Wegen eines kaputten Bremslichts am Auto wird ein Student in den USA von der Polizei gestoppt. Dann soll er den Polizisten beweisen, dass er nichts getrunken hat – und macht das auf die wohl coolste Weise.
Autor: Daniel
Sparmaßnahme: Mit diesen einfachen Tricks ist der iPhone-Speicher nicht ständig voll
Es ist schon eine Crux mit dem iPhone-Speicher. Bis zum iPhone 7 hatte das kleinste Modell lange nur 16 Gigabyte zu bieten, eine spätere Erweiterung ist anders als bei vielen Android-Smartphones nicht möglich. Wer nun an der falschen Stelle gespart hat, bekommt viel zu oft nervige Fehlermeldungen zu sehen. „Speicher fast voll“, heißt es dann. Wir verraten, wie man mit wenig Aufwand Speicher spart.
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Nicht immer in voller Auflösung filmen
Einer der größten Speicherfresser sind selbst geschossene Videos. In der Voreinstellung zeichnet das iPhone in der FullHD-Auflösung von 1080p mit 1920 x 1080 Bildpunkten auf und verbraucht dabei satte 130 MB die Minute. Für kleine Videos zwischendurch reicht aber auch durchaus 720p aus, vor allem, wenn man sie ohnehin nur auf dem iPhone schaut. Das spart mächtig Speicher, 720p-Videos verbrauchrn nur knapp die halbe Speichermenge. 4K-Videos, wie sie seit dem iPhone 6s möglich sind, sollte man wegen des Speicherhungers ohnehin meiden – außer man hat ein iPhone mit mindestens 32 Gigabyte Speicherplatz. Die Auflösung ändern Sie in den Systemeinstellungen unter „Fotos & Kamera“ und „Video aufnehmen“.
Messenger sind Speicherfresser
iMessage und Whatsapp schlucken schnell Speicher im Gigabyte-Bereich. Doch mal ehrlich: Wer liest alte Chats? Auch automatisch gespeicherte Fotos und Videos fressen unnötig Speicher.
- iMessage: Apples eigener Messenger räumt auf Wunsch automatisch auf. Die Option finden Sie in den Systemeinstellungen unter „Nachrichten“ und „Nachrichten behalten“. Zur Wahl stehen 30 Tage, ein Jahr oder ein unbegrenztes Speichern.
- Whatsapp: Bei Whatsapp müssen Sie die gespeicherten Inhalte manuell löschen, dabei gehen allerdings die Chat-Verläufe verloren. In der Chat-Ansicht können Sie über „Bearbeiten“ einzelne Chats auswählen, die gelöscht werden sollen. Alternativ wählen Sie in den Einstellungen unter „Chats“ die Option „Alle Chats leeren“. Ganz alllgemein sollten Sie die Option „Empfangenes sichern“ abschalten – sonst landet jedes Scherz-Foto und Video sofort in der Fotos-App.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h
HDR-Zwillinge nicht speichern
Wenn die Lichtbedingungen nicht ideal sind, kann HDR eine Menge herausholen. Leider speichert das iPhone in der Standard-Einstellung nicht nur das gewünschte HDR-Foto, sondern auch das normale Bild ohne die Verbesserungen. Das kostet sinnlos Speicher. Um die Option zu ändern, wählen Sie in den Einstellungen „Fotos & Kamera“ und legen unter dem Punkt „HDR“ den Schalter bei „Foto behalten“ um.
Automatische Downloads von Käufen abschalten
Wer mehr als ein Apple-Gerät besitzt oder Musik über iTunes kauft, hat schnell den Speicher voll. Alle Einkäufe landen in der Regel auch auf allen Geräten – obwohl man etwa die neue App nur auf dem iPad braucht oder das Album nur für den iPod. In den Einstellungen unter „iTunes & App Stores“ können Sie genau festlegen, welche Einkäufe Sie wirklich automatisch auf dem iPhone haben möchten.
Fotos auf dem iPhone eindampfen
Wenn Sie iCloud nutzen, um die Bilder im Netz zu sichern, gibt es einen ganz einfachen Weg, schnell Speicher zu sparen. Das iPhone behält dann nur eine verkleinerte Version von frisch geknipsten Fotos, in iCloud werden die Bilder aber in voller Pracht gespeichert. Dazu tippen Sie in den Einstellungen auf „Fotos & Kamera“. Unter dem Punkt „iCloud-Fotomediathek“ wählen Sie statt „Laden und Originale behalten“ die Option „iPhone-Speicher optimieren.“
Cloud-Bilder aussperren
Ist man mit demselben iCloud-Account auf mehreren Geräten eingeloggt, die Bilder schießen, sitzt man ruckzuck in der Speicherfalle. Schuld ist Apples Fotostream, der die letzten 1000 Fotos automatisch auf allen Geräten synchronisiert. Abschalten können Sie die Funktion in den Einstellungen unter „Fotos & Kamera“ unter dem Punkt „Mein Fotostream“.
So räumen Sie den Speicher am schnellsten auf
Neben unnötigen Fotos sind vor allem die benutzten Apps am schwindenden Speicher schuld. Zum einen hat man viele, die man eigentlich gar nicht nutzt, zum anderen sammeln die Anwendungen im Laufe der Zeit erschreckende Mengen an Daten an. Welche die größten Speicher-Fresser sind, erfahren Sie in den Einstellungen unter „Allgemein“, „Speicher- und iCloud-Nutzung“ und der oberen Option „Speicher verwalten“. Instagram, Whatsapp und andere kommen hier bei intensiver Nutzung schnell in den Gigabyte-Bereich.
Wie man die angehäuften App-Daten, den so genannten Cache, aufräumen kann, hängt von den jeweiligen Apps ab. Viele bieten in den Einstellungen eine entsprechende Option an. Für Whatsapp haben wir es oben erklärt, bei einigen wie etwa Instagram hilft tatsächlich nur ein Löschen und eine erneute Installation der App. Vor allem bei Social-Media-Apps, in die man sich per Account einloggt, ist das oft die bequemste Variante. Da sowieso alle Daten auf dem Server der Betreiber liegen, verliert man durch das Löschen auch keine wichtigen Daten. Einen Trick, wie man den Cache vieler Apps in einem Rutsch leeren kann, ohne sie neu installieren zu müssen, verraten wir in diesem Artikel.IPhone_fuerCF
Apple präsentiert neue iPad-Reihe womöglich erst im April
Darüber, wann neue Produkte tatsächlich vorgestellt werden, hüllt Apple meist so lang wie möglich den Mantel des Schweigens – und heizt so nebenbei die Gerüchteküche ordentlich an. Auch über eine neue iPad-Reihe wird schon länger spekuliert, die mögliche Einführungsveranstaltung der Tablets wurde in diesem Zuge immer wieder auf März datiert.
Einem Bericht von „Apple World Today“ zufolge könnte sich die Vorstellung nun jedoch je nach Land bis in den April verschieben. Seine These stützt das Portal auf die in Apples Onlinestore angegebenen Lieferfristen für das aktuelle iPad Pro. Demnach wird für Deutschland eine Verfügbarkeit von zwei bis drei Wochen, sprich für Ende März angegeben. In den USA müssten sich Kunden gar bis zum 4. April gedulden, ehe sie ein bestelltes Exemplar im örtlichen Store abholen können. Da eine schlechte Verfügbarkeit häufig ein Indiz dafür ist, dass das Unternehmen aus Cupertino neue Modelle plant, halten es viele für möglich, dass in diesem Zeitraum auch das iPad-Event stattfinden könnte.
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Apple schickt womöglich drei neue iPads ins Rennen
Stiftung Warentest Tablets 1300So groß die Spekulationen um den Termin, so wage sind auch die Prognosen zur neuen iPad-Reihe an sich. Im Gespräch sind demnach drei Modelle: ein neues iPad Pro mit 12,9 Zoll, ein Einsteiger-Gerät mit 9,7 Zoll sowie ein völlig neues iPad Pro mit 10,5 Zoll.
Neben den iPads, so glauben Apple-Beobachter, könnte auf dem Event zudem ein neues iPhone SE präsentiert werden. Im Rahmen des Spenden-Projekts „Project Red“ sollen dieses wie auch das aktuelle iPhone 7 und 7 Plus in Knallrot zu kaufen sein.
Auch mehren sich Gerüchte, Apple könnte die Tablets eventuell schon im Steve Jobs Theatre, dem neuen und in den letzten Bauzügen befindlichen Hauptsitz der Firma in Cupertino, abhalten. Ob das fünf Milliarden Dollar teure Gebäude dann jedoch tatasächlich schon fertigstellt ist, ist ebenfalls mehr als fraglich.
Wikileaks: Warum die geleakten Hacker-Werkzeuge des CIA uns wirklich Angst machen sollten
Der US-Auslandsgeheimdienst CIA kann im Prinzip jeden Menschen auf der Welt überwachen. Dazu können die Schnüffler das Smartphone, ob Android-Gerät oder iPhone, oder etwa den Fernseher übernehmen, orten, Kamera und Mikro nach Belieben einschalten und Chats und ähnliches mitlesen. Das behauptet Wikileaks und hat damit enthüllt, womit die meisten wohl ohnehin schon gerechnet haben. Der Schock hält sich in Grenzen. Dabei gibt es einen Aspekt, der auch Durchschnittsbürgern wirklich Angst machen sollte.
12-Milliardenschäden: Immer mehr Cyber-Angriffe weltweit-4841884742001Denn Wikileaks kam nicht nur an die Informationen, sondern gleich an den gesamten Programm-Code der Hacker-Werkzeuge. Die CIA habe die Kontrolle über sein Arsenal an Schädlingen, Viren, Trojanern und Exploits verloren, gibt Wikileaks in der Pressemitteilung an. Die Daten zirkulieren demnach ohne jede Kontrolle zwischen ehemaligen Regierungs-Hackern und Auftragsarbeitern. Einer von ihnen soll Wikileaks die gesamte Ladung zugespielt haben, veröffentlicht wurden allerdings nicht die Werkzeuge, sondern nur die Dokumente.Wikileaks CIA
Mächtige Werkzeuge in den falschen Händen
Sollte das tatsächlich stimmen, lässt der Leak Raum für deutlich schlimmere Szenarien. Dass ein Geheimdienst eines demokratischen Staates in einem solchen Ausmaß Zugriff auf die Technologie der Weltbevölkerung hat, ist gruselig genug. Der Durchschnittsbürger dürfte in der Regel aber nicht ins Visier der Schnüffler geraten. Wenn die Cyberwaffen in falsche Hände gelangen, sieht das schon deutlich anders aus. Von korrupten Autokratien bis zu kleinen Kriminellen gibt es weltweit jede Menge Abnehmer für das digitale Einbruchswerkzeug. Und je weiter es sich verbreitet, desto günstiger könnte es zu bekommen sein. Irgendwann ist sie so billig, dass auch beliebige private Rechner, Smartphones, Fernseher und so weiter lohnende Ziele werden.
Wie viel an Wikileaks Behauptungen dran ist, muss sich noch zeigen. Während die US-Regierung die Authentizität der Dokumente nicht bestätigen wollte, bewerteten Experten die Daten als gewichtig und glaubwürdig.Android-lücke 15.00
Apple widerspricht
Apple weist etwa darauf hin, dass ein großer Teil der in den geleakten Dokumenten beschriebenen Einfallstore längst behoben wurden. Das iPhone wäre damit zwar immer noch längst nicht so sicher wie von seinen Fans beschworen, ein Schweizerkäse voller Sicherheitslücken ist es aber auch nicht. Bei Android-Geräten sieht das schon anders aus. Da viele Geräte keine Sicherheitsupdates erhalten, sind Lücken oft über Jahre nutzbar. Das war allerdings auch ohne den CIA-Leak der Fall. Die Kunden können letzten Endes nur hoffen, dass die Hersteller gewissenhaft die Lücken in ihrer Software schließen, Microsoft und Samsung haben etwa bereits Untersuchungen angekündigt.Whatsapp Tricks_11.40
Amazon-Pläne – Kann Alexa bald telefonieren?

Täglich neue Alexa-Funktionen und -Geräte, die auf die Sprachassistenz setzen. Nun scheint Amazon zum neuesten Coup anzusetzen.
Foto: dpa
Wikileaks-Enthüllungen – Generalbundesanwalt will CIA-Dokumente prüfen

Im Skandal um das CIA-Hacking von Smartphones weisen Apple und WhatsApp eine Mitschuld von sich. Ermittelt bald der Generalbundesanwalt?
Foto: BRACK/POOL/EPA/REX/Shutterstock
*** BILDplus Inhalt *** Jagd nach Marcel H. – Das Darknet – Zufluchtsort für Kriminelle

BILD zeichnet die digitale Spur des Kinder-Killers Marcel Heße nach und erklärt, warum er seine Spuren im Darknet so leicht verwischen kann.
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*** BILDplus Inhalt *** WLAN-Lautsprecher & mehr – So verteilen Sie Spotify im ganzen Haus

BILD beantwortet zentrale Fragen zum heimischen Musik-Streaming und stellt die wichtigsten Anbieter von Lautsprecher-Systemen vor.
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Outlook, Hotmail, Skype – Weltweite Störung legt Microsoft-Dienste lahm

Weltweit gibt es seit Dienstagvormittag Probleme beim Einloggen in alle Dienste, die über eine Microsoft-Konto erreichbar sind.
Foto: Action Press
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