
Die Experten von Displaymate haben den Bildschirm des Samsung Galaxy S8 getestet – und der fuhr dabei das beste Ergebnis aller Zeiten ein.
Foto: Geraint Lewis
News aus der digitalen Welt

Die Experten von Displaymate haben den Bildschirm des Samsung Galaxy S8 getestet – und der fuhr dabei das beste Ergebnis aller Zeiten ein.
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Nach dem Löschen kommt oft die Reue. Zum Glück lassen sich entfernte WhatsApp-Nachrichten aber retten. Wir zeigen wie.
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Microsoft hat einen Prestige-Punktsieg gegen Apple landen können: Laut einer Studie sind Surface-Nutzer zufriedener als Apple-Kunden.
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Der Kurznachrichtendienst will mit seinem neuen Angebot den mobilen Datenverbrauch senken. BILD stellt den neuen Service vor.
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Zusammen mit Maxdome bietet die Bahn ab sofort kostenlos 50 wechselnde Serienepisoden und Filme im ICE an.
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Eine Sicherheitsfirma zeigte jetzt, wie einfach ein Dildo mit eingebauter Kamera gehackt werden kann.
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Ob es der Hund ist, der Hamster, die Katze oder der Hase, spielt überhaupt keine Rolle: Ein Haustier ist der beste Freund des Menschen beziehungsweise der Familie. Aber, und da wird kein Haustierhalter widersprechen, die Freunde des Menschen brauchen auch viel Pflege und Hingabe. Man muss Fressen kaufen, Gassi gehen und auch die Hygiene der Tiere darf nicht zu kurz kommen.
Vor allem als Hundebesitzer kennt man es zur Genüge. Der Hund wälzt sich beim Gassi-Gehen im Matsch und ist danach völlig verdreckt. Man hat keine andere Wahl, als selbst die Initiative zu ergreifen und ihn in die Badewanne zu stellen. Sonst macht er einem die ganze Bude dreckig.
In der Theorie klingt es ganz einfach, sein Haustier wieder sauber zu machen. In der Praxis sieht das allerdings ganz anders aus. Denn was dem Menschen wichtig ist, dass Kater, Hamster oder Hund sauber sind, ist für die Tiere eine unbegreifliche Erfahrung. Wie tief der Schock beim ersten Bad sitzt, beweisen ein paar Fotos, die Reddit-User vor und nach dem Saubermachen von ihren Tieren gemacht haben. Man sieht es sofort: Das Trauma sitzt tief!
Dank der robusten Nachfrage nach Speicherchips erwartet der Technologie-Riese Samsung für das erste Quartal 2017 den höchsten operativen Gewinn seit mehr als drei Jahren. Der Gewinn aus den Kerngeschäften werde sich im Jahresvergleich um 48 Prozent auf 9,9 Billionen Won (etwa 8,2 Milliarden Euro) erhöhen, teilte das südkoreanische Unternehmen am Freitag in seinem Ergebnisausblick mit. Samsung Electronics ist Marktführer bei Smartphones, Speicherchips und Fernsehern. Galaxy S8 Hands-on 17.00
Die Zahlen liegen nach Berichten der nationalen Finanznachrichtenagentur Yonhap Infomax über den Erwartungen des Marktes. Neben Chips dürften nach Ansicht von Analysten auch gute Geschäfte mit Displays zu dem kräftigen Gewinnanstieg beigetragen haben. Beim Umsatz rechnet Samsung mit einem Anstieg um 0,4 Prozent auf 50 Billionen Won. Genaue Geschäftszahlen legt Samsung traditionell erst zu einem späteren Zeitpunkt vor.
Trotz der guten Zahlen geht es Samsung derzeit auch darum, das Fiasko mit den Akku-Bränden bei seinem Smartphone Galaxy Note 7 im vergangenen Herbst hinter sich zu lassen. Die Südkoreaner setzen dabei auf das neue Spitzenmodell Galaxy S8, das sie Ende März präsentiert haben und das auch gegen Apples iPhone 7 antrittS8-FS 2152
Der Angriff der USA auf das Flugfeld von al-Shayrat erfolgte mit 59 BGM-109 Tomahawk-Raketen. Die Cruise Missiles wurden im Mittelmeer von den beiden Raketenzerstörern USS Ross und USS Porter abgefeuert. Ein Schlag mit Cruise Missiles gehört zu den Standardoperationen der US-Streitkräfte. Der Vorteil: Die Raketen können aus große Entfernung abgefeuert werden und Ziele des Feindes genau treffen, ohne eigenes Personal in Gefahr zu bringen.
Tomahawks zählen zu den sogenannten Marschflugkörpern. Ihr Urahn ist die „Wunderwaffe“ V1 (Fieseler Fi 103) der deutschen Wehrmacht aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Flugbahn trägt eine Tomahawk nicht hoch in die Atmosphäre, der Marschflugkörper fliegt bis zu 2500 Kilometer in geringere Höhe und kann so das gegnerische Bodenradar unterfliegen. Dafür ist die Missile mit 878 km/h relativ langsam. Ein modern ausgerüsteter Gegner hat daher viel Zeit, die Missiles aufzuspüren und abzufangen. Im Prinzip könnte eine Tomahawk sogar von der Bordkanone eines Jets abgeschossen werden.
Die BGM-109 Tomahawk trägt einen Gefechtskopf von 450 Kilogramm, das entspricht in etwa einer schweren 500-Kilo-Bombe. Inzwischen sind diese Missiles sogar relativ preiswert: Eine Tomahawk kostet etwa 800.000 Dollar – alle 59 haben also etwa 47 Millionen Dollar gekostet.
Marschflugkörper wurden erst durch die moderne Elektronik zu einem attraktiven militärischen Instrument. Als sogenannte Lenkwaffe trifft die Tomahawk ihr Ziel genau und fällt nicht in der Nähe zu Boden. Die 59 Missiles haben also nicht nur das Gebiet des Flughafens getroffen, sie dürften exakt einzelne Einrichtungen und Gebäude anvisiert haben. Ob alle Missiles das Zielgebiet getroffen haben, ist derzeit unklar. Zu erwarten ist, dass Russland alle Fehler des Einsatzes dokumentieren wird.
Doch vor dem Schlag wurde der Kreml über Art und Ziel des Einsatzes gewarnt. Schon Stunden vor dem Start haben sich USS Ross und USS Porter auf den Schlag vorbereitet, diese Meldung wurde sofort an die Medien gegeben. Moskau konnte sich entsprechend lang einrichten. Damit sollte verhindert werden, dass russische Soldaten oder Staatsbürger getötet werden. Diese Eskalation wollte der neue US-Präsident offenbar vermeiden. Mannschaften und Flugzeuge konnten wohl weitgehend von dem Flughafen abgezogen werden. Sechs MIG-23 sollen getroffen worden sein. Zerstört wurden Installationen und Magazine der Basis. Damaskus meldet den Tod von Zivilisten in einem Dorf, das von einem Irrläufer getroffen worden sein soll.
Militärisch ist mit Cruise Missiles gegenüber einem halbwegs modern ausgerüsteten Gegner kein Überraschungsschlag möglich. Das ist der größte Nachteil der Cruise Missiles. Die russische Marine im Mittelmeer würde bereits den ersten Start einer Missile bemerken. Durch die relativ langsame Geschwindigkeit bleibt fast eine halbe Stunde, um sich auf den Einschlag vorzubereiten. Ein unangekündigter Start hätte eine russische Reaktion zu Folge haben können, die nicht zu kalkulieren wäre. Sollte Moskau bei einem Überraschungsstart glauben, der Raketenschwarm zielte auf eigene Einrichtungen oder die russischen Schiffe in der Region, könnte im östlichen Mittelmeer der Dritte Weltkrieg ausbrechen.
Putin zum Luftangriff 0825So gesehen hat Trump nicht nur Assad gestraft, sondern auch die Reaktion Putins getestet. Bislang hat Russland die Zerstörung des Flughafens seines Verbündeten hingenommen und in der Nacht des Angriffs keine Maßnahmen gegen die Raketen oder gegen die Starter-Schiffe unternommen. Der Dritte Weltkrieg ist ausgeblieben. Die Logik der Eskalation wird aber dazu führen, dass Putin diesen Übergriff der USA nicht auf sich beruhen lassen kann. Allein um die USA nicht zu ermuntern, weitere Flughäfen auszuschalten, wäre jetzt eine entsprechende Reaktion notwendig.
Als erste Maßnahmen wurden eine Vereinbarung über den syrischen Luftraum beendet und die Raketen-Fregatte Admiral Grigorovich nach Syrien entsandt. Gleichzeitig kündigte der Kreml an, die syrische Luftverteidigung zu stärken. Das russische Verteidigungsministerium verlautbarte außerdem, dass nur 23 von 59 Missiles das Flugfeld erreicht haben sollen. Stimmt das, wäre der Einsatz kein Triumph der US-Wehrtechnik.
Eigentlich läuft bei Nintendo gerade alles super: Mit der Switch und ihrem Wechsel-Konzept zwischen mobiler und Heimkonsole ist den experimentierfreudigen Japanern nicht nur ein innovative Neukreation, sondern ein echter Verkaufshit gelungen. Leider bringt die Switch aber auch echte Probleme mit. Und deren Ursache scheint ausgerechnet im Wechsel-Konzept zu liegen.
Schon kurz nach dem Start beschwerten sich viele Nutzer, dass der linke der ansteckbaren Controller, Joycon genannt, oft kurzfristig den Kontakt zur Konsole verliert, vor allem, wenn man sie am Fernseher nutzt. Auch in unserem Test trat der nervige Fehler regelmäßig auf. Die Hoffnung, Nintendo könnte das Problem per Software-Update beheben, löste sich schnell in Luft auf: Schuld ist wohl eine unglücklich platzierte Metallplatte im Joycen selbst. Mittlerweile scheint Nintendo einen Weg gefunden zu haben, betroffene Joycons zu reparieren, zukünftig produzierte kommen hoffentlich ohne den Fehler bei den Kunden an. Einige Betroffene berichten, Nintendo habe ihre Joycons unkompliziert gegen neue getauscht.
Beim jüngsten Problem kommt Nintendo aber wohl nicht so einfach davon: Bei Reddit beschwerte sich ein Switch-Besitzer, dass sich das Gehäuse seiner Konsole sichtbar verzieht – einfach, weil er sie in der Halterung für den TV-Modus genutzt hatte. Ganz so, wie es auch in der Anleitung steht. Auf den Bildern ist eine sichtbare Kurve zu sehen, laut dem Nutzer ist die Switch wohl sehr heiß geworden. Ein Einzelfall, würde man hoffen. Doch dann meldeten sich noch in dem Reddit-Thread gleich mehrere andere Opfer der Kurvenkonsole. Auch die hatten sich nach eigenen Angaben vollständig an Nintendos Nutzungs-Hinweise gehalten.
Um ein Massenproblem scheint es sich bisher noch nicht zu handeln. Denn obwohl bereits mehrere Dutzend Reddit-Nutzer von ähnlichen Problemen berichteten, gab es auch jede Menge Gegenmeldungen von Switch-Besitzern, deren Konsole weiter trotz Dauerbenutzung gerade bleibt. Unser Testgerät kommt bislang ebenfalls ohne Curved-Gehäuse daher. Wie oft es zu den verbogenen Gehäusen kommt, ist daher schwer einzuschätzen. Nintendo scheint den Nutzern immerhin helfen zu wollen: In einem Youtube-Video erzählt der erste betroffene Reddit-Nutzer, dass Nintendo ihm ein Austausch-Gerät schicken wollte. Sorgen macht er sich nur um seine Speicherstände: Die können Nutzer bisher nicht selbst sichern. Wenn Nintendo sie also nicht überträgt, sind sie schlicht futsch.
Natürlich ist die Switch nicht die erste Konsole mit kleineren Pannen: Bei der Playstation 4 hatten zum Verkaufsstart etwa viele Nutzer über schnell abgenutzte Gummibeschichtungen der Steuer-Sticks geklagt. Der berühmte „Red Ring of Death“, der schlicht den Tod der Konsole bedeutete, plagte Microsofts Xbox 360 gar bis zur Neuauflage als überarbeitete Slim-Variante.
Davor müssen sich Switch-Besitzer bislang immerhin nicht fürchten: Sämtliche Betroffene betonten bis jetzt, dass sich die Konsole trotz des gebogenen Gehäuses ohne merkbare Einschränkungen benutzen lässt. Wer sich durch eine kleine Biegung nicht stören lässt, kann also beruhigt weiterzocken. Schließlich passt die Switch dann sogar besser zum Curved-Fernseher.