
Facebook bessert beim Datenschutz nach – nur innerhalb der EU. Ein Fünftel der fast zwei Milliarden Nutzer bekommt die strengeren Vorgaben.
Foto: Lino Mirgeler / dpa
News aus der digitalen Welt

Facebook bessert beim Datenschutz nach – nur innerhalb der EU. Ein Fünftel der fast zwei Milliarden Nutzer bekommt die strengeren Vorgaben.
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„Premium für alle“ verspricht Motorola mit seiner neuen G6-Serie (200 bis 300 Euro). BILD hat die Modelle G6, G6 Plus und G6 Play ausprobiert.
Foto: BILD/ Martin Eisenlauer
Der Amerikaner Emmett Turner kauft zwei gebrauchte Module für die Nintendo-Spielekonsole. Durch das hohe Gewicht misstrauisch geworden, überprüft er den Inhalt des Plastikgehäuses – und findet Drogen.
Die NRW-Integrationsministerin Serap Güler hat ein Kopftuch-Verbot für Mädchen unter 14 Jahren vorgeschlagen. Populisten instrumentalisieren die Debatte für ihre Zwecke. Unter dem Hashtag #NichtOhneMeinKopftuch geht es höchst kontrovers zu.

Es gibt für fast alles Apps – auch fürs Radfahren. BILD stellt fünf Anwendungen vor, die auf diese Bedürfnisse zugeschnitten sind.
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Im Internet tauchen Gerüchte auf, dass WhatsApp auf die kommenden EU-Richtlinien reagieren und zu junge Nutzer aussperren wird.
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Mit der „Tatorte“-App sehen Sie alle Polizeimeldungen aus Ihrer Region: von schlimmen Verbrechen bis zu eher skurrilen Einsätzen.
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BILD klärt auf, welche Konditionen in den App-Stores gelten und wie man sein Geld zurückbekommt.
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USB-Sticks sind total praktisch, um Daten zu transportieren. Aber darf ich die kleinen Speichermedien einfach aus dem Slot herausziehen?
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Diese Änderung dürfte junge Whatsapp-Nutzer so gar nicht freuen: Wie der üblicherweise gut über Neuerungen beim beliebten Messengerdienst informierte Blog „WABetaInfo“ herausgefunden haben will, plant Whatsapp offenbar, das Mindestalter für die Nutzung seines Angebots schon bald anzuheben. Mussten User bislang mindestens 13 Jahre alt sein, werde in den AGBs künftig ein Mindestalter von 16 Jahren vorausgesetzt, hieß es auf Twitter.
Die Anhebung des Mindestalters werde spätestens bis 25. Mai eingeführt, schreibt „WAbetaInfo“ in dem Posting und legt damit nahe, dass die Änderung womöglich im Zusammenhang mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung zusammenhängen könnte, die am selben Tag in Kraft tritt. Diese macht Internet-Firmen europaweit gültige Vorgaben für die Speicherung und den Schutz von Daten und gibt Nutzern einfachere Möglichkeiten, gegen Missbrauch vorzugehen.Whatsapp Twitter-Post
Bei WhatsApp nicht antworten_14.55Auch beinhaltet die Verordnung, dass jeder Nutzer von Diensten à la Whatsapp und Co. künftig der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zustimmen muss – im Fall von unter 16-Jährigen ist dafür das Einverständnis des oder der Erziehungsberechtigten notwendig.
Sollte Whatsapp das Mindestalter also tatsächlich anheben, müssten Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren die App theoretisch von ihren Smartphones löschen, um sie nicht unerlaubt zu nutzen. Dies wiederum dürfte nur schwer zu überprüfen sein, sodass einige Technikportale mutmaßen, Whatsapp werde sich in den App-Stores über einen entsprechenden Hinweis gegen eine Missachtung der AGBs absichern.
whatsapp-Gruppe AfD Wigo_14.00Da der Messengerdienst aufgrund seiner großen Verbreitung auch heute schon von Kinder und Jugendlichen genutzt werde, die unter 13 Jahre alt seien, könne angesichts der neuen Nutzungsbedingungen davon ausgegangen werden, dass sich die Zahl unerlaubter User ab Ende Mai einfach nur weiter erhöhe, heißt es in den Berichten weiter.