Armverlängerung fürs Selbstporträt: Was die Deutschen von Selfie-Sticks halten

Sie stehen vor dem Eiffelturm oder dem Berliner Tor, setzen sich in Pose und recken eine teleskopartige Stange mit einem Smartphone in die Luft: Vor allem bei Touristen sind Selfie-Sticks beliebt. Bei den Deutschen hat sich der Trend der Armverlängerung fürs Selbstporträt jedoch noch nicht so richtig etabliert.

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov nutzen nur acht Prozent mehr als einmal in der Woche einen Selfie-Stick. Jeder Fünfte verwendet die Smartphone-Stange nie. Die Mehrheit der Deutschen findet Selfie-Sticks eher nervig als stylisch, wie die Grafik von Statista zeigt.

Selfie-Trend bleibt

Ob mit oder ohne Stange – der Trend des Selfies hält sich jedoch weiterhin hartnäckig. Vor allem Jugendliche, aber zunehmend auch ältere Menschen, teilen gerne selbst aufgenommene Fotos von sich in den sozialen Netzwerken. Eitelkeit macht also auch vor den Deutschen nicht halt.

Debakel um Note 7: Samsung zahlt seinen Kunden sogar den Umstieg aufs iPhone 7

Es war ein Ende mit Schrecken: Anfang der Woche zog Samsung beim Galaxy Note 7 den Stecker, das Smartphone wurde offiziell eingestellt. Grund dafür waren massive Probleme auch bei den Austauschgeräten, bei zahlreichen Modellen explodierten die eingebauten Akkus. Die weltweit 2,5 Millionen Kunden wurden gebeten, das Galaxy Note 7 auszuschalten und an den Hersteller zurückzuschicken.

Samsung tauscht gegen iPhone 7

Nun hat Samsung auch die Bedingungen für den Umtausch veröffentlicht und zeigt sich äußerst großzügig. US-Kunden bekommen wahlweise ein Galaxy S7 oder Galaxy S7 Edge und zusätzlich eine Gutschrift in Höhe von 100 Dollar. Wer aber kein Vertrauen mehr in die Marke hat, kann sein Note 7 auch gegen ein Smartphone eines anderen Herstellers tauschen – sogar gegen Apples iPhone 7 und iPhone 7 Plus oder das brandneue Pixel Phone von Google. Damit nicht genug: Nimmt man das Angebot in Anspruch, bekommt man noch eine 25-Dollar-Gutschrift. Ein sehr faires Angebot.11-Samsung nimmt Galaxy Note 7 nach Bränden vom Markt-5165164201001

Deutsche Kunden haben dagegen nur zwei Optionen: Sie können das Note 7 entweder gegen ein Galaxy S7 oder S7 Edge austauschen und sich die Preisdifferenz auszahlen lassen oder das Note 7 zurückgeben und sich den vollen Kaufpreis rückerstatten lassen. Der Tausch gegen das Smartphones eines fremden Herstellers wird hierzulande nicht angeboten.

Austausch kostet Samsung Milliarden

In einem Statement räumt Samsung ein: „Wir bedauern zutiefst, dass das Note7 nicht dem hohen Qualitätsstandard entsprochen hat, den unsere Kunden und Partner von uns erwarten. Wir danken unseren Kunden für ihre Geduld während der letzten Wochen und möchten für die Unannehmlichkeiten ausdrücklich um Entschuldigung bitten.“

Das Austauschprogramm und der Produktionsstopp des Note 7 dürfte Samsung Milliarden kosten. Der Konzern selbst hat die Gewinnerwartung für das nächste Jahr bereits gesenkt, die Aktie gab an der Börse nach. Viele Experten erwarten nun, dass Samsung nun seine gesamten Produktionsprozesse überprüft, immerhin stammen die meisten Bauteile der Galaxy-Smartphones aus eigener Produktion.Note 7 13.20

Instagram-Star: Mathe-Lehrerin heimlich gefilmt – jetzt ist Oksana ein Internetstar

Weißrussland hat generell ein PR-Problem. Mehr als der grimmige Staatschef Lukaschenko und die unseligen Minsk-Abkommen fällt einem zu dem Staat in Ost-Europa meist nicht ein. Das kann sich nun ändern, denn die Welt hat Oksana Neveselaya entdeckt.

Sie gilt als die heißeste Mathematik-Leherin der Welt. Von Oksana ist ein kleiner Video-Clip bei Youtube aufgetaucht. Offenbar heimlich von einem Schüler aufgenommen. Mit einem grauen, kurzen und sehr figurbetonten Kleid führt Oksana Neveselaya in die Probleme der Mathematik ein. Selbst in dem kleinen Wackelvideo verschlägt sie dem Betrachter den Atem.

Ob dieser Aufzug pädagogisch sinnvoll ist, darf bezweifelt werden. Schwer vorstellbar, dass junge Weißrussen in der Pubertät sich bei Oksanas-Vortrag auf die Feinheiten der Kurvendiskussion konzentrieren können.

Niemand muss Angst haben, dass sich die Lehrkraft von dem Video bloßgestellt fühlen könnte. Denn auf ihrem Instagram-Account O-Neveselaya zeigt Oksana ganz offen ihre schönen und sexy Seiten.

00 Oksana

Vor allem Reisen machen der jungen Frau Spaß, denn sie zieht es viel häufiger an Strand und Palmen, als in die berühmten weißrussischen Sümpfe und Wälder. Der Instagram-Account profitiert vom Ruhm der jungen Mathematikerin, innerhalb weniger Tage kletterte er auf 250.000 Follower.

Bleibt abzuwarten, wie der eher prüde Lukaschenkow-Staat auf den Medienruhm reagiert. In Amerika wurde eine  Lehrerin erst vor kurzen von der Schulaufsicht diszipliniert. Nachdem ihre Kurven und knappen Kleider im Internet für Furore sorgten, musste sie alle Accounts abschalten und sich künftig deutlich züchtiger für den Unterricht kleiden. Aber Ost-Europa tickt anderes als die USA. In Russland wählen die Luftlandetruppen sogar eine Miss Fallschirmjäger, durchaus möglich, dass Lukaschenkos Staat die Lehrerin gewähren lässt.

Teacher Brown 19.40