Facebook hat seinen Messenger mit diversen 3D-Effekten, Masken und Filtern aufgewertet und wird so zur echten Snapchat-Konkurrenz.
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Abzock-Kettenbrief: Vorsicht vor dieser Whatsapp-Falle
Zur Weihnachtszeit verschickt man mittlerweile keine Karten mehr, sondern immer häufiger Grußnachrichten bei Whatsapp und anderen Messengern. Damit die auch schön festlich aussehen, strotzen sie meist nur so vor weihnachtlichen Emojis. Ein Kettenbrief, der aktuell die Runde macht, verspricht noch mehr dieser schicken Weihnachts-Smileys – führt aber nur in eine Abofalle.
Und die kann wirklich ins Geld gehen, wie das Antiabzocke-Portal „Mimikama“ berichtet. Dabei beginnt alles ganz harmlos. Zunächst erhält man von einem Freund oder Bekannten eine einfache Nachricht: „Eyyy! Schau mal!“ Dazu gibt’s einen Link der Dank der integrierten Vorschau von Whatsapp animierte Smileys für den Messenger verspricht.iOS Tricks Fotostrecke 8.34h Whatsapp Nachrichten zurückziehen
Statt Emojis kommt die Abofalle
Öffnet man den Link, landet man auf der Seite „xy7.co“, was ja schon mal nicht besonders seriös klingt. Tatsächlich bekommt man dort auch nicht die versprochenen Emoji – oder Smileys -, sondern soll erst einmal die Nachricht weiterleiten. Mindestens 13 Kontakte müssen den Kettenbrief geschickt bekommen, alternativ kann man ihn auch in drei Gruppen posten. So erklärt sich auch, warum man die Nachricht von einem Freund bekommen hat. Der wollte wohl einfach an die Emojis herankommen.
Die echte Abzock-Seite kommt allerdings einen Schritt weiter. Je nach Land wird hier eine andere Seite gezeigt, bei Mimikama ist als Beispiel die österreichische Seite zu sehen. Dort soll man seine Nummer und seinen Mobilfunk-Anbieter angeben. Emojis gibt es dafür aber nicht. Stattdessen stimmt man einem Abo zu, der Preis liegt je nach Mobilfunkanbieter zwischen 6 Euro und zehn Euro – pro Woche. Auf sein Rücktrittsrecht soll man praktischerweise gleich verzichten.
Wer die Nachricht erhält, sollte sie am besten gleich löschen – und den Kontakt warnen, von dem man sie erhalten hat. Vielleicht kann man ihn selbst noch vor der Abofalle schützen, er sollte zudem alle anderen angeschrieben Kontakte alarmieren.160901_WhatsApp_alternativen
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