Nützliche Hilfe: Dieses Google-Update wird Autofahrern viel Ärger ersparen

Besonders in Großstädten gestaltet sich die Suche nach einem geeigneten Parkplatz als schwierig. Durch das Update, das der Internet-Riese in 25 Metropolregionen der USA bereits testet, soll nicht nur auf der Suche nach Parkplätzen nützliche Tipps geben, sondern auch Strafzettel verhindern können.

Uni entwickelt neues Material: Nie wieder Spiderapp: Kaputte Smartphone-Displays heilen bald von selbst

Es ist einer der traurigsten Anblicke der Technik-Welt: Ein eigentlich tolles Smartphone – mit riesigen Rissen im Display. Gerne als „Spiderapp“ veralbert, verdirbt der Anblick jedem, dem sein Smartphone aus der Hand gelitten ist, sofort den Tag. In Zukunft soll die Angst beim ersten Umdrehen des gefallenen Lieblings ein bisschen geringer ausfallen: Ein neues Material soll uns schon in wenigen Jahren selbstheilende Smartphone-Displays bescheren.

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Dieses vollmundige Versprechen macht zumindest der Chemiker Chao Wang gegenüber „Business Insider“. Er hat gemeinsam mit seinem Team an der Universität von Kalifornien in Riverside an dem neuen Material getüftelt. Die Wissenschaftler stellten es im Dezember erstmals vor. Der neue, bisher nicht benannte Kunststoff ist nicht nur selbstheilend, sondern dabei auch transparent, dehnbar und – für die Nutzung in Touchscreen besonders wichtig – leitet Elektrizität. „Ein Material mit all diesen Eigenschaften zu kreieren, war eine jahrelange Herausfordung“, so Wang auf der Universitätsseite. „Nun beginnen wir, die Einsatzmöglichkeiten zu erkunden.“Galaxy S8 Hands-on 17.00

Narben im Glas

Die sieht Wang etwa bei Robotern oder Batterien für Elektro-Autos. Für den Alltag viel spannender ist aber natürlich der Einsatz in Smartphone-Displays. Schon in drei Jahren könnte es soweit sein, sagte Wang gegenüber „Business Insider“. Dann sollen kaputte Displays der Vergangenheit angehören, verspricht der Forscher. Sein günstig zu produzierendes, Gummi-ähnliches Material soll Risse und Kratzer in nur 24 Stunden bei Raumtemperatur selbst heilen.

Ob das im Alltag tatsächlich funktioniert, muss sich allerdings erst beweisen. LG hatte ein ähnliches Material für die Rückseite seines LG Flex benutzt. Kleinere Kratzer schaffte es, Wunder blieben aber aus. LG setzt seitdem auch selbst wieder auf andere Materialien. In einem Vorführ-Video von Wangs Forschungsgruppe schrumpft ein Kratzer auf dem Display zwar sichtbar, ganz verschwindet er aber nicht. Und hier handelt es sich um einen Kratzer, nicht um einen Riss. Wenn dort tatsächlich das Endergebnis gezeigt wird, haben Wang und Co. noch jede Menge zu tun, bis die Kunden sich wirklich über ein geheiltes Display freuen würden. Eine Art Narbe im Glas will man schließlich auch nicht haben.Life Hacks Handy schneller laden 19.15

Gerüchteküche: iPhone 8: Apple kann den September-Termin nicht halten

Im September 2016 präsentierte Apple der Welt das iPhone 7. In Cupertino werkelt man indes längst am iPhone 8, schließlich bleiben auch beim wertvollsten Konzern der Welt die Uhren nicht stehen. Eines dürfte sicher sein: 2017 hat man bei Apple Großes vor, da ist sich die Gerüchteküche überraschend einig. Das iPhone feiert im Sommer nämlich sein zehntes Jubiläum. Das will man wohl gebührend würdigen und ein komplett überarbeitetes iPhone präsentieren. Wohl auch deswegen könnte das nächste iPhone gar nicht iPhone 8 sondern iPhone X heißen – nach der römischen Ziffer für die Zahl 10. Wir fassen hier die neuesten Gerüchte für Sie zusammen.

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iPhone 8 oder iPhone X mit OLED-Display

Zumindest ein Detail darf wohl schon als sicher gelten: Das nächste iPhone kommt mit einem OLED-Bildschirm. Das verriet Tai Jeng-wu, seines Zeichens Chef des Display-Herstellers Sharp und Manager beim berüchtigten Apple-Zulieferer Foxconn, während einer Dankesrede für einen Ehrendoktortitel an der Tatung University in Taipeh, berichtet die Zeitung „Nikkei Asia Review“. Obwohl Jeng-wu nicht explizit das iPhone 8 nennt, darf man den Wechsel wohl schon für dieses Jahr erwarten.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h

Galaxy S8 Gerüchte 20.15iPhone 8 oder iPhone X mit Stromspar-Display

Schon seit Ende 2015 geistert durch die Tech-Szene, Apple setze beim iPhone 8 auf OLED. Die Technologie ermöglicht besonders intensive Farben, starke Kontraste und extratiefes Schwarz. Das liegt daran, dass anders als etwa bei LEDs schwarze Bildpunkte gar nicht leuchten, sondern schlicht ausgeschaltet bleiben. Dadurch verbrauchen OLED-Displays auch weniger Energie. Wenn etwa nur in Weiß die Uhrzeit eingeblendet wird, belastet das kaum den Akku.

Auch in anderen Hinsichten würden sich Apple durch OLED neue Möglichkeiten bieten: Die Displays lassen sich nämlich auch gebogen bauen, wie es Samsung beim Galaxy S7 Edge oder dem wegen Akku-Explosionen zurückgezogenen Note 7 verbaut. Der koreanische Hersteller setzt in seinen Spitzenmodellen seit einigen Jahren auf OLED-Displays und war deswegen lange auch als Lieferant für die iPhone-OLEDs im Gespräch. Bisher spricht allerdings wenig dafür, dass echte Kurven verbaut werdenApple-Nachdreh_9.30

Kommt das iPhone 8 ohne Knöpfe?

Ob Apple das iPhone 8 auch kurvig gestaltet, weiß natürlich nur Jonathan Ive und sein Team. Gerüchteweise soll das Jubiläums-iPhone aber wieder eine Glasrückseite bekommen, die von einem Edelstahlrahmen gefasst wird. Das OLED-Display soll aber nur das Modell mit 5,8 Zoll bekommen. Bei zwei kleineren Modellen soll weiter ein herkömmliches Display eingesetzt werden, sie werden vermutlich iPhone 7s und iPhone 7s Plus heißen. Beim Design sollen sie sich ebenfalls nicht von den aktuellen Modellen unterscheiden.

Neben dem Wechsel auf OLED soll beim Display noch eine weitere Neuerung anstehen: Angeblich will Apple den Homebutton inklusive dem Fingerscanner Touch ID direkt ins Display verbauen. Dadurch soll der Bildschirm nahezu ohne Rand auskommen. Auch Lautstärkewippe und Powerbutton sollen gestrichen werden, stattdessen werden berührungsempfindliche Bereiche im Rahmen zum Einsatz kommen.

Unter der Haube dürften natürlich ein schnellerer Prozessor und eine schnellere Kamera zu erwarten sein. Zudem soll Foxconn fürs iPhone an einer Technik zum kabellosen Laden per Induktion tüfteln, das Samsung und Co. schon länger anbieten. Und vermutlich hat Apple auch noch einige Asse im Ärmel, von denen man bisher noch gar nichts gehört hat.Apple-Fakten 11.44