
Jeder, der im Bitcoin-Netzwerks ist, hat widerliche Dateien auf dem Rechner. Forscher fanden unter anderem Links zu zig Kinderporno-Seiten!
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News aus der digitalen Welt

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Bei Computern haben unsere Schulen eine Bildungslücke. Viele Klassen haben lahmes Internet, Breitband-Anschlüsse sind eine Seltenheit.
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Ständig starren wir auf unser Smartphone – während der Arbeit, beim Essen, beim Plaudern. Wer da nicht aufpasst, wird krankhaft abhängig.
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Daten von 50 Millionen Facebook-Nutzern wurden gestohlen – BILD erklärt, wie das passieren konnte.
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Ist Ihr Computer langsam und die Stromrechnung hoch? Vielleicht stellen Sie unfreiwillig Krypto-Geld für Bitcoin-Piraten her. So schützen Sie sich.
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Löschen, sichern, schützen – BILD klärt die wichtigsten Fragen zum Datenskandal von Facebook.
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Die Nachrichten sind verborgen – Siri liest sie dennoch vor. BILD erklärt die neue Sicherheitslücke und wie man sich schützen kann.
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Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat im Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten durch die Firma Cambridge Analytica Fehler eingeräumt. Das Vertrauen der Nutzer, die ihre Daten dem Online-Netzwerk anvertrauen und erwarten, dass sie sicher sind, sei verletzt worden, schrieb Zuckerberg am Mittwoch in einer ersten Reaktion auf die seit dem Wochenende bekannten Enthüllungen. „Ich habe Facebook gestartet und am Ende des Tages trage ich die Verantwortung dafür, was auf unserer Plattform geschieht.“ Zugleich enthielt der lange Beitrag des Facebook-Chefs keine ausdrückliche Entschuldigung.
Zuckerberg verwies darauf, dass die Analyse-Firma Cambridge Analytica, die unter anderem für das Wahlkampfteam von Donald Trump arbeitete, unrechtmäßig an die Daten gekommen sei. Ein britischer Professor hatte eine Facebook-App mit einer Umfrage zu Persönlichkeits-Typen auf die Plattform gebracht – und dann Daten daraus heimlich an Cambridge Analytica weitergegeben. Medienberichten zufolge waren Informationen von rund 50 Millionen Nutzern betroffen; Zuckerberg nannte keine genaue Zahl, sondern sprach lediglich von mehreren Dutzend Millionen Nutzern.
Fünf Fragen zum Facebook-Skandal, 20.20
Der Facebook-Chef versprach, die Nutzerdaten besser zu schützen. Ein Großteil der von ihm dafür angekündigten Maßnahmen zielt darauf, den Zugriff von App-Entwicklern einzuschränken. So sollen Facebook-Apps, die man drei Monate lang nicht genutzt hat, automatisch die Zugangsberechtigung verlieren.
Im Facebook-Skandal um millionenfach angezapfte Nutzerprofile will die neue Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) eine Erklärung des sozialen Netzwerks erzwingen. Das Facebook-Management in Europa müsse „zu diesem Skandal“ umfassend gegenüber der Bundesregierung Stellung beziehen, sagte Barley den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Sie werde deshalb Vertreter des Unternehmens in das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz laden.
Man könne nicht hinnehmen, dass Nutzer in sozialen Netzwerken „gegen ihren Willen ausgeleuchtet werden, um sie ganz gezielt mit Wahlwerbung oder Hass gegen den politischen Gegner zu bombardieren“, kritisierte Barley. Solche Wahlkampfmethoden seien „eine Gefahr für die Demokratie“. Es müssten klare Regeln gelten.
Europa habe beim Datenschutz ein sehr viel strengeres Recht als die USA, betonte die Ministerin. Entscheidend sei die Einwilligung der Nutzer, die immer nur wirksam sein könne, wenn die Betroffenen genau wüssten, was mit ihren Daten passiere. Das künftige europäische Datenschutzrecht, das ab Mai gelte, sehe bei Verstößen empfindliche Sanktionen bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg gesteht Fehler ein, 21.50Auch die neue Staatsministerin für Digitales im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär (CSU), kritisierte das Verhalten von Facebook und forderte rasche Aufklärung. „Facebook muss endlich realisieren, dass sein wichtigstes Kapital nicht die Werbeeinnahmen sind, sondern das Vertrauen seiner Nutzerinnen und Nutzer“, sagte Bär dem Magazin „Focus“.
Die bald in Kraft tretende europäische Datenschutzgrundverordnung schaffe „einen einheitlichen Rechtsrahmen für Datenschutz in allen EU-Mitgliedstaaten“, sagte Bär. Damit habe Europa künftig einen deutlich längeren Hebel. „Nichtssagende Antworten und der Verweis auf das amerikanische Hauptquartier reichen dann nicht mehr.“
In dem Skandal um mutmaßlichen gigantischen Datenmissbrauch für den US-Wahlkampf hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg zuvor in seiner ersten öffentlichen Stellungnahme seine persönliche Verantwortung eingeräumt. Sein Unternehmen habe „Fehler“ begangen und einen „Vertrauensbruch“ im Verhältnis zu seinen weltweit zwei Milliarden Nutzern verursacht. Facebook wolle „aus dieser Erfahrung lernen“ und sein Online-Netzwerk sicherer für die Nutzer machen.
21-Cambridge Analytica hat Chef suspendiert-5755414271001Das Unternehmen steht seit dem Wochenende in der Kritik, nachdem bekannt geworden war, dass die britische Analysefirma Cambridge Analytica laut Medienberichten die Daten von mehr als 50 Millionen Facebook-Nutzern für den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump eingesetzt haben soll. In den USA und Großbritannien leiteten die Behörden Untersuchungen gegen Facebook ein. Auch wollen mehrere Parlamente Zuckerberg zu dem Skandal befragen.
Wer in einem Geschäft mit der EC-Karte bezahlt, muss entweder unterschreiben oder die Geheimzahl eingeben. Was viele Käufer nicht wissen: Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen den beiden Zahlungsmethoden.