Eine Pizza-Kette wird vermutlich in Kürze in Neuseeland weltweit den ersten Service namens „pizza per drone“ anbieten. Dazu versuchte sich der Pizzahersteller in einer ersten Testauslieferung. Probleme bestehen jedoch in den rechtlichen Voraussetzungen.
Kategorie: Allgemein
iPhone-Trojaner entdeckt – Das steckt hinter dem neuen iOS-Update

Apple hat eine neue Version des Betriebssystems iOS veröffentlicht. Damit schließt der Konzern kritische Sicherheitslücken.
Foto: dpa
Datenklauer Pegasus – Mächtige Spionage-Software für iPhones entdeckt

Datensicherheitsexperten sprechen von der „ausgeklügeltsten Attacke“, die sie je auf einem Gerät gesehen haben.
Foto: Monica Davey
Zum Saisonstart – Diese Bundesliga-Stadien haben das beste Netz

In welchen Stadien gibt es eine funktionierende LTE-Versorgung fürs Smartphone und wo wird WLAN angeboten?
Foto: Witters
Kompaktkameras im Test – Totgesagte knipsen besser

Von wegen out. Stiftung Warentest hat 22 Kompaktkameras unter die Lupe genommen. Mit überraschenden Ergebnissen.
Mit Roboter im Bett – So verändert die Digitalisierung unseren Sex!

Was macht die neue Technik mit unserer Sexualität? Eine Studie aus Washington besagt, dass 2025 Sex mit Robotern normal sein wird.
Foto: Corbis/Getty Images
Attacke auf Apple-Geräte: Wie "Pegasus" das iPhone knackte
Erstmals ist eine Spionage-Software aufgedeckt worden, mit der laut Experten alle Informationen aus einem iPhone und anderen Apple-Geräten abgeschöpft werden konnten. Das Programm „Pegasus“ konnte Nachrichten und E-Mails mitlesen, Anrufe mitschneiden, Passwörter abgreifen, Tonaufnahmen machen und den Aufenthaltsort des Nutzers verfolgen, wie die IT-Sicherheitsfirma Lookout nach einer Analyse erklärte. So wurde die Schwachstelle ausgenutzt.
Schritt eins
Über eine Sicherheitslücke in Apples Web-Browser Safari konnte beliebiger Software-Code ausgeführt werden. Die Angreifer nutzten dies aus, um die Angriffs-Elemente von „Pegasus“ auf das Gerät zu laden. Um das auszulösen, genügte es, dass der iPhone-Besitzer einen präparierten Link anklickte. Das einzige ungewöhnliche Verhalten für ihn war, dass sich die Safari-App unerwartet schloss.
Schadsoftware „Pegasus“ bedroht Millionen
Schritt zwei
Die inzwischen auf dem Gerät aktive „Pegasus“-Software spürte dank der zweiten Sicherheitslücke das von Apple eigentlich versteckte Herzstück des iPhone-Betriebssystems iOS, den sogenannten Kernel auf. Er ist ein Schlüsselelement für die Sicherheit der Geräte. Deshalb wird der Kernel nach dem Zufallsprinzip an verschiedenen Speicherorten platziert, die bei einem Abruf verschleiert werden. Die Entwickler von „Pegasus“ fanden aber einen Weg, an die tatsächlichen Speicheradressen zu kommen.
Schritt drei
Über eine Schwachstelle im Kernel selbst sicherte sich „Pegasus“ weitreichenden Zugriff auf das iPhone. Das Spionage-Programm führte heimlich einen sogenannten „Jailbreak“ durch – so wird der Prozess bezeichnet, bei dem ein iPhone von den von Apple vorgesehenen Einschränkungen befreit wird. Einige Nutzer machen das selbst, um mehr Software installieren und das Gerät freier konfigurieren zu können. Damit fallen aber auch die Hürden für Attacken. So auch hier: Nach dem unerkannten „Jailbreak“ konnte „Pegasus“ Überwachungs-Software hinzufügen. Diese bestand aus vielen einzelnen Modulen, die verschiedene Dienste angriffen.
Zum Verhängnis wurde „Pegasus“ die Wachsamkeit des Menschenrechtlers Ahmed Mansoor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er misstraute der Nachricht mit einem präparierten Link. Die von ihm alarmierten Sicherheitsexperten analysierten den Link und lösten den weiteren Ablauf von „Pegasus“ in einer von ihnen kontrollierten Umgebung aus, erklärte Lookout-Forscher Max Bazaliy.
Mittlerweile hat Apple ein update für die betroffenen Geräte zum Download bereitgestellt.
"Pegasus": Schadsoftware bedroht Millionen von iPhones, iPads und iPods
Eine Schadsoftware mit dem Namen Pegasus kann auf Geräte gelangen, wenn Nutzer im Safari-Browser einen präparierten Link anklicken. Nun veröffentlichte Apple ein Update, das die Sicherheitslücke schließen soll.
25 Jahre Linux: 10 Fakten über das Überall-Betriebssystem
Kennen Sie das Tux? Oder wussten Sie, dass das es Android ohne Linux nicht geben würde? Zehn Fakten über das Betriebssystem, das im August 25 Jahre alt wird.
LED statt Halogen: Stiftung Warentest prüft LEDs: Der Testsieger taugt nicht für jeden
Moderne LEDs haben gegenüber Halogen-Lampen gewaltige Vorteile. Aber welche sind die besten? Stiftung Warentest hat das geprüft. Einige haben eine Schwäche, die selbst den Testsieger für manche Menschen unbenutzbar macht.