Ballern statt busseln: Profi-Videospieler verlässt Freundin, um mehr Zeit für "Call Of Duty" zu haben

Wer leidenschaftlich gern Videospiele zockt, kämpft ja oft mit dem klassischen Nerd-Klischee. So jemand schläft zu wenig und isst zu ungesund, denkt man, ist blass, weil er zu wenig rausgeht und ein Einzelgänger, weil man ihn kaum von der Konsole weg und in einen Club hinein bekommt. Soweit das Klischee. Wenn Extrem-Zocker Freundinnen haben, dann sind das Mädels mit einer mütterlichen Ader, die die Hoffnung nicht verlieren, ihrem sonderbaren Liebsten doch noch irgendwann das Sonnenlicht schmackhaft zu machen. Meist aber stellt man sich solche Menschen eher als Single vor.

All das trifft aber auf Douglas Martin nicht zu. Er hat ein strahlendes Lächeln und treibt eifrig Sport. Der Amerikaner spielt professionell „Call Of Duty“. Professionell heißt: Er ist richtig gut und verdient damit auch richtiges Geld. Aktuell hat er Chancen, die „World Championship“ des beliebten Ballerspiels zu gewinnen.

Vertrag für Call of Duty 21.45

Dafür braucht es allerdings Training. In Douglas‘ Fall: Zocken, zocken, zocken. Für anderes nebenher bleibt da nicht viel Zeit. Offenbar nicht einmal für seine Freundin. Und Douglas‘ Freundin ist nicht irgendwer: Sie ist smart, erfolgreich und bildhübsch. Die Moderatorin Yanet Garcia, 27, wurde in den USA als „World’s Sexiest Weather Girl“ bekannt. Wenn man die gebürtige Mexikanerin sieht, weiß man warum.

Das Problem: Jeder Partner wünscht sich von seinem Gegenüber natürlich Zeit und Aufmerksamkeit. Und Douglas war nicht bereit, Yanet beides weiterhin zu geben. Er formulierte laut „giga.de„, dass ihre Karrieren beide „auf unterschiedliche Pfade gebracht“ hätten. Was wohl eigentlich heißen soll: Yanet war nicht bereit, ihre eigene Karriere hintan zu stellen.

Videospiel vs. Beziehung

Und so beendete Douglas Martin eine Beziehung, um die ihn zahlreiche Männer beneideten, aus dem für viele wohl wenig nachvollziehbaren Grund, mehr Zeit für ein Computerspiel haben zu wollen. Auch verkündete er die Trennung zusätzlich online per Video auf seinem YouTube-Kanal, was einen unangenehmen Beigeschmack hat. Nun ja: Man muss eben Prioritäten setzen.

Der Männer-Versteher Youtube-Star Mert Matan (2099229)

Luftpionierin: Amelia Earhart – ihre letzten verzweifelten Funksprüche sind aufgetaucht

Im Sommer 1937 saß ein 15-jähriges Mädchen in Sankt Petersburg, Florida, vor ihrem Radio. Auf einmal hörte sie einen verzweifelten Hilferuf. „Die Flut kommt“, „das Wasser ist kniehoch – hol mich raus“ und „schickt schnell Hilfe.“ Eine Hausfrau in Toronto hörte zur gleichen Zeit nur ein Fragment: „Wir haben Wasser an Bord – wir können nicht viel länger aushalten.“

Das waren vermutlich die letzten verzweifelten Versuche von Amelia Earhart und ihrem Navigator Fred Noonan, Hilfe zu rufen. Davon ist zumindest die International Group for Historic Aircraft Recovery (TIGHAR) überzeugt. Ric Gillespie von TIGHAR versucht seit 30 Jahren, das Schicksal der legendären Pilotin aufzuklären. Er ist davon überzeugt, dass Earhart und Noonan nicht direkt beim Absturz ihrer Lockheed Electra über dem Pazifik starben, sondern sich auf das kleine Eiland Nikumaroro oder Gardner Island mitten im Pazifik retten konnten.

Nächtliche Hilferufe

In einem neuen Papier hat Ric Gillespie nun alle Funksprüche zusammengefasst, die von den beiden stammen sollen. Seine Theorie: Die berühmte Pilotin sei in der Lage gewesen, die zweimotorige Maschine in der Nähe des Strandes zu wassern. Dann habe die Lockheed zwar in der Nähe des Landes gelegen, wurde aber noch vom Wasser umspült. Nur in den wenigen Stunden der Ebbe mitten in der Nacht hätten die beiden es gewagt, die Maschinen anzulassen, um das Funkgerät in Betrieb zu nehmen.FS Earhardt II

Die Analyse der Funksprüche soll diese Theorie stützen. „Der Wechsel von aktiven und stummen Perioden belegt die Geschichte“, so Gillespie. Wie auch die Tatsache, dass sich ihre Botschaften am 5. Juli ändern. Von da an beginnt Earhart, das Wasser zu erwähnen und später macht sie sich ständig Sorgen um das steigende Wasser.

Diese Botschaften wurden von Militärs gehört, die nach Earhart suchten, so Gillespie. Andere Fragmente wurde von Leuten gehört, die gerade zufällig am Radio saßen. Kurz nachdem Earharts Flugzeug verschwand, forderte die U.S. Navy am 2. Juli 1937 alle zuständigen Stellen und jede Zivilperson auf, die Frequenzen zu überwachen, die Earhart auf ihrer Reise benutzt hat.

Lange Reichweite durch Überlagerung

Japan Foto 15.50hDas war ein verzweifelter Versuch, denn das Funkgerät der Electra hatte nur eine beschränkte Reichweite. Die eigentlichen Funkwellen wurden von niemand gehört. Durch eine technische Besonderheit emittierte das Funkgerät aber neben den eigentlichen Frequenzen sogenannte Oberwelllen. Sie konnten viel weiter empfangen werden, transportierten aber nur verstümmelte Fragmente der eigentlichen Botschaft. So kam es, dass die verzweifelten Hilferufe sogar in Florida und Kanada gehört wurden.

Die Meldungen über diese verstümmelten Botschaften hat Gillespie nun systematisch zusammengefasst. Am 3. Juli hörte Nina Paxton in den USA einen Notruf. Earhart sagte, sie sei „auf oder in der Nähe einer kleinen Insel an einem Punkt in der Nähe“…. Dann sagte sie etwas über einen Sturm und dass ein starker Wind anhebt. „Wir müssen hier raus“, sagte sie irgendwann. „Wir können hier nicht lange bleiben.“

Der letzte Beweis fehlt

Gillespie trägt seit Jahrzehnten Beweise für seine Theorie zusammen. Ein wesentlicher Durchbruch war die Analyse von Fotografien, die einen Knochenfund von 1940 zeigen. Das Skelett weist signifikante Ähnlichkeiten mit Earharts Körperbau auf. Da die beteiligten Forensiker aber nicht das Skelett selbst, sondern nur Fotografien zur Verfügung hatten, gelang auch mit dieser Analyse kein zweifelsfreier Nachweis.AR Boeing Clipper_10.15

Laut Gillespie haben Earhart und Noonan den Absturz überlebt, Noonan vermutlich verletzt. Doch ihre Versuche, Hilfe herbeizurufen, hatten keinen Erfolg. Das Flugzeug wurde dann von den Gezeiten immer tiefer ins Meer gezogen, bis es im Meer verschwand. Für Earhart und Noonan war die Lage hoffnungslos.

Furchtbarer Kampf ums Überleben

„Sie lebte eine ganze Zeit auf der Insel. Wir haben Aufzeichnungen über Rettungsfeuer. Gemessen an den Knochenfunden von Vögeln und Fischen hat sie Wochen, wenn nicht Monate dort überlebt.“ Earharts Navigator Fred Noonan soll vorher gestorben sein. Schon in den ersten Rettungsrufen hat Earhart ihn als verletzt bezeichnet.

Am Ende muss es ein aussichtsloser, furchtbarer Kampf ums Überleben gewesen sein. Das lebenswichtige Wasser ließ sich auf Nikumaroro nur aus der Vegetation gewinnen. Auf diese Weise konnte Earharts das Verdursten aber nur herauszögern. Als keine Rettung kam, wird sie an Wassermangel und unzureichender Ernährung zugrunde gegangen sein.

Die Theorie von Gillespie hört sich schlüssig an. Bisher ist es ihm trotz aller Anstrengungen aber nicht gelungen, einen Beweis für seine Annahmen zu liefern. Trotz aller Suchen konnten weder das Wrack der Maschine noch die Überreste der Besatzung gefunden werden. Sollte die Eelctra länger am Strand gelegen haben, müssten die Überlebenden auch die Chance gehabt haben, Vorräte und Ausrüstungsgegenstände, die das Überleben sichern, an Land zu bringen. Doch es sind keine Dosen, Messer oder andere Gegenstände, die aus der Electra stammten, aufgetaucht.

Eahrhardt 22.31

«New York Times»: Nur ein Tag für Facebook in China: Plattform blockiert

Facebook hat es nur für einen Tag nach China geschafft. Nachdem das im Reich der Mitte von der Zensur blockierte soziale Netzwerk in der ostchinesischen Stadt Hangzhou eine Firma für eine Innovationsplattform gegründet hatte, wurde die Zulassung einfach wieder entzogen.

Die Entscheidung habe die Cyber-Verwaltung in Peking gefällt, berichtete die «New York Times» unter Berufung auf eine Person, die mit dem Fall vertraut sei.

Es habe Differenzen zwischen der nationalen Internetaufsicht und den lokalen Stellen in der Provinz Zhejiang gegeben, wo Hangzhou liegt. Die zentrale Cyber-Verwaltung sei «verärgert» gewesen, weil sie nicht genügend einbezogen worden sei. Die Wende bedeute nicht zwingend das Ende der Chancen für Facebook, ein Unternehmen in China zu gründen, aber mache einen Erfolg weniger wahrscheinlich, wurde die Person zitiert, die nicht namentlich genannt werden wollte.

Die amtliche Registrierung hatte am Mittwoch bereits für Irritationen gesorgt, weil sie schnell wieder von der nationalen Webseite genommen worden war, wo Firmengründungen mitgeteilt werden. Die Informationen waren nur noch auf Webseiten kommerzieller Anbieter wie Qixinbao zu finden, die solche Angaben von amtlichen Mitteilungen sammeln. Nach ersten Berichten in Staatsmedien schien auch schon die Zensur einzuschreiten, was auf Probleme hindeutete.

Die mit einer Investition von 30 Millionen US-Dollar gegründete Tochterfirma hätte eigentlich Entwickler, innovative Unternehmer und Start-ups unterstützen sollen. Das Konzept sollte dem Beispiel ähnlicher Plattformen folgen, die Facebook in Brasilien, Indien, Frankreich und Südkorea eingerichtet hat. Das Netzwerk hatte sich Hangzhou ausgesucht, weil die Stadt viele Talente anzieht. Es ist der Hauptsitz des chinesischen Internetriesen Alibaba.

Die Firma wäre die erste offizielle Vertretung von Facebook auf dem Markt in China gewesen, dessen «große Firewall» das Netzwerk seit 2009 blockiert. Chinas Zensur stört seit vergangenem Jahr auch den Facebook-Messenger-Dienst WhatsApp, der heute meist nicht mehr genutzt werden kann. Auch andere soziale Netze wie Twitter, Instagram, Youtube und selbst Google-Suchen sind in China gesperrt.

Die Blockaden richten sich auch gegen ausländische Nachrichtenseiten wie von der «New York Times», dem «Wall Street Journal» oder die chinesische Version von Wikipedia und Webseiten von Menschenrechtsorganisationen. Viele Internetnutzer haben kommerzielle Tunnelsoftware, um solche Sperren zu umgehen. Doch werden diese VPNs (Virtual Private Network) häufig gestört. Die Benutzung ist mühsam, weil auch viele chinesische Webseiten oder das in China weit verbreitete Netzwerk WeChat damit nicht mehr zu erreichen sind.

Telemediengesetz: BGH segnet Abschaffung der Störerhaftung für freie WLANs ab

Internetnutzer, die ihr WLAN für die Allgemeinheit öffnen, müssen künftig nicht mehr dafür geradestehen, wenn jemand ihren Anschluss für illegale Uploads von Musik, Filmen oder Spielen missbraucht.

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte die 2017 in Kraft getretene Abschaffung der sogenannten Störerhaftung in den wesentlichen Punkten. WLAN-Betreiber können laut neuem Gesetz nur noch zur Sperrung bestimmter Inhalte verpflichtet werden. Das kann nach Auslegung des BGH allerdings auch bedeuten, dass der Zugang mit einem Passwort verschlüsselt und im äußersten Fall sogar ganz gesperrt werden muss. (Az. I ZR 64/17)

In dem Fall ging es um einen Mann, der privat fünf ungesicherte WLAN-Hotspots unterhielt. Er war abgemahnt und auf Unterlassung verklagt worden, weil ein unbekannter Nutzer seiner Netzwerke 2013 verbotenerweise ein Computerspiel in einer Internet-Tauschbörse zum Herunterladen angeboten hatte. Das Urteil geht darüber aber weit hinaus. Es betrifft alle frei zugänglichen WLANs, wie sie zum Beispiel an Flughäfen, in Hotels oder Cafés angeboten werden.

Für die Betreiber war das lange Zeit eine riskante Sache. Bei Urheberrechtsverletzungen im Netz können die geschädigten Firmen selten den Täter ausfindig machen. Über die IP-Adresse lässt sich aber leicht der Anschlussinhaber ermitteln – und bis zur Reform des Telemediengesetzes haftete dieser grundsätzlich als «Störer», weil er sein Netzwerk nicht ausreichend gegen Missbrauch gesichert hatte.

Die Ausbreitung von öffentlichem WLAN in Deutschland kam auch deshalb nur schleppend voran. Die Abschaffung der Störerhaftung sollte sicherstellen, dass sich Betreiber künftig nicht mehr mit Unterlassungs- und Schadenersatzansprüchen konfrontiert sehen. Unklar war aber, ob die Neuregelung mit EU-Recht vereinbar ist. Dieses sieht vor, dass auch die Urheberrechte ausreichend geschützt sein müssen.

Die obersten Zivilrichter in Karlsruhe hatten zum ersten Mal mit dem neuen Telemediengesetz zu tun. Nach umfassender Prüfung geben sie der Neuregelung ihren Segen. Wegen der vorgesehenen Sperren genüge das Gesetz den Anforderungen des Unionsrechts, sagte der Vorsitzende Richter Thomas Koch. Der Gesetzgeber hatte dabei allerdings eher an die Sperrung einzelner Internetseiten gedacht. Nach dem BGH-Urteil können WLAN-Betreiber auch verpflichtet werden, sämtliche Nutzer zu registrieren oder ihr Netzwerk mit einem Passwort zu sichern.

Die Richter präzisieren außerdem, dass solche Sperren nicht nur für WLANs, sondern für sämtliche Internetzugänge verhängt werden können. Der Kläger war auch Mitbetreiber des Anonym-Netzwerks Tor, wo Nutzer dank einer speziellen Verschlüsselungstechnik unerkannt surfen.

Seinen Fall verweist der Senat zurück an das Oberlandesgericht Düsseldorf. Dort ist nun zu klären, welche Art von Sperre hier zumutbar und verhältnismäßig wäre. Auf den Abmahnkosten bleibt der Mann sitzen. In diesem Punkt gilt noch die alte Rechtslage von 2013.

Mountain View: Google-Mutter Alphabet verdaut EU-Rekordstrafe problemlos

Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat im vergangenen Quartal trotz der Rekord-Wettbewerbsstrafe aus Brüssel immer noch Milliarden verdient.

In den drei Monaten bis Ende Juni sank der Gewinn im Jahresvergleich um neun Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar (2,7 Mrd Euro). Dank des boomenden Geschäfts mit Online-Werbung sprang der Umsatz um gut ein Viertel auf 32,7 Milliarden Dollar hoch.

Ohne die gut fünf Milliarden Dollar (4,34 Mrd Euro) schwere EU-Strafe, die von der EU-Kommission wegen angeblichen Missbrauchs der Marktmacht beim Smartphone-System Android gegen den Konzern verhängt wurde, hätte der Quartalsgewinn 8,3 Milliarden Dollar betragen. Schon das Vorjahresquartal war von einer 2,42 Milliarden Euro hohen Wettbewerbsstrafe aus Europa wegen der Shopping-Suche belastet worden.

Schwerer als die Strafe selbst könnte für Google die Forderung von EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wiegen, das Geschäftsmodell bei Android zu ändern. Der Kommission stört sich unter anderem daran, dass gleich alle Google-Apps vorinstalliert werden müssen, wenn ein Hersteller Dienste des Internet-Konzerns einbinden will.

Google-Chef Sundar Pichai hatte in einer ersten Reaktion gewarnt, der Vorstoß der Kommission untergrabe die wirtschaftliche Basis dafür, dass Google Android den Herstellern kostenlos zur Verfügung stellen könne. Nach Vorlage der Quartalszahlen bekräftigte Pichai, man werde die Entscheidung anfechten. Zugleich stellte er in Aussicht, dass Google einen Weg finden werde, Android weiterhin breit anzubieten.

Google kann sich dabei auf die Werbeeinnahmen als verlässliche Geldquelle verlassen. Das Werbegeschäft, auf das der Großteil der Erlöse entfällt, legte im vergangenen Quartal um 24 Prozent auf rund 28 Milliarden Dollar zu.

Der restliche Umsatz der Tochter – etwa aus dem Geschäft mit Cloud-Diensten oder Geräten wie den vernetzten Home-Lautsprechern – wuchs um über 36 Prozent auf 4,4 Milliarden Dollar. Alphabets sonstige Geschäfte wie der Roboterwagen-Entwickler Waymo verzeichneten starkes Wachstum, trugen auch mit einem Umsatzsprung von 97 auf 145 Millionen Dollar aber kaum nennenswert zu den Konzernerlösen bei. Zugleich nahm ihr Verlust von 633 Millionen auf 732 Millionen Dollar zu.

Die Markterwartungen wurden trotz der hohen Sonderlast durch die Strafe deutlich übertroffen. Die Aktie stieg am Dienstag vorbörslich zeitweise um über 3,5 Prozent. Am Vortag war sie bereits auf einem Rekordhoch aus dem regulären Handel gegangen.

Mit einem Börsenwert von fast 840 Milliarden Dollar nimmt Alphabet Kurs auf die Billionen-Marke, wobei Apple – der weltweit wertvollste börsennotierte Konzern – es derzeit noch auf rund 100 Milliarden mehr bringt. Auch Online-Handelsriese Amazon hat mit gut 874 Milliarden Dollar eine noch etwas höhere Marktkapitalisierung.