
Amazon hat in den USA einen neuen Musik-Streamingdienst gestartet und tritt damit in Konkurrenz zu Anbietern wie Spotify und Apple Music.
Foto: dpa
News aus der digitalen Welt

Amazon hat in den USA einen neuen Musik-Streamingdienst gestartet und tritt damit in Konkurrenz zu Anbietern wie Spotify und Apple Music.
Foto: dpa
![]()
Fitness-Tracker ermitteln unseren Pulsschlag – aber wie genau messen die Geräte wirklich? US-Forscher haben vier Modelle untersucht.
Foto: AP/dpa
Batterien sammeln sich gerne an. Doch woher weiß man ohne Testgerät, welche noch zu verwenden sind? Es gibt einen ganz einfachen Trick: runterschmeißen!
Alle Hoffnung liegt bei Samsung aktuell auf dem Galaxy S8. Das Galaxy Note 7 sollte Samsungs Smartphone-Highlight des Jahres werden, jetzt hat sich dieser Traum wortwörtlich in Rauch aufgelöst. Zum Glück haben die Koreaner für das nächste Jahr wohl ein echtes Ass im Ärmel. Wir fassen für Sie zusammen, warum das Galaxy S8 Hit-Potenzial hat.
+++ Hier finden Sie unseren iPhone 7 Test +++
Ein bisschen Zeit scheint sich Samsung bis zum Release noch zu lassen. In den letzten Jahren wurde das S-Modell immer im Rahmen des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt, der Ende Februar stattfindet. Eine vermeintlich geleakte Einladung nennt nun auch den 26. Februar als Vorstellungstermin. Das würde zeitlich durchaus hinkommen. Nur warum sollte Samsung jetzt schon die Einladung fertig haben? Eine frühere Vorstellung scheint aber unwahrscheinlich – schließlich hatte der vorgezogene Termin überhaupt erst zum Note-Debakel geführt.
Nach dem tollen Galaxy S6 und seiner schicken Edge-Variante war Samsung dieses Jahr auf Nummer sicher gegangen: Sowohl das Galaxy S7 (hier bei uns im Test), als auch das Note 7 waren in erster Linie aufgebohrte Varianten der sehr guten Vorgänger. Beim S8 wird Samsung wohl wieder etwas mutiger.
Das fängt schon bei der Optik an. Dem Bericht einer südkoreanischen Zeitung zufolge wird das S8 deutlich anders aussehen als seine Vorgänger – zumindest auf der Vorderseite. Das Display soll demnach bis zum unteren Rand des Gerätes reichen, der Fingerabdruck-Sensor direkt im Display verbaut werden. So soll mehr Platz für Bilder und Videos entstehen.
Damit die noch besser aussehen, scheint Samsung auf ein 4K-Display zu setzen. Die extrem hohe Auflösung mag auf den ersten Blick überdimensioniert wirken, für Virtual Reality bietet es aber einen echten Mehrwert. Mit der Gear VR hat Samsung eine eigene Brille im Angebot, in die nur das Smartphone eingeschoben wird. Sehr gut möglich also, dass man noch weiter in diese Richtung geht.
Ein eigenes Edge-Modell soll es beim S8 nicht mehr geben: Die markante, abgerundete Display-Kante wird zum Standard, gestrichen wird das Modell mit klassisch flachen Display. Zwei Varianten will Samsung zwar weiter anbieten, die sollen sich aber nur in der Bildschirm-Diagonale unterscheiden.
Zum übrigen Design ist bisher wenig bekannt. Samsung könnte weiter auf die Kombination aus Metallrahmen und Glasrückseite setzen, vielleicht werden aber auch andere Materialien verbaut. Im letzten Jahr hatte Samsung sich ein klappbares Smartphone-Display patentieren lassen, das dürfte aber wohl eher nicht zum Einsatz kommen. Samsung wird nicht bei seinem wichtigsten Zugpferd auf solch abgefahrene Experimente setzen.Fotostrecke-iphone7Galaxy_10.40
Unter der Haube soll Samsung wieder auf zwei unterschiedliche Prozessoren setzen, einen selbstentwickelten Exynos-Chip und den noch nicht vorgestellten Snapdragon 830 von Qualcomm. In Benchmarks sind zuletzt extrem schnelle, nicht identifizierte Smartphones aufgetaucht. Gut möglich, dass es sich bei einem schon um das S8 handelt.
Und Samsung könnte endlich mit der Konkurrenz gleichziehen – und eine Doppelkamera verbauen. Erste Teile dafür soll der Konzern schon geordert haben. Was die doppelte Knipse genau kann, weiß man aber noch nicht. Bisher brachten Dual-Kameras höchst unterschiedliche Features: LG hatte auf Weitwinkel-Bilder gesetzt, Huawei beim P9 auf eine zusätzliche Schwarz-Weiß-Kamera. Erst Apple holte mit dem optischen Zoom beim iPhone 7 Plus aber wirklich etwas aus dem Potenzial der Doppel-Linsen. Einziges weiteres gemunkeltes Detail zur Kamera: Samsung soll auf einen geradezu riesigen Bild-Sensor setzen, das S8 könnte also besonders gute Fotos bei schlechtem Licht schießen.
Wie das Note 7 soll nun auch das Galaxy S8 auf den aktuellen USB-C-Standard wechseln. Ob auch die Schnelllade-Funktion Quick-Charge an Bord ist, wird spannend. Ebenfalls aus dem Note 7 soll der Iris-Scanner den Sprung aufs S8 schaffen. Mit ihm kann man das Smartphone einfach mit dem Auge freischalten.
Wochenlang beherrschten die explodierenden und in Flammen aufgehenden Samsung-Smartphones die Schlagzeilen. Am Dienstag zogen die Südkoreaner endgültig den Stecker: Die Produktion des Galaxy Note 7 wurde eingestellt. Alle Besitzer sollen die betroffenen Smartphones ausschalten, 2,5 Millionen Geräte müssen umgetauscht werden. Selbst für ein Schwergewicht wie Samsung ist das ein immenser Kraftakt, der nicht nur Ressourcen bindet, sondern auch jede Menge Geld verschlingt.
Analysten zufolge könnten die Kosten insgesamt 17 Milliarden Dollar betragen – der Kursverlust an der Börse ist da noch nicht einmal eingepreist. Die Aktie fiel in den vergangenen Tagen um mehr als acht Prozent, das sind umgerechnet noch einmal 20 Milliarden Dollar.
Für Samsung ist der Produktionsstopp des Galaxy Note 7 ein Debakel. Vor allem die langfristigen Folgen sind nur schwer abzuschätzen: Hat die Marke nun einen Vertrauensverlust erlitten, von dem Konkurrenten wie Google, Apple, Sony oder Huawei profitieren? Oder bleibt es in der Wahrnehmung vieler Kunden ein einmaliger Ausreißer, der spätestens mit dem Galaxy S8 wieder vergessen ist?
11-Samsung nimmt Galaxy Note 7 nach Bränden vom Markt-5165164201001
Jenes Gerät dürfte über Samsungs Zukunft im Mobilfunkbereich maßgeblich entscheiden. Die S-Serie ist traditionell das Aushängeschild, mit dem Samsung Millionen Kunden erreicht. Und beim Galaxy S8 plant Samsung eine Reihe neuer Features, unter anderem eine Doppel-Kamera, wie sie auch beim iPhone 7 Plus zum Einsatz kommt. Außerdem soll das Display nun die ganze Frontseite bedecken.
Doch beim Galaxy S8 wird man erstmals nicht nur auf die neuen Funktionen schauen, sondern genauer hingucken: Läuft der Akku heiß? Wie stabil ist das Gerät? Für Samsung liegt die Messlatte hoch, und der Konzern darf sich keinen Patzer erlauben.
Samsung-Chronik 17.12Damit das nicht passiert, dürfte Samsung einige Bereiche in seinem Mega-Konzern umkrempeln. Denn im Gegensatz zu anderen Herstellern baut Samsung viele Teile seiner Geräte selbst, vom Akku über den Prozessor bis zum Speicher. Samsung muss abklopfen, ob das Note-7-Debakel nicht direkt oder indirekt noch andere Konzernsparten betrifft. Finanziell kann der Konzern das locker verkraften, jedes Quartal streicht er Milliardengewinne ein.
Viele Experten erwarten deshalb, dass Samsung keinen Stein auf dem anderen lässt: „Samsung braucht einen Neustart“, sagt etwa der koreanische Experte Chung Sun-sup. „Wenn der Neustart auch wirklich Veränderungen mit sich bringt, können sie wieder das Vertrauen der Märkte zurückgewinnen.“
Wichtig ist aber auch eine klare Kommunikationsstrategie. Der Konzern muss seinen Kunden erklären, wie es zu dem Note-7-Desaster kommen konnte. Denn nichts vergiftet das Vertrauen der Kunden mehr, als wenn mit der unangenehmen Wahrheit nur scheibchenweise herausgerückt wird – siehe Volkswagen. Samsung muss aber auch erklären, wie man solche Vorfälle in Zukunft vermeiden möchte.iphone 7 Test NICHT ÄNDERN
Woher kommt das eigentlich, dass Catcontent online so beliebt ist? Wer in die Augen dieses Katers geguckt hat, braucht sich die Frage nie wieder zu stellen. Da kannst du allergisch gegen Katzen sein wie kein zweiter, Gimo findest auch du süß. Auf dem Instragram-Kanal 1room1cat sammeln seine Besitzer Fotos von ihm, eins unwiderstehlicher als das andere. Es muss wohl daran liegen, dass Gimo ziemlich perfekt dem Kindchenschema entspricht, auf das Menschen abfahren: großer Kopf, riesige Augen und der Rest des Körpers unproportional klein.
Während der Insta-Name nahelegt, dass es sich bei Gimo um eine Single-Katze in einer Einraumwohnung handelt, sagen die darauf verbreiteten Fotos etwas ganz Anderes: In dem Zimmer mit viel Spielzeug tummeln sich durchaus auch andere Artgenossen. Doch obwohl auch sie nicht hässlich sind, mit Gimo kann es keine der anderen Katzen aufnehmen.
Gimos Frauchen ist Japanerin und eine richtige Katzenfanatikerin. Sie sammelt sie als Figürchen, verwöhnt ihre Tiere mit kleinen Köstlichkeiten und kann sich inzwischen über knapp 230.000 Abonnenten freuen. Und da sie nichts anderes postet, dürften die wohl auch alle Katzenfans sein.
In Syrien stehen USA und Russland am Rande eines offenen Konflikts. Die Schlagzeilen aus Aleppo haben den Krisenherd Europa aus den Medien verdrängt. Aber dabei schreitet die Konfrontation auch vor der deutschen Haustür unaufhörlich voran. Die neueste Eskalation geschah in der Enklave Kaliningrad, dem ehemaligen Ost-Preußen. Der Flecken ist zwischen Polen und Ostsee eingeklemmt, gehört aber zum russischen Staatsgebiet. Es ist der westliche Außenposten Russland und wird nun offenbar zu einer Bastion ausgebaut.
Vor wenigen Tagen hat Russland Iskander-Raketen in den Außenposten verlegt. Diese Raketen sind auch in der Lage Atomsprengköpfe zu tragen. Überraschend kam die Entsendung der Raketen nicht. Der Kreml hat immer einen Zusammenhang zwischen der Stationierung eines US-Raketenschildes in Osteuropa und der Aufrüstung in Kaliningrad hergestellt. Nach dem Scheitern der Verhandlungen wegen des Raketenschildes war es absehbar, dass diese Raketen an der Ostgrenze auftauchen. Irgendwelche Abkommen werden davon nicht verletzt.
Die Iskander gibt es in mehreren Ausführungen. Offiziell besitzen die Raketen in der Enklave eine Reichweite von 500 Kilometern. Durchaus denkbar ist aber auch, dass die Reichweite deutlich höher ist. Damit wäre ganz Polen, aber auch Ostdeutschland und insbesondere Berlin innerhalb ihres Wirkungsbereiches.
Ein nuklearer Gefechtskopf könnte die deutsche Hauptstadt also problemlos erreichen. Experten gehen davon aus, dass die derzeitigen US-Awehrsysteme die Iskander nicht abfangen können. Sie ist wegen ihrer relativ flachen Flugbahn von vornherein schwer auszumachen, verfügt zudem über Störsender und einen Stealth-Tarnanstrich. Vor allem aber soll die Rakete in der Lage sein, im Zielanflug so abrupte Ausweichbewegungen auszuführen, dass sie mögliche Abfangraketen ausmanövrieren würde.
Der Einsatzzweck der mobilen Iskander-Systeme dürfte aber kaum der große nukleare Schlagabtausch sein. Sie wurde speziell dafür konstruiert, militärische Einrichtungen des Gegners auszuschalten. Insbesondere die Einrichtungen des US-Raketenabwehrschildes werden vermutlich von der Iskander ins Visier genommen.
Die Enklave Kaliningrad dürfte der Nato weiterhin massives Kopfzerbrechen bereiten. Schon zuvor hat Moskau das weitreichende Luftabwehrsystem S-400 Triumph dorthin entsandt. Das gleiche System, das den Luftraum über Syrien sperren kann. Mit einer S-400 Triumph direkt an Polens Grenze kontrollierte Moskau den Luftraum über der halben Ostsee und bis nach Berlin.
Geht die gegenseitige Aufrüstung weiter wie bisher, dürften neu in Dienst gestellte Anti-Schiffsraketen vom Typ K-300P Bastion-P wohl auch in Kaliningrad aufgestellt werden. Die Reichweite der Bastion-P von 600 Kilometern würde dann die gesamte Ostsee erfassen. Großes Aufsehen erregte das Erscheinen der Waffe im März 2015 auf der Krim. Zusammengenommen würden diese Waffen die drei baltischen Staaten wirkungsvoll abschneiden können.
Wer kennt das nicht: Am Anfang hält das iPhone noch locker den ganzen Tag durch, doch nach einem Jahr Powernutzung kommt man gerade noch bis zum Nachmittags-Snack. Oder noch schlimmer: Das Smartphone geht urplötzlich aus, obwohl der Akkustand eben noch bei 10 Prozent war. Eine zuverlässige Nutzung ist so kaum noch möglich.
In einigen Fällen ist die Ursache ein defekter Akku, häufig ist die Batterie aber nur falsch kalibriert. Dann denkt das System quasi, der Akku ist schon leer – dabei ist noch etwas Restladung vorhanden. Das merkt man etwa daran, wenn man das Smartphone nach dem plötzlichen Abschalten direkt wieder starten kann, ohne es an die Steckdose gehangen zu haben. Oder wenn der Akku-Ladestand innerhalb weniger Minuten von 10 auf 1 Prozent abstürzt, dann aber noch gefühlt eine halbe Stunde durchhält.
+++ Hier finden Sie unseren iPhone 7 Test +++
Um diesen Fehler zu beheben, müssen Sie glücklicherweise nicht erst zum Apple Store fahren, sondern nur selbst ein paar Handgriffe erledigen. Wir erklären, wie es geht.
Um den Akku neu zu kalibrieren, sollten Sie ihn einmal komplett ohne Unterbrechung aufladen. Lassen Sie das iPhone ruhig eine Stunde länger als nötig an der Steckdose. Anschließend müssen Sie die Batterie komplett entladen. Das geht am schnellsten mit aufwendigen 3D-Spielen, alternativ hilft auch die Aufnahme eines 4K-Videos (Einstellungen -> Fotos & Kamera -> Video aufnehmen -> 4K (30fps)), die den Akku zuverlässig leersaugt. Dafür benötigen Sie aber ein paar Gigabyte freien Speicherplatz, die Funktion steht zudem nur auf dem iPhone 6s und iPhone 7 zur Verfügung. Bei älteren Modellen tut es notfalls auch eine FullHD-Aufnahme.
Wichtig: Schaltet sich das iPhone ab, versuchen Sie zunächst, es mit einem längeren Druck auf den Power-Button zu starten – am besten mehrfach. Danach sollten Sie das Gerät noch einmal knapp sechs Stunden liegenlassen um den Akku tiefenzuentladen. Erst dann hängen Sie das iPhone wieder an die Steckdose. Lassen sie es bis 100 Prozent laden und geben Sie ihm danach noch ruhig eine Stunde oder zwei zusätzlich Saft. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie diesen Schritt noch einmal wiederholen. In den meisten Fällen arbeitet das Smartphone dann zuverlässiger und hält länger durch.Apple-Fakten 11.44
Der Thermomix gilt als König der Küchengeräte. Doch ist er in der Küche wirklich unschlagbar? Philipp Weber und Nicky Wong treten an zum ultimativen Duell Topf vs. Thermomix. Die vierte Aufgabe: Currywurst.
Eine der größten Neuerungen in „Fifa 17″ ist der Story-Modus, genannt „The Journey“. Darin schlüpfen Sie in die Rolle des Jungtalents Alex Hunter, der als 17-Jähriger bei einem Premier League Club debütiert und zu einem der größten Fußballstars der Welt werden will. Dabei geht es nicht nur darum, Tore zu schießen (oder welche zu verhindern), sondern man erlebt auch die Höhen und Tiefen des internationalen Fußballgeschäfts. So schmort man in wichtigen Spielen lediglich auf der Ersatzbank, bekommt für coole Aktionen mehr Follower in sozialen Netzwerken und spürt ständig den Konkurrenzdruck durch die Mitspieler. Wir geben ein paar Tipps für den neuen Spielmodus.
Ob beim Training oder in der Mixed Zone: Häufig können Sie sich in Gesprächen oder Interviews für mehrere Antwortmöglichkeiten (Cool, Ausgewogen, Hitzköpfig) entscheiden. Am Verlauf der Story ändern Sie damit nichts. Wählen Sie die Coolness-Variante, gefällt das dem Trainer, kommt aber beim Publikum wenig an. Antworten Sie hitzköpfig, sammeln Sie schneller Follower, was zu größeren Sponsoren-Deals führt – allerdings ist der Trainer davon wenig begeistert und Sie riskieren unter Umständen den Stammplatz. Die ausgewogene Variante ist ein Kompromiss aus beidem.
Sind Sie in Interviews ein Hitzkopf, fliegen Ihnen die Herzen der Fans förmlich zu. Noch schneller geht es aber, wenn Sie mit exzellenten Leistungen überzeugen. Bei 200.000 Followern wartet der erste Sponsor: Adidas. Alex bekommt dann neue High-Tech-Treter, die allerdings im Spiel keinen einzigen Vorteil liefern – ziemlich realistisch. Weitere Deals gibt es bei 275.000 und 300.000 Followern. Doch auch das hat keinen wirklichen Einfluss auf die Geschichte, man bekommt aber ein paar nette Zwischensequenzen zu sehen, darunter welche mit echten Stars wie Angel di Maria.
Je stärker Alex Hunter in „The Journey“ wird, desto mehr Skillpunkte schalten Sie frei. Damit können Sie etwa Ihren Zweikampf oder das Dribbling verbessern. Allerdings sollten Sie sich genau überlegen, in welche Fähigkeit Sie Punkte investieren – und in welche nicht. Als Stürmer sollte man logischerweise alles verbessern, was Torschüsse und Kopfbälle gefährlich macht, als Mittelfeldspieler sollten eher das Dribbling und die Passgenauigkeit im Fokus stehen. Generell empfehlenswert sind eine höhere Schnelligkeit und Ausdauer, Standards dagegen können Sie zumindest zu Beginn vernachlässigen.
In den ersten Matches, in die Sie eingewechselt werden, geht es nicht nur ums Gewinnen – Sie müssen den Trainer von sich überzeugen. Dafür gibt es eine Reihe von Vorgaben, die der Trainer erwartet: So müssen Sie mindestens eine Spielbewertung von 7,0 oder höher erreichen, eine Vorlage für ein Tor gegeben haben und selbst kein Tor zugelassen haben. Erreichen Sie eine oder mehrere dieser Vorgaben, gibt es Zusatzpunkte und Sie steigen schneller in der Gunst des Trainers, was Ihnen wiederum einen Stammplatz sichert. Ein genereller Tipp: Spielen Sie nicht mit dem ganzen Team, sondern nur mit Alex Hunter – dann sind die Ziele im Regelfall leichter zu erreichen.Fifa 17 Tips II
Viel wichtiger als die Gespräche sind Ihre Leistungen auf dem Platz. Allerdings ist die Standardeinstellung in „The Journey“ die sogenannte „Be A Pro“-Kameraperspektive, wenn Sie nur mit Alex Hunter und nicht mit dem gesamten Team spielen. Die sieht cool aus, doch viele Spieler finden diese Ansicht nicht übersichtlich. In den Einstellungen können Sie aber die normale Kamera aktivieren.
Nach den Nachwuchs-Wettkämpfen von „The Journey“ können Sie sich für einen beliebigen Premier-League-Club entscheiden. Hier beginnt dann die Karriere von Alex Hunter. Doch für welchen Verein soll man sich entscheiden? Generell gilt: Kleine Vereine zahlen weniger Geld, doch die Chance auf einen Stammplatz ist höher. Der Konkurrenzdruck in angesehenen Mannschaften wie Manchester United oder FC Arsenal dagegen ist deutlich höher, hier winkt aber das große Geld.
Mehrfach in der Karriere haben Sie die Möglichkeit, ein freies Training zu belegen. Je schwieriger die Übung, desto stärker verbessern Sie sich – sofern Sie die Übung erfolgreich abschließen. Am besten konzentriert man sich auch hier auf Übungen für essentielle Fähigkeiten wie die Schusskraft.
Nicht wirklich. Selbst wenn Sie zwei oder drei Partien verlieren, läuft das Spiel weiter. Allerdings kann man auch aus der Mannschaft fliegen, wenn man den Trainer zu oft enttäuscht. Versagt man anfangs in den Nachwuchs-Wettbewerben, kann man es einfach erneut probieren. Auch wenn es das Spiel anders suggeriert – allzu groß ist der Druck nicht. Insgesamt soll eine Karriere in „The Journey“ 10 bis 15 Stunden dauern, je nachdem, ob Sie das Training selber spielen oder nur simulieren lassen.
Ja, Alex kann sich in Spielen verletzen. Wirkliche Folgen hat das aber nicht: Mehr als eine Videosequenz und ein paar Ratschläge vom Trainer, man solle das nächste Mal vorsichtiger sein, gibt es nicht.
Im Verlauf von „The Journey“ schalten Sie mehrere Leihspieler für den Modus „Fifa Ultimate Team“ (FUT) frei. Am Ende der Saison – und damit der Karriere – bekommt man Alex Hunter für sein eigenes Ultimate Team. Die Stärke der Spielkarte orientiert sich dabei an den Werten der Karriere-Figur. Man sollte das Training also ernstnehmen, wenn man eine starke FUT-Karte möchte. Übermächtig ist die FUT-Karte aber nicht, sie erreicht am Ende um die 75 Punkte.