
Wie sichern wir all die schönen WhatsApp-Chats, wenn wir ein neues Smartphone bekommen? BILD erklärt, wie das ganz leicht geht.
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Wie sichern wir all die schönen WhatsApp-Chats, wenn wir ein neues Smartphone bekommen? BILD erklärt, wie das ganz leicht geht.
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Es war eines der am meisten erwarteten Features: Seit November können Whatsapp-Nutzer endlich auch Nachrichten beim Gegenüber löschen. Etwa, wenn die Nachricht im falschen Gruppenchat gelandet war. Oder aus noch peinlicheren Gründen. Das einzige Manko: Man hatte nur sieben Minuten, um den Fehler zu bemerken. Jetzt kann man sich mehr Zeit lassen.
Genau eine Stunde, acht Minuten und 16 Sekunden gewährt der Messenger mit dem jüngsten Update für iPhone und Android, um die Nachricht verschwinden zu lassen, das haben Tester heraus gefunden. Ein merkwürdig genaues Zeitfenster, das vermutlich einfach mit dem Programmieraufwand zusammenhängt. Die Zahl entspricht genau 4096 Sekunden, was 2 hoch 12 entspricht. Weil Computer anders als wir mit einer Basis von Zwei rechnen, ist das schlicht leichter zu programmieren, als den Timer genau auf 60 Minuten zu setzen. Interessant: In der Erklärung der Löschfunktion auf der eigenen Webseite nennt Whatsapp gar kein Zeitlimit mehr.
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Mit dem neuen Löschrahmen gelten dieselben Einschränkungen wie vorher schon. Sämtliche Chat-Teilnehmer müssen eine Whatsapp-Version nutzen, die dieses Feature unterstützt – sonst bleibt die Nachricht erhalten. Zudem bekommt der Nutzer keine Benachrichtigung, ob das Löschen bei allen funktioniert hat. Und: Wurde die Nachricht schon gelesen oder gar ein Screenshot gemacht, ist das Löschen weitgehend sinnlos.
Tatsächlich konnte man schon vorher die Begrenzung aushebeln und Nachrichten nach einem längeren Zeitraum als sieben Minuten löschen. Mit einem kleinen Trick kann man auch weiterhin sämtliche Nachrichten ohne jede Einschränkung verschwinden lassen. Hier erklären wir, wie das funktioniert. Am besten ist aber wohl ohnehin, einfach vorher genau zu überlegen, was man versendet. Dann muss man auch nicht panisch hoffen, dass der Smartphone-süchtige Chat-Partner in den letzten drei Stunden im Koma lag.Whatsapp-Update lange Sprachnachrichten
Die russischen Luftstreitkräfte haben die neue Hyperschallrakete „Kinschal“ gestetet. Laut Ministerium verlief die Übung nach Plan, und die Rakete traf ihr vorgegebenes Ziel.

BILD stellt Kamera-Apps vor, mit denen Sie auch bei schwierigen Lichtverhältnissen das Beste aus Ihrem Smartphone herausholen.
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Wer jetzt GIFs in seine Story bei Instagram oder Snapchat einfügen will, muss erst mal darauf verzichten! Der Grund: ein rassistisches GIF.
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Das, was der US-Amerikanerin Evoni Williams passiert ist, würden viele wohl als Karma in Reinform bezeichnen. Während ihrer Schicht in einem Waffle-House-Restaurant im US-Bundesstaat Texas betritt ein gebrechlicher alter Mann den Raum. Er ist offensichtlich krank und trägt ein Beatmungsgerät bei sich. Als der 78-Jährige sein Essen serviert bekommt, fällt der 18-jährigen Kellnerin auf, dass der alte Mann mit seiner Bestellung überfordert ist. Der Mann wendet sich an Evoni und sagt ihr, dass „seine Hände nicht mehr so gut funktionieren“.
Die Kellnerin, die in dem Restaurant arbeitet, um Geld für das College zu sparen, greift sofort zu Messer und Gabel und hilft dem Mann ohne zu zögern. Liebevoll schneidet sie das Essen in mundgerechte Häppchen. Als Laura Wolf, eine andere Kundin des Restaurants, das sieht, schießt sie ein Foto.Original-Post Weil sie so gerührt von der selbstverständlichen Hilfsbereitschaft des Teenagers ist, veröffentlicht sie ihr Foto bei Facebook und lobt die Kellnerin für ihr Engagement. Kurze Zeit später geht das Posting durch die Decke: Über 70.000 Mal wird es geteilt, erhält in wenigen Tagen 140.000 Likes und 8500 Kommentare.
Zu dem Foto schreibt Laura auf Facebook unter anderem: „Ich kenne ihren Namen nicht, aber ich hörte, wie der alte Mann sagte, dass seine Hände nicht mehr so gut funktionieren. (…) Ohne zu zögern nahm sie seinen Teller und begann seinen Schinken zu schneiden.“ Am Ende ihres Posts schreibt sie zudem, sie würde sich wünschen, dass wir alle wie diese Kellnerin wären und uns Zeit nähmen, unsere Hilfe anzubieten.
Damit trat Laura eine kleine Lawine los. Verschiedene Medien werden auf den Post aufmerksam und berichten über die Kellnerin und den kranken Mann.FB-Video FOX
Dann erlebt Evoni, die von ihren Kollegen „Nini“ genannt wird, ein kleines Wunder. Die Texas Southern Universität würdigt ihren Akt der Nächstenliebe mit einem College-Stipendium über 16.000 Dollar (knapp 13.000 Euro). Ein symbolischer Scheck wurde ihr im Waffle House – wo auch sonst – überreicht.
Hätte das jeden Tag wieder so gemacht
Ein Videobeitrag von FOX-News zeigt, wie die überwältigte Kellnerin das Stipendium unter Tränen entgegennimmt.“Das habe ich nicht erwartet“, sagt die 18-Jährige und ergänzt stolz: „Ich hätte das jeden Tag wieder so gemacht.“Übergabe Stipendium
Der T-14 Armata gilt als stärkster und modernster Panzer der Welt. Vor drei Jahren wurde er auf der Parade zum 70. Jahrestag des Sieges der Roten Armee am 9. Mai 2015 in Moskau vorgestellt. Damals handelte es sich um eine kleine Zahl von handgefertigten Prototypen.
Von einigen Kommentatoren wurde der Kampfpanzer mit Schrecken beobachtet. Viele Stimmen im Westen amüsierten sich aber auch, weil eines der Vorserienmodelle bei der Generalprobe liegen blieb. Das Amüsement wirkte etwas befremdlich, weil man durchaus erkennen konnte, dass ein Bedienfehler die Panne verursacht hatte.
Danach wurde es im Westen ruhig um den neuen Panzer, in Russland selbst wurde allerdings regelmäßig über die Truppenerprobung der ersten 20 Vorserien-Exemplare berichtet. Echte Neuigkeiten wurden im Februar 2018 bekannt. Demnach hatte der Kreml bereits Ende 2017 einen Vertrag zur Lieferung des ersten Loses an Serienmodellen unterschrieben. FS ArmataDemnach sollen 2020 100 Kampfpanzer T-14 an die russischen Streitkräfte geliefert werden. Mit ihnen sollen zwei Panzerbataillone des 1. Gardepanzerregimentes der Taman-Division ausgerüstet werden, zugleich wird ein mechanisiertes Bataillon des Regiments mit schweren T-15 Schützenpanzern ausgestattet. T-14 und T-15 bauen auf der gleichen Plattform auf.
Bei der Vorstellung 2015 besagten Gerüchte, dass der Hersteller Uralwagonsawod bis 2020 2300 Panzer an die russische Armee liefern sollte. Die Zahl war schon damals kaum glaubhaft, weil es keine entsprechenden Fertigungskapazitäten gibt. Selbst wenn die Erprobung im Eiltempo absolviert worden wäre, hätte Uralwagonsawod dann etwa 1000 Panzer im Jahr fertigen müsse. Auch nach 2020 soll die Kapazität bei zunächst 120 Panzern im Jahr liegen.Panzer überfährt rote Ampel17.45
Sollten 2020 bereits 100 Kampfpanzer an die Truppe geliefert werden, schreitet die Entwicklung des Armata T-14 unabhängig von alten Gerüchten sehr schnell voran. In nur fünf Jahren wäre dann Russland von ersten Prototypen über die Felderprobung in der Serienproduktion angelangt.
Zatap 2017 1513Hauptmann Stefan Bühler, von der Schweizer Interessengemeinschaft OG-Panzer (Offiziersgesellschaft der Panzertruppen) nimmt das Datum zum Anlass, den T-14 aus technischer Sicht zu beschreiben. Es ist die mit Abstand umfangreichste Abhandlung zum russischen Panzer in deutscher Sprache. Kurz zuvor erschien im „Schweizer Soldat“ die deutschsprachige Übersetzung einer Analyse des russischen Panzeroffiziers und T-14-Kenners Sergej Suworow: „Die neue Generation: Der T-14 Armata“.
Bühlers Bericht merkt man an, dass ihn die Berichterstattung der westlichen Medien abstößt. Er schreibt: „Viele der publizierten Artikel waren – manchmal aufgrund fehlender technischer Fachkenntnisse der Autoren, in den meisten Fällen jedoch ganz offensichtlich aus politischen Motiven – überaus kritisch. Jede Panne, jeder noch so kleine vermeintliche Mangel im System wurde dazu benutzt, das technische Konzept als Ganzes zu kritisieren.“Armata17h
Der Schweizer Bühler selbst kommt zu ganz anderen Schlüssen. Der T-14 besitzt zwei hervorstechende Merkmale. Zunächst einmal ist er eine Neuentwicklung auf der Höhe der Zeit, während westliche Panzer wie der Leopard II und der US-Panzer Abrams zwar immer wieder modernisiert wurden, es sich aber doch um Entwürfe aus den Siebzigerjahren handelt.
Und dann besitzt der T-14 einen voll automatisierten Gefechtsturm. Derartige Entwicklungen gibt es im Westen im Bereich von Schützenpanzern, aber eben nicht bei den veralteten schweren Kampfpanzern.
In seiner Analyse würdigt Bühler die technischen Verbesserungen des T-14, etwa die Bewaffnung zur aktiven Raketenabwehr und das in der Höhe anpassbare Fahrwerk.
Das Hauptaugenmerk gilt aber dem automatisierten Turm. Er führt dazu, dass das Gewicht des Russen-Panzers weit niedriger ist, als das seiner westlichen Gegenspieler. Sergej Suworow geht von einem Gefechtsgewicht von nur 48 Tonnen aus, der Leopard 2 A6 wiegt etwas über 60 Tonnen. Bei gleicher Motorleistung ist der T-14 wesentlich schneller und agiler.
Neben der Gewichtsersparnis mache sich die geringere Größe des Turms auch im Gefecht bemerkbar. „Die Erstschusstrefferwahrscheinlichkeit (ohne Berücksichtigung von Richtfehlern) mit dem Leopard 2A6 und dem modernsten verfügbaren Pfeilgeschoss DM63 auf den Turm eines T-14 (teilgedeckte Stellung) in einer Distanz von 3000 m beträgt ungefähr 25 Prozent – oder anders gesagt: Es wären statistisch gesehen vier Schüsse notwendig, um einen Treffer zu landen.“
Insgesamt bescheinigt Hauptmann Bühler dem T-14 Armata eine weitaus stärkere Schutzfähigkeit bei leistungsfähigerer Bewaffnung. Die russische Glattrohrkanone im Kaliber 125m soll fast 20 Prozent mehr Mündungsenergie bereitstellen als die Kanone des Leopard-2A6. Nur bei der angekündigten Bestückung des T-14 mit einer Kanone vom Kaliber 152m sind beide Experten skeptisch. Vom größeren Kaliber könnten nur noch 30 Schuss Munition – statt 45 Schuss – mitgeführt werden. Die nachträgliche Bewaffnung des Kampfpanzers mit zusätzlichen 30 Millimeter Maschinenkanonen, so wie sie von Computeranimationen gezeigt werden, hält der Schweizer Experte für möglich. Vermutlich auch, weil der russische Unterstützungspanzer vom Typ Terminator diese Bewaffnung für Kämpfe im städtischen Raum bekam.
US Panzer 21.16Anders als viele Kommentatoren sieht der Schweizer Offizier den T-14 allerdings nicht als Revolution im Panzerbau. Er betrachtet den T-14 als pragmatische Lösung und beschreibt den russischen Weg in der Rüstung so: „Lieber eine 80 Prozent Lösung zur Zeit, welche anschließend aufgrund der Erfahrungen aus Erprobung und Einsatz optimiert wird, als ein 100 Prozent Papiertiger (bzw. Computersimulationstiger), der dann trotzdem bei der praktischen Erprobung noch mit unzähligen Kinderkrankheiten zu kämpfen hat. Die Armata-Familie illustriert den russischen Ansatz ganz gut – während das deutsche Puma-Projekt stellvertretend für das westliche Dilemma steht.“
Dem Westen bescheinigt Bühler im Panzerbau deutlich hinterher zu liegen. Er schätzt, dass ein erster Prototyp eines westlichen Gegenstücks zum T-14 in frühestens in drei bis fünf Jahren – also 2021 bis 2023 – vorgestellt wird. Bis zur Serienproduktion würden weitere Jahre vergehen, sodass sich ein Zeitrahmen der Auslieferung von deutlich nach 2025 ergibt, der durchaus bis an 2030 heranreichen kann. Dann hätten die Russen bereits mehrere Jahre Erfahrung mit einem Panzer dieser Generation gesammelt.
„Die neue Generation: Der T-14 Armata“
„Der T-14 Armata aus technischer Sicht“
In zwei Jahren sollen die ersten 1000 Armata T-14 an die Truppe ausgeliefert werden. Der Armata ist die erste echte Neuentwicklung seit dem Zerfall der UDSSR – und dürfte Armeen weltweit unter Druck setzen.
Elon Musk ist der Prototyp des sympathisch-durchgeknallten Genies. Einst mit Paypal reich geworden, lebt er heute mit Tesla seinen Traum vom elektrischen Auto und will demnächst auf dem Mars landen. Sein Paypal-Partner Peter Thiel hat einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Er gilt als extrem ruhig, machte mit der Unterstützung Donald Trumps Schlagzeilen – und hat mit seinem Unternehmen Palantir statt dem Weltraum bald das Schlachtfeld im Blick.
Dafür sorgt ein gigantischer Auftrag der US-Armee. Für satte 876 Millionen US-Dollar soll Palantir gemeinsam mit dem Rüstungskonzern Raytheon das Informationssystem der US-Streitkräfte erneuern. Für die auf 20 Milliarden Dollar Gesamtwert geschätzte Firma in Privatbesitz ist das ein großer Batzen Geld. Ziel des Auftrages dürfte sein, die Kontrolle auf dem Schlachtfeld zu behalten – in dem man die Züge der Gegner vorhersieht.Cyberkommando_10.45
Genau das ist die Spezialität von Thiels 2004 gegründeter Analyse-Firma. Darauf deutet schon der Name hin: Palantiri, das sind bei „Der Herr der Ringe“ die sehenden Steine, mit denen man magisch in weit entfernte Regionen schauen kann. Was genau Palantir für welchen Auftraggeber tut, ist streng geheim. Auf Magie muss man sich aber wohl nicht verlassen: Als Big-Data-Unternehmen setzt Palantir auf gigantische Datenmengen und smarte Algorithmen, die Muster in ihnen entdecken und deuten können. So bringen sie unentdeckte Zusammenhänge ans Licht und ermöglichen relativ zuverlässige Prognosen auf künftige Geschehen.
Auf dem Schlachtfeld sind solche Kenntnisse oft kampfentscheidend. Die US-Armee betreibt deshalb schon heute ein solches Informationssystem, das Distributed Common Ground System, kurz DCGS. Es soll Informationen aus „sämtlichen Stufen vom All bis in den Schlamm“ miteinander verbinden, erklärt die offizielle Internetseite. Bloß: Das System entstand bereits in den Neunziger Jahren und kann die Informationsflut moderner Technik, inklusive neuen Datenlieferanten wie Drohnen und ähnlichem, längst nicht mehr verarbeiten. Palantir und Raytheon sollen das mit ihrem über zehn Jahre reichenden Auftrag ändern und so den Informationsvorteil auf dem Schlachtfeld zurückerobern. Peter Thiel 15.43
Die Entstehung des Auftrags erscheint zunächst etwas skurril: Palantir hatte die US-Armee verklagt, weil man sich bei der Ausschreibung des Auftrags übergangen fühlte. Ein Gericht bestätigte diese Einschätzung 2016. Palantir durfte sich offiziell bewerben, nun bestätigte das Pentagon den Zuschlag. Bei der US-Marine war man vorher einen ähnlichen Weg gegangen. Dass Peter Thiel als einem der wenigen offenen Unterstützer Donald Trumps mit dem Machtwechsel ein zunehmender Einfluss in Washington nachgesagt wird, dürfte zumindest nicht geschadet haben.
Den Wert seiner Analysewerkzeuge konnte Palantir bereits mehrfach beweisen. Die Firma arbeitet schon seit Jahren mit anderen US-Behörden zusammen, brachte etwa die vorher getrennten Datensysteme von CIA und FBI zusammen. Auch in der Terrorbekämpfung setzen die USA schon länger auf Palantirs Dienste. In Afghanistan konnte man so die Platzierung von Sprengfallen korrekt vorhersagen und erkannte, dass Garagentoröffner für die Detonation genutzt wurden. Bei der Entdeckung von Osama bin Laden in seinem Versteck in Pakistan soll das Unternehmen seine Finger im Spiel gehabt haben. Natürlich wird das nicht offiziell bestätigt.
Auch in Deutschland ist man interessiert. Der in Frankfurt promovierte Palantir-CEO Alexander Karp traf sich im Februar mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Im Rahmen des Treffens erklärte Karp, er habe die Firma nach deutschem Vorbild beim Datenschutz aufgebaut, schreibt „Gründerszene„. Doch nicht nur Behörden zählen zu Palantirs Kunden. Auch große Konzerne schätzen die Dienste des extrem verschwiegenen Daten-Giganten. Die deutsche Firma Merck arbeitet seit Anfang 2017 mit Palantir zusammen. Karp soll demnächst in den Vorstand von Axel Springer einziehen. 10 Geheimnisse von Elon Musk1730
„Nicht der Beste auf dem Markt, aber für den Preis absolut in Ordnung“ – solche Bewertungen von mehr oder weniger zufriedenen Nutzern finden sich auf Amazon oder Ebay zuhauf. Mittlerweile kann man fast alles und jeden um sich herum „raten“. Drei von fünf Sternen – oder doch lieber nur zwei? Erfahrungsberichte und Nutzerbewertungen sollen bei Kaufentscheidungen helfen und können zudem wichtige Zusatzinfos liefern, an die der Hersteller nicht gedacht hat.
Lustige Reviews 10.00Nun hat der Zoo von Oregon sich einen Spaß erlaubt und mit #RateASpecies – zu deutsch: „Bewerte eine Spezies“ – einen regelrechten Twitter-Hype losgetreten. Zahlreiche Zoos haben sich der Spaß-Aktion angeschlossen und bewerten fleißig ihre Tiere. Und das ist richtig amüsant! Hier haben wir die lustigsten Bewertungen zusammengestellt.
Mit diesem Otter-GIF hat #RateASpecies begonnen:Startpunkt
Kurz darauf folgte dann diese amüsante Bewertung:
„Alles in allem ein sehr guter erster Eindruck. Stabil gebaut, winterfertig und wasserfest. Gibt’s aber leider nur in braun…“
Otter Oregon Auch in Europa ist der Trend mittlerweile angekommen. Wildkatze HelsinkiImmer top angezogen, geile Tanzmoves und gelegentlich fischiger Mundgeruch – auch das „New England Aquarium“ macht mit.PinguinKindergerechte Tauben gefällig?Taube MontereyDiese Affen können nicht nur Kartoffeln waschen, sie können auch Reis von Sand befreien!Affen WissenschaftlerinBesonderes Highlight bei diesem Exemplar: Die ausgezeichnete Tonqualität. Eule OregonMonterey WalAbsolute Kaufempfehlung! Dieser Eisbär bekommt sogar zwölf von möglichen zehn Punkten …LASM Eisbär Minnesota Zoo Nachteil bei diesem Exemplar? Eventuell zu süß!Maus YosemiteEine Krake, die ihre Farbe nach ihrer Stimmung verändert, gefällig? Monterey KrakeHelsinki UnterwasserStolze vier Sterne gibt’s für dieses lächelnde Freundchen.Frosch froehlich
Die Aktion wird auch genutzt, um auf Probleme hinzuweisen. So geschehen bei diesen Würmern, die auf afrikanischen Plantagen aktuell zur Plage werden.Wurm
Ein anderer enttäuschter Nutzer kommentiert, dass er mit der Lieferung sehr unzufrieden ist. Statt eines Frosches habe er nämliches dieses Exemplar bekommen.Frosch grumpy
Dieser Twitter-User hat sich entschieden, die Menschen als Spezies zu bewerten – aus Sicht der Erde. Das Ergebnis ist ernüchternd.Menschen bewertet 24-Die kleinen Freuden der Pinguine-5718295971001