
Was gibt’s Neues beim Sprachassistenten Assistant? BILD traf Google-Manager Gummi Hafsteinsson und hat nachgefragt.
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News aus der digitalen Welt

Was gibt’s Neues beim Sprachassistenten Assistant? BILD traf Google-Manager Gummi Hafsteinsson und hat nachgefragt.
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Die Foto-App Instagram könnte bald eine Telefonier-Funktion bekommen! Darauf deuten Daten hin, die in der App entdeckt wurden.
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Das Landgericht München hat die Bedenken von Verbraucherschützern per Urteil offiziell bestätigt: Der Dash-Button verstößt gegen geltende Gesetze.
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Deutschland im Ziel internationaler Hacker! Ein Sicherheitsexperte erklärt gegenüber BILD, wie die Angreifer vorgegangen sein könnten.
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True-Wireless-Kopfhörer werden immer besser. Mit dem Elite 65t hat Headset-Pionier Jabra bereits die dritte Generation im Programm.
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Viele Radiowecker oder Uhren in Mikrowellenherden haben aktuell offenbar Probleme, die exakte Zeit anzuzeigen: Sie gehen nach. Grund dafür sei akute Energieknappheit, berichtet das Technologiemagazin „Heise Online“ am Freitag. Viele solcher Synchronuhren nutzten statt Quarzoszillatoren traditionell die minimalen Abweichungen der konstanten Netzfrequenz für die Berechnung der Zeitanzeige. Diese liegt in Europa traditionell bei fast genau 50 Hertz. Stärkeren Energiebedarf gleichen die Versorger in der Regel durch höhere Einspeisung aus, sodass die Frequenz normalerweise nur um ein paar Hundertstel Hertz differiert, was den Uhren aber als Taktgeber ausreicht.
Dass solche Uhren, die die Schwingungen der Netzfrequenz für die Zeitmessung nutzen, nun mehrere Minuten nachgingen, sei ein Indiz dafür, dass seit Längerem zu wenig Leistung etwa aus Gaskraftwerken ins Netz gespeist werde, schreibt „Heise Online“: „Der Leistungsmangel scheint aktuell ein Dauerzustand zu sein.“
Ein Grund dafür könne der Strompreis sein, schätzt Ahlers.
Möglicherweise exportiere Deutschland derzeit auch große Mengen an Strom nach Frankreich, da das Nachbarland aktuell Probleme mit der Energiegewinnung aus seinen Atomkraftwerken habe, vermutet „Heise Online“. Wenn die Differenz deutlich sinke, würden die Anbieter jedoch gegensteuern. Größere Ausfälle seien also nicht zu erwarten. Wenn es wieder wärmer wird, werde sich das Problem ohnehin von selbst erledigen. Amazon-Chef baut teuerste Uhr_10.30
Über das kleine Dorf in Schleswig-Holstein berichten dieser Tage etliche Medien. Die Lokalzeitung war hier, der NDR und sogar der Bayerische Rundfunk. Was die Medienvertreter so interessiert, lässt sich auf der Website der 650-Seelen-Gemeinde nachlesen. „Löwenstadt aktuell“ ist stolz auf „seine“ App. Und sie wurde entwickelt – von einem Löwenstedter.
Dank dieser Software können die Bewohner hier in dem Ort zwischen Flensburg und Husum etwas, das in anderen Gemeinden nicht möglich ist. Sie knipsen nachts selbst die Straßenbeleuchtung an – über eine App auf ihrem Smartphone, den „Knoop“. Das ist Plattdeutsch und heißt „Knopf“.
Entwickler dieses Knopfes ist Simon Hansen. Eigentlich wollte der 26-jährige Informatiker nur, so sagte er jüngst dem NDR, eine Software austüfteln, mit der er die Deckenlampe in seinem Wohnzimmer steuern kann. Doch dann sei er einmal nachts im Dunkeln nach Hause gelaufen und fragte sich: Könnte man nicht das ganze Dorf beleuchten?
Die Idee des „Knoop“ war geboren. Inzwischen seien Gemeinden in ganz Schleswig-Holstein an der Anwendung interessiert, sagte Hansen dem stern. Dabei richte sich die Technik an kleine Gemeinden. In großen Städten gebe es teils schon smarte Straßenlaternen, die miteinander kommunizieren können. „Wir richten uns aber speziell an kleine Orte, die mit wenig Aufwand ihre LED-Beleuchtung smart machen wollen“, so Hansen zum stern.
Wie der „Knoop“ funktioniert, können sich die Interessenten hier in Löwenstadt ansehen, und zwar am besten mitten in der Nacht. Wenn die Dauerbeleuchtung durch die Straßenlaternen ab 1 Uhr früh ausgeschaltet sind, kann man sie per App wieder anknipsen. Die Lampen machen dann für zwölf Minuten Licht – das reicht meist, um von der Dorfkneipe nach Hause zu laufen. Ansonsten drückt man den „Knoop“ einfach ein zweites Mal.
Bürgermeister Holger Jensen, der den App-Erfinder aus seinem Dorf „schon immer“ kennt, ist sehr zufrieden mit der neuen Technik für sein Dorf. Sie sei nicht nur bei den Nachtschwärmern beliebt, sagte er dem stern. „Hier wohnen auch viele ältere, alleinstehende Leute. Die empfinden es als positiv, wenn sie nachts ein Geräusch hören und einfach mal kurz das Licht im Dorf anmachen können.“ Dies gebe den Leuten auch ein Gefühl der Sicherheit.
23-‚Die With me‘: Bei dieser App ’stirbt‘ man gemeinsam-21.00Im vergangenen Herbst wurde die Technik erstmals in dem kleinen Ort installiert, zunächst getestet von einer Handvoll Löwenstedter. „Seit Dezember ist sie für das ganze Dorf verfügbar“, so der Bürgermeister. Hauptsächlich nutzten junge Leute die Software – aber eben auch eine Reihe der Über-50-Jährigen.
Entwickler Simon Hansen beziffert die „Knoop“-Anwender in Löwenstadt an diesem Freitag auf exakt 65 Personen – immerhin 10 Prozent der Dorfbewohner. Für die Nutzer ist die App kostenlos. Man bekommt sie nicht im App- oder Playstore. Die Löwenstedter erhalten die Software direkt von Hansen oder der Entwicklerfirma Sourceboat, die er gemeinsam mit mehreren Partnern betreibt.
Die Gemeinde zahlt für den „Knoop“ eine Gebühr. Diese berechnet sich pro Monat pro Straßenlaterne, von denen es in Löwenstedt 107 gibt.
Bürgermeister Jensen hofft, dass die Gemeinde künftig Geld und Energie mit dem „Knoop“ spart: So sollen ab 2019 die Straßenlaternen in Löwenstedt schon um Mitternacht ausgeschaltet werden, also eine Stunde früher als jetzt. Wer später durchs Dorf geht, knipst dann das Licht per App an.
Und manch anderer Löwenstedter freut sich vielleicht darüber, dass die Laternen schon ab Mitternacht nicht mehr im Dauerbetrieb leuchten – und an dann den Sternenhimmel sehen kann. Denn eine weitere Motivation, diese Technik zu entwickeln, sei auch die Lichtverschmutzung gewesen, sagte Entwickler Hansen. Er findet es erschreckend, dass an vielen Orten nachts nicht mehr die Milchstraße zu erkennen ist. Ab nächstem Jahr haben Hobby-Astronomen dann wohl eine Stunde mehr Zeit für ihre Passion. Zumindest in Löwenstedt. Und wenn nicht gerade jemand den „Knoop“ drückt.
Dass das Internet in der Volksrepublik China einer strengen Kontrolle unterliegt, ist nichts Neues. Seit Jahren greift die chinesische Regierung in die Online-Aktivitäten ihrer Bürger ein. So auch aktuell: Chinas Präsident Xi Jinping, der sich aktuell in seiner zweiten Amtszeit befindet, will mit einer umstrittenen Verfassungsänderung dafür sorgen, dass er lebenslang regieren kann.
Nach aktueller Verfassung hätte er nur zwei Amtszeiten von jeweils fünf Jahren im Amt bleiben können. Die angestrebte Verfassungsänderung sorgt für viel Unmut, zahlreiche Bürger machten ihrem Ärger in den sozialen Medien Luft. Die Regierung reagiert mit knallharter Zensur.
Insbesondere auf dem Dienst Weibo, der Twitter sehr ähnlich ist, äußern viele Chinesen Kritik an der Staatspartei und Xi Jinping. Beziehungsweise: Sie versuchen es. Die Regierung zensiert seit Jahren nicht nur Begriffe, sondern auch ganze Sätze und nun, so berichtet es die China Digital Times, sogar den Buchstaben „N“.
Was skurril klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Auf der umfangreichen Liste des Zensursystems stehen unter anderem Wörter wie „Unsterblichkeit“ (长生不老), „Xi Zedong“ (习泽东) – eine Zusammensetzung aus Xi Jinping und Mao Zedong, „lebenslang“ (终身) oder der Titel von George Orwells Dystopie „Animal Farm“ (动物庄园). Alles Wörter, die auf Weibo für Kritik am aktuellen Präsidenten genutzt werden – beziehungsweise wurden.
Und sogar der Name „Winnie Pooh“ (小熊维尼) ist verboten. Häufig wurden nämlich Bilder des gelben Zeichentrick-Bären genutzt, um Xi Jinping zu verspotten.Tweet Winnie Pooh
Im Gegensatz zu einem A, das umkreist als Anarchie-Symbol genutzt wird, ist an einem N eigentlich so erst einmal nichts Subversives zu finden. Gerade deshalb rätseln verschiedene Experten nun, warum ausgerechnet das N mehrere Tage aus dem chinesischen Internet verbannt wurde. Diese zwei Erklärungen gibt es:
1. Im „Zensur-Wahn“ ist ein Fehler passiert. Der Buchstabe ist fälschlicherweise blockiert worden.
2. China-Experte Victor Mair vermutet im „Guardian“, dass Mathematik im Spiel ist. N könnte für die Menge der natürlichen Zahlen stehen. „N Legislaturperioden“ oder „N Jahre“. Das N könnte dann mit Jahreszahlen ersetzt werden.Tweet mit Verbot
Seit dem 26. Februar ist der Buchstabe wieder erlaubt. Welche Wörter und Sätze in China aktuell noch blockiert sind, erfahren Sie hier.
Seit Tagen hat uns der Winter fest im Griff und auch unseren Smartphones machen die Temperaturen zu schaffen. Doch mit einigen Tipps kann man Smartphones vor dem Kältetod schützen.