
Nur wenige Tage nach dem Verkaufsstart des iPhone 7 melden einige Nutzer ein komisches Geräusch, wenn das Smartphone ausgelastet wird.
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Nur wenige Tage nach dem Verkaufsstart des iPhone 7 melden einige Nutzer ein komisches Geräusch, wenn das Smartphone ausgelastet wird.
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Technik-Unternehmen haben sich einiges einfallen lassen, um Ihren Alltag in Zukunft angenehmer zu gestalten.
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Was macht mehr Spaß: Die große Leinwand oder die gar nicht mehr so kleine Mattscheibe. BILD hat es ausprobiert.
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Jedes Handy hat eine Kamera. Brauche ich also überhaupt noch ein spezielles Digital-Gerät? Die Antwort gibt Foto-Experte Sven Schulz.
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Schweden ist ein kleines Land und dennoch leisten sich die Skandinavier die Entwicklung eines eigenen Kampfjets. Mit Erfolg. Der Gripen E beschämt andere Rüstungsprojekte. Der Start der amerikanischen F-35 wird von Kostenexplosionen und Pannen begleitet, die Entwicklung des Militärtransporters Airbus A400M kann man nur mit dem Wort Trauerspiel zusammenfassen. Der Gripen E nimmt dagegen planvoll Gestalt an, nach dem Roll-out im Mai kommt nun Kooperationspartner Brasilien zum Zuge. Mittlerweile soll Indien Interesse an dem schwedischen Kampfjet haben.
Der Grund für den Erfolg ist relativ einfach: Gripen E wurde als robustes und kostensensibles Flugzeug entwickelt. Es baut auf seinem Vorgänger auf und basiert auf keinem kompletten Neudesign. Damit ähnelt das schwedische Projekt der russischen Vorgehensweise: Die aktuellen Kampfjets Russlands basieren letztlich auch auf älteren Grundmustern.
So kommt man zu Flugzeugen mit sehr guten Flugeigenschaften, die keine Kinderkrankheiten kennen. Allerdings gelingt so nicht der Einstieg in die Tarnkappenwelt der Stealth-Jets.
Umstritten ist allerdings, ob die Stealth-Technik die immensen Kosten und Kompromisse wert sei. Die Ingenieure und Testpiloten von Saab äußern sich jedenfalls extrem selbstbewusst über ihr Baby und sind zuversichtlich, dass der Gripen E jedem Gegner gewachsen ist.
In Brasilien wird der Einstieg in das Gripen-Programm auf dem Militärportal Defesanet begeistert aufgenommen. Der Gripen E soll die veraltete Luftwaffe Brasiliens modernisieren und erstmals das Konzept des Multirole Fighters umsetzen. Die ersten Jets werden in Schweden gebaut, dann geht die Produktion nach Brasilien. Die ersten Jets sollen 2019 ausgeliefert werden. 2024 soll die Produktion enden.
Die Teilhabe an der Montage ist schon mehr, als das Lieferland USA seinen Kunden traditionell zugestehen möchte. Die Schweden sind kooperativer und binden ihre Partner stärker in die Entwicklung ein. Der zweisitzige Gripen F wird bislang ausschließlich für Brasilien gebaut. Der Zweisitzer soll offenbar nicht allein als Trainingsflugzeug eingesetzt werden. Der Gripen F könnte auch als Kampfflugzeug mit zwei Mann Besatzung für schwierige Missionen umgebaut werden. Gedacht ist an Einsätze über Gebieten, die von starker Luftverteidigung geschützt werden.
Dazu will Brasilien die Elektronik im Cockpit optimieren. Ein riesiges großen Panel soll eine weit bessere Interaktion zwischen Piloten und den Sensoren des Jets ermöglichen als beim schwedischen Original. Diese Variante soll auch bei Exportversionen angeboten werden.
Die Partnerschaft und der damit verbundene Technologietransfer macht den Gripen E selbst für Indien interessant. Und Indien plant in ganz anderen Stückzahlen. Zur Erinnerung: 1975 galt es als Deal des Jahrhunderts, als General Dynamics 348 F-16 Jets an vier Nato-Staaten verkaufen konnte. Und die Zahl der Jets in den einzelnen Luftwaffen ist seitdem massiv zurückgegangen. The Diplomat hält nun eine Menge von 200 Gripen E für Indien für möglich. Das wäre der Durchbruch des Gripen E im internationalen Waffengeschäft.

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Was für eine Aufregung! Eine Woche kannte das Internet kein anderes Thema als die gestrichene Kopfhörerklinke im iPhone 7. Dagegen verblasste sogar das Galaxy Note 7, von dem sich einige Modelle weltweit in einem Akt spontaner Selbstentzündung spektakulär von der Bildfläche verabschiedeten. Was in all dem Trubel unterging: Das iPhone 7 hat noch mehr Neuerungen als den Wegfall einer mehr als 50 Jahre alten Buchse zu bieten. Der stern hat das Gerät eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart getestet und sagt, ob sich ein Kauf lohnt.
Auch wenn der Name „iPhone 7“ eine Generalüberholung suggeriert, optisch hat sich kaum etwas im Vergleich zur 6er-Generation geändert. Das Smartphone ist ein paar Gramm leichter, die Plastik-Antennenstreifen auf der Rückseite sind an den Gehäuserand gerutscht und der Kameraknubbel ist etwas dezenter. Er verschmilzt jetzt quasi mit der Rückseite. Auch wenn das Design schon etwas in die Jahre gekommen ist, das iPhone 7 ist immer noch eines der schicksten Smartphones am Markt. Schade nur, dass Wireless Charging, also das drahtlose Aufladen wie bei der Apple Watch Series 2, nicht unterstützt wird.iphone7-klinke
Die wichtigste Änderung findet sich auf der Unterseite: Der Kopfhörereingang wurde wie eingangs erwähnt gestrichen. Dort, wo früher das Loch für den Klinkenstecker war, befinden sich jetzt Mikrofone, rechts daneben der Lautsprecher.
klinke-ProContraDoch wie hört man jetzt Musik? Ganz einfach: entweder per Lightning-Kabel oder via Bluetooth. Für die meisten Nutzer dürfte das kein Problem sein, in diesem Jahr war mehr als die Hälfte der verkauften Kopfhörer Bluetooth-tauglich. Wer standesgemäß die neuen, kabellosen Apple Airpods nutzen will, kann ab Oktober 179 Euro auf den Tisch legen. Günstige Bluetooth-Kopfhörer gibt es aber bereits ab 20 Euro.
Im Lieferumfang sind ein Kopfhörer mit Lightning-Anschluss sowie ein Adapter (Lightning auf Klinke) enthalten. Man kann also auch mit alten Kopfhörern sofort weiterhören, der Klang wird davon nicht hörbar beeinträchtigt. Dennoch: Wer Kopfhörer mit Strippe nutzt, für den wird es etwas unkomfortabler.
Neben Silber, Gold und Roségold gibt es das iPhone 7 in zwei neuen Farbtönen: ein mattes Schwarz und ein auf Hochglanz poliertes Diamantschwarz. Letzteres ist mit seiner filigranen Verarbeitung und der spiegelnden Rückseite ein echter Hingucker. Leider ist es wie alle auf Hochglanz polierten Geräte eine Fingerabdruckfalle, die leicht zerkratzt – Apple warnt selbst auf seiner Webseite davor. Am Ende ist das iPhone 7 in Diamantschwarz nur in einer Schutzhülle oder Vitrine wirklich gut aufgehoben, oder man muss mit Kratzern leben. Das matte Schwarz dagegen ist deutlich alltagstauglicher und ebenfalls schick anzuschauen.iphone7-diamantschwarz
Glaubt man diversen US-Studien, ist die Todesursache Nummer eins zahlreicher Smartphones ein unfreiwilliges Bad in der Toilettenschüssel. Hierzulande dürfte das nicht anders sein. Für all jene, die anschließend verzweifelt versuchen, ihr Smartphone im Reisbad wiederzubeleben, gibt es eine gute Nachricht: Das iPhone 7 ist wasserdicht. Zwar nicht ganz so umfassend wie das Galaxy S7, immerhin übersteht das iPhone nun maximal 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe. Aber man kann unter der Dusche den Instagram-Feed checken, und wie einige Tests zeigen, sogar Unterwasser-Selfies knipsen – allerdings auf eigene Gefahr. Denn Wasserschäden werden von Apples Garantie nicht abgedeckt.
Dennoch: Endlich müssen iPhone-Nutzer nicht mehr Angst haben, dass das Smartphone im strömenden Regen oder beim Sturz in die Pfütze den Geist aufgibt. An dieser Stelle eine wichtige Warnung: Nach dem Bad sollte das iPhone nicht sofort wieder ans Ladegerät gestöpselt werden. Am besten wartet man ein paar Stunden.iphone7-homebutton
Der Home-Button auf der Unterseite wirkt auf den ersten Blick vertraut. Doch in Wirklichkeit handelt es sich um keinen echten Knopf mehr, sondern eine drucksensitive Fläche, unter der eine Taptic Engine arbeitet. Diese kennt man bereits vom Trackpad des Macbook. Kurz gesagt: Sobald man auf den Home-Button drückt, löst der Mini-Motor eine Vibration aus und simuliert das Gefühl, einen echten Knopf zu drücken.
Der wirkt bei der Inbetriebnahme des Geräts befremdlich, man gewöhnt sich aber schnell daran, außerdem kann man die Rüttel-Stärke in den Einstellungen anpassen. Wie ein echter Knopf fühlt es sich jedoch nie an. Durch den Schritt merzt Apple aber eine bekannte Fehlerquelle aus, denn bei vielen Nutzern quittierte der Home-Button nach einigen Jahren den Dienst und musste repariert werden.7 Tricks ios 10
Die Taptic Engine gibt dem Nutzer aber auch in anderen Bereichen Feedback: Zieht man etwa die Mitteilungszentrale vom oberen Bildschirmrand nach unten, rüttelt der Home-Button, sobald das Fenster unten „aufschlägt“. Das braucht kein Mensch, fühlt sich aber cool an. Apps von Drittanbietern können ebenfalls auf die Schnittstelle der Taptic Engine zugreifen – man darf gespannt sein, ob andere Entwickler die Funktion unterstützen werden.
Für die meisten Nutzer ist die Kamera das entscheidende Kaufkriterium. Die Kamera des iPhone 7 ist noch einmal in Details verbessert worden: Sie nimmt mehr und detailliertere Farben auf und die f/1.8-Blende ist lichtdurchlässiger als beim letztjährigen Modell (f/2.2). Das macht sich vor allem bei schummrigem Licht bemerkbar, hier wirken die Fotos heller und viel besser. Unterstützt wird es bei Nachtaufnahmen von einem überarbeiteten Vierfachblitz. Außerdem gibt es nun einen optischen Bildstabilisator, der vor groben Verwacklungen schützt. Den gab es bislang nur im großen Plus-Modell. Gute Nachrichten für Selfie-Freunde: Die Frontkamera knipst nun mit 7 statt 5 Megapixeln.
Wer weniger an technischen Daten und mehr an Bildeindrücken interessiert ist, der findet in dieser Fotostrecke eine Gegenüberstellung der Kamera des iPhone 7 mit dem Galaxy S7. Fazit: Tagsüber machen beide Smartphones exzellente Fotos, bei schlechten Lichtbedingungen fällt das Ergebnis je nach Belichtung unterschiedlich aus. Insgesamt befinden sich beide Kameras auf Augenhöhe. Das Galaxy S7 macht mit seinen leuchtenden Farben und satten Kontrasten optisch viel her, vor allem auf dem knalligen AMOLED-Display des S7. Realistischer sind die Farben meist beim iPhone. Wirklich besser ist keines der beiden Geräte. Fotostrecke-iphone7Galaxy
Schon das iPhone 6s zog die Android-Konkurrenz ab, in puncto Performance hat Apple beim iPhone 7 hat Apple noch einmal eine Schippe draufgelegt, wie diverse Benchmark-Apps (spezielle Programme zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit) zeigen. Der brandneue A10 Fusion hat vier Kerne: Zwei Rechenkerne werden für anspruchsvolle Anwendungen wie 3D-Games genutzt, die anderen beiden sind akkuschonender und kommen bei wenig rechenintensiven Anwendungen zum Einsatz. Der A10-Chip dürfte genug Rechenpower für die nächsten Jahre besitzen. iphone7-akku
Trotz mehr Leistung verspricht Apple beim iPhone 7 zwei Stunden mehr Akku-Laufzeit, beim großen iPhone 7 Plus ist immerhin eine Stunde mehr drin. Riesensprünge sind aber nicht zu erwarten, Dauerläufer sind auch die neuen iPhones nicht.
Im Alltagstest ist uns kein großer Unterschied zum Vorjahresmodell aufgefallen. Bei normaler Nutzung kommt man mit dem iPhone 7 locker über den Tag. Wer viel surft oder daddelt, muss schon früher an die Steckdose oder Powerbank. Geladen werden muss das Smartphone jeden Tag.
Eine Schnellladefunktion, wie sie viele andere Flaggschiff-Handys besitzen, unterstützt Apple nicht. Bei anderen Smartphones mit QuickCharge-Technik kann man mit passendem Ladegerät die Hälfte des Akkus in einer halben Stunde vollpumpen. Beim iPhone bleibt einem nur der Griff zum deutlich potenteren iPad-Netzteil, wenn man schneller laden will.
Speicher kann man bekanntlich nie genug haben, und endlich hat Apple das 16-Gigabyte-Einsteigermodell eingestampft. Los geht’s jetzt bei 32 Gigabyte, das mittlere Modell wächst auf 128 Gigabyte und das Premium-Modell bietet sogar 256 Gigabyte! Damit dürften selbst Musik-Horter lange über die Runden kommen. Ein microSD-Steckplatz ist wie immer nicht an Bord – man sollte vor dem Kauf also genau überlegen, wie viel Speicher man braucht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte 110 Euro mehr in die Hand nehmen und das 128-GB-Modell kaufen. Im Zeitalter von 4K-Filmen läuft der Speicher schneller voll, als einem lieb ist.
Das Display des iPhone 7 misst weiterhin 4,7 Zoll, das große iPhone 7 Plus hat einen 5,5-Zoll-Bildschirm. Die Kontraste sind exzellent, außerdem kann es wie das iPad Pro oder das Galaxy Note 7 einen erweiterten Farbraum (DCI-P3) darstellen. Allerdings hält Apple beim kleinen Modell weiterhin an der Auflösung (1334 x 750 Pixel) der Vorgänger fest. Damit sieht man zwar keine Pixel, für Virtual-Reality-Anwendungen taugt das iPhone 7 aber nur bedingt. Andererseits: Weniger Pixel bedeuten aber auch weniger Stromverbrauch, und nur wenige Menschen nutzen wirklich regelmäßig VR-Programme. phone7-stereo
HTC verbaut schon seit Jahren Stereo-Lautsprecher in seinen Smartphones, nun springt auch Apple auf den Zug auf. Ein Lautsprecher befindet sich wie bisher auf der Unterseite, der andere befindet sich neben der Frontkamera. Die Lautsprecher sind deutlich lauter als bisher, an die Qualität von Kopfhörern oder gar Boxen kommen sie natürlich nicht heran. Um ein YouTube-Video mit Freunden anzusehen, reichen sie allemal.
Der große Wurf mit völlig neuem Design wird beim iPhone erst im kommenden Jahr erwartet, wenn das Apple-Smartphone seinen zehnten Geburtstag feiert. Das iPhone 7 ist dementsprechend ein Übergangs-Modell: Die Optik ist weitgehend gleich geblieben, allerdings gibt es viele neue Funktionen unter der Haube. Besonders gut gefallen hat uns die Kamera, die bei schummrigem Licht gute Bilder knipst. Der verdoppelte Speicher und das wasserdichte Gehäuse dürften ebenfalls viel Anklang finden und mit dem pfeilschnellen Prozessor ist man für einige Jahre gerüstet. Ob die fehlende Kopfhörerbuchse stört, muss jeder für sich entscheiden. QuickCharge und ein erweiterbarer Speicher sind nicht an Bord. Und der Preis ist natürlich gesalzen, für das größte Speichermodell sind fast 1000 Euro fällig. Mit Kompromissen bekommt man einen guten Androiden schon für die Hälfte.
Wer ein iPhone 6 oder iPhone 6s besitzt, muss nicht wechseln, sondern kann bedenkenlos noch ein Jahr warten – außer man will unbedingt die neue Kamera. Für Besitzer des iPhone 5s oder älterer Modelle ist das iPhone 7 dagegen ein lukratives Upgrade. Es bietet nicht nur einen größeren Bildschirm, sondern auch mehr Speicher, Rechenpower und Megapixel.
Das iPhone 7 kann man aktuell vorbestellen und kommt am 16. September in den Handel.
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Speichergröße |
iPhone 7 |
iPhone 7 Plus |
|
32 GB |
759 Euro |
899 Euro |
|
128 GB |
869 Euro |
1009 Euro |
|
256 GB |
979 Euro |
1119 Euro |
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|
iPhone 7 |
iPhone 7 Plus |
|
Maße (in Millimetern) |
138 x 67 x 7,1 |
158 x 78 x 7,3 |
|
Gewicht (in Gramm) |
138 |
188 |
|
Sprechzeit |
bis zu 14 Stunden |
bis zu 21 Stunden |
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Standby |
bis zu 10 Tage |
bis zu 16 Tage |
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Bildschirm-Diagonale |
4,7 Zoll |
5,5 Zoll |
|
Auflösung |
1334 x 750 |
1920 x 1080 |
|
Prozessor |
2,33 GHz Quadcore |
2,33 GHz Quadcore |
|
Arbeitsspeicher |
2 GB |
3 GB |
|
Speicher |
32/128/256 GB |
32/128/256 GB |
|
Erweiterbarer Speicher |
nein |
Nein |
|
Kamera (Rück/Front) |
12 MPx / 7 MPx |
2 x 12 Mpx / 7 Mpx |
|
Mobilfunk |
LTE-Advanced |
LTE-Advanced |
|
Wlan |
802.11 a/b/g/n/ac |
802.11 a/b/g/n/ac |
|
Sonstiges |
NFC, Barometer, Fingerabdrucksensor, wasser- und staubdicht |
NFC, Barometer, Fingerabdrucksensor, wasser- und staubdicht, Dualkamera |
Mit Samsungs zurückgerufenem Smartphone Galaxy Note 7 gab es deutlich mehr Zwischenfälle als bisher bekannt geworden war. Allein in den USA seien Samsung 26 Verbrennungen und 55 Fälle von Sachbeschädigung gemeldet worden, hieß es in der Nacht zum Freitag beim offiziellen Rückruf über die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC. Insgesamt sei 92 Mal gemeldet worden, dass sich das Smartphone überhitzt habe. Bei Ankündigung der freiwilligen Rückrufaktion wegen Brandgefahr vor rund zwei Wochen hatte Samsung noch von 35 bestätigten Zwischenfällen weltweit gesprochen.
In den USA seien rund eine Million Geräte vom offiziellen Rückruf betroffen, erklärte die CPSC (Consumer Protection Safety Commission). Mit dem CPSC-Rückruf darf das Gerät in den USA überhaupt nicht mehr verkauft werden, auch nicht von Privatleuten. Samsung hatte die Besitzer eines Galaxy Note 7 bereits weltweit aufgefordert, das Gerät nicht mehr zu nutzen. Sie sollten ihr Note 7 ausschalten und es so bald wie möglich umtauschen.
Samsung kündigte an, in den USA sollen Ersatzgeräte spätestens am 21. September verfügbar sein, teilte Samsung mit. Auf der US-Website von Samsung können Besitzer eines Note 7 online überprüfen, ob ihr Gerät zu der fehlerhaften Charge gehört. Dazu müssen sie die Seriennummer oder International Mobile Station Equipment Identity (IMEI) eingeben und bekommen dann angezeigt, ob das Note 7 betroffen ist.
Das „Phablet“, eine Mischung aus Smartphone und Tablet-Computer, wurde zwei Wochen lang in mehreren Ländern ausgeliefert. Es soll nach bisherigen Informationen um rund 2,5 Millionen Geräte gehen, die umgetauscht werden müssen. In Deutschland sollte der Vertrieb gerade beginnen, als die Umtausch-Aktion bekanntgegeben wurde.
CPSC-Chef Elliot Kaye erklärte dem Finanzdienst Bloomberg zufolge, nach Angaben von Samsung sei die Batterie etwas zu groß für ihren Platz im Gehäuse gewesen – und durch das Zusammendrücken beim Einbau habe sich das Risiko von Kurzschlüssen in den Akkus erhöht.
Das Note 7 ist Samsungs frischestes Spitzen-Smartphone, das der Marktführer aus Südkorea ins Rennen gegen das neue iPhone 7 von Apple schickte.
Ein Kettenbrief, versandt als Whatsapp-Sprachnachricht, sorgt bei Schülern in Oberhausen für Angst und Schrecken. Unbekannte drohen mit Mord, sollte die Nachricht nicht weitergeleitet werden. Neu ist das Phänomen nicht.