
Jeder 20. US-Android-Nutzer hat die „Pokémon Go“-App installiert. Ob allen bewusst ist, wie viele Daten die Entwickler einsammeln?
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Jeder 20. US-Android-Nutzer hat die „Pokémon Go“-App installiert. Ob allen bewusst ist, wie viele Daten die Entwickler einsammeln?
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Die Macher des Handy-Spiels beteuern, dass nicht alle Google-Daten des Nutzers genutzt würden. Google bestätigt dies.
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BILD zeigt, wie das mit dem sogenannte APK-Download für Android funktioniert.
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Die Talfahrt der weltweiten PC-Verkäufe hat sich im vergangenen Quartal nach Berechnungen von Marktforschern deutlich abgeschwächt. Die Analysefirma Gartner kam auf einen Absatz-Rückgang von 5,2 Prozent auf 64,3 Millionen verkaufte Notebooks und Desktop-Rechner, der Konkurrent IDC errechnete ein Minus von 4,5 Prozent bei 62,4 Millionen Geräten.
Die PC-Verkäufe sinken bereits seit einigen Jahren, weil Verbraucher und Unternehmen eher zu Smartphones und Tablets greifen. In den vergangenen Quartalen waren Rückgänge von rund zehn Prozent im Jahresvergleich die Norm.
Dass der Druck jetzt etwas nachließ, könne damit zu tun haben, dass der Dollar-Kurs binnen eines Jahres weitgehend stabil geblieben sei, erklärte Gartner-Analystin Mikako Kitagawa. Ein stärkerer Dollar verteuert Computer und Bauteile in vielen Regionen und bremst dadurch die Verkäufe. IDC erklärte, man habe für das Quartal mit einem Rückgang von 7,4 Prozent gerechnet.
Im Rest des Jahres rechnen die Marktforscher mit Rückenwind durch das Auslaufen des kostenlosen Upgrades auf das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 10. Die Aktion des Software-Riesen war unter anderem vom PC-Marktführer Lenovo kritisiert worden, weil deshalb viele den Kauf neuer Geräte aufgeschoben hätten.
Der chinesische Hersteller Lenovo blieb den Marktforschern zufolge trotz eines Verkaufsrückgangs die weltweite Nummer eins mit gut 20 Prozent Marktanteil. Der frühere Marktführer Hewlett-Packard liegt nur knapp dahinter. Dell als Nummer drei kommt auf rund 15 Prozent.
Der Trend, dass die Top-Hersteller in einem schrumpfenden Markt auf Kosten kleinerer Anbieter zulegen ging weiter. Nach Berechnungen von IDC kontrollierten Lenovo, HP und Dell zuletzt zusammen 58 Prozent der Verkäufe nach 54,2 Prozent im Vorjahresquartal. Gartner kam auf jeweils 54,8 und 51,7 Prozent.
Für Apples Mac-Computer, die sich in den vergangenen Jahren immer wieder Marktanteile gewinnen konnten, lief es diesmal nicht so gut. Mit einem Marktanteil von 7,1 Prozent sehen beide Marktforscher Apple auf Platz fünf knapp hinter Asus. Gartner errechnete für die Macs einen Absatzrückgang von 4,9 Prozent und IDC sogar von 8,3 Prozent.
Der Festplatten-Anbieter Seagate hat den zweiten Stellenabbau in weniger als zwei Wochen angekündigt. Nun sollen etwa 6500 weitere Arbeitsplätze wegfallen, rund 14 Prozent der Belegschaft, wie Seagate am Montag nach US-Börsenschluss bekanntgab.
Mit den Streichungen solle das globale Netz von Seagate gestrafft werden, hieß es. Sie dürften vor allem die Produktion in Asien treffen. Ende Juni hatte Seagate bereits den Abbau von 1600 Arbeitsplätzen angekündigt, der alle Bereiche des Unternehmens treffen soll.
Der Stellenabbau werde zunächst Kosten von 164 Millionen Dollar im gerade angebrochenen Geschäftsjahr mit sich bringen, erklärte Seagate. Das Unternehmen kämpft wie der Rest der Branche unter anderem mit den Folgen der niedrigeren Computer-Verkäufe, die seit über zwei Jahren kontinuierlich schrumpfen. Zudem wird in immer mehr Computern Flash-Speicher (SSD) statt herkömmlicher Festplatten eingesetzt. Festplatten-Marktführer Western Digital reagierte auf den Trend mit dem Kauf des Flash-Spezialisten SanDisk.
Im vergangenen Quartal lief das Geschäft für Seagate aber besser als erwartet, wie das Unternehmen betonte. Seagate erhöhte die Umsatz-Erwartung für das am 1. Juli abgeschlossene vierte Geschäftsquartal von 2,3 auf 2,65 Milliarden Dollar. Das Unternehmen setzte nach vorläufigen Zahlen rund 37 Millionen Festplatten zum Durchschnittspreis von 67 Dollar ab. Die Seagate-Aktie legte nach den Ankündigungen nachbörslich um rund 13 Prozent zu.
Das „Pokémon Go“-Fieber ist ausgebrochen. In dem Smartphone-Game macht man Jagd auf kleine Pocketmonster, um sie zu sammeln. Und die findet man an den skurrilsten Orten.

Roboter faszinieren Menschen. Manchmal machen sie uns auch Angst. Erst recht, seit eine Maschine einen Menschen in den Tod fuhr.
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Egal ob es draußen warm ist oder nicht – der Laptop wird es irgendwann auf jeden Fall. Wenn er überhitzt, muss irgendwann eine professionelle Reinigung her. Oder Sie vermeiden krasse Hitze mit Kupfer – das garantiert jeder zuhause hat!
Facebook hat von der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche den Negativpreis «Verschlossene Auster» verliehen bekommen. Die Vereinigung kritisierte damit den nach ihrer Ansicht intransparenten Umgang des US-Unternehmens mit Hasskommentaren.
«Dass Menschen Facebook für solche Botschaften missbrauchen, liegt nicht in der Verantwortung des Unternehmens. Wie die Firma dagegen vorgeht, allerdings schon», hieß es am Samstag auf der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche in Hamburg. Es sei nicht erkennbar, ob und nach welchen Kriterien Facebook solche Kommentare lösche. Nachforschungen von Journalisten gingen ins Leere.
Facebook nahm die «Verschlossene Auster» nicht an und widersprach der Kritik nach Angaben von Netzwerk Recherche in einigen Punkten. Seit Herbst 2015 habe die Firma «eine Vielzahl an Maßnahmen im Kampf gegen Hasskommentare und Hetze ergriffen», teilte Facebook-Sprecherin Tina Kulow mit. Eine weitere Stellungnahme gab es auf dpa-Anfrage nicht.
Der frühere Landesdatenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, warf dem Unternehmen in seiner «Laudatio» vor, es denke nicht daran, Transparenz herzustellen. Denn das Geschäftsmodell von Facebook basiere darauf, «dass unkontrolliert Meinungen verbreitet werden». Dabei würden Daten gesammelt und kommerziell verwertet. «Transparenz und Kontrolle wären für dieses Geschäftsmodell Gift.»
Ende Mai hatten Facebook sowie der Kurznachrichtendienst Twitter und Googles Videoplattform YouTube in einer Absprache mit der EU-Kommission zugesagt, Hinweisen auf Hasskommentare und Terror-Propaganda europaweit rasch nachgehen. «Stichhaltige Anträge» auf Entfernung illegaler Hetz-Einträge sollen in weniger als 24 Stunden geprüft werden. In Deutschland hat sich Facebook bereits dazu verpflichtet, Hasskommentare innerhalb von 24 Stunden zu löschen.
Mit der «Verschlossenen Auster» bedacht wurden in Vorjahren schon das Rüstungsunternehmen Heckler & Koch, der ADAC, der Weltfußballverband FIFA, die katholische Kirche und Russlands Präsident Wladimir Putin.
Am Freitag hatte das Netzwerk den Chefredakteur der türkischen Tageszeitung «Cumhuriyet», Can Dündar, mit dem «Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen» gewürdigt. Der Journalist wurde wegen eines Berichts seiner Zeitung über Waffenlieferungen der Türkei an syrische Extremisten zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Smart-TVs sind in Deutschland angekommen. Die Mehrheit der Fernseher in den Haushalten sind inzwischen mit 53 Prozent Geräte, die sich mit dem Internet verbinden lassen. Das ergab eine Studie im Auftrag des Branchenverbands gfu.
Im europäischen Vergleich haben Smart-TVs in Deutschland die größte Verbreitung, sagte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu.
Ans Internet angeschlossen sind demnach 74 Prozent der Geräte. Insgesamt greifen die Nutzer in 31 Prozent aller Haushalte regelmäßig auch auf Inhalte aus dem Netz zu. Drei Jahre zuvor seien es noch 22 Prozent gewesen, sagte Kamp.
Mit 58 Prozent werden die Mediatheken der TV-Sender am meisten genutzt, gefolgt von Video-Clips etwa von YouTube (56 Prozent) und Video-on-Demand-Angeboten (48 Prozent). „Die Zeiten, in denen bestimmte Sendungen zu vorgegebenen Zeiten geschaut wurden, sind für große Teile der Zuschauer vorbei“, sagte Kamp.
Die Ergebnisse stellte der Branchenverband anlässlich einer Veranstaltung zur IFA vor. Rund zwei Monate vor Start der Messe für Hausgeräte und Unterhaltungselektronik stellen führende Hersteller in Berlin vorab ihre Highlights vor. Die IFA findet in diesem Jahr vom 2. bis zum 7. September in Berlin statt. Es werden rund 142.000 Besucher erwartet, sagte IFA-Direktor Jens Heithecker.
Saug RoboterBei den potenziellen Kunden sind der Studie zufolge im TV-Markt vor allem größere Bildschirme (47 Prozent) und eine höhere Auflösung des Bildes (36 Prozent) die wichtigsten Kaufanreize. 29 Prozent der Befragten gaben die Internetverbindung als entscheidenden Kaufgrund an. Die Fußball-EM hatte als sportliches Großereignis bereits das Geschäft wieder belebt. Wie die gfu zuletzt mitteilte, sprangen sowohl Umsatz als auch Absatz in den vergangenen Wochen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum teils bis zu 81 beziehungsweise 65 Prozent in die Höhe.
Im Fokus der IFA steht auch in diesem Jahr neben Smart-TVs und neuen Modellen mit verbesserter Bildqualität vor allem auch die Vernetzung von Unterhaltungs- und Hausgeräten untereinander. Doch die Geräte und Anwendungen würden derzeit oft nur komplexer statt intuitiver, kritisiert Heiko Neundörfer, Geschäftsführer des HiFi Forums.
Von einer einfachen Vernetzung und leichteren Bedienung sind viele Produkte noch weit entfernt. Jedem Produkt seine App – das sei heute oft der Trend, sagte Neundörfer. „Doch die Fernbedienbarkeit bedeutet nicht gleich mehr Komfort.“ Dabei würden viele Funktionen gar nicht genutzt. „Oft genug erfordert die Verknüpfung der Geräte noch Spezialwissen.“
Soundbar 15.48Das größte Interesse unter den Nutzern in Deutschland machte die gfu bei Geräten für das Musik-Streaming aus. 31 Prozent gaben an, sich ein solches Gerät in nächster Zeit kaufen zu wollen. An sogenannten Wearables sind demnach 21 Prozent interessiert, 15 Prozent der Befragten erwägen den Kauf einer Drohne.
Sicherheitsbedenken stehen bei den Nutzern von Geräten für das vernetzte Zuhause jedoch weit oben. 61 Prozent der Befragten in Deutschland befürchten demnach, dass Fremde von außen die Steuerung übernehmen könnten. In Spanien sind es sogar 69 Prozent, während die Briten mit 60 und die Franzosen mit 57 Prozent leicht darunter liegen.
Handel und Hersteller seien jetzt gefragt, Datensicherheit zu gewährleisten und für eine einfache Installation und Nutzung der Geräte zu sorgen, sagte Kamp.playbuzz spieleklassiker artikel 11.33