300.000 Dollar im Monat: Android-Trojaner infiziert 85 Millionen Smartphones – auch Deutsche betroffen

Dass im Netz viele Viren und Trojaner lauern, die im Extremfall sogar den ganzen PC sperren, hat sich mittlerweile herumgesprochen – dementsprechend vorsichtig öffnen viele Nutzer ihre E-Mail-Postfächer. Deutlich sorgloser gehen viele User dagegen immer noch mit ihren Handys um. Dabei haben Smartphone-Schädlinge in den letzten Jahren enorm zugelegt. Das Sicherheitsunternehmen Checkpoint hat nun einen Report über die Android-Malware „HummingBad“ veröffentlicht, die von einer chinesischen Hackergruppe verbreitet wird.

Auch deutsche Smartphone-Nutzer betroffen

Die Zahlen sind erschreckend: Weltweit sollen mehr als 85 Millionen Geräte betroffen sein, heißt es in dem Bericht. Der Großteil der Opfer lebt in China, allein hier ist die Schadsoftware 1,6 Millionen Mal installiert worden. Doch auch in Indien, den Philippinen und Indonesien ist  HummingBad weit verbreitet. Selbst in der Türkei gibt es 448.000 Betroffene, in den USA 300.000 Smartphones. In Deutschland sind 39.000 Geräte infiziert, heißt es in einer Pressemitteilung von Checkpoint.  Die Hälfte der Betroffenen nutzt Android KitKat (4.4), 40 Prozent Jelly Bean (4.1 bis 4.3).  

Whatsapp Trojaner 17.16Durch die enorm große Verbreitung verdienen sich die Macher eine goldene Nase mit der Schadsoftware. Denn Hummingbad manipuliert Klicks auf Bannerwerbungen, dadurch werden jeden Monat knapp 300.000 US-Dollar in die Kassen gespült. 20 Millionen Werbeanzeigen werden auf diese Weise am Tag angezeigt, außerdem werden 50.000 betrügerische Apps am Tag auf Geräten installiert, ohne dass die Nutzer etwas davon mitbekommen. In anderen Berichten hieß es zuvor, dass bis zu 500.000 Dollar täglich verdient werden, das scheint aber deutlich zu hoch angesetzt gewesen sein.

Entwickelt wird die Schadsoftware vom chinesischen Unternehmen Yingmob, das auch legale Online-Werbeplattformen betreibt. Insgesamt arbeitet ein Team aus 25 Mitarbeitern für das kriminelle Werbenetzwerk.TV Trojaner 18.09

Kabel, Satellit oder DVB-T2: Bis zu 56 Sekunden Unterschied: So jubeln Sie früher als Ihr Nachbar

Eine Sportart wie Fußball lebt vom Live-Erlebnis – gerade bei großen Turnieren wie der EM 2016 in Frankreich. In Zeiten großer Flatscreens geht das am besten Zuhause. Wenn da nicht diese Nachbarn wären. Einer hat immer die schnellere Verbindung und versaut den anderen mit seinem Torjubel die Spannung. Wie groß die Unterschiede wirklich sind, hat der Branchendienst „Heise“ ausprobiert – mit erschreckendem Ergebnis.

Denn live bedeutet bei den verschiedenen Empfangsmethoden bei Weitem nicht dasselbe. Ob die Übertragung per Kabelfernsehen, Satellit oder klassischer Antenne am Fernseher ankommt, macht einen deutlichen Unterschied. Richtig krass wird es, wenn man über die Internetverbindung streamt – selbst bei den offiziellen Kanälen. Auch, ob in HD-Qualität geschaut wird, macht einen Unterschied.DVB-T Erklärtext 16.52

Satellit und DVB-T2 ganz vorne

Im Verlagsstandort Hannover haben die Tester von Heise ausprobiert, wie viel die Verzögerung zwischen den verschiedenen Empfangsvarianten tatsächlich ausmacht. Klarer Sieger ist der Empfang per Satellit, hier kommt das Signal zuverlässig am schnellsten an – solange man in SD-Qualität schaut. Wer auf HD setzt, muss aber nur mit einer minimalen Verzögerung leben.

Auch der neue Standard für Antennenempfang DVB-T2 schickt das Geschehen in HD sehr flink an die Nutzer, es liegt etwa bei der gleichen Geschwindigkeit wie das HD-Satelliten-Signal. Noch ist DVB-T2 aber leider nicht bundesweit verfügbar. Mehr über den im Mai gestarteten Standard erfahren Sie in diesem Artikel. Eine Karte mit der Verbreitung von DVB-T2 finden Sie hier. Die für den Empfang benötigten DVB-T2-Empfänger wurden vor kurzem von Stiftung Warentest getestet, hier erfahren Sie, welche wirklich taugen.Fernseher Warentest

Kabel kann nicht mithalten

Am weitesten abgeschlagen bei den klassischen Übertragungsmethoden ist das Kabelfernsehen. Hier hinken die Zuschauer zwischen 4 und 8 Sekunden hinterher, unabhängig ob in HD, SD oder gar analog empfangen wird.

Besonders ärgern dürften sich aber die Nutzer, die das klassische Fernsehen zugunsten einer Internet-Lösung abgeschafft haben. IPTV wie das Entertain-Paket der Telekom sind bislang für Fußball noch ungeeignet. Das Signal brauchte im Test bei Heise über 11 Sekunden länger als über den Satelliten. Andere Angebote sind sogar noch langsamer.Diese fünf Fehler darf Joachim Löw nicht machen 20.00

Schlusslicht mobiles Internet

Völlig raus ist das Streamen über mobile Apps. Selbst die offiziellen Apps von ARD und ZDF hinkten eine knappe halbe Minute hinterher. Der Online-TV-Dienst Magine setzte dem ganzen mit 56 Sekunden die Krone auf. Immerhin besteht Aussicht auf Besserung: Im letzten Jahr konnte Magine nach Angaben von Heise deutlich nachjustieren und die Verzögerung drastisch verbessern. So gut wie beim Satellitenempfang wird es aus technischen Gründen aber wohl nicht mehr.

Wer sich nun nicht noch spontan eine andere Empfangsart oder gar einen neuen Fernseher zulegen will, hat allerdings immer noch eine weitere Möglichkeit: In Kneipen oder Biergärten sehen weiterhin alle das Spiel gleichzeitig – und der laute Jubel des Nachbarn trägt sogar noch zur Atmosphäre bei.EM Spielerfrauen

Sicherheitslücke auf Interpol-Website entdeckt

Ein Computerexperte aus Sachsen hat eine Sicherheitslücke auf der Website von Interpol entdeckt. Über einen manipulierten verlängerten Link konnte der Hacker Matthias Ungethüm den sächsischen Innenminister Markus Ulbig auf der öffentlichen Fahndungsliste von Interpol platzieren.

Nach Angaben von Ungethüm ist die Lücke inzwischen geschlossen, nachdem der MDR und die «Morgenpost Dresden» über den Fall berichteten.

Ungethüm nutzte den Umstand aus, dass der Webserver von Interpol das Ausführen von Programmbefehlen, die von außen kommen, nicht komplett unterbinden konnte. Das so genannte Cross Site Scripting kann dazu verwendet werden, unerwünschte Inhalte auf einer Homepage erscheinen zu lassen. Außerdem wird diese Sicherheitslücke dazu verwendet, Verbindungen zwischen einem Anwender und dem Server zu kapern.

Bei dem Hack fand kein Einbruch in den Webserver des weltweiten Zusammenschlusses der Polizeiorganisationen statt. Durch den verlängerten Link wurden allerdings andere Inhalte angezeigt.

Ungethüm sagte der Deutschen Presse-Agentur, er habe Interpol am 30. Mai über die Sicherheitslücke informiert, ohne dass die Organisation reagiert habe.

Schadprogramm befällt 85 Millionen Android-Geräte

Das chinesische Schadprogramm «HummingBad» hat laut einer Studie inzwischen auch zehntausende Android-Geräte in Deutschland befallen.

Nach der Analyse des kalifornischen Sicherheitsunternehmens Checkpoint hat sich der Android-Trojaner weltweit auf 85 Millionen Smartphones und Tablet Computern mit dem Google-Betriebssystem eingenistet. In Deutschland seien 40.000 Geräte befallen.

Die Schadsoftware übernimmt auf den infizierten Geräten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über das System und führt vor allem Klicks auf Werbebanner aus. Mit dem Klickbetrug generierten die Kriminellen, die Checkpoint in China verortet, rund 300 000 Dollar im Monat. Die Steuerungsserver für die Schadsoftware gehörten zur chinesischen Werbefirma Yingmob, erklärte Checkpoint.

Besonders anfällig zeigten sich der Untersuchung zufolge die Android-Version «KitKat» (Android 4.4). Jede zweite erfolgreiche Infektion habe auf dieser Android-Version stattgefunden. 40 Prozent der Malware-Infektionen betrafen die Vorgängerversion «Jelly Bean» (4.1 bis 4.3). «HummingBad» war im Februar entdeckt worden.

Die höhere Infektionsrate in Asien ist wohl auch der Tatsache geschuldet, dass Anwender dort häufiger Anwendungen aus nicht autorisierten App-Stores oder auch manipulierte Raubkopien von Apps herunterladen. Anwender in Europa und in Nordamerika verwenden dagegen in der Regel den Google Play Store, wo Apps auf Malware hin untersucht werden. Allerdings wurden auch über den App-Store von Google in der Vergangenheit auch schon Schadprogramme verteilt.

Schlagabtausch zwischen Spotify und Apple

Zwischen den beiden führenden Anbietern von Streaming-Musik aus dem Netz, Spotify und Apple, ist ein heftiger Streit entbrannt.

Der schwedische Pionier des Geschäftsmodells warf Apple unfairen Wettbewerb vor, weil der Konzern eine neue Version von Spotifys iPhone-App nicht genehmigt. Apple konterte, Spotify verlange eine Sonderbehandlung und verbreite dafür «Gerüchte und Halbwahrheiten».

Im Kern geht es bei dem Streit um die Abgabe, die App-Anbieter an Apple bei Verkäufen innerhalb einer Anwendung zahlen müssen. Bisher behielt Apple dabei grundsätzlich 30 Prozent vom Kaufpreis ein. Nach zuletzt angekündigten Änderungen sollen es bei Abos nach einem Jahr Laufzeit noch 15 Prozent sein. Google kündigte daraufhin für seine App-Plattform eine ähnliche Regelung für Abos an, nur dass die 15 Prozent gleich und nicht erst nach einem Jahr gelten.

Die Abos für Musikdienste kosten in der Regel rund 10 Euro oder Dollar im Monat oder etwa 15 Euro oder Dollar für eine Familien-Version mit mehreren Nutzern. Seit Apple selbst ins Geschäft eingestiegen ist, sieht sich Spotify durch die App-Store-Abgabe benachteiligt.

Bisher ging Spotify damit so um, dass ein kostenpflichtiges Premium-Abo zur uneingeschränkten Nutzung des Dienstes beim Abschluss auf der eigenen Website knapp zehn Euro oder Dollar kostete – und in der iPhone-App rund 13 Euro oder Dollar. Damit reichte Spotify die Apple-Abgabe an die Nutzer weiter und empfahl ihnen zugleich, sich das Abo direkt auf der Website zu holen. In der neuen Version der Anwendung entfernte Spotify die Möglichkeit zum In-App-Kauf ganz – und sie jetzt nicht in den App Store.

Spotify erklärte, Apple wolle so seinen eigenen Service stärken. «Wir können nicht untätig bleiben, während Apple das Freigabe-Verfahren im App Store als Waffe benutzt, um seinen Konkurrenten zu schaden», zitierten das Tech-blog «Recode» und die «Financial Times» am Freitag aus einem Spotify-Brief an den iPhone-Konzern.

«Diese jüngste Episode weckt ernsthafte Besorgnis nach dem Wettbewerbsrecht sowohl der USA als auch der EU», schrieb Spotifys Chefjurist Horacio Gutierrez. «Damit setzt sich ein beunruhigendes Muster im Verhalten von Apple fort, bei dem es darum geht, Spotify auf iOS auszuschließen und als Konkurrenten von Apple Music weniger wettbewerbsfähig zu machen.» Gutierrez arbeitete früher beim Windows-Riesen Microsoft, der wiederholt im Visier von Wettbewerbs-Ermittlungen der EU-Kommission stand.

Apples Chefjurist Bruce Sewell erklärte am Freitag in seiner Antwort, die von den Blogs «Buzzfeed» und «Recode» komplett veröffentlicht wurde, der iPhone-Konzern verletze keine Wettbewerbsregeln. «Unsere Richtlinien gelten gleichermaßen für alle App-Entwickler, egal ob sie Spiele-Entwickler, E-Book-Verkäufer, Videostreaming-Dienste oder Anbieter digitaler Musik sind; und sie gelten unabhängig davon, ob sie mit Apple konkurrieren oder nicht.» Auch habe Apple seine Regeln nicht geändert, als man zum direkten Konkurrenten von Spotify wurde.

Sewell verwies darauf, dass Apple seine Download-Plattform auch finanzieren müsse und dass der schwedische Dienst mit 160 Millionen Downloads seiner App hunderte Millionen Dollar Umsatz gemacht habe. «Wir verstehen es so, dass Sie eine Sonderbehandlung und Schutz vor Wettbewerb wollen, aber wir werden uns einfach nicht darauf einlassen, weil wir fest zu dem Grundsatz stehen, alle Entwickler fair und gerecht zu behandeln.»

Spotify ist nach wie vor der Marktführer im Geschäft mit Streaming-Musik, bei der die Songs direkt aus dem Netz abgespielt werden. Spotify hat rund 100 Millionen Nutzer, von denen gut 30 Millionen zahlende Abo-Kunden sind. Apple Music, das im Gegensatz zu Spotify keine Gratis-Version mit Werbung hat, kommt ein Jahr nach dem Start auf 15 Millionen Abo-Kunden.

Es gibt auch andere Anbieter, die keine App-Store-Abgabe zahlen wollen. So gab die «Financial Times» ihre Anwendung für den App Store deswegen auf und setzt auf eine Web-App. Und in der Kindle-App von Amazon kann man keine E-Books kaufen, sondern nur die direkt auf der Plattform des Online-Händlers erworbenen Bücher lesen.

Experiment, Bungee-Jump und Co.: Diese Videos sollten Sie diese Woche gesehen haben

Das Kinderhilfswerk Unicef hat ein Experiment gewagt und eine Kinderschauspielerin allein auf die Straße geschickt. Einmal adrett angezogen und einmal als Obdachlose verkleidet. Die Reaktionen unterscheiden sich immens.

Unicef Spot: So fies sind Menschen zu einsamen Kind

Manche Tierbesitzer in Taipeh bringen ihre Haustiere während der Urlaubszeit in einem Heim unter. Einer jungen Katze war der für sie vorgesehen Raum zu klein und einsam. Doch das Kätzchen weiß, wie man dem Abhilfe schafft.

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Eine junge Frau im chinesischen Binzhou will am Gummiseil von einer Plattform springen. Doch sie zögert. Dann schubst ein Mann sie einfach in die Tiefe. Binnen weniger Tage schauten sich 1,7 Millionen Menschen den fiesen Schubser an.

Bungee Schubser 7.40

Traum oder Fluch? Julie Dunbar aus Großbritannien kann soviel essen, wie sie möchte. Nach einer OP zur Magenverkleinerung stopft die Britin pro Tag rund 5000 Kalorien in sich hinein – sie muss es sogar.ING Frau magert ab 12.20

Riesige Firmenzentrale in Cupertino: Spektakuläre neue Bilder von Apples Fünf-Milliarden-Baustelle

Dünner, schneller, schärfer, größer – Apple ist bei der Entwicklung seiner Geräte immer auf der Jagd nach dem nächsten Rekord. Auch beim Bau des neuen Firmen-Hauptsitzes im kalifornischen Silicon Valley macht der Konzern keine Ausnahme: Das „Spaceship“ getaufte Bürogebäude ist ein einziger Superlativ und erinnert mit seiner kreisrunden Form an ein riesiges Ufo. Der Außenumfang des Gebäudes misst 1,6 Kilometer. Um schneller von einem Punkt zum anderen zu kommen, bekommen die Mitarbeiter deshalb Fahrräder zur Verfügung gestellt.

Das gesamte Gelände ist 712.000 Quadratmeter groß, insgesamt nimmt das Gebäude 260.000 Quadratmeter Platz ein. Zum Vergleich: Das Pentagon ist mit 135.000 Quadratmetern wesentlich kleiner. Fast so groß (93.000 Quadratmeter) wird alleine das Fitnessstudio für die Angestellten, das Apple in ein eigenes Gebäude auslagert. Verantwortlich für den Bau ist der britische Star-Architekt Norman Foster, der in der Vergangenheit schon das Londoner Wembley-Stadion und den Berliner Reichstag neu gestaltet hat.

Glas aus Deutschland

Nun wurde ein neues Video des Drohnenpiloten Matthew Roberts veröffentlicht, der Flüge mit einer DJI Phantom 3 Pro über die Mega-Baustelle unternimmt. Zu sehen sind deutliche Fortschritte bei den riesigen Solar-Modulen auf den Dächern, die später Strom für das Gebäude erzeugen sollen. Wenn das Gebäude fertiggestellt ist – die Einweihung wird 2017 erwartet -, sollen 75 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden. Die Solarmodule befinden sich sowohl auf dem Hauptgebäude als auch dem Parkhaus, das Platz für bis zu 11.000 PKWs bietet.

Ein weiteres interessantes Detail: Rund um das Hauptgebäude werden Tausende Glas-Panele zum Einsatz kommen, insgesamt 114.000 Quadratmeter. Spezielle Sonnenschutz-Installationen schützen vor zu großer Lichteinstrahlung, aber auch vor Temperatur-Schwankungen. Und nicht nur das Firmengebäude wird rund, sondern auch die riesigen Glasfronten sind abgerundet. Das sogenannte „Curved Glass“ stammt vom schwäbischen Mittelständler Seele, der auch die Glas-Treppen in den Apple Stores weltweit fertigt. Die Fertigstellung des „Research & Development“-Komplexes, quasi Apples Entwicklungslabor, macht ebenfalls große Fortschritte.

Die Fünf-Milliarden-Baustelle

In dem runden Bürokomplex befinden sich Hunderte verglaste Büros, das Loch in der Mitte wird eine grüne Wohlfühloase für die mehr als 10.000 Mitarbeiter. Im Untergrund befindet sich ein unterirdisches Auditorium, das Platz für 1000 Menschen bietet – hier sollen künftig die neuen Apple-Gadgets vorgestellt werden.

Insgesamt kostet der Bau fünf Milliarden US-Dollar, ursprünglich waren drei Milliarden angesetzt. Doch Apple wird die Kostenexplosion verkraften können, in der Kasse liegen derzeit mehr als 200 Milliarden US-Dollar Cash.iPhone 7 Ticker 18.02