
COMPUTER BILD hat nachgemessen, knapp 50 000 Telefon- und über 3,2 Millionen Datenverbindungen ausgewertet. Wer ist Testsieger?
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News aus der digitalen Welt

COMPUTER BILD hat nachgemessen, knapp 50 000 Telefon- und über 3,2 Millionen Datenverbindungen ausgewertet. Wer ist Testsieger?
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Über tierische Gadgets freuen sich Hund und Katze garantiert. Und ist das Haustier glücklich, sind es bekanntlich Herrchen und Frauchen auch.
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Wenn es um digitale Spielereien geht, gibt es inzwischen auch für Frauen einiges, das sich perfekt als Weihnachtsgeschenk eignet.
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Das sind die erfolgreichsten Videos des Jahres 2016 bei Youtube! Freut euch auf Stars, abgedrehte Japaner und schräge Karaoke-Auftritte.
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Es gibt viele Gründe, den Flash-Player nicht zu mögen. Früher brachte er regelmäßig den Browser zum Absturz, heute frisst er immer noch viel zu viele Ressourcen und ist dank einer Unmenge von Lücken eigentlich ununterbrochen ein Sicherheitsrisiko. Apple Gründer Steve Jobs schrieb schon 2010 einen langen Brief, in dem er seinen Hass auf Flash ausführlich erklärte. Jetzt hat auch Google genug.
Schon im Mai kündigte Google an, man wolle Flash endlich aus dem Chrome-Browser verbannen. Jetzt macht der Konzern ernst. In einem Blog-Beitrag kündigt das Chrome-Team das Ende des ungeliebten Plug-ins an. Und erklärt auch gleich, wie man dabei vorgehen will. Einfach den Stecker zu ziehen, würde nämlich leider nicht funktionieren.Gefährliche Programme 18.19
Um Flash loszuwerden, soll Chrome auf den offenen Standard HTML5 umstellen. Zum Test, wie gut das funktioniert, werden zunächst nur 1 Prozent der Nutzer der aktuellen Chrome-Version 55 umgestellt. Bei Nutzern der Testversion von Chrome 56 sind es bereits 50 Prozent. Im Februar sollen alle Nutzer mit dem dann finalen Chrome 56 folgen.
Will der Nutzer sich trotzdem Flash-Inhalte ansehen, muss er das beim Besuch der Seite bestätigen. Zunächst poppt das entsprechende Fenster aber nur auf Seiten auf, die man zum ersten Mal besucht. Dann sollen langsam immer mehr Seiten folgen, auf denen man sich regelmäßig herumtreibt. So will Google verhindern, dass Nutzer überfordert werden und man plötzlich bei jeder Seite genervt Popups wegklicken müssen. Im Laufe der Zeit dürften es dann immer weniger werden.
Das klare Ziel: Die Betreiber der Seiten sollen gezwungen werden, auf HTML5 zu setzen, statt auf Flash. Wenn die Nutzer die Wahl haben, etwa Flash-Werbung einfach zu ignorieren, entgehen den Betreibern Werbeeinnahmen. Da Chrome weltweit der beliebteste Browser ist, könnte der Plan tatsächlich aufgehen.Adobe Flash ist tot 8.50
Auch Adobe hat längst mitbekommen, wie unbeliebt das eigene Programm ist. Und die entsprechenden Konsequenzen gezogen. Vor einem knappen Jahr warf man die Bezeichnung Flash aus dem Entwicklungs-Tool „Adobe Flash Professional“. Seitdem heißt es „Adobe Animate CC“ und soll vor allem zur Entwicklung von HTML5-Inhalten genutzt werden. Man geht ja mit der Zeit.So schützen Sie Ihr Handy vor … „Life Hacks“ (2119660)

BILD stellt die Top 10 auf YouTube aus 2016 vor. Freut euch Stars, abdrehte Japaner, Karaoke-Auftritte und weitere Highlights.
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Youtube-Star PewDiePie hatte angekündigt, seinen Kanal zu löschen, wenn er 50 Millionen Abonnenten hat. Jetzt kam die Auflösung.
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Gute Nachrichten für alle, die immer mal wieder kein Netz haben. Die Chrome-App kann jetzt ganze Webseiten abspeichern.
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PewDiePie hat angekündigt, seinen Kanal zu löschen. Heute soll es soweit sein – macht er wirklich ernst?
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Microsoft plant einen riesigen Schritt nach vorn. Schon 2017 soll Windows 10 samt aller Programme auf Smartphones laufen.
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