
Happy Birthday! BILD erzählt die Geschichte und Geschichten von Google in einer Sammlung von spannenden Fakten.
Foto: Christoph Dernbach / dpa
News aus der digitalen Welt

Happy Birthday! BILD erzählt die Geschichte und Geschichten von Google in einer Sammlung von spannenden Fakten.
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Mit seinem Ballett, das Oskar Schlemmer vor etwa hundert Jahren entwickelte, inspirierte er Musiker wie David Bowie oder New Order.
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Google hat die Welt verändert. Das sekundenschnelle Auffinden von Informationen im Internet ist in den vergangenen 20 Jahren zur Sel…
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Apple haben sie schon überholt, nur noch Samsung verkauft mehr Handys als Huawei. Doch Richard Yu sind Marktanteile eigentlich egal.
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Die Sicherheit des Kindes hat für Eltern oberste Priorität. Mit einem GPS-Sender können Sie den Standort Ihres Kindes ermitteln.
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Texte am Fernseher mit der Fernbedienung einzugeben nervt. Aber lohnt sich deshalb gleich die Anschaffung einer TV-Tastatur?
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Berichte über ein Handy mit faltbarem Touchscreen von Samsung gibt es seit Jahren. In diesem Jahr soll es endlich Details dazu geben.
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Microsoft hat sein Angebot einer deutschen Treuhänder-Cloud endgültig zum Auslaufmodell erklärt. «Die Anforderungen der Kunden haben sich in den vergangenen drei Jahren dramatisch geändert», sagte Microsoft-Manager Markus Nitschke der dpa.
«Die Kunden wollen die volle Funktionalität – vielleicht nicht gleich am ersten Tag.» Ein isolierter Cloud-Dienst sei deshalb für viele schließlich doch nicht praktikabel gewesen. Wie viele Kunden diesen Dienst aktuell nutzen, nannte Microsoft nicht.
Das Treuhänder-Angebot gemeinsam mit der Deutschen Telekom stellt Microsoft deshalb komplett ein, wie das Unternehmen auch in einem Blogeintrag mitteilte. Neukunden steht es nicht mehr zur Auswahl. Bestandskunden können den Dienst aber weiterhin nutzen, auch die erforderlichen Sicherheits-Updates sichert Microsoft weiterhin zu. Den vertraglichen Verpflichtungen werde Microsoft bei den Bestandskunden weiter nachkommen, sagte Nitschke.
Auch der Datentreuhänder Telekom will die sichere Cloud-Lösung für Bestandskunden in Deutschland weiter managen. «Vorausschauend auf die bevorstehenden Änderungen in der Microsoft-Strategie hat die Deutsche Telekom ein Service-Portfolio aufgebaut, das unseren Kunden die Möglichkeit gibt, auch weiterhin besonders sichere Cloud-Umgebungen zu nutzen», teilte die Telekom mit.
Mit zwei weiteren Rechenzentren in Frankfurt und Berlin will Microsoft der wachsenden Nachfrage nach Cloud-Angeboten in Deutschland nachkommen. Bis zum ersten Quartal 2020 werde dort der volle Funktionsumfang für die Kunden bereitstehen, sagte Nitschke. Die Angebote sind anders als bei der deutschen Cloud an das internationale Netzwerk angeschlossen. Die Daten verbleiben auch dort in Deutschland.
Ende 2015 hatte der Softwarekonzern vor allem auf die NSA-Affäre reagiert und den Service einer «deutsche Cloud» aufgebaut. Dabei fungiert die Telekom als Treuhänder, so dass Microsoft selbst in der Regel keinerlei Zugriff auf die Daten der Kunden hat. Das Unternehmen hätte auch bei Forderungen amerikanischer Behörden somit keine Daten aushändigen können.
Microsoft hatte in einem viel beachteten Verfahren versucht, der US-Regierung den Zugang zu in Irland gespeicherten E-Mails zu verweigern. Der Fall landete vor dem Obersten Gerichtshof, der den Fall aber zu den Akten legte. Die Richter verwiesen darauf, dass es aus ihrer Sicht mit dem neuen «Cloud Act» keinen Konflikt mehr gibt.
Das Ende März in Kraft getretene Gesetz sieht vor, dass amerikanische Online-Firmen US-Ermittlungsbehörden grundsätzlich Zugang zu Daten eigener Bürger gewähren müssen, auch wenn sie außerhalb der USA gespeichert sind. Zugleich können sich die Firmen dagegen wehren, wenn es um Bürger anderer Länder geht oder dadurch Gesetze anderer Staaten verletzt würden. «Diese Verpflichtung trifft für uns weiter zu», sagte Nitschke. «Wir geben keine Daten unserer Kunden heraus.»
Amazon stellt sich auf eine Zukunft ein, in der Menschen sich ganz selbstverständlich mit Technik in ihrer Umgebung unterhalten, ohne darauf zu achten, an welches Gerät sie sich gerade wenden.
«Sie werden eventuell unterscheiden, welchen digitalen Assistenten sie ansprechen – aber es wird immer weniger wichtig, welches Gerät ihnen zuhört», sagte der Smart-Home-Chef des Online-Händlers, Daniel Rausch, der dpa am Rande der Technik-Messe IFA.
Amazon ist einer der Vorreiter bei sprechenden Assistenten mit seiner Software Alexa. Sie steckt zum einen in den hauseigenen vernetzten «Echo»-Lautsprechern – und Amazon versucht massiv, sie auch in Technik anderer Anbieter unterzubringen. Inzwischen gebe es 20.000 Geräte, die Alexa unterstützten, sagte Rausch. Ende vergangenen Jahres seien es erst 4000 gewesen. Alexa steht in einem scharfen Wettbewerb mit der Konkurrenz-Software Google Assistant. Der Internet-Konzern will sich ebenfalls einen Platz in Geräten möglichst vieler Hersteller sichern. Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma Canalys liegt zumindest bei vernetzten Lautsprechern der Google Assistant inzwischen vor Alexa. Apple beschränkt sich unterdessen darauf, seine Siri-Software nur in den eigenen Geräten einzusetzen.
Er gehe auch davon aus, dass die Assistenten verschiedener Anbieter nicht nur nebeneinander aktiv werden, sondern auch interagieren, sagte Rausch. Amazon und Microsoft zeigten vor einigen Monaten bereits eine Verknüpfung ihrer Programme Alexa und Cortana. Genauso rechne er damit, dass Menschen die sprechenden Assistenten auch außerhalb des Haushalts – etwa auf der Arbeit oder im Hotel – nutzen werden, sagte Rausch.
Alexa war im Mai in Negativschlagzeilen geraten, nachdem einer der Echo-Lautsprecher in den USA die Unterhaltung eines Paars aufnahm und einen ihrer Kontakte verschickte. Wie Amazon damals erklärte, hatte die Software im Echo-Lautsprecher zunächst einmal in dem Gespräch fälschlicherweise ihren Namen «Alexa» herausgehört – und dann auch die Anweisung, eine Nachricht zu versenden. Rausch bekräftigte, es habe sich um eine extrem seltene Serie von Hörfehlern gehandelt, und Amazon arbeite daran, solche Abfolgen noch unwahrscheinlicher zu machen.
Das Smartphone, der Laptop, das Tablet, der Fernseher, die Spielkonsole, der Sprachlautsprecher und so weiter und so fort: Immer mehr Geräte in unserem Zuhause brauchen Internet – und zwar meist über Wlan. Das funktioniert natürlich nur mit ausreichend gutem Empfang. Dicke Wände oder mehrere Stockwerke bringen aber auch den besten Router in die Knie. Stiftung Warentest hat mehrere Varianten getestet, das Netz zu vergrößern – und gibt Tipps, wie Sie den Empfang auch ohne neue Hardware verbessern.
Die richtige Einrichtung des Netzwerks kann tatsächlich viel ausmachen. Diese Tipps sollten Sie daher abarbeiten, bevor Sie einen Wlan-Verstärker kaufen.
Sollten diese Tipps nicht helfen, muss man das Netzwerk mit Hardware erweitern. Dafür gibt es drei Varianten.
Repeater: Ein klassischer Wlan-Verstärker übernimmt das Wlan des Routers und reicht es in einen ausgeweiteten Bereich weiter. Der größte Vorteil nach Stiftung Warentest ist der günstige Preis. Der Nachteil: Die Empfangsgeräte müssen manuell zwischen dem Netz des Routers und dem des Verstärkers hin- und herwechseln. Dabei kann es immer wieder haken.
Mesh-Netzwerke: Modernere Mesh-Netzwerke übernehmen diese Aufgabe daher selbst und reichen die Geräte automatisch an den besten Empfangspunkt weiter. Der Nachteil ist der oft hohe Preis. Hinzu kommt: Die meisten Mesh-Modelle ersetzen das Wlan des Routers, benötigen ihn aber weiterhin für den Internetzugang. Dadurch sind sie im Vergleich stromhungriger. Moderne Fritz-Boxen können allerdings mit dem passenden Repeater auch ohne Zusatzhardware ein Mesh-Netzwerk erstellen.
Powerline: Die bei der Datenübertragung schnellste Variante sind laut Warentest sogenannte Powerlines, die den Datenstrom über Steckdosen in die Stromleitungen schicken. Es gibt auch Modelle, die den Zielraum mit Wlan versorgen können. Sie verbrauchen allerdings mehr Strom als reine Wlan-Repeater. Zudem funktionieren Powerlines nur dann gut, wenn sich alle Geräte im selben Stromkreislauf befinden.
Wie sich die einzelnen Geräte schlugen, erfahren Sie gegen Gebühr auf test.de