
Microsoft zahlt einer Nutzerin 10.000 Dollar Entschädigung, weil sie ein fehlerhaftes Zwangsupdate auf Windows 10 erhalten habe.
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Microsoft zahlt einer Nutzerin 10.000 Dollar Entschädigung, weil sie ein fehlerhaftes Zwangsupdate auf Windows 10 erhalten habe.
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Unzufriedene Partner, eigene Handy-Produktion und Monopol-Ärger mit der EU. Die Zeichen für Googles Handy-Betriebssystem stehen auf Sturm.
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Die Telefonica beendet die Aktion „Highspeed für jedermann“, die E-Plus-Mobilfunk-Kunden bisher mit 50 Mbit/s. surfen lies.
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Facebook spendiert dem „Gefällt mir“-Button ein neues Design und stellt weitere Neuerungen vor, auch Erweiterungen für Chrome.
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Beim Einsatz von Cloud-Lösungen in kleinen und mittelgroßen Firmen hat Deutschland im Vergleich zum letzten Jahr deutlich aufgeholt. Dennoch blieben die Unternehmen in dieser Größe Schlusslicht im Vergleich mit Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und den USA.
Das Niederländische Marktforschungsunternehmen Pb7 befragte im Auftrag des Software-Unternehmens Exact rund 2600 Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern.
Demnach nutzt in diesem Jahr rund die Hälfte aller kleinen und mittelgroßen Firmen hierzulande Geschäftsanwendungen aus der Cloud, 2015 waren es noch 31 Prozent. Der Schnitt im internationalen Vergleich liegt allerdings bei 61 Prozent, in Spanien und den Niederlanden liegt der Wert sogar bei 70 Prozent und mehr.
Der Einschätzung, dass der technologische Wandel einen entscheidenden Einfluss auf die Wettbewerbslandschaft in den nächsten drei Jahren haben wird, stimmten in Deutschland 56 Prozent der Unternehmen zu, im Mittel waren es 62 Prozent.
Microsoft entschädigt erstmals eine Nutzerin für ein sogenanntes Zwangsupdate auf das neue Betriebssystem Windows 10. Die Frau hat glaubhaft machen können, dass das Upgrade fehlerhaft war und ihren Rechner für Tage unbrauchbar gemacht habe, berichtet die «Seattle Times».
Der Software-Konzern war zunächst gegen ein Urteil in Berufung gegangen, einigte sich dann jedoch mit der betroffenen Anwenderin Teri Goldstein aus Kalifornien auf eine Zahlung von 10.000 Dollar. «Ich habe nie von Windows 10 gehört», erklärte sie. «Niemand hat mich gefragt, ob ich ein Update möchte.»
Microsoft betonte, dass die Zahlung kein Schuldeingeständnis sei. Das Unternehmen habe nur Kosten für einen weiteren Rechtsstreit vermeiden wollen, sagte eine Sprecherin der Zeitung. Der Rechtsstreit ist dem Bericht zufolge bereits vergangenen Monat beigelegt worden.
Auch in Deutschland hatten sich vielfach Nutzer über ein automatisches Update auf Windows 10 beschwert. Verbraucherschützer störten sich daran, dass Microsoft ein bis zu sechs Gigabyte großes Installationspaket auf der Festplatte abgelege – ohne das Wissen und die Zustimmung der Nutzer.
Bis Ende Juli bietet Microsoft das System für Nutzer von Windows 7 und höher bei einem Upgrade noch kostenlos an, danach soll die Software rund 120 Dollar kosten.
Nach Z kommt X: Sony startet mit dem Xperia X seine Smartphone-Reihe neu. Doch was hat sich geändert, außer dem Buchstaben? Immerhin kündigte Sony in der Vergangenheit einen Strategiewechsel an: Zukünftig stehen vor allem die Kamera, der Akku und das Design des Geräts im Fokus und weniger spektakuläre, neue Features. Wir haben Sonys neues Premium-Smartphone getestet und sagen, was uns gefallen hat – und was nicht.
Optisch wagt Sony keine Experimente. Zwar weiß das Xperia X mit seinem kantigen, schnörkellosen Design zu gefallen, und mit dem dezenten Xperia-Schriftzug auf der Rückseite wirkt es auch edel. Doch der Formfaktor entspricht dem der letzten vier Generationen. Gähn. Einzig Farben wie Lime-Gold oder Rose-Gold bringen etwas frischen Wind in die Hosentasche. Wer es dezenter mag, kann sich natürlich auch ein weißes oder schwarzes Modell kaufen. Alles in allem gewinnt Sony mit dem Xperia X keinen Innovations-Oscar, doch das Design hat sich über die Jahre bewährt. Ein bisschen mutiger können die Japaner beim nächsten Mal aber schon sein.Xperia Z5 Premium Test_16.10
In puncto Displaygröße geht Sony einen Schritt zurück, die Bildschirmdiagonale verkürzt sich von 5,2 auf 5,0 Zoll. Dank Full-HD-Auflösung und leuchtstarkem, farbenfrohen Triluminos-Panel – das kennt der eine oder andere von seinem Fernseher – liefert es dennoch gestochen scharfe Bilder. Ein kleines, aber bemerkenswertes Detail: Das Xperia X hat keine sichtbaren Lautsprecher-Aussparungen. Es gibt nur an der Unterseite eine microUSB-Ladebuchse, oben findet sich ein Kopfhörereingang. Leider ist das Xperia X im Gegensatz zum Xperia Z5 nicht wasserdicht.
Der Prozessor vom Typ Snapdragon 650 mag auf dem Papier wie ein Rückschritt erscheinen, doch in der Praxis macht sich die geringere Rechenpower kaum bemerkbar. Alle Apps starten schnell, nervige Ruckler gibt es nicht. Zudem wird der Sechskern-Chip nicht so heiß wie der heißblütige Snapdragon 810, der das Z5 unter Volllast schnell zum Taschenofen machte. Ein Pluspunkt für das Xperia X.xperia-X-Form
Auf der linken Seite befindet sich ein einzelnes Schubfach, in das sowohl nanoSIM- als auch microSD-Karte gesteckt werden. Der Einschaltknopf an der rechten Seite fungiert zugleich als Fingerabdruckscanner. Eine clevere Lösung: Der Sensor reagiert schnell und entsperrt das Smartphone direkt beim Einschalten. Sehr bequem! Gut gefallen hat uns auch die zusätzliche Kamera-Taste, mit der man schnell die Kamera startet. Beide Features waren aber auch schon bei den Vorgängermodellen zu finden.Moto G4_8.45
Apropos Kamera: Sony hat sich als Haus-und-Hof-Lieferant vieler Premium-Hersteller einen Namen gemacht. Selbst im iPhone steckt eine Sony-Knipse. Doch wie schlägt sich das Sony-Handy? Die Rückkamera löst mit 23 Megapixeln sehr hoch auf, sie reicht von der Qualität aber nicht an das Galaxy S7 oder iPhone 6s heran. Die Knipse löst schnell aus, die Kamera-App ist sehr übersichtlich. Deutlich zugelegt hat die Frontkamera: Die Auflösung wächst von 5 auf 13 Megapixel. Ein längst überfälliger Schritt, Selfie-Fans werden damit ihre Freude haben.
Das Xperia X gibt es in einer 32-Gigabyte-Variante, für den Nutzer stehen aber nur knapp 20 Gigabyte zur Verfügung. Macht aber nix, via microSD kann man um bis zu 200 Gigabyte aufrüsten. Apps kann man auf dem Zusatz-Speicher aber nicht installieren, der Platz ist für Musik, Filme und Fotos vorreserviert.
Der Akku ist auf dem Papier mit 2620 Milliamperestunden nicht gerade üppig bestückt. Dass er in Laufzeittests trotzdem gut abschneidet, liegt an der vergleichsweise sparsamen Hardware. Bei intensiver Nutzung geht das Xperia X nach etwa zwölf Stunden aus, ein guter Wert. Im Alltag sind anderthalb bis zwei Tage locker drin.Xperia-X-Kamera
Die Basis des Betriebssystems ist Android 6 Marshmallow, Sony hat aber einige – teils knallbunte – Designs darübergelegt. Es gibt Anpassungen beim Sperrbildschirm oder der Benachrichtigungsleiste, allerdings sind kaum nervige Apss vorinstalliert. Viel Wert legt Sony auf die Musik, im Xperia X stecken verschiedene Klangverbesserer.
Optisch bietet Sony beim Xperia X wenig Aufregendes, und auch sonst finden sich Verbesserungen nur im Detail. Die Hauptkamera war schon beim Xperia Z5 klasse, nun hat die Frontkamera nachgezogen. Der interne Speicher ist erweiterbar, die Akkulaufzeit ist in Ordnung, aber nicht überragend. Leider ist das Xperia X nicht mehr wasserdicht, damit verliert Sony ein Alleinstellungsmerkmal. Insgesamt ist das Xperia X ein gutes Gesamtpaket ohne echte Innovationen. Doch mit der UVP (600 Euro) ist Sony deutlich über das Ziel hinausgeschossen.
Das zeigt auch der Markt: Kurz nach Release sinkt der Preis bereits auf 500 Euro. Für etwas mehr bekommt man aber schon das Galaxy S7, das in allen Disziplinen die Nase vorn hat. Interessant wird das Xperia X preislich erst ab 400 Euro, dann spielt man in der Liga des Huawei P9.HTC10 Test 20.25h
Mit Datenturbo auf dem Smartphone durchs mobile Netz zu heizen war für Kunden von E-Plus seit Jahren Normalität. Sie konnten völlig unabhängig von ihrem Tarif immer die schnellste Verbindung nutzen, die gerade zur Verfügung stand. Bis zu 50 Mbit die Sekunde waren so drin. Nun ist damit Schluss. Zum 30. Juni endet die „Highspeed für Jedermann“-Aktion, alle Kunden werden dann auf die gebuchte Geschwindigkeit in ihrem Tarif heruntergeschraubt.
Damit werden sie zum Teil heftig ausgebremst. Wollen sie wieder schneller auf das Internet zugreifen, bleibt ihnen nur, den Tarif zu wechseln oder eine Highspeed-Option dazuzubuchen. Eine Variante ohne Mehrkosten gibt es nicht. Für die meisten Kunden ist das ein Schlag ins Gesicht. Vor allem für diejenigen, die ihren Tarif erst in den letzten beiden Jahren gebucht haben – sie mussten sich noch nie mit der langsameren Verbindung herumschlagen, die der Vertrag ihnen eigentlich zugesteht.Netztest 2015 6:22
Auch Kunden von Drittanbietern werden nun Opfer der Datenbremse. Günstige Anbieter wie Aldi-Talk, Simyo und Co. betreiben keine eigenen Netze, sondern mieten sie von den drei großen Netzbetreibern. Viele von ihnen nutzen das E-Plus-Netz und profitierten ebenfalls von der kostenlosen Speed-Option – und werden nun genauso gedrosselt.
Seit Dezember 2013 läuft die Aktion, E-Plus hatte sie immer wieder verlängert. Zuletzt wurde im Dezember 2015 angekündigt, die Aktion noch einmal bis zum 30. Juni zu verlängern. Es wird das letzte Mal gewesen sein, das bestätigte Telefónica gegenüber „Teltarif“. Die O2-Mutter hatte letzten Herbst auch E-Plus übernommen und sich entschieden, die Aktion auslaufen zu lassen.MWC 5G 11.55
Ungeklärt ist bislang die Frage, ob Nutzer, die laut Vertrag nur das UMTS-Netz nutzen dürfen, nun auch wieder auf das technisch überlegene LTE verzichten müssen. Gegenüber „Teltarif“ betonte der Pressesprecher, es habe sich um eine „technologieunabhängige Aktion“ gehandelt. Die Experten ziehen daraus den Schluss, die Nutzer dürften auch in Zukunft im LTE-Netz surfen.Nicky-Wlan-Klo
Immer mehr Menschen in Deutschland können sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. «Das Internet ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen» – das ist die Kernaussage einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI).
Daran hätten auch die zahlreichen Datenskandale und Enthüllungen etwa von Edward Snowden nichts ändern können, sagte DIVSI-Direktor Matthias Kammer am Dienstag zur Vorstellung der Studienergebnisse in Berlin.
Dabei sei «ein ausgeprägter Internet-Optimismus und -Pragmatismus» erkennbar. Denn demnach sieht mit 72 Prozent die große Mehrheit der Bevölkerung wesentlich mehr Chancen als Gefahren im Netz. Zugleich bezweifeln aber 68 Prozent der Befragten, dass Datensicherheit überhaupt möglich ist. «Es hat sich eine realistische, aber auch sehr pragmatische Grundhaltung in Sicherheitsfragen etabliert, teils gleichgültig, teils resigniert», sagte Kammer.
Den Menschen sei es bewusst, dass es in puncto Sicherheit und Datenschutz keine einfachen Lösungen gebe, hieß es. Dies werde noch untermauert von der Tatsache, dass die Nutzer bei der Frage nach der Verantwortung für Sicherheit und Datenschutz gleichermaßen auf sich selbst (82 Prozent), den Staat (70 Prozent) sowie Unternehmen (88 Prozent) verweisen. 64 Prozent der Befragten gaben an, dass man sich an einen freieren Umgang mit Daten gewöhnen muss, auch wenn sie ihre persönlichen Daten davon gerne ausgenommen sehen würden.
Die Studie habe bei den Nutzern in Sachen Sicherheitsbedenken teilweise ein paradoxes Verhalten gezeigt, sagte Silke Borgstedt, Direktorin beim Sinus-Institut, das die Studie durchgeführt hat. So hätten beispielsweise nur 21 Prozent der Befragten angegeben, sie würden im Tausch für einen Service etwa in einer App Anderen Zugriff auf ihre persönlichen Daten ohne Bedenken gewähren. Die meisten täten es im Alltag jedoch ohne Bedenken. «Man tut, was man eigentlich ablehnt.»
«Der digitale Wandel vollzieht sich bei weitem nicht nur technisch, sondern unsere Gesellschaft hat sich im Hinblick auf ihre Grundhaltungen zum Internet in nur vier Jahren massiv verändert», sagte Kammer. Waren etwa 2012 zur ersten Erhebung des Vereins noch 38 Prozent der Befragten täglich online, seien es vier Jahre später bereits 58 Prozent. Allein der Anteil der Besitzer von internetfähigen Smartphones hat sich in Deutschland demnach seit 2012 vervierfacht und ist von 16 Prozent auf 68 Prozent gestiegen.
Dennoch seien heute noch immer 16 Prozent der Menschen in Deutschland offline, viel davon im fortgeschrittenen Alter. Aber auch die aktiven Nutzer fühlten sich häufig überfordert. «Nicht wenigen macht es Angst, dass immer mehr Bereiche des Alltags dem digitalen Wandel unterworfen werden», sagte Borgstedt. Demnach wollen mehr als zwei Drittel an dem teilhaben, was im Internet geschieht, zugleich schätzt sich ein Drittel jedoch als wenig kompetent dafür ein.
Besonders ältere oder weniger gebildete Menschen mit geringerem Einkommen müssen nach Einschätzung des DIVSI beim digitalen Wandel mitgenommen werden, «damit dieser nicht zu einer gesellschaftlichen Spaltung führt». Die Studie zeige, wie zentral das Internet für die Gesellschaft geworden ist. Ohne digitale Teilhabe sei eine soziale Teilhabe kaum noch möglich, sagte Kammer.
Die Wertschätzung des Internet sei bei den Offlinern im Vergleich zu vier Jahren zuvor deutlich gestiegen, sagte Borgstedt. Anders als noch 2012 hätten aber viele Menschen angegeben, sich nicht souverän genug zu fühlen. «Die digitale Gesellschaft driftet auseinander.» Es bestehe die Gefahr, dass nicht nur die Nicht-Onliner, sondern auch die nicht ganz Souveränen der Zugang zum Netz verwehrt bleibe.
Die EU-Wettbewerbshüter wollen laut Medienberichten Google jetzt auch im Kerngeschäft des Internet-Riesen härter rannehmen.
Die EU-Kommission bereite konkrete Vorwürfe gegen Googles Vorgehen bei Online-Werbung vor, berichteten der Finanzdienst Bloomberg, die Website «Politico», das «Wall Street Journal» und die «Financial Times». Die Kommission wollte die Berichte nicht kommentieren.
Es wäre das dritte Mal, dass die Kommission in einem sogenannten «Statement of Objections» Google unfairen Wettbewerb vorwirft und Änderungen fordert. In den ersten beiden Verfahren, bei denen es soweit kam, geht es um Shopping-Angebote und das weltweit dominierende Betriebssystem Android. Auch das Werbegeschäft mit Diensten wie AdWords und AdSense prüfen die Brüsseler Kartellwächter schon seit Jahren. Google wies die Vorwürfe wettbewerbswidrigen Verhaltens stets zurück.
Rund 90 Prozent der Google-Umsätze von 74,5 Milliarden Dollar kamen im vergangenen Jahr aus dem Geschäft mit Online-Werbung. Dabei bringen Anzeigen im Umfeld der Internet-Suche nach wie vor das meiste Geld ein. Beim neuen Dachkonzern Alphabet steuerten alle anderen Geschäftsbereiche neben Google nur knapp 450 Millionen Dollar Umsatz bei. Es ginge somit um den Kern des Geschäftsmodells von Google.
Die Kommission fragte den Medienberichten zufolge bei Beschwerdeführern um Erlaubnis, ihre Kritikpunkte Google vorzulegen. Das gilt als sicheres Zeichen dafür, dass konkrete Vorwürfe zur baldigen Veröffentlichung ausgearbeitet werden. Nach Informationen der «Financial Times» will die Kommission auch im Fall der Shopping-Suche mit weiteren Vorwürfen nachlegen.
In dem Fall warf die Kommission Google bereits im April 2015 vor, bei den Shopping-Angeboten werde der eigene Service zum Nachteil von Konkurrenten und Verbrauchern bevorzugt.
Im April warf die Kommission Google in einem zweiten Verfahren vor, mit der Geschäftspolitik bei Android den Wettbewerb im Smartphone-Markt zu behindern. Sie stört sich unter anderem daran, dass Hersteller von Android-Geräten mit integrierten Diensten des Konzerns zwingend auch die Google-Suche und den Web-Browser Google Chrome vorinstallieren müssten. Außerdem biete der Konzern Herstellern und Mobilfunk-Betreibern finanzielle Anreize dafür, dass sie ausschließlich die Google-Suche auf den Geräten vorinstallieren.
Bei EU-Wettbewerbsverfahren drohen in letzter Konsequenz Strafen von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes. Die Kommission startete die erste Wettbewerbsprüfung von Google bereits Anfang 2010.