
Kein Interesse an klassischen Kunstwerken? Was wäre, wenn Sie sich in einem Bild wiederfinden würden? Google hilft dabei.
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News aus der digitalen Welt

Kein Interesse an klassischen Kunstwerken? Was wäre, wenn Sie sich in einem Bild wiederfinden würden? Google hilft dabei.
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Bis 2020 soll es in Deutschland eine Million Smarthomes geben – Scheidungen könnten dann ernste Konsequenzen nach sich ziehen.
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Der Kurznachrichtendienst Twitter hat den Account des US-Verschwörungstheoretikers Alex Jones dauerhaft gesperrt. Das teilte Twitter am Donnerstag in einem Tweet mit.
Das Gleiche gelte für den Twitter-Auftritt von Jones‚ umstrittener Website «Infowars». Twitter begründete den Schritt mit wiederholten Verstößen gegen die Richtlinien des Kurznachrichtendienstes.
Der Journalist aus Texas hatte in der Vergangenheit unter anderem verbreitet, dass die US-Regierung an den Anschlägen am 11. September 2001 in New York beteiligt gewesen sei. Auch behauptete er, dass der Amoklauf an der Sandy Hook High School von Schauspielern inszeniert worden oder dass der Klimawandel ein Mythos sei.
Mitte August hatte der Internetkonzern den Account von Jones bereits vorübergehend für eine Woche gesperrt, nachdem der rechtspopulistische Journalist ein Video verlinkt und Unterstützer dazu aufgerufen hatte, ihre «Kampfgewehre» unter anderem gegen Medien bereitzuhalten. Jones hatte etwa 890.000 Follower bei Twitter.
Zuletzt hatten alle wichtigen Online-Plattformen Jones‘ umstrittene Botschaften ganz oder teilweise aus ihrem Angebot genommen. Nachdem Apple und Spotify dessen «Infowars»-Podcasts gelöscht hatten, entfernte auch Facebook vier seiner Seiten. Facebook nannte unter anderem die Verherrlichung von Gewalt als einen Grund. Auch der Alex-Jones-Kanal auf YouTube mit mehr als 2,4 Millionen Abonnenten ist nicht mehr abrufbar. Allein Twitter hatte Jones weiterhin eine Plattform geboten – und war deshalb zunehmend unter Druck geraten.
Jones hatte zuletzt die Anhörung von Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg und Twitter-Chef Jack Dorsey am Mittwoch vor dem Geheimdienstausschuss im US-Senat dazu genutzt, auf seinen Fall in aggressiver Weise aufmerksam zu machen. So beschimpfte er vor laufender Kamera einen «CNN»-Korrespondenten, der in der Vergangenheit auch über Jones berichtet hatte. Seine Schimpfkanonade übertrug Jones dabei live über die App Periscope, die zu Twitter gehört.
Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sollen nach dem Willen des Deutschen Lehrerverbands in Schulen und auch auf den Schulhöfen keine Handys mehr nutzen dürfen.
«Auf den Pausenhöfen ist das Handy das permanente Mobbinghauptinstrument», sagte der Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger am Freitag.
«Fast jedes körperlich-direkte Mobbing wird überdies heute begleitet von Mobbing im Internet und den sozialen Netzwerken», ergänzte Meidinger. Was früher zeitlich und örtlich begrenzt gewesen sei, könne nun zu einer dauerhaften Zerstörung der Identität im Netz führen, die für Jugendliche besonders wichtig sei. Im schlimmsten Fall könne Mobbing junge Menschen in den Suizid treiben. Dies sei einer der Gründe, warum er ein Handyverbot auch auf Pausenhöfen für jüngere Schüler befürworte.
Dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge hat rund die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen weltweit bereits Gewalt oder Mobbing durch Mitschüler erlebt. Jeder zweite Teenager zwischen 13 und 15 Jahren habe im vergangenen Monat in der Schule beziehungsweise in deren Nähe Mobbing erlebt oder sei im vergangenen Jahr in eine Schlägerei verwickelt gewesen, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Betroffen seien somit insgesamt 150 Millionen Teenager.
Bereits als das französische Parlament Ende Juli ein erweitertes Handyverbot in Schulen beschlossen hatte, brachte Meidinger ein Verbot an deutschen Schulen ins Gespräch, ohne jedoch eine konkrete Altersgrenze zu nennen.
Oslo plant eine gigantische Autobahn an der Westküste. Nie da gewesene Tunnel- und Brückenkonstruktionen sollen die Fjorde überwinden. Der Bau hat bereits begonnen.
Die Macher der Cebit in Hannover wollen ab 2019 wieder an vollen fünf Tagen für Besucher öffnen.
In diesem Jahr war der erste Tag der komplett umgestalteten, einst weltgrößten Computershow ein Konferenztag. Anwenderbranchen, die sich durch Digitalisierung stark veränderten, sollten im kommenden Jahr noch stärker das Bild der Cebit prägen, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover.
Dabei gehe es beispielsweise um Konzepte zur Zukunft der Mobilität. Die Cebit (24. bis 28. Juni 2019) werde aber auch die Transformation etwa der Versicherungs- und Gesundheitsbranche aufgreifen.
Der Grundstein für neues Wachstum sei gelegt, die Cebit solle «noch klarer als Europas führendes Digital-Event» positioniert werden, sagte Frese. Insgesamt lockte die Cebit in neuem Gewand im laufenden Jahr 120.000 Menschen auf das Messegelände – und damit noch einmal deutlich weniger als 2017 mit 200 000 Besuchern. Die alte und neue Cebit seien aber nicht zu vergleichen, betonte Frese damals. Aussteller und Partner seien allesamt zufrieden gewesen.
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Google lädt zu einem Event in New York ein. Es gilt als sicher, dass der Internet-Konzern eine ganze Reihe neuer Geräte zeigen wird.
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Nach einer Computer-Panne konnten die 86 Freiwilligen Wehren von Hamburg nur noch per Telefon-Kette alarmiert werden.
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Egal ob auf dem Handy oder dem PC – Fotos liegen genug rum. Google bietet jetzt einen einfachen Weg, daraus ein Buch zu machen.
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Schon bald können Amazons Tablets auch als smarter Lautsprecher mit Display genutzt werden. BILD zeigt, was man dazu braucht.
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