
Wer ist der Beste in Stadt, Land, Zug? Die Fachzeitschrift „Chip“ hat die Qualität der deutschen Mobilfunknetze getestet.
Foto: DigitalVision/Getty Images
News aus der digitalen Welt

Wer ist der Beste in Stadt, Land, Zug? Die Fachzeitschrift „Chip“ hat die Qualität der deutschen Mobilfunknetze getestet.
Foto: DigitalVision/Getty Images

Ein massiver Cyber-Angriff hat 900 000 Router von Telekom-Kunden lahmgelegt. BILD erklärt, wie Sie Ihre Daten schützen können.
Foto: Stone/Getty Images

Seit Sonntag sind bundesweit Telekom-Dienste gestört: Internet, TV, Telefonie. Kann man Geld vom Betreiber zurückfordern?
Foto: dpa
Wie viele Geräte besitzen Sie, die einen Internet-Zugang haben? Egal, welche Zahl Sie gerade im Kopf haben, es dürften ein paar mehr sein. Man vergisst sie nur so schnell. Denn längst hängen nicht mehr nur Smartphone und Computer im Netz, sondern eben auch der Fernseher, die Sicherheitskamera, das Navi und vieles mehr. Und genau auf solche Internet-Geräte haben es Hacker in letzter Zeit verstärkt abgesehen.
Die Entwicklung, dass immer mehr Geräte ihren Weg ins Netz finden, bezeichnet man im Tech-Jargon gerne als „Internet der Dinge“, auch „Internet of Things“, kurz IoT. Der Name bezieht sich auf die Tatsache, dass eine zunehmende Anzahl von Prozessen im Internet ohne Nutzerinteraktion passieren. Immer mehr Geräte im Internet kommunizieren ohne Zutun des Nutzers miteinander. Das ist ziemlich praktisch – birgt aber auch Gefahren.telekom Hack FAQ
Denn je mehr Geräte im Netz hängen, desto mehr Auswahl haben auch Kriminelle, die sich das zunutze machen wollen. Vor allem im Visier der Hacker: günstige Einsteiger-Geräte. Die legen aus Sparsamkeit weniger Wert auf Sicherheit, die Einlogg-Daten sind für komplette Modell-Serien dieselben. Die Nutzer sind technisch oft unbeleckt und ändern den Standard-Login nicht. Oder die Hersteller erlauben die Änderung gleich gar nicht, weil sich so nochmal ein paar Cent sparen lassen.
Die Folgen kann man immer wieder beobachten. Beim Telekom-Hack waren 900.000 Router der Marke Speedport betroffen, der Schaden war nur deswegen gering, weil die Software schlampig programmiert war. Sonst wären die Geräte als sogenanntes Botnetz zur Waffe oder zum Erpressungs-Instrument geworden. So wie im Herbst, als mit einem Netzwerk aus Sicherheits-Kameras auf einen DNS-Host gleich Hunderte Webseiten vom Netz geschossen wurden. Selbst echte Schwergewichte wie Netflix, Amazon und Spotify waren durch den Hack zum Teil Stundenlang nicht erreichbar..Ammann-Kolumne_10.45
Die verwendete Schadsoftware „Mirai“ kam in abgewandelter Form auch beim Telekom-Hack zum Einsatz. Sie übernimmt ein Gerät, dann bringt sie es dazu, selbst weitere Opfer im Netz zu suchen und zu infizieren. Besonders clever: Findet Mirai einen anderen Schädling, wirft das Programm ihn erstmal raus. Dann schließt Mirai die Lücke, die zum Eindringen genutzt wurde.
In der Suchmaschine „Shodan“ bekommt man einen sehr schnellen und sehr erschreckenden Einblick, wie einfach sich IoT-Geräte kapern lassen. Die Suchmaschine tut nichts anderes, als automatisiert unsichere Kameras im Netz zu suchen und sich dann mit einer Liste von häufig voreingestellten Kombinationen von Nutzername und Passwort in sie einzuloggen. Und als Nutzer hat man plötzlich tiefe Einblicke in das Leben völlig ahnungsloser Menschen. Der Betreiber will so auf die Unsicherheit hinweisen, sagt er.Telekom-Störung war Cyber-Attacke 19.29h
Neben der einfachen Hackbarkeit macht noch ein zweiter Aspekt die IoT-Geräte zum dankbaren Botnetz: Die Besitzer bekommen in der Regel überhaupt nichts von den illegalen Aktivitäten ihrer Geräte mit. Während auf dem PC und mittlerweile auch vielen Smartphones ein Antiviren-Programm vor Eindringlingen warnt, ist das bei Sicherheitskamera, Waschmaschine und Co. nicht der Fall. Die Performance ist zwar nicht dieselbe, selbst das dürfte aber nur in Ausnahmefällen auffallen. Aktuell ist daher der einzige Schutz, bei jedem Internetgerät manuell die Einlogg-Daten zu ändern.
Und auch ein Neustart der Geräte kann ab und zu nicht schaden. Denn viele Schädlinge schaffen es nicht, sich in die Systemdateien selbst einzuschreiben. Sie bleiben nur im Arbeitsspeicher – und der wird bei jedem Neustart gelöscht. Bei Geräten, die wie die Sicherheitskamera ununterbrochen eingeschaltet sind, reicht das den Hackern aber völlig aus. Vielleicht ist es also nur eine Frage der Zeit, bis man auch für den Kühlschrank einen Virenscanner braucht.Braucht wirklich selbst der To… Internet der Dinge auf der CES (2164318)
Immerhin kommt mit dem Telekom-Hack nun etwas Bewegung in die Sache. Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, sprach mit der „Welt“ über die nächsten Schritte. „Wir wollen im Rahmen der Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung Gütesiegel und Zertifikate für IT-Sicherheit ausbauen, die Mindeststandards im Internet der Dinge garantieren“, erklärte Schönbohm. „Dazu könnte auch gehören, die Hersteller zu regelmäßigen und zeitnahen Sicherheitsupdates zu verpflichten, die automatisch aufgespielt werden.“
In direktem Bezug auf die Attacke ist sich Schöhnbohm sicher: „Dieses Mal haben wir noch Glück gehabt – der Angriff hat nicht richtig funktioniert.“ Das könnte beim nächsten Mal schon ganz anders aussehen.
One Infinite Loop, Cupertino. Hinter dieser Adresse verbirgt sich der Hauptsitz von Apple. Langjährige iPhone-Nutzer dürften diesen zumindest indirekt kennen, denn bis zum Jahr 2013 zeigte das Logo von Apples Kartenanwendung die Firmenadresse. Nach dem Neuanstrich in iOS 7 wurde das App-Symbol verändert, zu sehen ist seitdem eine Adresse an der Interstate 280 – dort entsteht derzeit Apples „Campus 2“.
Die Bauarbeiten des Hauptgebäudes sind beinahe abgeschlossen, wie ein neues Drohnenvideo zeigt. Auch die umliegenden Gebäude – etwa der runde Eingangsbereich des unterirdischen Auditoriums sowie die Forschungs- und Entwicklungslabore – sind beinahe fertiggestellt.
Auf praktisch allen Gebäuden des Campus 2 wurden auf den Dächern Solarpanele angebracht. Damit könnte sich Apple an sonnigen Tagen eigenständig mit Energie versorgen und überschüssigen Strom direkt ins Netz einspeisen – dafür hat Apple bereits eine eigene Tochterfirma (Apple Energy) gegründet. Um das ringförmige Gebäude herum befindet sich noch viel Brachland, allerdings werden derzeit die ersten Bäume gepflanzt und Springbrunnen installiert.
Apples neuer Firmensitz ist ein einziger Superlativ: Der Außenumfang des „Spaceship“ getauften Bürokomplexes beträgt 1,6 Kilometer, insgesamt nimmt es 260.000 Quadratmeter Platz ein. In der Mitte des gläsernen iRaumschiffs befindet sich eine große Grünfläche, in der die mehr als 10.000 Mitarbeiter zukünftig entspannen sollen. Gestaltet wird der Campus 2 vom britischen Star-Architekt Norman Foster, der schon das Londoner Wembley-Stadion und den Berliner Reichstag neu gestaltet hat.
Interessantes Detail: Nicht nur das Firmengebäude selbst wird rund, auch die riesigen Glasfronten sind abgerundet. Das sogenannte „Curved Glass“ stammt vom schwäbischen Mittelständler Seele, der auch die Glas-Treppen in den Apple Stores weltweit fertigt. Im Untergrund des Komplexes befindet sich ein versunkenes Auditorium, das Platz für rund 1000 Menschen bietet – hier sollen künftig die neuen Produkte vorgestellt werden, womöglich schon das iPhone 8.
Eigentlich sollten Apple-Mitarbeiter im Frühjahr 2017 umziehen, mittlerweile ist der komplette Umzug auf das zweite Quartal verschoben. Die Kosten explodierten von angepeilten drei auf mehr als fünf Milliarden US-Dollar. Die bisherige Firmenzentrale (1 Infinite Loop) mit rund 25.000 Mitarbeitern wird Apple weiter behalten.iPhone 8 Ticker (NICHT ÄNDERN) 1958
Windows 10 ist das letzte Windows, wie Microsoft immer wieder betont. Statt alle paar Jahre ein komplett neues Betriebssystem auf den Markt zu bringen, setzt der Konzern nun auf regelmäßige Updates. Eine clevere Entscheidung, denn so kann Microsoft schneller auf Trends reagieren. Mit dem im August bereitgestellten Anniversary Update wurden etwa das Info-Center und das Startmenü aufgebohrt, das jüngst angekündigte Creators Update kommt im Frühjahr 2017 unter anderem mit einer 3D-Version des Malprogramms Paint.
Doch Microsoft arbeitet nicht nur an neuen Features, sondern will auch das Design aufbohren. Das berichtet das US-Portal „WindowsCentral“. Dabei geht es nicht um eine komplette Neugestaltung, vielmehr soll die Bedienoberfläche, die seit 2015 weitgehend unverändert ist, in einigen Aspekten modernisiert werden. Das Designkonzept hört auf den Namen „Project Neon“, intern auch als Metro 2 bezeichnet.
Die neue Designsprache basiert zwar auf Microsoft Design Language 2 (MDL2), die derzeit Windows 10 prägt, mit flüssiger wirkenden Animationen und Übergängen soll die recht starre Darstellung aber aufgelockert und das Design „schöner“ gestaltet werden. In Berichten heißt es, App-Elemente sollen etwa auch über die Grenzen eines Fensters hinausreichen können, was zu einer „einzigartigen Erfahrung“ führt.
Project Neon soll zudem eine Brücke schlagen zwischen der herkömmlichen Desktop- und einer Augmented-Reality-Umgebung, wie sie etwa bei der Datenbrille HoloLens zum Einsatz kommt. Es handele sich um eine Benutzeroberfläche, die zwischen verschiedenen Geräten funktionieren soll.
Außerdem will Microsoft Inkonsistenzen beseitigen, indem Entwickler klare, nachvollziehbare Richtlinien für die Gestaltung ihrer Apps bekommen. Das soll zu einer einheitlicheren Bedienung führen.
Bis es soweit ist, dürfte es aber noch eine Weile dauern. Laut „WindowsCentral“ könnte Microsoft im April oder Mai 2017 einen ersten Blick auf das neue Update erlauben, im Herbst 2017 dürfte es dann für alle Nutzer bereitgestellt werden. Windows 7 schneller als Windows 10 8.39
Am Sonntag sah es noch nach einem gewöhnlichen Netzproblem aus: Etwa 900.000 Kunden der Telekom kamen plötzlich nicht mehr ins Internet, ein Routerneustart brachte aber Abhilfe. Dann stand Montagvormittag plötzlich der Verdacht im Raum, es könnte sich um eine Hacker-Attacke gehandelt haben. Mittlerweile weiß man: Jemand hatte tatsächlich versucht, weltweit alle Router eines bestimmten Typs zu übernehmen. Doch was genau bedeutet das für die Kunden?
Betroffen waren zwei Modelle (W723 Typ B und W921) der Speedport-Router, die die Telekom den Kunden zu ihrem Vertrag zur Verfügung stellt. Wenn das eigene Gerät nicht ausgefallen war, kann man vermutlich davon ausgehen, dass es nicht betroffen war. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann seinen Router aber trotzdem einmal neu starten.Telekom-Störung war Cyber-Attacke 19.29h
Die Hacker bedienten sich einer Lücke im Fernwartungszugang der Router. Damit übernahmen sie die Kontrolle über einzelne Router, die ab dem Zeitpunkt dabei half, im Schneeballsystem weitere Router zu knacken. Ziel war wohl, ein sogenanntes Botnetz aus den Routern zu bauen, mit dem dann Attacken gegen andere Ziele gefahren werden könnten. Durch Schlampereien bei der Programmierung des Schädlings konnte er sein volles Potenzial aber nicht entfalten. Es hätte also noch viel schlimmer kommen können, sagte der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, der „Welt“.
Ist man selbst immer noch betroffen, reicht es, den Router für etwa 20 Sekunden vom Strom zu nehmen und dann wieder anzuschließen. Er startet sich dadurch neu und spielt ein bereits seit gestern verfügbares Update ein. Danach sollte er wieder normal seinen Dienst verrichten.12-Milliardenschäden: Immer mehr Cyber-Angriffe weltweit-4841884742001
Der Schädling selbst verschwindet schon durch den Neustart, berichten die Virenexperten von Kaspersky. Er hat nur Zugang zum Arbeitsspeicher des Routers, der mit einem Neustart gelöscht wird. Das Update sollte zudem die vom Angreifer genutzte Schwachstelle schließen, sie kann also nicht noch einmal benutzt werden. Leider besteht immer die Möglichkeit, dass weitere, noch nicht entdeckte Sicherheitslücken im System des Routers schlummern. Das ist aber bei allen Routern der Fall.Connect netztest 0.05h
Wer den Router neugestartet hat, sollte selbst keine Probleme mehr haben. Die Deutsche Telekom geht davon aus, dass die Störung bei zahlreichen Routern von Kunden in Kürze beendet sein wird. „Die Zahl der akut betroffenen Router ist von 900.000 dramatisch zurückgegangen, wir gehen davon aus, dass wir heute keine Probleme mehr sehen werden“, sagte Unternehmenssprecher Georg von Wagner am Dienstag im RBB-Inforadio.Nicky-Wlan-Klo_14.40
Ungefähr die Hälfte der Amerikaner ist todunglücklich über den Ausgang der Präsidentschaftswahl in ihrem Land. Donald Trump hat gewonnen. Seine Gegner befürchten das Schlimmste, wenn der Milliardär am 20. Januar ins Weiße Haus einzieht und zum mächtigsten Mann der Welt wird.
Doch manchmal hilft Humor, um sich zumindest für kurze Zeit von den fiesesten Ängsten zu entlasten.
Das dachte sich wohl auch ein (oder mehrere?) Trump-Gegner und schritt zur humorvollen Tat. Dem Trump-Gegner gelang es tatsächlich, den Namen Trump Tower auf Google Maps in Dump Tower umzubenennen. Zumindest für kurze Zeit. Das heißt so viel wie Müllturm oder Schrottturm. Hier ist der Beweis, der als Screenshot seine Runde im Netz macht:
Sofort setzten Spekulationen ein, wer der Täter sein könnte. Im Internet kam schnell ein Verdacht auf: Es kann sich nur um einen Google-Mitarbeiter handeln. Denn eine Änderung muss aus dem System heraus autorisiert sein. Für Hacker ist das schwer möglich. Doch egal ob ein Google-Mitarbeiter, der russische Geheimdienst oder das Büro von Hillary Clinton die Manipulation vorgenommen hat, der Gag war gut.
29-Trump berät auf Suche nach Außenminister mit Ex-General Petraeus-5227699713001
Im kommenden Jahr soll es bezogen werden: Apples neues Hauptquartier in Cupertino sieht von außen schon ziemlich fertig aus. Ein neues Drohnenvideo zeigt den Baufortschritt des gigantischen, kreisrunden Gebäudes.
Die Konkurrenz im Mobilfunkmarkt nimmt immer weiter zu, die Preise purzeln. Doch während Dutzende Anbieter mit günstigeren Tarifen und größerem Datenvolumen um Kunden buhlen, bleibt bei einer Frage wenig Auswahl: Beim Mobilfunknetz stehen mit Vodafone, Telekom und O2 genau drei zur Auswahl, alle anderen Anbieter mieten sich ein. Doch welches der Netze bietet das schnellste Internet und die beste Verbindung? In einem großen Netztest hat die Fachzeitschrift „Connect“ genau das ausprobiert.
Dazu haben die Tester mit dem Auto, der Bahn und zu Fuß insgesamt knapp 12.000 Kilometer durch Deutschland zurückgelegt. Es ging über Verbindungsstraßen, durch große und kleine Städte. Dabei maßen jeweils sechs Samsung Galaxy S5 die Sprachqualität und drei Samsung Galaxy Note 4 die Datenübertragung. Die geprüften Landstriche werden von knapp 13,4 Millionen Menschen bewohnt, das entspricht „Connect“ zufolge 16,7 Prozent der Bevölkerung. Genug Daten für eine ernstzunehmende Bewertung also. Die gute Nachricht: Trotz immer strengerer Testkriterien haben sich alle drei Netze verbessert. Aber wer konnte sich nun durchsetzen?iphone 7 Test NICHT ÄNDERN
Das beste Netz im Test hat die Telekom. Zum sechsten Mal in Folge setzten sich die Bonner gegen die beiden Konkurrenten durch. 887 von 1000 Punkten konnte sich der ehemalige Monopolist sichern, ein „sehr gutes“ Ergebnis, findet „Connect“. Absolut beeindruckend: Die Telekom konnte sich in jeder einzelnen Teildisziplin den ersten Rang sichern. Im Konkurrenztest der „Chip“ fiel das Ergebnis nicht so eindeutig aus.
Ob beim Telefonieren, Surfen oder Streamen bei Youtube: Die Telekom hatte immer die Nase vorn. Die Erfolgsquote für Verbindungen bei Sprache und Internetanwendungen fiel mit einer Ausnahme nie unter 98 Prozent, meist lag sie über 99 Prozent. Nur in einem Punkt hat sich die Telekom nicht mit Ruhm bekleckert: In der Bahn erreicht das Telekom-Netz beim Telefonieren nur 57 Prozent der erreichbaren Punkte, bei der Datenübertragung sind es 61 Prozent. Schön ist das nicht, bei den beiden Konkurrenten fiel das Ergebnis allerdings noch verheerender aus.Nicky-Wlan-Klo_14.40
Kunden des Zweitplatzierten Vodafone müssen sich nun aber nicht allzu sehr ärgern: Der Abstand zur Telekom ist messbar, spürbar dürfte er selten sein. 841 von 1000 Punkten erreicht der Telekom-Konkurrent, ein „gutes“ Ergebnis. In allen Bereichen liegt man kurz hinter der Telekom, riesig ist der Abstand aber nie. Da fiel der Telekom-Sieg in den letzten Jahren schon deutlicher aus. Gut möglich, dass Vodafone im nächsten Jahr wieder die Spitze erreichen kann.O2 Kündigung_17.10
Trotz oder vielleicht auch wegen der Fusion mit dem Eplus-Netz schafft O2 es nicht über Platz 3 hinaus. Und das mit gutem Grund: In keiner einzigen Disziplin schafft es die Telefonicá, Vodafone oder gar der Telekom die Butter vom Brot zu nehmen. Mit gerade einmal 643 von 1000 Punkten liegt das O2-Netz fast 200 Punkte hinter Vodafone. Und das, obwohl das Ergebnis besser ist, als die Einzelergebnisse von O2 und Eplus aus dem letzten Jahr. Für „Connect“ ist klar: Das liegt an den Problemen mit der Zusammenführung. Vielleicht kann O2 im nächsten Jahr ja überraschen.
In Österreich oder der Schweiz sieht die Situation übrigens ganz anders aus. In den kleinen Ländern würde die gute Gesamtwertung der Telekom gerade einmal für den dritten Platz reichen. Vor allem regelmäßige Zugfahrer können nur neidisch auf unsere Nachbarn sein. Selbst die schlechtesten Wertungen für Bahnfahrten in der Schweiz und Österreich liegen deutlich vor dem besten deutschen Ergebnis. Der Testsieger erreicht in diesem Punkt knapp dreimal so viele Punkte wie O2.
Den vollständigen Test finden Sie unter connect.de/netztest.Mobilfunk Netztest Chip 13.03