Der Roboter „Hadrian X“ baut den Rohbau eines Hauses in nur zwei Tagen. Dafür bräuchte ein komplettes Maurer-Team zwischen vier bis sechs Wochen. Das australische Unternehmen Fastbrick Robotics möchte mit dieser Erfindung das Bauhandwerk revolutionieren.
Kategorie: Allgemein
Armverlängerung fürs Selbstporträt: Was die Deutschen von Selfie-Sticks halten
Sie stehen vor dem Eiffelturm oder dem Berliner Tor, setzen sich in Pose und recken eine teleskopartige Stange mit einem Smartphone in die Luft: Vor allem bei Touristen sind Selfie-Sticks beliebt. Bei den Deutschen hat sich der Trend der Armverlängerung fürs Selbstporträt jedoch noch nicht so richtig etabliert.
Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov nutzen nur acht Prozent mehr als einmal in der Woche einen Selfie-Stick. Jeder Fünfte verwendet die Smartphone-Stange nie. Die Mehrheit der Deutschen findet Selfie-Sticks eher nervig als stylisch, wie die Grafik von Statista zeigt.
Selfie-Trend bleibt
Ob mit oder ohne Stange – der Trend des Selfies hält sich jedoch weiterhin hartnäckig. Vor allem Jugendliche, aber zunehmend auch ältere Menschen, teilen gerne selbst aufgenommene Fotos von sich in den sozialen Netzwerken. Eitelkeit macht also auch vor den Deutschen nicht halt.
Air Berlin – Flugverbot für Samsung!

Abheben verboten! Das Pannen-Smartphone Samsung Galaxy Note 7 darf nicht mehr auf Air Berlin-Flüge mitgenommen werden.
Foto: AP/dpa
Wellness im Netz – Tanken Sie doch mal am Rechner auf!

Wer kein Geld für teure Wellness-Reisen hat, kann gratis am Computer auftanken. Die besten Websites für die kleine Ruhe zwischendurch.
Foto: peshkova – Fotolia
Technologischer Fortschritt: Können Roboter den Menschen gefährlich werden?
Intelligente Roboter gelten als Inbegriff des technologischen Fortschritts. In Europa, Asien und Amerika werden Roboter entwickelt, die dem Menschen immer ähnlicher werden. Dies geschieht nicht nur äußerlich, sondern auch unter der Haube.
Debakel um Note 7: Samsung zahlt seinen Kunden sogar den Umstieg aufs iPhone 7
Es war ein Ende mit Schrecken: Anfang der Woche zog Samsung beim Galaxy Note 7 den Stecker, das Smartphone wurde offiziell eingestellt. Grund dafür waren massive Probleme auch bei den Austauschgeräten, bei zahlreichen Modellen explodierten die eingebauten Akkus. Die weltweit 2,5 Millionen Kunden wurden gebeten, das Galaxy Note 7 auszuschalten und an den Hersteller zurückzuschicken.
Samsung tauscht gegen iPhone 7
Nun hat Samsung auch die Bedingungen für den Umtausch veröffentlicht und zeigt sich äußerst großzügig. US-Kunden bekommen wahlweise ein Galaxy S7 oder Galaxy S7 Edge und zusätzlich eine Gutschrift in Höhe von 100 Dollar. Wer aber kein Vertrauen mehr in die Marke hat, kann sein Note 7 auch gegen ein Smartphone eines anderen Herstellers tauschen – sogar gegen Apples iPhone 7 und iPhone 7 Plus oder das brandneue Pixel Phone von Google. Damit nicht genug: Nimmt man das Angebot in Anspruch, bekommt man noch eine 25-Dollar-Gutschrift. Ein sehr faires Angebot.11-Samsung nimmt Galaxy Note 7 nach Bränden vom Markt-5165164201001
Deutsche Kunden haben dagegen nur zwei Optionen: Sie können das Note 7 entweder gegen ein Galaxy S7 oder S7 Edge austauschen und sich die Preisdifferenz auszahlen lassen oder das Note 7 zurückgeben und sich den vollen Kaufpreis rückerstatten lassen. Der Tausch gegen das Smartphones eines fremden Herstellers wird hierzulande nicht angeboten.
Austausch kostet Samsung Milliarden
In einem Statement räumt Samsung ein: „Wir bedauern zutiefst, dass das Note7 nicht dem hohen Qualitätsstandard entsprochen hat, den unsere Kunden und Partner von uns erwarten. Wir danken unseren Kunden für ihre Geduld während der letzten Wochen und möchten für die Unannehmlichkeiten ausdrücklich um Entschuldigung bitten.“
Das Austauschprogramm und der Produktionsstopp des Note 7 dürfte Samsung Milliarden kosten. Der Konzern selbst hat die Gewinnerwartung für das nächste Jahr bereits gesenkt, die Aktie gab an der Börse nach. Viele Experten erwarten nun, dass Samsung nun seine gesamten Produktionsprozesse überprüft, immerhin stammen die meisten Bauteile der Galaxy-Smartphones aus eigener Produktion.Note 7 13.20
Instagram-Star: Mathe-Lehrerin heimlich gefilmt – jetzt ist Oksana ein Internetstar
Weißrussland hat generell ein PR-Problem. Mehr als der grimmige Staatschef Lukaschenko und die unseligen Minsk-Abkommen fällt einem zu dem Staat in Ost-Europa meist nicht ein. Das kann sich nun ändern, denn die Welt hat Oksana Neveselaya entdeckt.
Sie gilt als die heißeste Mathematik-Leherin der Welt. Von Oksana ist ein kleiner Video-Clip bei Youtube aufgetaucht. Offenbar heimlich von einem Schüler aufgenommen. Mit einem grauen, kurzen und sehr figurbetonten Kleid führt Oksana Neveselaya in die Probleme der Mathematik ein. Selbst in dem kleinen Wackelvideo verschlägt sie dem Betrachter den Atem.
Ob dieser Aufzug pädagogisch sinnvoll ist, darf bezweifelt werden. Schwer vorstellbar, dass junge Weißrussen in der Pubertät sich bei Oksanas-Vortrag auf die Feinheiten der Kurvendiskussion konzentrieren können.
Niemand muss Angst haben, dass sich die Lehrkraft von dem Video bloßgestellt fühlen könnte. Denn auf ihrem Instagram-Account O-Neveselaya zeigt Oksana ganz offen ihre schönen und sexy Seiten.
Vor allem Reisen machen der jungen Frau Spaß, denn sie zieht es viel häufiger an Strand und Palmen, als in die berühmten weißrussischen Sümpfe und Wälder. Der Instagram-Account profitiert vom Ruhm der jungen Mathematikerin, innerhalb weniger Tage kletterte er auf 250.000 Follower.
Bleibt abzuwarten, wie der eher prüde Lukaschenkow-Staat auf den Medienruhm reagiert. In Amerika wurde eine Lehrerin erst vor kurzen von der Schulaufsicht diszipliniert. Nachdem ihre Kurven und knappen Kleider im Internet für Furore sorgten, musste sie alle Accounts abschalten und sich künftig deutlich züchtiger für den Unterricht kleiden. Aber Ost-Europa tickt anderes als die USA. In Russland wählen die Luftlandetruppen sogar eine Miss Fallschirmjäger, durchaus möglich, dass Lukaschenkos Staat die Lehrerin gewähren lässt.
Rich Kids – Dieses Netzwerk kostet 1000 Dollar im Monat

1000 Dollar monatlich für die Mitgliedschaft in einem sozialen Netzwerk? Wer bei Rich Kids dabei sein will, muss vor allem eben das: reich sein.
Foto: Rich Kids
*** BILDplus Inhalt *** Überrascht? – So finden Sie heraus, wie gut Facebook Sie kennt

Haben sie sich mal gefragt, was Facebook über Sie weiß? Sie werden staunen, was sich die Algorithmen des Netzwerks zusammenreimen!
Foto: dpa Picture-Alliance
Nach dem Note-7-Desaster – Samsung zahlt den Umstieg aufs iPhone

Was bekommen Kunden, die eines der heißen Note-7-Smartphones gekauft haben? In den USA kann es sogar ein iPhone sein.
Foto: AP/dpa