
Auf Dronestagram sind tausende spektakuläre Drohnenfotos versammelt. Und jedes Jahr werden die besten gekürt. Das sind die Sieger 2016.
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News aus der digitalen Welt

Auf Dronestagram sind tausende spektakuläre Drohnenfotos versammelt. Und jedes Jahr werden die besten gekürt. Das sind die Sieger 2016.
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Winzige Kopfhörer ohne Bügel, ohne Kabel – klappt das wirklich? Und wie klingt das? BILD-Redakteur Sven Schirmer hat sich verstöpselt.
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Am Dienstag ist Amazons „Prime Day“. Doch welche Schnäppchen wird es geben? BILD enthüllt heute schon drei.
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Snapchat lässt Nutzer jetzt auch Fotos und Videos speichern. Die neue „Memorys“-Funktion ist jetzt auch in Deutschland verfügbar.
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Internet-Kriminelle, die mit Cyberattacken die PCs von ahnungslosen Anwendern in Zombie-Computer verwandeln, sollen einer Bundesratsinitiative zufolge härter bestraft werden. Die Justizminister aus Hessen und Nordrhein-Westfalen wollen künftig bundesweit wirksamer gegen kriminelle Botnetze vorgehen.
Bereits das Kapern fremder Personal Computer ahnungsloser Anwender soll als «digitaler Hausfriedensbruch» künftig unter Strafe stehen. Die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) hat dafür am Freitag einen entsprechenden Gesetzesentwurf im Bundesrat vorgelegt. Über die Initiative hatte zuerst die «Neue Westfälische» (Bielefeld) berichtet.
Derzeit seien Bürgerinnen und Bürger in Deutschland einer massenhaften Bedrohung ausgesetzt, sagte Kühne-Hörmann. Um die Botnetz-Kriminalität wirksam zu bekämpfen, reichten die geltenden Strafgesetze jedoch nicht aus. Wer in fremde IT-Systeme eindringt und über die Zombie-Rechner dann etwa Spam versendet, mache sich nach geltendem Recht heute nicht strafbar.
In Deutschland gebe es nach den USA und China die meisten Zombie-Computer, sagte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD). «Die Leistung der Botnetze wächst, und damit auch die Gefährlichkeit der Angriffe.»
Die gekaperten Rechner würden anschließend im Netz auch vermietet, teilweise für 30 Dollar pro Tag, sagte Kutschaty. Ein rechtzeitiges Eingreifen sei aber praktisch unmöglich, weil das Beschaffen oder Vermieten eines Botnetzes gar nicht strafbar sei. Das Gesetz müsse deshalb viel früher greifen.
Botnetze setzen sich aus meist heimlich infizierten Computern zusammen, die dann von den Angreifern vernetzt werden. Sie werden genutzt, um darüber dann zum Beispiel Schadsoftware zu verbreiten oder gemeinsam mit manipulierten Datenabfragen Websites zum Absturz zu bringen.
Zurzeit gehe man davon aus, dass bis zu 40 Prozent aller «internetfähigen informationstechnischen Systeme» in Deutschland mit Schadsoftware verseucht sind und damit potenzielle Bots darstellen, heißt es in der Drucksache der Initiative. Dabei sind auch kritische Infrastrukturen wie Industrieanlagen oder Elektrizitätswerke Opfer gezielter Cyberangriffe.
Mit der Gesetzesänderung (§202e StGB) wollen die Politiker erreichen, dass das Eindringen in fremde Systeme analog zum Einbruch oder Diebstahl geahndet werden kann. Bislang sieht das Strafgesetzbuch lediglich vor, dass das Ausspähen von Daten dann unter Strafe steht, sofern diese besonders geschützt sind. Ein Einbruch in ein Smartphone oder PC verletze die Privatsphäre der Menschen genauso hart wie der in ihr Eigenheim, sagte Kutschaty der «Neuen Westfälischen». «Steigt jemand millionenfach ein, muss ihm dafür Gefängnis drohen, und das für lange Zeit.»
Der Gesetzentwurf wurde am Freitag zur Beratung dem Rechtsausschuss des Bundesrats zugewiesen.
Die neuen Regelungen zum Datentransfer in die USA haben die Rückendeckung der EU-Staaten. Das teilte die Brüsseler EU-Kommission mit. Damit ist der Weg für die Annahme des so genannten «EU-US-Datenschutzschildes» durch die EU-Behörde innerhalb der nächsten Tage frei.
Die Regelungen sind relevant für Unternehmen, die Informationen mit Partnern in den USA austauschen. Die Vereinbarung war Ende Februar im Grundsatz vereinbart worden. Sie bietet einen Rahmen für den Datentransfer zwischen der EU und den USA und ersetzt die Vorläufer-Regelung «Safe Harbor», die durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs ungültig geworden war.
Die europäischen Datenschutzbehörden hatten Nachbesserungen an dem neuen «Schild» verlangt. Einige Regelungen seien deshalb noch deutlicher gefasst worden, hieß es aus der EU-Kommission. So sei klargestellt worden, dass Daten, die nicht mehr benötigt werden, zu löschen seien. Außerdem sind Firmen verpflichtet, sicherzustellen, dass weitere Unternehmen außerhalb der Vereinbarung, an die sie Daten weitergeben, sich gleichfalls an die Datenschutz-Vorgaben halten.
Justizkommissarin Vera Jourova und Kommissions-Vizepräsident Andrus Ansip lobten das Ergebnis. Die USA hätten erstmals zugesichert, «die willkürliche Massenüberwachung der Daten europäischer Bürgerinnen und Bürger auszuschließen».
Am Freitag gibt’s bei Amazon Prime Instant Video immer Sonderangebote. Normalerweise kann man dann um die zehn Filme für 99 Cent das Stück ausleihen und dann in den nächsten 48 Stunden anschauen. Anlässlich des am Dienstag stattfindenden Super-Verkaufstags „Prime Day“ legt Amazon dieses Mal aber eine gehörige Schippe drauf – und bietet für Prime-Kunden ganze 167 Filme für unter einen Euro an.
Natürlich ist nicht jeder der Filme ein Blockbuster, es findet sich auch jede Menge Quatsch auf der Liste. Dafür sind aber auch aktuelle Filme wie „Der Marsianer“ im Angebot. Alte Klassiker wie „Casablanca“ oder Whitney Houstons „Bodyguard“ gibt’s ebenfalls. Auch für Kinderfilme ist gesorgt. Eigentlich müsste da für jeden Geschmack was dabei sein. Bis einschließlich Sonntag läuft die Aktion, so lange kann man einen einzelnen Film buchen, danach bleiben 48 Stunden, um ihn anzusehen.
| Und diese Filme hat Amazon im Angebot |
| ‘71 |
| 101 Dalmatiner |
| 13 Sins: Spiel des Todes |
| 2001 – Odyssee im Weltraum |
| 6 Ways to Die: Rache ist niemals einfach |
| 8 Sekunden – Ein Augenblick Unendlichkeit |
| Alarmstufe: Rot |
| American History X |
| Antigang |
| Argo |
| Arrowhead |
| Asterix der Gallier |
| Asterix erobert Rom |
| Asterix und Kleopatra |
| Auf Wiedersehen, Kinder |
| Baskin |
| Becks letzter Sommer |
| Beim Leben meiner Schwester |
| Big Game |
| Blackout – die totale Finsternis |
| Bodyguard |
| Boy 7 |
| Bus 657 |
| Camino de Santiago, Eine Reise auf dem Jakobsweg |
| Cannabis Kid |
| Casablanca |
| Casino |
| Charlie und die Schokoladenfabrik |
| Cinderella Love Story |
| Constantine |
| Crazy Stupid Love |
| Cuban Fury |
| Dallas Buyers Club |
| Dark Skies – Sie sind unter uns |
| Das Beste kommt zum Schluss |
| Das Perfekte Verbrechen |
| Das Schwiegermonster |
| Deep Web |
| Dein Weg |
| Demonic: Haus des Horrors |
| Departed: Unter Feinden |
| Der Clown (Uncut) |
| Der Elefantenmensch |
| Der große Crash – Margin Call |
| Der kleine Rabe Socke 2 – Das große Rennen |
| Der Kult – Die Toten kommen wieder |
| Der letzte Wolf |
| Der Marsianer – Rettet Mark Watney |
| Der Vater meiner besten Freundin |
| Der Zauberer von Oz |
| Die Dinos sind los! |
| Die Gärtnerin von Versailles |
| Die Goonies |
| Die Kleinen und die Bösen |
| Die Leiche der Anna Fritz |
| Die Qual der Wahl |
| Die schrillen Vier auf Achse |
| Die Wahlkämpferin |
| Die zwei Gesichter des Januars |
| Drachenkrieger: Das Geheimnis der Wikinger |
| Dumm und Dümmer |
| Europa Report |
| Freaks of Nature |
| Free Rainer – Dein Fernseher Lügt |
| Free Willy |
| French Women – Was Frauen wirklich wollen |
| Frequencies |
| Friday |
| Good Kill – Tod aus der Luft |
| Gremlins 1 – Kleine Monster |
| Hangover |
| Haunter – Jenseits des Todes |
| Hells Angels vs. Bandidos – Der Rockerkrieg |
| Hyena Road |
| I Spit on your grave |
| I Spit on Your Grave 2 |
| I Spit on your grave 3: Mein ist die Rache… ! |
| In guten wie in schweren Tagen |
| Ip Man |
| Ip Man 3 |
| Jagdfieber 4: Ungebetene Besucher |
| Jessabelle – Die Vorhersehung |
| Kicking Off – Alles tanzt nach meiner Pfeife! |
| Kill Your Darlings |
| Killer Beach |
| Last Samurai |
| Late Phases |
| Léon – Der Profi (Director’s Cut) |
| Life |
| Lottergeist Beetlejuice |
| Love |
| Macho Man |
| Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel |
| Mad Max 2 – Der Vollstrecker |
| Man Lernt Nie Aus |
| Matrix Reloaded |
| Maze Runner – Die Auserwählten In Der Brandwüste |
| Messi |
| Miss Meadows – Rache ist süß |
| Monsieur Claude und seine Töchter |
| Moonwalkers |
| Most Wanted – Im Fadenkreuz des Kartells |
| My Mistress |
| Next Friday |
| No Turning Back |
| Northmen – A Viking Saga |
| Ocean’s Eleven |
| Ocean’s Eleven [OV] |
| Oliver Stoned |
| Paranormal Resurrection – Die Schatten der Ex |
| Picknick mit Bären |
| Regression |
| Remember: Vergiss nicht, dich zu erinnern |
| Return to Sender |
| Ride – Wenn Spaß in Wellen kommt |
| Robot Overlords – Herrschaft der Maschinen |
| Rubinrot |
| Rush Hour |
| Sabotage |
| Sabotage (Uncut) |
| Sebastian und die Feuerretter |
| Secret Agency |
| Seekers |
| Sex And The City (Der Film) |
| Sex And The City [OV] |
| Sexcoach: Vom Liebeskummer zur schnellen Nummer |
| Sherlock Holmes: A Game of Shadows [OV] |
| Sherlock Holmes: Spiel im Schatten |
| Shining |
| Shining [OV] |
| Shrew’s Nest |
| Snow Girl and the Dark Crystal |
| So spielt das Leben |
| Spring – Love is a Monster |
| Standoff – Die einzige Zeugin |
| Stonewall |
| Stretch |
| Taxi Teheran |
| The Butterfly Effect |
| The Cell |
| The Diabolical |
| The Dressmaker |
| The Last Samurai (2003) [OV] |
| The Notebook (2004) [OV] |
| The Quiet Hour |
| The Rite – Das Ritual |
| The Town – Stadt ohne Gnade |
| The Transporter Refueled |
| The Trust |
| The Wave |
| The Wolfpack – Mitten in Manhattan |
| Tödliche Entscheidung – Before the Devil Knows You´re dead |
| Transcendence |
| Troja |
| V wie Vendetta |
| V/H/S: Viral |
| Virgin Mountain |
| Voll verzuckert – That Sugar Film |
| We are what we are |
| Wildauge – The Midwife |
| Wilde Hunde: Rabid Dogs |
| Willy Wonka und die Schokoladenfabrik |
| Wyrmwood: Road of the Dead |
| You Kill Me |
| Zipper |
| Zufällig Allmächtig – Große Macht. Totale Verantwortungslosigkeit |
| Zulu |
Facebook gibt den Nutzern seines Kurzmitteilungsdienstes Messenger die Möglichkeit, einzelne Konversationen komplett zu verschlüsseln und damit abzusichern.
Die Funktion solle bis zum Ende des Sommers für alle Nutzer freigeschaltet werden, sagte Messenger-Chef David Marcus der Deutschen Presse-Agentur. Außerdem kann man einzelne Beiträge wie Fotos und Videos künftig mit einem «Timer» versehen, damit sie sich nach Ablauf einer bestimmten Zeit automatisch von allen Geräten löschen.
«Wir wollen zum meistbenutzten Messaging-Dienst werden. Dafür müssen wir wirklich alle Arten von Konversationen zulassen», betonte Marcus. Unter anderem hätten Nutzer Vorbehalte gehabt, vertrauliche Informationen – zum Beispiel aus dem Gesundheitsbereich – über Kurzmitteilungsdienste zu verschicken.
Facebook versucht gerade verstärkt, den Messenger auch als Weg für die Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbrauchern zu etablieren. «Wir werden die Möglichkeiten einsetzen, um neue Dienste unter anderem im Gesundheitswesen und später auch im Finanzbereich einzuführen», sagte Marcus.
Die «Geheimen Konversationen» sind zunächst nur für Mobilgeräte mit Googles Android-Software und die iOS-Plattform von Apples iPhones und iPads verfügbar. Zumindest am Anfang kann man damit keine Videos oder bewegte GIF-Bilder verschicken.
Bei der sogenannten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sind die Informationen nur auf den Geräten der beteiligten Nutzer zugänglich. Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp, der ebenfalls zu Facebook gehört, führte vor einigen Monaten eine solche Komplett-Verschlüsselung für den gesamten Datenverkehr ein.
Beim Messenger habe man sich bewusst gegen diesen Weg entschieden, sagte Marcus. Denn viele Nutzer wollten auf diverse Messenger-Inhalte über verschiedene Geräte hinweg zurückgreifen, was mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht möglich gewesen wäre.
Technisch setze Messenger auf das gleiche Verschlüsselung-Protokoll «Signal» des Entwicklers Open Whisper Systems wie WhatsApp, hieß es. Die Komplett-Verschlüsselung sorgte wiederholt für Kontroversen zwischen Internet-Firmen und Ermittlungsbehörden, die keinen Zugriff auf Daten bekommen. «Wir sind überzeugt, dass die Vorteile der Verschlüsselung größer sind als die Risiken, die sie birgt», sagte Marcus. Facebook betont, man werde weiterhin im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften kooperieren. Zudem seien auch diverse andere Messaging-Apps mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf dem Markt.
WhatsApp war zuletzt wiederholt in Brasilien blockiert worden, weil ein Richter die Herausgabe von Daten erzwingen wollte. Die Online-Dienste erklären bei Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, dass sie keine Informationen herausrücken können, weil sie selbst keinen Zugriff darauf hätten.
Der Facebook Messenger hat nach jüngsten Zahlen mehr als 900 Millionen Nutzer, WhatsApp kommt auf über eine Milliarde.
Da soll mal einer sagen, Print sei tot. Eine Social-Media-Redakteurin der „Entertainment Weekly“ wurde gerade eines besseren belehrt. Alex Steinman entdeckte eine Frau in der New Yorker U-Bahn, die seitenweise Kommentare von Facebook las – ausgedruckt auf Papier.
„Eine Frau in der U-Bahn hat 15 Seiten von Facebook ausgedruckt und liest gerade die Kommentare“, twitterte sie. Offenbar wollte die Dame den Empfangsproblemen im Untergrund ein Schnippchen schlagen. Der Tweet wurde inzwischen mehr als 11.000 Mal geteilt und sorgt für allerlei Gelächter. „Scheiß auf Facebook, sie macht ihren eigenen Algorithmus“, schreibt einer. „No WiFi, no problem“ ein anderer. Oder „Definitiv ein Kandidat für den Community-Manager der Woche“.
Was genau sich die Frau seitenweise durchgelesen hat, ist nicht überliefert. Aber zumindest geht sie mit ihrer analogen Art digital viral.

Ein Fußballspiel, vier Fernseher. BILD schaut nach, welche Empfangstechnik die Partie Wales-Portugal am schnellsten übertragen hat.
Foto: Michael Hübner