
Der Smartphone-Pionier Blackberry will nach andauernden Verlusten keine Smartphones mehr selbst entwickeln.
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News aus der digitalen Welt

Der Smartphone-Pionier Blackberry will nach andauernden Verlusten keine Smartphones mehr selbst entwickeln.
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Nach der Veröffentlichung des iPhone 7, richten sich die Blicke auf MacBook und iMac. BILD fasst die aktuellen Gerüchte zusammen.
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Seit Monaten gibt es Gerüchte um die nächsten Handys von Google – jetzt tauchte sogar das erste Foto eines Geräts auf.
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Nutzer der Online-Büro-Suite Office 360 bekommen einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Assistenten zur Hand.
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Im September stellte Apple nicht nur das neue iPhone 7 vor, sondern auch die Apple Watch Series 2. Die zweite Version der Smartwatch sieht optisch aus wie das erste Modell, lockt aber mit neuen Funktionen für Sportler: Schwimmer freuen sich über das wasserdichte Gehäuse, Jogger und Radfahrer über den neu eingebauten GPS-Sensor. Doch ein Bereich, den viele Fitness-Tracker längst abdecken, wird bei der Apple Watch bislang völlig vernachlässigt: die Schlafüberwachung.
Zwar ist die Akkulaufzeit bei der zweiten Generation besser geworden – ohne Workouts erreicht die Uhr in unserem Test Laufzeiten von etwa zweieinhalb Tagen -, dennoch empfiehlt Apple selbst, die Uhr jede Nacht aufzuladen. Damit wäre eine Schlafüberwachung nicht möglich. Wie Apple dieses Problem umgeht, wird sich zeigen.
Einem „Bloomberg“-Bericht zufolge arbeitet Apple an zwei neuen Anwendungen, die tiefere Einblicke in die Gesundheit des Trägers ermöglichen sollen: eine Schlaf- und eine weitere Fitness-App. Letztere basiert auf dem Herzfrequenzmesser und misst, wie lange es dauert, bis sich der Puls vom Maximum nach einer Trainingseinheit auf das Ruheniveau normalisiert hat. Anhand dieser Daten lässt sich das allgemeine Fitness-Level bestimmen.
Apple Watch Gesundheit_18.20Außerdem will Apple die Daten nicht nur sammeln, sondern für die Nutzer visuell und inhaltlich besser aufbereiten. So sollen etwa die Zusammenhänge zwischen zurückgelegten Schritten, verbrannten Kalorien und höherem Fitness-Niveau übersichtlicher dargestellt werden. Das ist bislang noch eine der Schwachstellen der Apple Watch: Zwar sammelt sie schon einige Daten, eine Auswertung findet aber kaum statt. Apple hat in den vergangenen Jahren Dutzende Mediziner, Ärzte und Wissenschaftler angestellt, um dieses Manko zu beheben.
Dem Bericht zufolge sollen die Gesundheitsdaten außerdem Ärzte bei Diagnosen unterstützen. Dafür würde Apple aber eine zentrale Plattform benötigen, auf der Mediziner alle wichtigen Gesundheits-Daten einsehen können. Mit dem Start-up Gliimpse hat Apple erst kürzlich ein Unternehmen gekauft, das in diesem Bereich aktiv ist.
Wann die neuen Apps zur Verfügung stehen, ist noch nicht bekannt. Womöglich kommen sie bereits im Frühjahr im Rahmen eines Updates auf watchOS 3.1 oder 3.2, vielleicht werden sie aber auch erst im Sommer im Rahmen der nächsten Betriebssystem-Version watchOS 4 thematisiert.
Einen ausführlichen Test der Apple Watch Series 2 finden Sie hier.
Hass ist #NichtEgal – auch nicht im Netz. Deshalb hat Youtube zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung und Familienministerin Manuela Schwesig als Schirmherrin eine Kampagne gegen den Hass im Netz ins Leben gerufen. Über 20 prominente Youtuber unterstützen die Kampagne – von DagiBee über Die Lochis bis zu Zukar.
Eine schöne Idee. Wäre da nicht der Haken, dass die Videoblogger selbst gerne mal austeilen. Die Satiriker vom „Bohemian Browser Ballett“ decken in ihrem Video #NichtEuerErnst auf, wie falsch die Auswahl der prominenten Protagonisten war. Durch die Gegenüberstellung der Aussagen von DagiBee und Co in #NichtEgal mit selbst geschrieben Kommentaren der Youtuber wird das besonders deutlich.
„Darf Hass uns eigentlich egal sein? (…) Mit Freundlichkeit kommt man immer weiter als mit Hass“, eine Aussage mit der DagiBee sicher recht hat. Doch wie passt es dann, dass sie einem User antwortet: „(…) Schäm dich du nerviges Balg & reiß erst mal selber was in deinem Leben, bevor du so eine große Fresse hast.“ Die Satiriker fügen hinzu: „Ne, schäm du dich Dagi, dass du Minderjährigen, die dir vertrauen den ganzen Tag Produkte andrehst, macht dich nicht unbedingt zur Wertebotschafterin Nummer 1. Da kann man schon mal ein bisschen freundlich sein.“
Doch nicht nur DagiBee hat selbst schon ausgeteilt. Bigg Tasty hat einem User geantwortet: „Irgendwann treffen wir uns. Dann werde ich dir zeigen, was kleine Spastikinder wie du für ihre große Fresse bekommen.“ Und Hand of Blood schrieb: „Niemand will euch sehen, ihr Spastis.“
Für das „Bohemian Browser Ballett“ stellt sich die Frage: „Überhaupt fragen wir uns, ob Menschen die hauptberuflich Minderjährige abzocken, die richtigen Vorbilder für eine Wertekampagne sind, Frau Schwesig.“ Eine berechtigte Frage, die sich auch viele Nutzer in den sozialen Netzwerken gestellt haben. Das Familienministerium stellt danach auf Twitter klar, dass Frau Schwesig lediglich die Schirmherrin der Kampagne sei und die Kampagne von YouTube initiiert und finanziert wurde.
Gegenüber dem BR sagte das Bundesministerium: „Mit der Schirmherrschaft unterstützt das Bundesfamilienministerium eine Netzkultur, in der Hass keinen Platz hat. Das muss natürlich auch für alle YouTuber gelten, die an der Kampagne beteiligt sind und denen Millionen Kinder und Jugendliche im Netz folgen. Das Internet vergisst Hassbotschaften nicht, auch wenn man sie später bereut.“
Amazons Kindle-Store ist ein Traum für Autoren – und für Abzocker. Die einen können endlich ohne Verlagsdruck ihre Werke direkt an die Leser verkaufen, die anderen mit Pseudo-Büchern reihenweise Kunden abzocken. Ein besonders erfolgreicher Amazon-Betrüger ist nun aufgeflogen. Er verdiente in einem knappen Jahr mehr als zwei Millionen Euro. Und betrieb dafür über 80.000 Amazon-Accounts.
Die brauchte Valeriy S., um seine Bücher in den Amazon-Listen nach oben zu treiben, berichtet ZDNet. Er verkaufte nämlich Schund-Bücher, vor allem vermeintliche Ratgeber. Die hatte er zu jedem möglichen und unmöglichen Thema im Angebot: von nonverbaler Kommunikation bis zu Kräuter-Antibiotika zum Selberkochen. Einiges hatten seine vielen eBooks aber gemeinsam: Sie waren extrem schnell zusammengeschustert, strotzten vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern – und waren für die Leser reine Geldverschwendung.Amazon Preise 19.15
Bedenkt man, wie viele der Machwerke er verscheuerte, wäre alles andere aber auch ein Wunder: Nahezu 1500 Bücher warf S. in knapp 15 Monaten auf den Markt, alle unter Pseudonym. Die Masche war immer die gleiche: Zu Anfang bot er seine Bücher als Aktion kostenlos an, ein Vorgehen, das Amazon ganz offiziell erlaubt. Mit seinen Tausenden Fake-Accounts „kaufte“ er das neue Werk dann massenhaft, manchmal Hunderte Male innerhalb weniger Stunden. So landeten die Bücher weiter oben im Ranking, einige schafften es sogar in die Top-100-Listen, vor allem in Nischen-Bereichen. Und wurden so trotz miesem Inhalt für potenzielle Käufer interessant.
Das reichte für echte Verkäufe, ein paar fanden immer wieder mal tatsächlich einige Hundert Abnehmer. S. spülte das dann schnell Tausende Dollar in die Kassen. Die waren prall gefüllt: 2,44 Millionen US-Dollar (etwa 2,1 Millionen Euro) nahm S. seit Juni 2015 durch eBooks ein, hinzu kamen 83.000 Dollar für gedruckte Bücher. Das entdeckten Sicherheitsforscher von „MacKeeper“.Amazon Echo Google Apple Datensammler_10.30
Die waren S. eher zufällig auf die Schliche gekommen: Sie fanden schlicht seinen Server, von dem die über Anonymisierungsdienste verschleierten Geschäfte abgewickelt wurden. Der war leichtsinnigerweise nicht passwortgeschützt – und enthielt eine Datenbank mit seinem gesamten Abzock-Imperium.
So entdeckten die Sicherheitsexperten auch, dass S., der eigentlich als Software-Entwickler unter anderem für Microsoft gearbeitet hatte, sein Geschäft teilweise sogar offiziell betrieb: Sein Start-up „Alteroxity“ warb ganz offen damit, zu jedem erdenklichen Thema fertiggeschriebene Bücher inklusive positiver Bewertungen liefern zu können – und damit, dass es schon 2000 Bücher im Kindle-Store veröffentlicht hätte. So ganz sauber ist die Firma aber nicht: Der angebliche Mitgründer scheint nicht zu existieren, sein vermeintliches Foto stammt aus einer öffentlichen Foto-Datenbank.Amazon Dash Button 7.15
Mittlerweile ist die Firmenseite ohnehin abgeschaltet: Sobald ZDNet und MacKeeper bei ihm und seiner Verlobten wegen der Masche angefragt hatten, verschwand die Seite aus dem Netz. Auch Amazon reagierte sofort: In einem Statement gab der Konzern bekannt, alle betroffenen Bücher entfernt zu haben und nun rechtliche Schritte zu prüfen.
Der Konzern plagt sich seit Jahren mit solchen Netzwerken von falschen Reviews herum, steht rechtlich aber vor einem Problem: S. hat zwar gegen die Nutzungsrichtlinien von Amazon verstoßen, aber vermutlich nicht gegen US-Recht. Schließlich haben die Kunden ja etwas für ihr Geld erhalten – auch, wenn es nutzlos war.
So ist es eventuell nur eine Frage der Zeit, bis S. sein Netzwerk woanders neu aufgebaut hat. Und weiter massenhaft seine Schrottbücher unter die Leute bringt.Faktenstück Amazon 10.40
In Computer-Jahren sind es Ewigkeiten: Seit 2011 hat Apple bei der Optik seines Vorzeige-Notebooks Macbook Pro nicht mehr Hand angelegt. Damals führte Apple erstmals ein Retina-Display ein und warf das optische Laufwerk raus. Das Macbook Pro wurde deutlich flacher, seitdem kamen nur noch Updates unter der Haube. Jetzt wird erstmals über einen Termin für ein neues Design gemunkelt: Am 24. Oktober soll es soweit sein.
Das will das Apple-Blog „The Apple Post“ herausgefunden haben und beruft sich auf mehrere, selbstverständlich anonyme Quellen. Auch das letzte Mac-Event fand Ende Oktober statt, allerdings bereits vor zwei Jahren. Der Zeitpunkt wäre perfekt, um die neuen Macs im Weihnachtsgeschäft zu platzieren.
+++ Nicht verpassen: Das iPhone 7 im ausführlichen Test +++iPhone 7 benchmark
Aber was genau soll Apple dann zeigen? Dazu hatte die Gerüchteküche in den letzten Monaten jede Menge in petto. Die neuen Macbook Pro sollen einige radikale Änderungen mitbringen. Die mit Sicherheit spannendste Neuerung: Unterhalb des Displays sollen sie einen Touch-Bereich besitzen, der je nach geöffnetem Programm verschiedene Buttons anzeigt. Bei einem Film etwa die Steuerelemente wie die Play-Taste, bei Textverarbeitung Tasten zum Kopieren und Einfügen und so weiter.
Fans der vielen Schnittstellen an der Seite des bisherigen Macbook Pro müssen wohl stark sein: Apple streicht den Gerüchten zufolge einen Großteil der Anschlüsse und ersetzt sie mit dem modernen USB-C-Standard. Auch das überarbeitete Macbook aus dem letzten Jahr kam nur mit einem der Multifunktionsanschlüsse daher, beim Macbook Pro dürften es allerdings ein paar mehr werden. Ob wie beim iPhone 7 auch der Klinkenanschluss wegfällt, ist nicht bekannt.Apple Watch Test 15.50h
Ein Feature des iPhones soll aber auf jeden Fall kommen: Die neuen Macbook Pro werden demnach wie Apples Smartphones und Tablets mit Touch ID ausgestattet und lassen sich mit dem Fingerabdruck entsperren. Außerdem sind sie so wohl auch für Apples Zahlungsdienst Apple Pay geeignet. Der ist in Deutschland allerdings auch zwei Jahre nach Vorstellung noch nicht verfügbar.
Zum Design ist wenig Konkretes bekannt, durch den Wegfall der Anschlüsse dürfte das Gehäuse aber noch mal ein Stück weit dünner ausfallen. Zudem könnte Apple erstmals auch beim Pro-Modell mehrere Farben anbieten. Das Macbook gibt es etwa in Gold, Dunkelgrau, Silber und Pink. Die Farben orientierten sich am iPhone. Gut möglich also, dass auch das Diamantschwarz des iPhone 7 kommt – und Apple das erste Mal ein Macbook Pro in Klavierlack-Optik anbietet.Fotostrecke-iphone7Galaxy_10.40
Der französische Spielehersteller Ubisoft kündigt den weltweiten Release von „NCIS: Hidden Crimes“ als Mobile Game an. Das Spiel zur Krimi-Serie soll für alle Endgeräte kostenlos verfügbar sein.
Box auf, Smartphone rein, Box zu, Timer stellen und fertig: Das „DistractaGone“ ist ein Crowdfunding-Projekt aus Amsterdam. Die Macher wollen mit ihrer Erfindung Smartphone-Abhängigen ihr Leben zurückgeben.