln können. Dank ausgeklügelter Robotertechnik.
Foto: Parihug